• . . . Little Bear T11 . . . 8):thumbup:

    Moin Riko!


    Benutzt du die Original Röhren oder hast du andere im Einsatz :?::/

    Moin Didi,


    ich habe vorne russische (darf man das heute noch :/ ) 6N2 Röhren drin, die ich auf eine Empfehlung (ich glaube im T11 Erfahrungs-Thread) über Ebay aus der Ukraine (dann ist es bestimmt OK :thumbup: ) bekommen habe. Ich habe jetzt aber auch nicht die Goldohren. Ist mehr Spielerei und Ausprobiererei ;)


    VG, Riko

    Dual CS606 (1.) / Technics SL-1500C über Cambridge Audio Duo / Project Tube Box-> Onkyo TX-NR616 -> JBL 5+1 mit Grundig 210 Kugeln als Fronts :)
    Vintage Ecke aktuell:

    Dreher: Dual 1249 / 601 / 714Q / 1019 / 1015F / ELAC Miracord 50HII / Saba PSP-250

    wahlweise über Little Bear T11 an

    Amps: Nordmende PA 1100 / Grundig SV-140, R1000 / Sanyo JXC2300KCU / Pioneer SX-535 / Nikko STA-8080 / Sansui R50

    LS: Saba B3800 / Grundig 1500a Pro

    Reels: Uher RdL, Teac A-3300SX

  • ich habe vorne russische (darf man das heute noch :/ ) 6N2 Röhren drin,

    Moin Riko!


    Hatte mir auch die "Matched Quad 6N2P-EV" Röhren besorgt und fand deren Klang etwas "besser/anders" wie mit den mitgelieferten Röhren. :)

    Mit Gruß Dietmar M. aus W.

    Höre Musik (Stand Juli 2021) unten im kleinen Musikzimmer mit:
    Dual 731Q -Tonarm-Umbau + Goldring G1020 - Dual 1218 + M95 G-LM mit N95ED - Grundig PS 4500 + AT120E - Dual 731Q + AT VM95 ML oder über:
    18er Spulen mit AKAI GX-270D oder CD über Yamaha CDX-590 oder MC über Yamaha KX-480 oder PC mit einer Creative SB X-Fi
    mittels
    Yamaha RX-570 mit Dynaudio Contour I MK II und/oder ACOUSTIC ENERGY AEGIS Model 1

  • Genau! Optisch jetzt nicht so der Hingucker, aber das ist die ganze VM Serie ja nicht. Orange ist immer noch visuell ansprechender als das k..kbraun der Shibata Nadel <X

    Zur Not kann man da ja "customizen", ich habe viele SF- Figuren bemalt, ich hätte keine Skrupel da Hand anzulegen. Aber am Ende interessiert ja was an Klang raus kommt.

    Marantz SR6008 / Marantz DV7001 / Panasonic DP-UB824 // Klipsch Heresy E & RF3, RC3, RS3 & KSW15


    – André –

  • Hier laufen doch nur Irre rum :-) ! Ich habe einen Little DOT II natürlich auch mit "Russenröhren" 8)


    Allerdings auch einen "guten 601" und eine 1019 ;-)

    Ulli aus dem Ruhrpott



    man kann den Wahnsinn nicht mehr beschreiben, man kann ihm nicht mal mehr eine Narrenkappe aufsetzen (HDH)

    If my heart could do my thinking And my Head begin to feel. Would I look upon a world anew And know what's truly real (Van Morrison)

  • Habe jetzt folgendes gemacht:


    - Azimut überprüft, scheint ok. Habe dabei gemerkt dass der Nadeleinschub nicht bis Anschlag eingeschoben war.

    - Noch mal auf Null, Dreher steht waagerecht, versucht Arm auszubalancieren. Aber die ideale Waage, wo der Arm in Schwebe ist und auch nach Anstoßen wieder in die Ausgangsposition zurück geht, schaffe ich nur Annäherungsweise. Mal geht es, dann muss ich mal wieder am Gegengewicht stellen und es ist mal zu viel oder mal zu wenig, mal stimmt die Waage mehr zur Tellermitte, dann fällt der TK am Plattenrand aber ab usw.

    - In dem Zusammenhang, wie habt Ihr die Litzen aus dem Tonarmrohr kommend zu liegen? Im Moment habe ich meine in Richtung des rechten Zargenrandes gebogen, um eine "künstliche" Skatingkraft einigermaßen zu vermeiden. Wie sieht "normal neutral" aus, gibt es das?


    Dieses Zerren tritt auf meinen älteren Scheiben auf, überwiegend auf dem rechten Kanal, je nach Auflagekraft und AS mal mehr, mal weniger.


    Nachtrag: Hänge ich die N91G (sphärisch, neu) drunter ist das Problem fast weg. Ich glaube auch, es hat etwas mit dem Antiskate zu tun. Stelle ich den Wert entsprechend der Auflagekraft ein, zieht der TA sofort nach außen, wenn ich ihn mit dem Lift anhebe (N91G).

    Mir erscheint die generelle AS Kraft in der spärischen Skala zu hoch und auf der eliptischen Skala zu niedrig...

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    – André –

    Einmal editiert, zuletzt von AndreG. ()

  • Als Anfänger ist mein größtes Problem wahrscheinlich, das ich nicht weis wie es "richtig" aussehen muss. Konkret. Kabel am Tonarmrohr und die Federn, die unter dem Tonarm für das AS eingehangen sind. Die AS Scheibe sitzt richtig, der AS Arm, an dem die große der beiden Federn hängt, steht in neutral unter dem Drehpunkt des Tonarms. Ich weis nicht wo ich den Fehler suchen soll.

    Marantz SR6008 / Marantz DV7001 / Panasonic DP-UB824 // Klipsch Heresy E & RF3, RC3, RS3 & KSW15


    – André –


  • Und die AS Federn, AS steht auf 0:




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    – André –

  • Moin Andre,


    die Federn sehen erst mal richtig eingehängt aus.

    Mit dem Ausbalancieren würde ich mich auch nicht verrückt machen. Ich balancieren den Tonarm immer nur an einer Stelle aus, nämlich noch vor dem Rand des Plattentellers, wo der Arm gerade mal frei in alle Richtungen schwingen kann. Ich habe noch nie ausprobiert, ob dass dann auch zur Tellermitte noch richtig ist. :/ Hauptsächlich, weil ich Angst habe, mir die Nadel abzureißen, wenn der Tonarm sich auf die Matten senken sollte.


    Verzerrungen können natürlich auch von einer abgenutzten oder verschmutzten Nadel kommen.


    Bei Anti-skating kann man sich nach all den Jahren auch nicht mehr voll darauf verlassen, ob die Feder noch ihre ursprüngliche Federkonstante hat. Wobei die Federn auf deinem Foto nicht so aussehen, als wären sie mal überdehnt worden.


    Hast du mal versucht, mehr oder weniger Anti-skating einzustellen, um zu sehen, ob deine Verzerrungen weniger / mehr / anders werden? Kannst du im Prinzip auch nach Gehör einstellen. Wenn du im Zentrum deiner Lautsprecherabstrahlung stehst, sollten linker und rechter Kanal gleich laut sein (bei mittiger Stellung des Balancereglers deines Verstärkers natürlich 8| )


    Viele Grüße, Riko

    Dual CS606 (1.) / Technics SL-1500C über Cambridge Audio Duo / Project Tube Box-> Onkyo TX-NR616 -> JBL 5+1 mit Grundig 210 Kugeln als Fronts :)
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  • PS: Die Skalenangaben sind sowieso als "Richtwerte" zu verstehen, die für einen Verrundungsradius bzw einen bestimmten elliptischen Schliff gelten. Ist der Radius kleiner oder der Schliff schärfer, muss man die Anti-skatingeinstellung sowieso anpassen.

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  • Früher gab es spezielle Testplatten mit denen man das AS optimal einstellen konnte.

    Zb gab es Platten ohne Rillen, da konnte man ganz easy mit den Werten spielen, sobald die Nadel aufhörte zu wandern war es grob ok.

    Testen und einstellen kann man es auch mit dem manuellen Test.

    Dazu den Arm ausbalancieren und mit AS 0 in der Mitte der LP positionieren, AS langsam bis auf 1/2 drehen, bei diesem Wert sollte der Arm langsam ohne ruckeln bis zur Stütze fahren.

    Ist das der Fall sollte es passen.

    Übrigens gibt es auch immer wieder Nachbauten die schon von Haus aus schief geschliffen sind, oder der Diamant ist schief geklebt.

    Da kann man dann nix machen. So eine hatte ich mal.

    Was den Winkel angeht, es gab sogar Keile mit ich glaube 8oder 9‘ (Grad)

    Die funzen super, evt hat ja jemand Nachbauten?

    Sonst sollte es auch kein Problem sein sich sowas zu basteln, evt jemand mit nem 3d Drucker.


    Was den anderen Dreher (Miracord ?) mit dem Brummproblem angeht.

    Wo sitzt denn da der Motor? In der Mitte?

    Dann sind es wahrscheinlich Einstreuungen vom Motor die über das System eingestreut werden. Da könnte ein weniger empfindliches helfen. 😎


    Lg Jensen

  • Was den anderen Dreher (Miracord ?) mit dem Brummproblem angeht.

    Wo sitzt denn da der Motor? In der Mitte?

    Dann sind es wahrscheinlich Einstreuungen vom Motor die über das System eingestreut werden. Da könnte ein weniger empfindliches helfen. 😎


    Lg Jensen

    Moin Jensen,


    den Miracord können wir in diesem Faden ignorieren. War nur eine Nebenbemerkung meinerseits, hat aber mit dem OP nichts zu tun. Sollte ich da nicht weiter kommen, gibt's eine eigenen Faden ;) . Der Motor ist es aber, glaube ich, nicht.


    Danke und LG, Riko

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  • Zb gab es Platten ohne Rillen, da konnte man ganz easy mit den Werten spielen, sobald die Nadel aufhörte zu wandern war es grob ok.

    Moin Jensen!


    Zum AS und den Test mit Vinyl gibt es hier "tausende" Beiträge. ^^;)

    Die Mehrheit hier im Board ist wohl der Meinung, das man in den letzten Jahrzehnten festgestellt hat das diese Art der AS-Testung nicht wirklich gut geeignet ist, da der Test die Realität der Kräfte einer Diamantspitze in einer modulierten Rille nicht wiedergibt und man daher damit dann einen nicht richtigen AS-Wert ermittelt. ( . . . sehr, sehr grob . . .)

    Aus meiner Sicht (wenn man keine andere Art der Überprüfung hat) ist eine solche rillenlose Platte aber wohl geeignet um zu schauen ob die AS-Verstellung überhaupt funktioniert.

    Mit Gruß Dietmar M. aus W.

    Höre Musik (Stand Juli 2021) unten im kleinen Musikzimmer mit:
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  • Genau das, bevor man überhaupt keinen Anhalt hat.

    Und wer hat schon ein Dual „Skate‘O‘Meter“ in der Sxhublade? 😎

  • Abend Jensen,

    die Wirkung der Antiskatingverstellung kannst du genauso bei Schwebendem Tonarm testen. Dazu braucht es keine - m. E. unnütze - blanke Platte. Wenn Du das im abgesenkten Zustand prüfen willst, langt irgendeine Glasplatte. (Den Netzstecker musst Du dann natürlich vorher abziehen.)

    Gruß,

    Rainer

  • Jain.. 😁

    Also ja man kann auch so eine Aussage machen.

    Weiterführende Infos zu den Testplatten (zumindest für eine der am aussagefähigsten und auch gut verbreiteten) gibt es hier:

    http://www.hifimuseum.de/2454.html

    Als unnütz würde ich eine solche gewiss nicht bezeichnen.


    Im Grunde führen ja immer mehrere Wege nach Rom, wir sind uns sozusagen entgegengekommen und haben uns getroffen. 😁


    LG Jensen

  • Ja Jensen,

    wie ich bereits schrieb - der blanke Teil, also ohne Rille - ist unnütz. Der Rest kann durchaus nutzbar sein. Ich besitze selbst mehere Testplatten.

    Gruß,

    Rainer

  • Hatte leider nicht viel Zeit zum frickeln, aber eine Sache ist mir vielleicht noch aufgefallen, die ich seltsam finde. Ich bin bei der Justierung der Tonarmlager nach Dualcams Methode verfahren. Bei der horizontalen Überprüfung (TA in ausbalanciert in Schwebe) bewegt sich der TA schon nach außen, wenn ich auf <0,5P auf der sphärischen Skala am AS drehe. In der elliptischen Skala bewegt sich der Tonarm nur zögerlich unter 1,5P und erst zügig ab ca. 1,8 - 2P. Soll das so sein?

    Marantz SR6008 / Marantz DV7001 / Panasonic DP-UB824 // Klipsch Heresy E & RF3, RC3, RS3 & KSW15


    – André –

  • Hallo,


    die Skatingkraft ist bei Rundnadeln höher.

    Sowieso wird die "Kraft" überschätzt, je nach Nadelschliff und Resultierende (Kraftdreieck) ca. Pi mal Daumen 10 % der Auflagekraft

    Peter

    Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
    Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
    (Tucholsky)

  • Heute sind die Korkmatten angekommen. Ich habe jetzt die sphärische so eingestellt bekommen, das ich, mit wenigen Ausnahmen, alles ohne Verzerrungen spielen konnte was heute auf dem Teller landete.

    Die elliptische Nadel... Die LPs die neu gekauft sind laufen ohne Mucken. Gebrauchtes ist wie Lotterie, Supertramps "Crime if the Century" läuft, hört sich an wie eine Neue, "Der blaue Planet" ist auch gut. Aber z.B. Elton John "To low for Zero", einige böse Zerrer, etwas weniger schlimm sind Rennaisance "Novella" oder Gerry Rafferty "City to City".

    Die sphärische Nadel hat mir Andreas freundlicherweise schon mal umgetauscht, der Rückläufer spielte bei Ihm aber ohne Probleme. Deswegen gehe ich davon aus, das die Ellipse auch ok ist.

    Ist das M91 vielleicht altersschwach geworden? So was soll ja eher selten sein... Ich lass also fürs erste die runde Nadel drauf.

    Marantz SR6008 / Marantz DV7001 / Panasonic DP-UB824 // Klipsch Heresy E & RF3, RC3, RS3 & KSW15


    – André –

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