Wie wertig ist der DUAL 514Q?

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    • Wie wertig ist der DUAL 514Q?

      Bei einem Familienmitglied ist ein DUAL 514Q so sperrmüllmäßig aufgetaucht.
      Das Gerät kommt in staubiger aber ordentlicher Erscheinung daher.
      Leider hat er keinen 1/2" Anschluß, Ortofon System ist noch unbekannt.
      Die Zarge ist deutlich besser gearbeitet als bei den Plastikspielern gleichen
      Namens!
      Als Einstieg zu empfehlen, wenn keine High-End-Ambitionen vorliegen?
      Weitere Geräte stehen ohnehin nicht zur Wahl!
      Baujahr frühe 80er?

      Gruß,
      Fernseheumel
    • Hallo,

      aba ohne "Q"....einfacher Plastikbomber, auf dem Niveau eines 435er (kein kardanischer Tonarm, Auflagekraft wird mittels Gegengewicht eingestellt).

      Ja, man kann damit Platten hören - und zwar nicht mal so übel wenn man an dem ab Werk AT91 eine Ellipse (ATN 94, ATN 3652E, DN 251E) anbringt.

      Peter
      Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
      Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
      (Tucholsky)
    • Hallo Fernseheumel,

      der Dual 514 ist kein Q sondern ein Riementriebler mit elektronischer Steuerung (ohne Quarz).
      Der ist aber nicht schlecht, Einsteigerklasse. Ich denke dass der sogar Baugleich mit nem CS 2110 Dual ist.
      Hat nen "einfachen" Tonarm ist aber OK. Da kannst du nichts falsch machen.
      Originalsystem ist das DMS239E. Das ist ein AudioTechnica ich meine ein AT91, das gibt's neu für 25€ oder das Originale mit sehr guter Nadel von mir geschenkt, wenn du vorbei kommst !

      Grüße
      Ralf

      P.S.: Ein richtiger Name wäre toll !!
      Dualsammler ist man, wenn die Frau beim eintreffen eines Paketes mit rollenden Augen sagt:"Nein, nicht schonwieder ein Plattenspieler" :D
    • Da hab ich mich wohl verlesen! So wie Micha schreibt ist es wohl ein 7-14Q
      Das Q und die 14 ist sicher.
      Er hat keinen Warzenteller sondern einen senkrecht gestreiften.
      Die Zarge ist relativ schwer, hab sie abgeklopft.
      Mindestens Spanplatte, vielleicht an ein paar Stellen kunststoffüberzogen.

      Micha, Danke für den Tip, für das Adapterstück.
      Es sind keine High-End-Ambitionen vorhanden, da reicht das Ortofon-Programm
      von der Stange - vorläufig.

      Gibt es irgendwelche Pferdefüße?

      Gruß,
      Fernseheumel
    • Hi !

      Ich glaube der Micha macht das auch eher so, wie ich: ernsthafte Fragen werden auch ernsthaft beantwortet.
      Dummquatsch wird meistens ignoriert, spätestens aber nach der zweiten dummbatzigen Antwort.

      Ich bin inzwischen gut darin, ganze Threads einfach vorne "doppelzuklicken" und zu ignorieren.
      Man muß sich nicht alles reintun.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Guten Abend!
      So, da bin ich wieder!
      Während ich mich für Euch den A. aufreiße, nach Bayern gefahren bin und 2
      volle Tüten Singles und LPs gekauft habe (damit Ihr nicht Eure kostbaren DUAL-
      Schallplattenspieler samt System durch sogenannte schreckliche zerkratzte Flohmarkt-
      platten ruiniert :D ), stänkert der Wacholderstrauch wieder rum.

      Aber was will man bei fast 20.000 Wortmeldungen/Posts auch erwarten, das können nicht alles
      qualitativ hochwertige Beiträge sein! <X !

      Aber zurück zum Thema!
      Heute Abend habe ich den Plattenspieler grob gereinigt und eingeschalten.
      DIAGNOSE:
      Er läuft zu schnell!
      Bei 33 U/min kann man die senkrechten Balken des Tellers noch gut erkennen.
      Bei 45 U/min kann man dies nicht mehr. Er dreht so schnell wie eine 78er Platte
      es liebt.
      Es spielt auch keine Rolle ob die Pitch-Funktion eingestellt ist oder nicht!

      Außerdem habe ich ein kleines Stück Plastik gefunden, lag im Inneren des Gerätes,
      Herkunft noch unbekannt.
      Auf dem Foto ist es mit einer 50 Cent-Münze abgebildet.
      Leider sind die Bilder etwas verunglückt......

      Ein weiteres Foto zeigt den Plattenspieler mit dem Wahrzeichen der "verdamischten
      Wohngemeinschaft"! :D

      Gruß,
      Fernseheumel
      Bilder
      • KIF_044102.jpg

        181,01 kB, 612×459, 55 mal angesehen
      • KIF_0105.jpg

        173,28 kB, 679×509, 52 mal angesehen
    • Fernseheumel schrieb:

      DIAGNOSE:
      Er läuft zu schnell!
      Bei 33 U/min kann man die senkrechten Balken des Tellers noch gut erkennen.
      Bei 45 U/min kann man dies nicht mehr. Er dreht so schnell wie eine 78er Platte
      es liebt.
      Es spielt auch keine Rolle ob die Pitch-Funktion eingestellt ist oder nicht!
      Tja, Totalschaden ...

      Aber zum Wacholder, da empfehle ich folgende Lektüre:


      Wacholder in der Heilkunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

      Wacholder als Tee fördert die Verdauung, Harnausscheidung und wirkt gegen Sodbrennen. Er unterstützt die Rheuma- und Gicht-Therapie.
      Wacholder ist als Diuretikum allerdings so nicht zugelassen. Die diuretische Wirkung kommt durch die nierenreizenden Inhaltsstoffe der Scheinfrüchtezustande. Wacholder darf deshalb nur in Kombination mit anderen Diuretika eingesetzt werden, da die Verwendung des Wacholder als Einzeldrogesonst leicht zu einer Überdosierung und daraus resultierenden Nierenschäden führen kann.[38]
      Im Mittelalter fanden Wacholderbeeren unter anderem als Zutat zu Salben bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen Verwendung.[39][40][41][42][43]
      Getränke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
      Die Beeren sind ein wichtiger Rohstoff bei der Alkoholherstellung. Es entsteht Wacholderschnaps beziehungsweise Gin.[44] Auch Spirituosen wie Krambambuli, Steinhäger und Genever gibt die Wacholderbeere die spezielle Geschmacksnote.
      Ferner werden Wacholderbeeren auch als Aromastoff für Limonaden, zum Beispiel bei Root Beer oder im schwedischen Enbärsdricka, eingesetzt.
      Junge Triebe des Wacholders werden in Skandinavien bei der Bierherstellung eingesetzt.
      Brotaufstrich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
      In einigen Regionen der Schweiz wird aus Wacholderbeeren ein Konzentrat (Saft) hergestellt, das dann zusammen mit Glukosesirup, Rohzucker, Wasser und Karamellzucker zu dem Brotaufstrich Latwerge verarbeitet wird. Das Rezept für diesen Brotaufstrich wird seit langem mündlich überliefert. Seit ein paar Jahren wird Latwerge bei Großverteilern und in Reformhäusern angeboten.[45]
      Die Zapfen des Syrischen Wacholders werden von anatolischen Bergbauern gesammelt und als vitamin- und zuckerreiches Mus namens Andiz Pekmezi genutzt.[46]
      Küchennutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
      [Blockierte Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d0/Wacholderbeeren_getrocknet.jpeg/220px-Wacholderbeeren_getrocknet.jpeg]
      getrocknete Wacholderbeeren
      Im getrockneten Zustand wird die Wacholderbeere (Kronwittbirl), auch Krammatbeere und gebietsweise Gewürzbeere genannt, gerne bei der Zubereitung von Sauerkraut, wie auch bei vielerlei Fleischzubereitungen (Sauerbraten, Wildbraten) verwendet.[47]
      Gleichfalls ist sie wichtig bei der Herstellung von geräuchertem Fleisch oder Fisch. Die Beeren werden in zerstoßenem Zustand den Pökelmischungen beigegeben, sowohl in die Salzmischungen als auch in wässrige Pökellake. Der Geschmack der Wacholder-Beere fördert die geschmackliche Entwicklung beim Räuchern von Fleisch oder Fisch. In alten Rezepten findet man Angaben wie diese: 8–12 Wacholderbeeren je Kilogramm Speck oder Schinken.
      Auch das Holz des Wacholder-Strauches wird in Form von Spänen zu den üblichen Räuchermehlen gegeben, um eine Aromatisierung über den Rauch zu erreichen. In alten Rezepten findet man häufig, man solle Kranewitt-Zweige (Wacholderzweige) zur Räucherglut beigeben, um den Geschmack zu verbessern.

      Quelle Wikipedia
    • mickdry schrieb:

      Fernseheumel schrieb:

      DIAGNOSE:
      Er läuft zu schnell!
      Bei 33 U/min kann man die senkrechten Balken des Tellers noch gut erkennen.
      Bei 45 U/min kann man dies nicht mehr. Er dreht so schnell wie eine 78er Platte
      es liebt.
      Es spielt auch keine Rolle ob die Pitch-Funktion eingestellt ist oder nicht!
      Tja, Totalschaden ...
      Für einen Fernsehtechniker nicht!
      Ich werde mir die Serviceunterlagen besorgen, und die Sache dann näher untersuchen.
      Sofern keine nicht mehr lieferbaren ICs im Wege stehen ist das zu machen.
      Ich habe noch ein ähnliches Gerät im Lager.
      Wenn natürlich irgend etwas zugegossen und zugeschweißt ist, wird es schwierig.

      Gruß,
      Fernseheumel
    • Das Gerät welches ich im Lager habe, Haube fehlt, hat LEDs in der Front.
      Typ - keine Ahnung.
      Ich sehe das Problem in der Motorsteuerung, nicht am eigentlichen Motor.
      Damit meine ich mechanische Defekte an Lagern sind wohl auszuschließen.

      Sofern keine SMD-Technik angewendet wurde gibt es Hoffnung.

      Gruß,
      Fernseheumel