Versandanweisung Elac 910?

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    • Hallo Roman,

      der Tonarm sollte noch zusätzlich gesichert werden. Der kleine Clip an der Tonarmhalterung ist eher zerbrechlich, da sollte ein Kabelbinder oder Tesafilm etc. unterstützen.

      Ansonsten habe ich meinen 910 auch zugeschickt bekommen. Wird richtig verpackt, sehe ich kein größeres Risiko, als bei anderen Drehern.

      Grüße
      Lars
      +++ u. a. DUAL CS 701 +++ CS 1229 +++ C 901; CV 120 / 121; CT 17 / 19; MV 61; CL 190; PT1 / 3 / 4 +++
    • Der Teller ist bei dem Modell oft nicht so leicht abzubekommen, gesichert ist er aber nicht.
      Wie bei den alten Lencos müssen auch hier schonmal sanfte Schläge eine Lockerung bewirken.

      Eine direkte Transportsicherung gibt es nicht.

      Diese Elac Serie und ich wurden überhaupt keine Freunde. Ich bin mal sehr gespannt was Du sagen wirst.
      Gruß
      Michael

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      Die Dreherliste ist weg, da die Datenpflege der Signatur zu arbeitsintensiv ist :D
      Meine aktuelle Hauptanlage findet sich hier
    • romme schrieb:

      ist auf alle fälle ein sehr elegantes gerät
      Deswegen wollte ich unbedingt einen haben. Optisch ist der definitiv sehr gelungen.
      Als er dann hier war, konnte ich den nicht schnell genug wieder loswerden :D
      Gruß
      Michael

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    • Palisander schrieb:

      darf ich fragen warum?
      Ein grauenvoller Plastikbomber mit toller Optik. Haptisch eine Vollkatastrophe.
      Auch die Revision war nicht ganz ohne. Steinharte Schmierstoffe, die man
      fast runtermeißeln musste.
      Gruß
      Michael

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    • Nun ja, ich würde mit dem 900 / 910 jetzt nicht so hart ins Gericht gehen.
      Klar, haptisch kommt er nicht an einen 22H oder Dual 1219 heran. Wenn man sich aber bspw. die Duals aus der Zeit ansieht, sind die auch nicht besser.
      Aber 900/910 sind schon wirklich gute Plattenspieler mit einem hervorragenden Arm, mit denen man sehr gut Musik hören kann.
      Und optisch ist das einfach ein Leckerbissen.
      Gruß,
      Kai
      ___________________________________________________________

      Dreher im Bestand: 701 (1. Serie), 1019 (NOS), 1218, 2x 1219, 1229 (Wega 3430), 1249 - Elac Miraphon 22H, Elac PC 900 - Braun PS 500 - Metz TX 4963 - Thorens TD 320 Mk I, TD 166 Mk II - B&O Beogram 1200

      Erfahrung steigt proportional zum Wert des zerstörten Gegenstandes.
      "The difference between genius and stupidity is that genius has its limits." -Albert Einstein-
    • Ich bin jetzt auch nicht der Verfechter von "alles muss aus dem Vollen gefräster Stahl sein", aber mir war der auch etwas zu labberig. Liegt m.M. nach an diesem richtig windigen Schalter. Ich hoffe mal für Dich, dass bei Deinem nicht ausgebrochen ist.

      Technisch und optisch ist er allerdings schon ein echtes Highlight.
      VG
      Kai


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tpl1011 ()

    • Zugegebenermaßen, die Schaltwippe ist nicht unbedingt das gelungenste Teil an dem Dreher, meine ist zum Glück intakt.
      Dennoch finde ich ihn recht gut und solide konstruiert, auch wenn es kein „Eisenschwein“ ist.
      Gruß,
      Kai
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      Dreher im Bestand: 701 (1. Serie), 1019 (NOS), 1218, 2x 1219, 1229 (Wega 3430), 1249 - Elac Miraphon 22H, Elac PC 900 - Braun PS 500 - Metz TX 4963 - Thorens TD 320 Mk I, TD 166 Mk II - B&O Beogram 1200

      Erfahrung steigt proportional zum Wert des zerstörten Gegenstandes.
      "The difference between genius and stupidity is that genius has its limits." -Albert Einstein-
    • Moin,

      ich hatte bisher nur einen PC-910 und kann mich noch gut an meine Enttäuschung erinnern, als ich ihn ausgepackt habe. Noch länger wurde mein Gesicht, als ich den billigen Matsushita-Motor im Gerät gefunden habe und die vollkommen zu einem Stück zusammengebackene Mechanik zu bewegen versuchte. Traurig, das der wirklich chique Tonarm nichts besseres als Basis bekommen hat.

      Mit viel Azeton und Alkohol habe ich die Kiste dann wieder zum Laufen gebracht und glücklicherweise innerhalb von 14 Tagen zu einem viel zu hohen Preis an einen Selbstabholer verkauft. Käufer war glücklich, ein Elac-Sammler.

      Später habe ich dann aus rein wirtschaftlichem Interesse noch ein paar 870er und 900er gekauft, überholt und weiterverkauft. Letztlich ist mir von der ganzen Bande der 870er sogar noch der liebste.

      Ist der Elac 2000E eigentlich jemals fertiggestellt worden?

      Grüße und viel Glück mit dem 910er, Brent
    • johnny.yen schrieb:

      ich hatte bisher nur einen PC-910 und kann mich noch gut an meine Enttäuschung erinnern, als ich ihn ausgepackt habe. Noch länger wurde mein Gesicht, als ich den billigen Matsushita-Motor im Gerät gefunden habe und die vollkommen zu einem Stück zusammengebackene Mechanik zu bewegen versuchte. Traurig, das der wirklich chique Tonarm nichts besseres als Basis bekommen hat.

      Mit viel Azeton und Alkohol habe ich die Kiste dann wieder zum Laufen gebracht

      Ja, das deckt sich genau mit meinen Erfahrungen.

      Optik ist nicht alles :whistling:

      Gruß
      Michael

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      Die Dreherliste ist weg, da die Datenpflege der Signatur zu arbeitsintensiv ist :D
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    • boozeman1001 schrieb:

      Zugegebenermaßen, die Schaltwippe ist nicht unbedingt das gelungenste Teil an dem Dreher, meine ist zum Glück intakt.
      Wenn du die Schaltwippe mit Schaumstoff wieder richtig "unterfütterst" hast du einen anständigen Druckpunkt und dann labbert auch nichts. Dieser Schaumstoff ist in der Regel mit den Jahren zerbröselt.


      Spitzenwitz schrieb:

      Ein grauenvoller Plastikbomber mit toller Optik. Haptisch eine Vollkatastrophe.
      Was hast du denn angenommen, voraus die Zarge gefertigt ist? Edelstahl?
      +++ u. a. DUAL CS 701 +++ CS 1229 +++ C 901; CV 120 / 121; CT 17 / 19; MV 61; CL 190; PT1 / 3 / 4 +++
    • Spitzenwitz schrieb:

      Ein grauenvoller Plastikbomber mit toller Optik. Haptisch eine Vollkatastrophe.
      Auch die Revision war nicht ganz ohne. Steinharte Schmierstoffe, die man
      fast runtermeißeln musste.
      Ich finde auch das die Bezeichnung "Plastikbomber" den 900ern nicht gerecht wird. Auch die Haptik finde ich bis auf die riesige Star-Stopp Taste recht gelungen.

      Antiskating wird über den Drehring an der Tonarmbasis eingestellt. Wenn man nicht alle Nase lang andere Systeme drunterbaut braucht am AS und am Gewicht ( die Lösung mit dem verschiebbaren Gewicht gefällt mir hier sehr gut ) nichts mehr verstellt werden. Auch die 33/45 Verstellung gefällt mir gut. Und da ich keine Singles abspiele muss ich auch hier nie was stellen.

      Zu den verharzten Schmierstoffen. Bei fast allen Duals siehts doch ähnlich aus. Da tut sich ein alter Elac nichts gegen einen alten Dual.

      Das einzige was ich an den 900ern zu bemängeln hätte sind diese elendigen Federfüsschen, da der 900er kein Subchassis hat. Haube öffnen oder schliessen im Betrieb ist dadurch nicht möglich. Das Gehäuse wackelt dann wie ein Lämmerschwanz. Hier werde ich die Federfüsse wohl bei meinem 900er gegen was aus dem Zubehör ersetzen.

      Ach so, die serienmäßige Rauchglashaube ist auch kein Blickfang. Mit der Klarglashaube aus der 700er Reihe ( oder Compact 1000 ) ist das Teil aber schon ein richtiger Hingucker.

      Zusammengefasst : Mir gefällt der 900er ausnehmend gut.

      LG

      Tommy
      Bilder
      • elac-900-5.jpg

        198,64 kB, 900×675, 15 mal angesehen
      Höre z.Zt. mit :

      Plattenspieler : Elac PC900 mit ESG 793, Elac Compact Quadrosound 1000
      Receiver : Tandberg TR 2075
      Band : Tandberg TD20A 4-Track, Tandberg TD20A 2-Track (HS), Revox A77 MK IV Dolby 1/4-Spur
      CD : Pioneer PD-S501
      Lautsprecher : BK202 Horn mit ACR FP253, Saba Ultra Hifi 1300

      westfalen-kamine.de/
    • Stu schrieb:

      Was hast du denn angenommen, voraus die Zarge gefertigt ist? Edelstahl?
      Ich habe grundsätzlich nichts gegen Kunststoff bei Plattenspielern, das Gehäuse dieser Elac-Kisten
      vermittelt schon beim Anfassen den Charme einer leeren, großen, schwabbelnden Plastikdose.

      tommywoodstock schrieb:

      Zu den verharzten Schmierstoffen. Bei fast allen Duals siehts doch ähnlich aus. Da tut sich ein alter Elac nichts gegen einen alten Dual.

      Oh doch. Bei Dual ist das alte Fett zäh und klumpig, bei den Elac Drehern der genannten Serie ist es wirklich steinhart,
      kann nur sehr mühsam und nicht ganz rückstandsfrei entfernt werden.

      tommywoodstock schrieb:

      Das einzige was ich an den 900ern zu bemängeln hätte sind diese elendigen Federfüsschen, da der 900er kein Subchassis hat. Haube öffnen oder schliessen im Betrieb ist dadurch nicht möglich.
      Auch das war ein Punkt, der mich sehr gestört hat, mit dem Elac allerdings nicht alleine dasteht.

      Auch in diesem Thema kann ich mich nur wiederholen:

      Mir kommt so ein Elac definitiv nicht mehr ins Haus.
      Ein ähnlich negatives Bild hinterließ bei mir bis jetzt nur der Denon DP-47F.
      Wenn diese Elac Geräte den Geschmack anderer treffen, ist alles wunderbar.
      Für diese Zielgruppe kann ich mich trotz meiner negativen Erfahrung freuen.
      Wir haben nicht alle die gleiche Einstellung, Vorliebe und Meinung.
      Roman wird uns sicherlich über seine Erfahrungen aufklären, wenn der Elac bei ihm eingetroffen ist.
      Gruß
      Michael

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Spitzenwitz ()

    • ...erstmal muss alles klappen und dann wirds sicher noch ne weile dauern, da der dreher bei verwandten in deutschland zwischengeparkt wird...aber ich meld mich gerne

      ...das ist ja unter anderem der reiz an der geschichte, dass man unterschiedliche plattenspieler ausprobieren kann und deren stärken und schwächen kennenlernt.

      romme
    • tommywoodstock schrieb:

      Das einzige was ich an den 900ern zu bemängeln hätte sind diese elendigen Federfüsschen, da der 900er kein Subchassis hat. Haube öffnen oder schliessen im Betrieb ist dadurch nicht möglich. Das Gehäuse wackelt dann wie ein Lämmerschwanz. Hier werde ich die Federfüsse wohl bei meinem 900er gegen was aus dem Zubehör ersetzen.
      Da gebe ich Dir Recht, das ist werksseitig nicht optimal gelöst. Aber auch hier spielt zerbröselter Schaumstoff eine Rolle. Schau mal nach, ob das bei deinem Elac der Fall ist. Vielleicht kannst du den entsprechend zuschneiden und nachrüsten.
      Ich kann mir vorstellen, dass die Füsse im Neuzustand um einiges "straffer" waren.

      Was die Haube betrifft, kann man den Öffne- und Haltepunkt über die Schrauben justieren. Wenn die angeknallt sind, hebt man beim Öffnen natürlich den halben Dreher aus den Angeln und es "schwabbelt". Einfach mal ein bisschen probieren. :)

      Grüße
      Lars
      +++ u. a. DUAL CS 701 +++ CS 1229 +++ C 901; CV 120 / 121; CT 17 / 19; MV 61; CL 190; PT1 / 3 / 4 +++