Aufbereitung Dual 1228

  • Hallo miteinander,


    im Zuge der Aufbereitung meiner alten HS132 hatte ich günstig einen Dual 1228 geschossen. Eigentlich ging es mir nur um die Haube, da es günstiger schien, einfach einen als "defekt" deklarierten Plattenspieler mit passender Haube zu kaufen, als eine einzelne Haube zu erwerben. Da der 1228 allerdings ein sehr guter Dreher sein soll und laut einiger Kommentare hier auch seinem großen Bruder, dem 1229, bis auf ein paar Features (78 RPM, separate Auswahl der Plattengröße, großer Teller) in nichts nachsteht, wäre es ja schade, das Teil einfach so verkommen zu lassen.


    Kurzum: Es kam wie es kommen musste und ich hab den kompletten 1228 zur Seite gestellt und für die HS132 eine extra Haube besorgt. :D


    Nun wollte ich auch den 1228 wieder in Gang bringen. Laut der Artikelbeschreibung bei eBay besteht folgendes Problem:


    Zitat

    Der Teller dreht sich, aber Auto-Start und Auto-Stop funktionieren nicht (bzw. Auto-Stop erst sehr spät, wenn die Nadel schon am Papier von der Platte wäre). Nur wenn man den Schalter auf "Stop" stellt, geht er aus und der Arm bewegt sich in die Ruheposition.


    Ich selbst habe die Funktion des Motors noch nicht getestet, weil ich erst mal mögliche Knallfrösche eliminieren wollte, um nicht noch unnötig Arbeit zu erzeugen. Das Problem mit der Automatik liegt aber wahrscheinlich wie so oft am fehlenden Steuerpimpel (da ist bis auf einen ganz kleinen Fetzen nichts mehr von übrig) und da das Reibrad beim Starten auch sofort problemlos Kontakt zum Motor findet gehe ich auch davon aus, dass da zumindest keine größeren Baustellen lauern.


    Rein optisch ist das Gerät in sehr gutem Zustand, auf der Rückseite sind noch Reste eines Aufklebers, wonach es scheinbar nicht in Privatbesitz war, sondern irgendeiner öffentlichen Einrichtung gehörte.

    Beim Transport hat er leider einen Schlag abbekommen, außer dass der Tonarm mit etwas Kordel festgebunden wurde, war nämlich nichts weiter gesichert. Als er hier ankam hing das Chassis erst mal schief in der Zarge und der Tonabnehmer (ein Shure M75D an einem TK14) hing herunter wie am Galgen. Ich hoffe, dass da sonst nichts weiter passiert ist, wird sich dann aber wohl demnächst rausstellen. Auf der Haube sind zudem Reste eines Aufklebers sowie ein aufgeklebter Haken hinten rechts, außerdem besagte Aufkleberreste auf der Rückseite und das Dual-Emblem an der Zarge sieht nicht mehr ganz so schön aus. Das ist dann die Kosmetik zum Schluss. Der mitgelieferte Single-Puck ist ein roter von Telefunken, die AW3 fehlte gänzlich, ebenso wie der Sprengring für den Teller. Die Teile sind aber, ebenso wie ein neuer Pimpel, dank der Unterstützung hier im Forum schon vorrätig - wobei der Puck und die AW3 ja erst zum Einsatz kommen, wenn alles läuft und der Sprengring auch erst ganz am Ende wieder eingesetzt wird, wenn ich den Teller definitiv nicht mehr so schnell ausbauen muss. ;)



    Das Innenleben habe ich mir auch schon mal angeschaut. Es scheint, wie auch zu erwarten war, an einigen Stellen etwas verharzt zu sein, der Steuerpimpel fehlt wie bereits erwähnt komplett. Ansonsten sieht es aber nicht verbastelt etc. aus, dürfte alles noch Originalzustand sein:



    Bzgl. der Knallfrösche habe ich mal nachgesehen. Im Schaltkasten für den Motor ist eine Bonbonrolle drin. Kann die bleiben, oder sollte man die prophylaktisch auch lieber tauschen?



    Im Strobokasten ist ein gelber rechteckiger drin, an dem die Beschriftung nicht mehr gut lesbar ist. Bin mir nicht sicher, was das ist, schätze aber mal, dass man den besser tauscht:



    Zudem hat der Strobokasten einen kleinen Riss im Bereich der rechten Schraube. Dreht man die weiter, geht das Plastik da einfach auseinander. Aber der Kasten hält auch so, daher schätze ich mal, dass da kein Ersatz her muss.Was mir auch noch aufgefallen ist: Der Tonarm geht mit dem manuellen Lift relativ schnell hoch und runter. Er knallt nicht ungebremst auf die Platte, aber ich schätze er ist trotzdem etwas zu schnell. Da würde die Plumpslift-Kur wahrscheinlich nicht schaden.


    Wie geht's jetzt weiter? Da das Kurvenrad ja schon sichtbar verharzt zu sein scheint wäre es wahrscheinlich das Beste, den Dreher zumindest teilweise auseinanderzunehmen. Für das Lift-Problem bleibt mir das nach allem was ich so gelesen habe ja sowieso nicht erspart. Allerdings muss ich zugeben, dass ich da schon etwas Respekt vor habe, weil ich immer etwas Sorge habe, dass ich irgendwas kaputt machen könnte. Daher wäre es schön, wenn ihr mich da wieder Schritt für Schritt durchleiten könntet. Also wo setze ich da am besten zuerst an, wie und womit reinige ich die jeweiligen Teile am besten usw.


    Neben der üblichen Wartung stünden auch noch zwei andere Sachen an, um das Gerät wieder in Betrieb zu nehmen: Mein Plan war, das Shure M75D an dem TK14 zu belassen und eine neue Rundnadel zu besorgen, um das System dann im Wechselbetrieb zu nutzen. Die aktuelle Nadel ist meines Erachtens nach hinüber. Sie hängt schief und da ich auch nicht weiß, wie viel die schon gedudelt hat wäre es eh die sicherere Variante, da was neues zu besorgen. Allerdings schwebt mir für den Single-Betrieb was "größeres" vor. An meinem Hauptdreher, dem AT-LP120XUSB, betreibe ich ein AT-VM540ML und bin sehr begeistert von dem System. Daher würde ich auch an dem 1228 gerne so ein ML-System betreiben, mein Favorit für den Dreher wäre momentan das VM95ML, da es wohl zum einen einfacher zu montieren ist und ich mir nicht sicher bin, ob das 540er evtl. für den 1228 auch etwas überdimensioniert ist. Es gab hier einige begeisterte Berichte anderer Nutzer des VM95ML an dem 1228, aber auch kritischere Stimmen habe ich gelesen, dass die Kombination kleines Chassis, kurzer Tonarm, scharfer Schliff nicht die beste Wahl ist.

    Jedenfalls war meine Idee, für Einzelspiel ein TK15 zu besorgen, bei dem dann der entsprechende Tonabnehmer montiert wird und der Spurwinkel dann in Single-Stellung schon passt. Beim TK14/24 müsste man da ja noch etwas basteln. Ist der Gedanke so richtig, oder wäre ein TK14 mit entsprechender Bastelei doch die bessere Wahl? Bislang habe ich nämlich noch kein TK15 vorliegen. Das Rädchen ist da ja eh so eine Schwachstelle, sodass die Dinger in brauchbarem Zustand deutlich seltener sind. Was meint ihr dazu?


    Zudem stünde auch noch der Umbau von DIN auf Cinch an. Da bräuchte ich auch Unterstützung, weil ich sowas noch nie gemacht habe. In der Beschreibung von Dual liest es sich recht einfach, allerdings habe ich auch noch nie selbst so ein Kabel gebastelt. Auch da bräuchte ich dann zu gegebener Zeit entsprechende Anleitung. Ebenso habe ich noch gar keinen passenden Vorverstärker. Mein AV-Receiver hat auch leider keinen Phono-Eingang, sodass da was externes her müsste. Da wäre ich für Tipps ebenso dankbar.


    Das war's dann aber soweit zur Ausgangslage. Wenn ihr mich da unterstützen könnt, würde ich aber mit den entsprechenden Arbeiten loslegen. :)

    Vielen Dank schon mal vorab für eure Hilfe!

  • Hallo Daniel, :)


    die beiden Kondensatoren müssen nicht unbedingt getauscht werden, gelten eigentlich als unkritisch.

    Die Hauptaufgabe ist alles schön zerlegen, saubermachen neu schmieren und ölen, dann alles wieder zusammenbauen.

    Danach den 1228er wieder einstellen bis alles läuft. Viele Bilder machen.


    Gruß Peter

  • Moin Daniel!

    So schnell ist man Infiziert ^^


    Zu den Aufkeberresten:

    Nimm WD 40. Damit löst sich der Kleber nach einiger Zeit.


    Dual Schild: Es gibt einen Edding in Silber/Chrom. Damit kann man das perfekt nachmalen.


    System:

    Original ist ein M91 mit Rundnadel und TK15.

    Wenn dir original Zustand nicht sehr wichtig ist, kannst du auch ein VM95 nehmen.


    Ich habe an den Wechslern 1218/1228… an den VerstellTK die original Systeme dran. Da ich aber nur sehr selten Wechsel, hab ich mir ein normales TK und einen Keil besorgt und da einen VM95 Body dran gemacht. Nadel von C-ML kann ich dann immer mal tauschen.


    Vorverstärker: Ich habe einen Pro-Ject Phono S Bringen man pF/Ohm einstellen kann.

    Am liebsten nutze ich aber den Musical Fidelity V90 LPS. Der hat einen mechanischen Schalter und geht immer direkt an, wenn ich die Schaltsteckdose anschalte.


    Kabel/Stecker:

    Du kannst entweder nur DIN gegen Chinch tauschen oder ein neues Kabel mit bereits angelöteten Steckern nehmen.


    Ich tausche mittlerweile direkt das Kabel aus, siehe:


    Ansonsten ist der 1228 ein sehr schöner Dreher. Ich mag die kleinen sehr :)

    Gruß aus Ostfriesland - Marc

    Aktueller Dreherpark siehe Profil

  • Danke schon mal für eure Nachrichten!

    Also fassen wir mal kurz zusammen: Am besten alles auseinandernehmen, Knallfrösche brauchen nicht getauscht zu werden und für ein AT-VM95 doch lieber ein TK14 mit Keil nehmen, um den korrekten Winkel zu haben? Dass es das VM95 auch mit Rundnadel gibt hatte ich bisher noch gar nicht so bedacht, aber ist ja dann eigentlich sogar noch cleverer, einfach nur die Nadel schnell von ML zu C zu tauschen als den Tonabnehmer zu wechseln, wenn man die AW3 verwenden will. ;)


    Wo bekomme ich denn da einen passenden Keil her? Dann könnte ich ja einfach das vorhandene TK14 benutzen, das schon an dem Dreher hing.


    Bei dem Cinch-Kabel habe ich nach Lesen deines Threads aber eher ein großes Fragezeichen über dem Kopf Marc82 :D

    Mir geht's so ähnlich wie dir, ich bin nicht besonders begabt was Löten betrifft und verstehe von Physik nur Bahnhof, bei diesen Kapazitäten bin ich also völlig überfragt. Gibt's da irgendwas passendes, wo ich bestenfalls auch gar nichts großartig basteln muss, sondern einfach nur bedenkenlos anstöpseln kann und ggf. nur die Massebrücke trennen muss?

  • Ich schau mal nach, ob ich noch einen Keil habe.

    Sonst mal hier eine Suche starten.

    Bei Ebay ist ein User, der die auch gelegentlich anbietet.


    Wenn es quasi Plug & Play sein soll kostet das eigentlich zu viel. Fertig Me Kabel werden bei KA und ebay für ca 30Eu angeboten.


    3m Cordial mit wenig (80/m) pF (die AT mögen 100-200 pF) kostet um die 12 Euro und reicht dann für 2 Dreher.


    Oder du bestellst dir nur die Cinch Stecker. Die Cordial verwendet (Rean/Neutrik) sind super, kosten einzeln aber auch schon etwas.


    Das Löten ist in 10 Min erledigt. Vielleicht kennst du ja jemanden mit Lötkolben.


    Die Anweisung/Schaltbild gibts hier irgendwo oder mal Googlen: DIN auf Cinch Dual

    Gruß aus Ostfriesland - Marc

    Aktueller Dreherpark siehe Profil

  • Wäre das dann dieses Kabel hier:

    https://amzn.eu/d/0ggvNgJC


    Aber braucht es da nicht noch ein extra Kabel für die Masse? Die muss dann doch einzeln geführt werden, oder sehe ich das falsch?


    Wenn du noch so einen passenden Keil für das TK14 da hast wäre natürlich super, kannst mir gerne eine PN schicken! :)

  • Aber braucht es da nicht noch ein extra Kabel für die Masse? Die muss dann doch einzeln geführt werden, oder sehe ich das falsch?

    Nein, brauchst Du nicht zu machen. So lange Du die Brücken am Kurzschließer drin läst funktioniert das auch so.

  • Aber braucht es da nicht noch ein extra Kabel für die Masse? Die muss dann doch einzeln geführt werden, oder sehe ich das falsch?

    Hallo,

    üblicherweise hat man bei RCA / Cinch, ein Kabel für den sogenannten Potentialausgleich,

    zwischen Plattenspieler- und Verstärker- Masse.



    Im Original sieht das so aus


    Im Schaltplan wäre das dann so, mit gekappten Massebrücken.


    Allerdings gibt es eine Fraction im Forum,
    welche einfach nur das Anlöten von Cinchsteckern, an das vorhandene Kabel bevorzugen.

    Kann funktionieren, muss aber nicht.
    Da ich meine Dreher auch schon mal wieder verkaufe, bevorzuge ich die Lösung mit Potentialausgleich,

    wie sie bei RCA, ursprünglich, angedacht war.

    Grüße Gernot
    Es soll ja Leute geben, die hören, ob das Lautsprecherkabel rot oder blau ist.

    4 Mal editiert, zuletzt von papaschlumpf ()

  • Aber braucht es da nicht noch ein extra Kabel für die Masse? Die muss dann doch einzeln geführt werden, oder sehe ich das falsch?

    Ja, das siehst du falsch. Die Masse muss nicht separat geführt werden. Es können alle drei Massen (linker/rechter Kanal und Chassis) auch bei Cinch problemlos zusammengelegt werden, wenn sie am Kurzschließer eh schon zusammen liegen.

    Wenn man die Massen da aber unbedingt auftrennen will, kann man sie auch getrennt mit zusätzlicher 'Lakritzstrippe' zum Verstärker führen. Bringt im Normalfall nur nix, weil die Massen am Verstärker in 99,99% (oder mehr) eh zusammengeführt werden.


    Gruß Martin

    Martins Lieblingsdreher: Dual 1229, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta, Luxor GW1. Alles Weitere im Profil.

  • Ich benutze Korkmatten unterschiedlicher Dicke, um den richtigen SRA mit TK24 im Singlebetrieb beim 1228 hinzukriegen. Geht gut, klingt gut. Und für verschiedene Systeme brauche ich verschiedene Matten. Manchmal auch gar keine.

    Früher mal Fachmann für´s Thema, heute nur noch Hobbylöter. Mit Hang zu Plattenspielern mit AC -Motoren.

  • Ich benutze Korkmatten unterschiedlicher Dicke, um den richtigen SRA mit TK24 im Singlebetrieb beim 1228 hinzukriegen. Geht gut, klingt gut. Und für verschiedene Systeme brauche ich verschiedene Matten. Manchmal auch gar keine

    Das geht auch. Habe ich ein paar Gummimatten. Bringt auch etwas Gewicht und damit vielleicht auch einen noch besseren Gleichlauf.

    Gruß aus Ostfriesland - Marc

    Aktueller Dreherpark siehe Profil

  • Mehr Gewicht möchte ich eigentlich nicht auf dem Tellerlager haben. Obwohl es mit Keramikkugeln läuft und dick mit Marine - Wälzlagerfett eingesuppt ist.

    Früher mal Fachmann für´s Thema, heute nur noch Hobbylöter. Mit Hang zu Plattenspielern mit AC -Motoren.

  • Die paar Gramm mehr machen dem Tellerlager nichts aus. So knapp ist das nicht ausgelegt.


    Gruß Martin

    Martins Lieblingsdreher: Dual 1229, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta, Luxor GW1. Alles Weitere im Profil.

  • Ich hab mal angefangen, den Dreher zu zerlegen. Hab diesen Thread hier gefunden und als Referenz genommen: Restauration meines 1228


    Bis zum Kurvenrad hab ich ihn schon mal auseinander. Beim Motor hätte ich aber noch eine Frage: Wie bekomme ich die Lager da auseinander? Da sind so Nasen, die die Plättchen festhalten. Und was ist die Spritzen-Unterdruckmethode? Oder muss ich die Lager gar nicht so weit auseinanderbauen und kann einfach so Öl oben rein füllen?

  • Hallo Daniel,

    ich habe diese Haltenasen mit einer kleinen Spitzzange aufgebogen um die Lager zu öffnen. Mit der Klinge eines Schraubendrehers mit Gefühl wieder zugebogen.

    Die Spritzenmethode für die Sinterlager wir hier gut erklärt:

    Sinterlager neu ölen


    Grüße Klaus

    Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken...


    Im Wohnzimmer:

    Plattenspieler: Dual CS 601, Technics 1210MK2 / CD-Spieler: Teac VRDS-25X / Vorverstärker: Luxman C03 / Endstufe: T+A 3000A / Lautsprecher: E-Motion, Selbstbau-LS von Hobby-Hifi 04/2003 mit AMT von Eton (ER-4) und Tieftöner von Eton (Eton 8-472/32 Hex)


    Im Esszimmer:

    Plattenspieler: Dual CS 1228 / Verstärker: Teac A-H300 / Tuner: Teac T-H300 / Lautsprecher: Cyborgs Needle (mit einem Auto-Koax)

  • Hallo,


    man kann auch einfach etwas Öl nachfüllen, ja. Besser ist je nach vorherigen Lagerbedingungen (staubige Scheune oder Wohnzimmer) aber eine komplette Zerlegung.

    Den Ring, der unter den Nasen liegt, sollte man mit etwas Druck von oben drehen können bis die Aussparungen an den Nasen vorbeigehen und man den Ring abnehmen kann.

    Bei der Unterdruckmethode wird in einer Spritze gearbeitet, in der die Lagerkugel bei leichtem Unterdruck in Öl badet, damit sich die Poren gut vollsaugen. Mann kann das auch ohne Unterdruck machen. Die mit Öl bedeckte Lagerkugel in ein kleines Gefäß und das dann bei 80-90 Grad eine Weile in den Backofen. Dann langsam abkühlen lassen.


    Gruß Martin


    diese Haltenasen mit einer kleinen Spitzzange aufgebogen

    Am Motorlager? Diese aufbiegbaren Laschen gibt es am Tellerlager, oder nicht?

    Martins Lieblingsdreher: Dual 1229, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta, Luxor GW1. Alles Weitere im Profil.

    Einmal editiert, zuletzt von MaxB () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von MaxB mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Am Motorlager? Diese aufbiegbaren Laschen gibt es am Tellerlager, oder nicht?

    Ach stimmt!!!

    Habe ich verwechselt.

    Du hast Recht, einfach die Lagerabdeckung drehen!


    Muss wohl öfter nen Spieler holen und fit machen ^^


    Grüße Klaus

    Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken...


    Im Wohnzimmer:

    Plattenspieler: Dual CS 601, Technics 1210MK2 / CD-Spieler: Teac VRDS-25X / Vorverstärker: Luxman C03 / Endstufe: T+A 3000A / Lautsprecher: E-Motion, Selbstbau-LS von Hobby-Hifi 04/2003 mit AMT von Eton (ER-4) und Tieftöner von Eton (Eton 8-472/32 Hex)


    Im Esszimmer:

    Plattenspieler: Dual CS 1228 / Verstärker: Teac A-H300 / Tuner: Teac T-H300 / Lautsprecher: Cyborgs Needle (mit einem Auto-Koax)

  • Ok, muss ich dann mal ausprobieren. Kann man statt Aceton zum Reinigen auch Isopropyl nehmen oder lieber was anderes?

  • Iso geht auch.

    Martins Lieblingsdreher: Dual 1229, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta, Luxor GW1. Alles Weitere im Profil.

  • Ich habe die Lagerkugeln sowohl vom 1228 als auch vom L78 mit Isoprop in den Ultraschallreiniger geworfen.

    Früher mal Fachmann für´s Thema, heute nur noch Hobbylöter. Mit Hang zu Plattenspielern mit AC -Motoren.

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