Dual 522, ist das Original oder war da schon jemand dran?
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Tach von Dortmund nach Hagen,
da war schonmal jemand dran.
Aber ich denke es hat nix mit dem Brummen zu tun, sondern eher ein Masseproblem, durch korridierte Kontakte usw.
LG
Ingo
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Hallo Ingo.
Das bestätigt meine Vermutung. Nur zu hoffen, das die Kondis richtig gelötet sind. An den Kontakten war ich schon dran. Am Kurzschließer ist das nur ekelhaft eng. Mal ausbauen.

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Hi Nobsche,
warst du an allen Kontakten dran?
Den KS würde ich nicht ausbauen...vielleich mit getränkten Tuch dazwischen gehen.
Ein Massekabel ist am Dreher dran?
LG
Ingo
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warst du an allen Kontakten dran?
Den KS würde ich nicht ausbauen...vielleich mit getränkten Tuch dazwischen gehen.Hallo,
man muß nichts am Kurzschließer machen,
der sollte ja nur "kurzschließen" wenn die Automatik abläuft.
Nur bei einem Audioübertragung muß der offen sein.
Der KS hat auch nichts mit Übertragungsproblemen / Kontaktproblemen zu tun,alles ist durchgängig bis auf die Steckkontakte vom Audiokabel zum Verstärker, DIN oder RCA/Cinch.
Im Grunde genommen, ist es nicht notwendig, den Kurzschließer, einer Reinigung zu unterziehen.
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Hallo Gernot.
ich meine ja auch nur die Steckkontakte, die am Kurzschließer
aufgesteckt sind. Da kommt man so bescheiden dran, weil das hintere Blech
so nah dran ist.
Mal eine wahrscheinlich doofe Frage, sind die Leitungen vom System zum Kurzschließer
irgendwo getrennt? Die Adern am System sind wesentlich dicker als die unten am Kurzschließer.

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I don`t weiß nicht.
Ich habe nichts wo ich jetzt mal nachschauen könnte.
Das da noch eine Verbindung besteht wäre mir aber neu. -
So, das nochmalige säubern der Kontakte hat es gebracht.

Muss da zwar nochmal dran, weil jetzt habe ich es nur auf die Schnelle
gemacht, um zu hören ob sich was tut. Danke schön für eure Hilfe.

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Moin Norbert,
die Kabel, die vom Kurzschließer zum System gehen, also die Tonarmkabel, sind ja im Headshell an der Kontaktplatte verlötet. Die müssen auch so dünn sein, damit sie durchs Tonarmrohr passen.
Die dickeren Kabel zum System sind nur am TK und da nur wenige cm. Die müssen ja auch etwas stabiler sein wegen des etwaigen Umsteckens
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Ach so. Ich hatte jetzt nicht da rein gesehen, ob da am Tonarmrohr schon Schluss ist oder es weiter geht.

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Hallo,
ja, im Kopf sitzt der über die Jahrzehnte oft für Brumm verantwortliche: die Kontaktplatte - da drücken die gefederten "Röhrchen" des TK drauf. Diese Kontakte sind versilbert und laufen gerne vor allen Dingen bei "Nichtbetrieb" an. Also ein Standschaden...
Genug Leute haben Sorgenfalten bekommen weil sie ihren Dual nicht "ruhig bekommen" haben - ein paar kleine Handgriffe hätten genügt.
Peter
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Und auch den TK überprüfen. Steckbuchsen mal abziehen und auch die Pins des Generators (Tonabnehmers) auf Korrosion prüfen. Ein nachlöten der Crimpung der Steckbuchsen sorgt für alle Ewigkeit für guten Kontakt.Kontaktplatte einfach mit Alkohol bzw. Tunerspray reinigen und nicht mit Glasfaserstift rumkratzen. Die Silberschicht ist hauchdünn und man sieht hier immer wieder Fotos, wo bereits das Kupfer sichtbar ist.Am Kurzschließer verlöte ich immer die normalerweise gesteckten Adern des Phonokabels.
Natürlich halte ich mich bei Cinch an die Vorgaben von Dual und trenne die Brücke auf und natürlich nutze ich die Potentialausgleichsader.
Durchgestrichenes nicht für 522 gültig, Sorry
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Der 522 ist ein Spieler mit ULM TK, der hat keine Kontaktplatten,
also alles richtig so.
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Hallo,
es ist auch korrekt, dass die kleinen Litzen am Tonabehmer etwas dicker sind als die Litzen am Kurzschließer. Das verwendete Tonarmkabel im CS 522 (Dual-Artikel 261929) ist so aufgebaut.
Gruß Alfred
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Moin.
Danke schön für die vielen klärenden Antworten.

Jetzt noch eine Frage zum Motor bzw. zum verbauten Widerstand auf der kleinen Platine.
Ich habe den 522 jetzt mal 1Std. leer laufen lassen. Der Motor hat sich kaum erwärmt, läuft auch absolut geräuschlos. Der Widerstand dagegen ist sehr heiß geworden. Muss man da aktiv werden oder ist das so gewollt?
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Ist normal.
Das zuviel an Spannung und Strom ergibt die Wärmeleistung, die eben am Widerstand verheizt wird.
Darum ist ja ein Widerstand mit 5 W zulässiger Verlustleistung eingebaut.
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Moin.
Das brummen ist weg.
Aber er ärgert mich immer noch.
Mal dreht er richtig, mal rückwärts und auch schon mal gar nicht. Die Kondensatoren waren schon mal getauscht, ich weiß nicht mehr, ob ich das war oder ob ich den damals so gekauft hatte. Jetzt alle Kondensatoren getauscht, keine Änderung. Wenn eine der Zuleitungen verkehrt aufgesetzt ist, kann das dann solche Wirkung haben? Wenn kein Kontakt zum Platinchen besteht, kann ich mir das vorstellen, aber es sind ja die alten Lötlöcher verwendet worden. Habt ihr vielleicht eine Idee, was ich noch versuchen kann?
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Mal dreht er richtig, mal rückwärts und auch schon mal gar nicht.
Da scheint der Motor nur mit einem Spulenstrang zu laufen
. Da solltest Du prüfen ob beide Motorspulen Durchgang und ungefähr gleichen Widerstand haben. Falls nein ist der Motor defekt. Falls ja, die Verkabelung auf korrekten Anschluss prüfen und auch ob die Kondensatoren auf der Platine die korrekten Werte haben.Gruß Alfred
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Hallo Alfred,
die Kondensatoren haben die richtigen Werte.
Alle 3 sind x2, der 0,01my war ja wohl original ein Y Kondensator. Ob das was ausmacht?
Habt ihr ein Bild mit den Verdrahtungen auf der Platine? Oder haben die immer andere Farben benutzt? Die Motorwicklungen muss ich noch messen, mal sehen wie ich das hinkriege. Bin bei solchen Sachen totaler Laie, aber durchaus noch lernfähig.

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