Vergleichstest: gibt es das? Dual Klassiker gegen neuen Plattenspieler?

  • danke :thumbup:

    Gruß Andy


    Die wichtigste Reise unseres Lebens könnte diejenige sein, bei der wir jemand anderem auf halben Wege entgegenkommen

    ( Verfasser unbekannt )

  • Tischchen sind eher die von Musikern so genannten kleineren Keyboards mit eingebauter Begleitung und Einfingerakkordautomatik und natürlich mit eingebauten Lautsprecherchen, damit sie überhaupt hupen können.

    "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.


    Diethelm :|

  • zu den Beiträgen # 13, # 22 und # 23


    ich falle gleich vom Stuhl, so laut habe ich gelacht ;)

    Viele Grüße

    Christian

    Einmal editiert, zuletzt von Mr2099 ()


  • Hi Tom,

    aus den Untiefen der Internetz kenne ich diesen Test: https://www.phonophono.de/blog…plattenspieler-vergleich/


    Dieser „Test“ wird an vielen Stellen im Netz diskutiert (ich bin mir fast sicher, dass der „1229“ auf dem unscharfen Bild kein 1229 ist…).

    Das ist niemals ein 1229. Die "Tester" haben jede Glaubwürdigkeit verlorenen 🤣🤣🤣

    Das ist mit ziemlicher Sicherheit ein 1257 :/

    Hört mit: Allerhand Geraffel

  • Es ist eindeutig ein CS 1257, hätte man zu dem Test aus derselben Generation einen CS 731Q mit passendem Tonabnehmer (statt des ULM 60E) genommen, hätten die Leute ihren ganzen neuen Kram zum Wertstoffhof gekarrt. Auch den Technics mit dem erbärmlichen AT 91 zu bestücken, ist ein Armutszeugnis in Sachen Kompetenz des Ladens. Auch dieser Dreher ist jedem Project und diesen ganzen Bling-Bling-Bohrinseln überlegen. Wenn man deren YouTube-Videos ansieht, kann der Chef eines besonders gut: High End Geschwurbel.


    Es wird immer wieder übersehen, daß in den 1970er Jahren ganz andere Stückzahlen produziert wurden, viel mehr Geld für Forschung und Entwicklung bei den Herstellern vorhanden war als heute. Da bleibt nur auf Bewährtes zurückzugreifen, wenn man Qualität will. Es ist keine Schande einen Dual-Direktantrieb nachzubauen und sich auch beim Tonarm an den bewährten Mustern zu orientieren.


    Nach dem CS 5000 und CS 750-1 sowie deren Derivaten kam nichts Besseres mehr, von keinem Hersteller. Laufwerkstechnisch und vom Tonarm her ist eine Steigerung nicht mehr wirklich möglich oder sinnvoll.


    Gruß


    Uli

    CS: 505-4, 506, 626, 731Q, 750-1
    CT: 450M, 1140, 1240
    CR: 1750, 5950 RC

    CV: 1100, 1200, 450M

    C/CC: 450M, 810. 820, 1280, 5850 RC
    CD 5150 RC
    (C)L(X): 231, 241, 710, 1000-Set, 9200
    und: DK170, MC2555, Rack 3020

    Einmal editiert, zuletzt von Deichgraf63 ()

  • hallsoßenwerfer?


    Ich verbinde mit jenem Begriff vor allem Malte Ruhnke, der in der Zeit, als er noch Foren-Nutzer war, diverse Lautsprecher-Designs (darunter auch gerne die von B&W) damit bedacht hatte. Wunderlicherweis schien sich seine Meinung später zu wandeln, als er bei der Audio gelandet war. Ein Schelm, wer... naja, Ihr wisst schon.



    Mei, und dass man von einem Händler wohl kaum erwarten kann, dass er für alte Gerate trommelt, die's bei ihm nicht gibt, anstatt für neue, die's bei ihm zu kaufen gibt, dürfte doch naheliegend sein.



    Grüße aus München!


    Manfred / lini

  • Hallo zusammen,

    vielleicht wieder zurück zum Thema?

    Mein Anspruch an eine gute Wiedergabe von Schallplatten ist ein optimaler Gleichlauf. Gerade Tonhöhenschwankungen im Bereich von vielleicht 1000Hz empfinde ich als sehr störend, sei es "Rappeln" durch schlecht eingestellte Tonarmlager oder manche Platte nervt nach der Wäsche.

    Geht für mich in Richtung "Fingernagel auf Schultafel".

    Habe deshalb viele Dreher älterer Bauart von Dual, Lenco, Technics etc. gekauft, getestet und viele wieder verkauft.

    Dann in Geschäften auch sehr teure Geräte von Nottingham Analogue, VPI, Linn angehört und auch Aufnahmen zur späteren Kontrolle gemacht.

    Gerade von teuren Geräten war ich enttäuscht, weil einige Vorführungen mit Fehlern behaftet waren: durchrutschender Antrieb, Brumm vom Vorverstärker etc. Objektive Vergleiche sind da unmöglich.

    Bei den Altgeräten kommt es sehr auf den Wartungszustand an. Ich habe ca. 5 verschiedene Dual 721 "in den Fingern" gehabt und die Haptik der Geräte, allein beim Anfassen des Tonarms zur Kontrolle des Lagerspiels, war immer unterschiedlich.

    Wie soll man da objektiv alt gegen neu vergleichen?

    Ich meine, ein gut eingestellter Altdreher mit dem passenden System braucht keinen Vergleich mit aktuellen, auch teuren Geräten, nicht zu scheuen.

    Sonnige Grüße

    Günter

    Hört abwechselnd mit Dual 701, 721, 606, Nordmende RP1400. Aktuell mit Nordmende RP1400 mit VM95ML.
    Suche verschlissene oder abgebrochene Nadel für AT-100E, AT-120E, AT-120Eb, AT-440Mla AT-440MLb, AT-150MLX, AT150SA

  • Mein Wiedereinstieg in Sachen Vinyl war übrigens seinerzeit ein ProJect Debut III Esprit. Nach einer Woche hab ich das OMB 5 gegen ein Vinylmaster Red getauscht, zufrieden war ich auch damit nicht. Zu der Zeit habe ich dann aus dem Sperrmüll (!) meinen ersten Dual mitgenommen, einen 1019. Dank des Forums hab ich den auch ordentlich zum laufen gekriegt. Den ProJect habe ich dann ruckzuck verhökert, den 1019 besitze ich heute noch ( s. Avatar).


    VG

    Hört mit: Allerhand Geraffel

  • Guten Abend Zusammen,


    den Vergleichstest mit einem Dual Dreher habe ich noch nicht gefunden.

    Mit Maltke Ruhnke hatte ich vor knapp zwei Jahren, als ich vor der Entscheidung

    stand, Luxman M-05 oder ein Verstärker aus heutiger Zeit, Kontakt. Seine Antwort:


    Hallo Hr. Schauer,


    die grundsätzliche Frage, wie sich historische Komponenten im Vergleich zu aktuellen schlagen, ist sicher spannend, weil ja auch viele Hörer alte und neue Komponenten miteinenader spielen. Obwohl ich die Luxman selbst nie gehört habe, kann man bei Transistor-Endstufen doch vermuten, dass die Unterschiede selbst über so einen großen Zeitraum in einem Direktvergleich gar nicht so riesig erscheinen mögen wie z.B. bei Lautsprechern.


    Aber man muss eben auch bedenken, dass heutige Verstärker gerade in punkto Betriebssicherheit, Festigkeit gegenüber schwierigen Lasten etc. nicht mit damaligen Konstruktionen vergleichbar sind. Von solchen Randaspekten wie gealterten Bauteilen, Rauschabstand, Sicherheit, Reparaturgarantie und heute festgelegten Standards an Umwelt- und sonstige Verträglichkeiten gar nicht zu reden.

    Insofern wäre ein solcher Vergleich aus unserer Sicht nicht wirklich fair, und Sie werden hoffentlich verstehen, dass wir das nicht in Form einer heutigen vollständigen Testbewertung machen würden. Aber grundsätzlich wollen wir das Thema Vintage mal öfter wieder auf den Themenplan setzen.

    Gruß Peter

    Einmal editiert, zuletzt von FDS ()

  • Gerade in Sachen Reparierbarkeit sind die alten Verstärker doch wesentlich einfacher zu handhaben als neue Konstruktionen mit ihrer Prozessortechnik. So ein alter CV 1100 oder CV 1200 ist ein Musterbeispiel an Servicefreundlichkeit und noch keiner war nicht zu reparieren. Schaut man in die neuen Kompaktanlage, dann ist alles verbaut, da kostet schon das Zerlegen mehr als eine Stunde, Teile bekommt man meist ohnehin nicht, wenn nur große, teure Baugruppen, so daß eine Reparatur nicht lohnt.


    Gruß


    Uli

    CS: 505-4, 506, 626, 731Q, 750-1
    CT: 450M, 1140, 1240
    CR: 1750, 5950 RC

    CV: 1100, 1200, 450M

    C/CC: 450M, 810. 820, 1280, 5850 RC
    CD 5150 RC
    (C)L(X): 231, 241, 710, 1000-Set, 9200
    und: DK170, MC2555, Rack 3020

  • Hallo,


    auch bei unserem Trockner gemerkt: um an die Platine zu kommen fast 1,5 h Arbeit.

    Erneuter Zusammenbau keine 20 min.

    Auf optimale Montage konstruiert.


    Peter

    Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
    Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
    (Tucholsky)

  • Lieber Peter,

    Aber man muss eben auch bedenken, dass heutige Verstärker gerade in punkto Betriebssicherheit, Festigkeit gegenüber schwierigen Lasten etc. nicht mit damaligen Konstruktionen vergleichbar sind. Von solchen Randaspekten wie gealterten Bauteilen, Rauschabstand, Sicherheit, Reparaturgarantie und heute festgelegten Standards an Umwelt- und sonstige Verträglichkeiten gar nicht zu reden.

    das sehe ich genauso. Mir macht es großen Spaß, Musik über den Dual CR40 an alten CL35 von einem CS1219 oder TG29 zu hören - aber als alleinige Anlage möchte ich so etwas heute nicht mehr haben. Deshalb werkelt hier (neben zwei Verstärkern aus den späten 90ern) ein recht neuer AV-Receiver. Die Unterschiede sind deutlich und auch für jeden wahrnehmbar: man drehe den Lautstärkeregler voll auf und der AV-Receiver rauscht nicht wahrnehmbar (man wird es wohl messen müssen). Die beiden Verstärker aus den 90ern rauschen ganz leicht (davon hat einer eine Sinus-Leistung von immerhin 2x 90 Watt). Der CR40 (mit seinen original Transistoren, dass muss man fairerweise dazu sagen, und gerade mal 2x 20 Watt Musikleistung) rauscht deutlich vernehmbar... man kann sich vorstellen, dass sich die anderen Parameter analog dazu verhalten...


    Bei Plattenspielern spielt aktive Elektronik, jedenfalls im Tonzweig, keine Rolle. Da kommt es mehr auf die Mechanik an und alles, was nicht aus Gummi ist und ersetzt werden kann, hat eine gute Chance, gewartet zu werden.

    Liebe Grüße
    Thomas


    Dual CS 5000, CS 2235Q, CS 1219, CS 521, CS 505-2, HS 120, HS 38… es wird weniger!!! Dachte ich :rolleyes: . Neu dazugekommen: Thorens TD 280 MK III und Dual CS 455 in Grundig-Zarge

    Akai GX 620 D & GX 260 D, Dual TG 29, Revox A 77, Tandberg 9100X, Teac A-2300 SX, ASC 5004... und noch neu dazugekommen: eine Revox A77 (dieses Mal Viertelspur) und eine Sony TC-755 und ein Grundig TK 248... 8|

  • Was Rauschen und Brummen angeht, muß man immer fragen: Stört es in leisen Musikpassagen? Bis zur Einführung der CD reichten bei Hochpegeleingängen Fremdspannungsabstände von 60 dB aus, mehr kann der UKW-Rundfunk auch unter idealen Bedingungen nicht, dies war die hochwertigste Signalquelle, was dann von dort auf Tonband oder Kassette kam, könnte auch von dort wiedergegeben nicht besser sein. Auch neue LPs rauschen deutlich, auch ohne Kratzer. So reichen auch hier 50 dB Fremdspannungsabstand beim Verstärker aus.

    Die CD kann da mehr, doch gibt es - abgesehen von extrem wenigen CDs, wovon auch noch einige Test-CDs sind - nur wenige mit einer Dynamik von mehr als 30 dB.

    Vom Rauschen her ist ein alter Verstärker eher nicht das Problem, eher von der Lautsprecherkontrolle, also dem Dämpfungsfaktor. Aber selbst da kann man davon ausgehen daß das Verstärker können, die ab etwa Ende der 1970er Jahre produziert wurden. So wird z.B. ein Dual CV 1200 in den weitaus meisten Fällen auch heute noch völlig ausreichen.

    Eher sehe ich Probleme bei neueren Konstruktionen, wenn sich Leistungssignale im Gerät durch dünne Computerleitungen quälen müssen und flötige Anschlüsse Ärger bereiten. Auch mit der Langzeitqualität von Schaltern und Potis ist es oft nicht weit her.

    Ein weiteres Ärgernis sind diese verfluchten Schaltnetzteile mit den Elkogräbern neben heißen Bauteilen. Wenn es da ein Problem gibt, kann man nur noch den Griff zum Wegwerfen dranschrauben.


    Gruß


    Uli

    CS: 505-4, 506, 626, 731Q, 750-1
    CT: 450M, 1140, 1240
    CR: 1750, 5950 RC

    CV: 1100, 1200, 450M

    C/CC: 450M, 810. 820, 1280, 5850 RC
    CD 5150 RC
    (C)L(X): 231, 241, 710, 1000-Set, 9200
    und: DK170, MC2555, Rack 3020

  • Ein weiteres Ärgernis sind diese verfluchten Schaltnetzteile mit den Elkogräbern neben heißen Bauteilen. Wenn es da ein Problem gibt, kann man nur noch den Griff zum Wegwerfen dranschrauben.

    Man kann auch einfach die Elkos tauschen, auch bei Flachfernsehern. Die Händler sagen ja gerne, kann nicht repariert werden, kaufen sie doch einen neuen Fernseher. Es wird ja nicht mal mehr geprüft, ob die Betriebsspannungen da sind oder ob Kondensatoren sich aufgebläht haben.


    Gruß

    Uli

    Mein Lieblingsstück: 4'33'' von John Cage :)

  • Hallo,


    die Kisten sind verbaut: sprich die Stunden laufen und der Kunde schüttelt mit dem Kopf. Wenn er nicht eh mindestens 5 Zoll größer haben will.

    Daher ist fast "alles" bei den Flachmännern ein Todesurteil.

    So hab ich von einem Bekannten eine 26-Monatskiste für n Appel und Ei bekommen, Fehler im Sat-Teil. Kein Thema, bei uns kommts TV aussm Inderned und die HDMIs sind ok.


    Peter

    Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
    Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
    (Tucholsky)

  • Wenn man an die Schaltnetzteile denn einfach herankommt, es nur wenige Elkos sind. Aber ich hatte einst eine Medion Minianlage mit DVD von meiner Frau auf den Tisch, da waren zig Elkos drin, dann noch irgendwelche Bauteile, die ich nicht kenne, Schaltpläne gibt es nicht. Ein paar Elkos hatte ich mal gewechselt, als das Ding tot war, aber nach einiger Zeit ist dann wieder ein Elko hochgegangen das Ding ist zum Wertstoffhof gegangen, weil es so ein Aufwand ist, das Ding zu zerlegen, um überhaupt an der Platine mit den Elkos arbeiten zu können. Die kleinen Plastikboxen habe ich gleich mit weggehauen, nur die dünnen Strippen abgerissen, die kann man am Fahrrad gebrauchen.


    Eben habe ich mich noch einmal an meinem Dual CS 626 erfreut, der schaltete nicht zuverlässig ab, also mal das Kurvenrad ausgebaut, alles entharzt, läuft wieder, da macht das Arbeiten an so einem Gerät sogar Spaß. Die billigen RCA-Stecker, mit denen ich die originalen Stecker ersetzt hatte, die habe ich auch gleich mal gegen bessere ausgetauscht, im Inneren des einen Steckers war die Vernietung der Lötfahne mit dem Mittelstift nicht richtig, es kam immer wieder zu Aussetzern. Merke: Wer billig kauft, kauft öfter...


    Gruß


    Uli

    CS: 505-4, 506, 626, 731Q, 750-1
    CT: 450M, 1140, 1240
    CR: 1750, 5950 RC

    CV: 1100, 1200, 450M

    C/CC: 450M, 810. 820, 1280, 5850 RC
    CD 5150 RC
    (C)L(X): 231, 241, 710, 1000-Set, 9200
    und: DK170, MC2555, Rack 3020

  • Das Problem ist eher, das die Kunden was Neues haben wollen und nicht bereit sind mal 100€ für eine Reparatur auszugeben. Verbaut sind die nicht, ein Flachsony von Bekannten funktionierte nicht mehr. Der Händler sagte, der Prozessor ist kaputt, kann man nicht reparieren. Ich hab' das Teil auf den Teppich gelegt, die hintere Andeckung abgeschraubt, die Netzteilplatine gelöst und den defekten Kondensator gesehen. Kondensator getauscht gegen einen mit besserer Wärmebeständigkeit, geht wieder. Der Bekannte hatte natürlich schon ein neues Gerät gekauft. Die Reparatur hat 30min gedauert. Ich habe den Sony dann an ein Sozialkaufhaus verschenkt.

    Das Problem ist, das selbst funktionierende Geräte weggeworfen werden, weil die Leute was Neues wollen. Teilweise vollkommen sinnlos. Die ersetzen einen funktionierenden 40 Zoll FullHD Fernseher, von dem sie 5m entfernt sitzen, durch einen 4k 40Zoll, weil "das Bild ja besser ist". Kann man bei der Entfernung a) nicht sehen und b) haben sie keine Quelle mit 4k Filmen.


    Gruß,

    Uli


    Aber ich hatte einst eine Medion Minianlage mit DVD

    So etwas kauft man erst gar nicht...

    Meine Frau hat auch eine Minianlage, allerdings von Teac (CR-H226). Die funktioniert gut und Service Manual gibt es auch.

    Mein Lieblingsstück: 4'33'' von John Cage :)

    Einmal editiert, zuletzt von analog.digital () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von analog.digital mit diesem Beitrag zusammengefügt.


  • Das ist niemals ein 1229. Die "Tester" haben jede Glaubwürdigkeit verlorenen 🤣🤣🤣

    Das ist mit ziemlicher Sicherheit ein 1257 :/

    Der Test von PhonoPhono macht mich fertig! Ich habe hier momentan einen 621 mit einem DN242 und BD-Nadel im Wohnzimmer stehen. Hatte auch schon V15III und ME20E dran. Das Teil ist der Wahnsinn! Dazu musste der fast neue SL-1200GR mit VM540ML in den Keller. Wir reden hier von einem Preisunterschied der an das 30-fache geht, was ich für die 1200GR-Kombi bezahlt habe. Und das schlimme ist, ich will den Technics gar nicht mehr aus dem Keller holen!


    Unter gleichen Bedingungen testen ist immer so eine Sache. Ich würde eher jeden Dreher mit angepasster und für mich optimierter Ausstattung (was auch immer das bedeutet) testen. Vielleicht hole ich den Technics doch noch mal hoch und baue das DN242 dran. Wer weiß... ;-)


    Ach und zum TD160 in diesem Test. Den hatte ich auch mal und ich hatte da kein Sand ins Chassi gekippt. Das Teil ist richtig eingestellt und mit tollem Tonabnehmer (ich hatte damals den roten 2M montiert) eine Granate! Das war mein absoluter Lieblingsspieler. Keine Ahnung, was für einen Murks die da getestet haben.

    Gruß, Oliver

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