HS130 Kondensatoren tauschen

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    • HS130 Kondensatoren tauschen

      Hallo zusammen,

      mir ist dieser Tage ein HS130 in nicht mehr so gutem Zustand zugelaufen. Beim ersten Einschalten ging nach etwa 30 Sekunden der Knallfrosch hoch. Bisher hatte ich von diesem Effekt nur gehört - jetzt weiß ich wie das stinkt und es sieht auch toll aus, wie der Rauch durch die Ritzen hochsteigt....

      Wenn ich nun den Entstörkondensator erneuern muss, würde ich gerne auch gleich die anderen Kondensatoren tauschen. Wer weiß, wann die abrauchen. Gibt es eine Liste der Kondesatoren, die hier zu tauschen sind? Leider habe ich kein passendes Schaltbild gefunden. In meinem HS130 sind zwei TBA810AS verbaut, in den Schaltplänen, die ich bisher entdeckt habe sind entweder vier Transistoren oder zwei TBA641 drin. Habe ich jetzt mit meiner Version ein exotisches Exemplar erwischt?

      Ich würde mich sehr freuen, wenn mir einer der Experten mit einem Schaltplan und Tipps zum Tausch der Kondensatoren behilflich sein könnte.

      Vielen Dank im Voraus
      Helge
    • Hallo Helge,

      die HS130 hat mehrere 'Reinkarnationen' durchlebt. Stell mal ein Foto von den Platinen hier rein, dann sieht man schnell, was Sache ist.
      Der TCA 150C, also der P90, wurde z.B. auch verbaut.

      In welchem Gerät jetzt aber der 810er steckt, kann ich nicht sagen.
      Eventuell weiß das unser wandelndes Lexikon 'Wacholder'. Peter? :D
      Gruß
      Martin

      Lieblingsdreher: Dual 1229 mit DM 103 M-E, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von MaxB ()

    • Hi !

      MaxB schrieb:

      In welchem Gerät jetzt aber der 810er steckt, kann ich nicht sagen.
      Eventuell weiß das unser wandelndes Lexikon 'Wacholder'. Peter?
      Das Lexikon wandelt nicht.
      Es sitzt gemütlich zuhause und genießt den ruhigen Abend.

      Das TBA810 wurde als Mono im P70 / P80 und im P24 verwendet.
      Bei den HS130 sind mir die Versionen mit den Einzeltransistoren, TCA150C und TBA641 untergekommen.
      Daß es eine Stereoversion mit TBA810AS gegeben hat wüßte ich auf Anhieb nicht.
      Die obengenannten Monokoffer fallen in den Bauzeitraum nach 1979 und da war die HS130 im Grunde schon abgekündigt.
      Ganz zuletzt in der Version mit dem 1234 statt des 1224 im Kurzprospekt 2/1979.

      Der P90, der im Kurzprospekt ebenfalls noch drin ist, hat das TCA150C - das müßte im Prinzip der Verstärker aus der HS28 sein.
      Möglich, daß sie für den P90 nochmal eine Platine mit TBA810AS aufgelegt haben, die auch für die letzten Restbestände der HS130 mit verwendet wurde. Das TBA810AS hat gegenüber den anderen ICs ein paar Vorteile: bis zu 7W Ausgangsleistung, bessere Kühlflächen, mit 2.5A relativ hohen Dauer-Ausgangsstrom und thermische Abschaltung.

      ^^

      [PS] Doch - das ist schon etwas exotisch. Welcher Dreher steckt drin ?
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hallo Leute,

      In der HS 28 ist der 810 verbaut, koennte dieselbe Platine sein.

      Gruss,
      Robert
      p300a,1009,1019,1209,1216,1224,1228,1229,1237A,502,504,601,617Q,650,701,704,721,731,741,5000,CV31CV62,CV121CV240,CV1460,CV1462,CT1460,CT1462,CT1540,HS27,HS43,KA50,C814,C839,C844,C846,C901,C919,C939,CD120,CD130,CD40,CL142,CL150,CL172,CL180,CL230,CL710,CL720,CL722,CL730
    • Hallo Helge,

      Schaltplan hin, Schaltplan her...

      Auf den Elkos und dem "Knallfrosch" stehen die Werte doch überall drauf. Tausch einfach alle Elkos (etwa 10 Stück) und die beiden Folien-C's auf der Primär-Seite des Trafos aus. Die Teile kosten Pfennige...

      Mach Dir erstmal 'ne Liste mit den Teilen und ein paar Fotos (von allen Seiten!), damit Du im Zweifelsfall weißt, wo welcher Kondi gesteckt hat und wo bei jedem "Minus" hingehört und los gehts...

      Einen Schaltplan braucht man dazu nicht wirklich. Ist zwar schön, aber bestimmt kein "Muß".

      Schöne Grüße,
      Andreas
    • Hi Robert !

      tillschweiger schrieb:

      In der HS 28 ist der 810 verbaut, koennte dieselbe Platine sein.
      Stimmt.

      In der Revision 1 ist noch der TCA150 drin, irgendwann ist mal ein Addendum erschienen, wo der Verstärker mit TBA810 ausgerüstet war. Die HS28 ist im Vergleich zur HS130 eine neuere Anlage (1977), die als Nachfolger zur HS27 kam, die noch den Germanium-Verstärker ihres Vorgängers HS26 hatte. Um die Zeit haben sie wohl angefangen, die Palette zu bereinigen und die Verstärker zu modernisieren.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hi Helge !

      visionmaster schrieb:

      heute bin ich dazu gekommen, ein Bild von der Platine zu machen.
      Oben in der Ecke steht 239 719. Das paßt zu den 239 721, was lt. SM zum Verstärker 239 887 auf der Leiterplattenseite haben sollte.
      Dann ist Deins schon irgendwie ein Sondermodell, denn die allerletzten HS130 hatten schon den 1234 als Dreher drin. Die Kombination 1224 mit dem TBA810-Verstärker dürfte nicht sehr oft gebaut worden sein.

      Ich würde jetzt noch die vier weinroten "ROE-Tonnen" austauschen und die zweite Sicherung bei "130/240V" auf der Trafoplatine stecken ... dann müßte die Kiste ganz gut über die Runden kommen. Im Zweifelsfall ersetzt man noch die beiden dicken 1000µF Ausgangselkos und den einen dicken Frako - müßte ein 2200µF sein - und dann war's das eigentlich.
      Die TBA810 klingen nicht schlecht. Ich hatte mal einen kleinen Abhörverstärker damit gebaut. Die HS130 an zwei mittelgroßen Zweiwegeboxen macht damit und sogar mit dem originalen CDS660 Keramiktonabnehmer einen guten Sound. Die mitgelieferten Breitbandboxen taugen eher nur als Hamsterkäfige ...

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hallo Peter,

      vielen Dank für deine Infos. Nachdem ich die Platine jetzt ausgebaut habe, werde ich alle Elkos tauschen. Dazu habe ich noch eine Frage. Kann ich die weinroten ROE mit normalen Standard-Elkos ersetzen? Die Aufschrift 100/16 bedeutet wohl 100 Mikro-Farad und 16 Volt. Bei meinen seitherigen Elektronik-Basteleien bin ich noch nie auf solche ROE gestoßen. Deshalb meine vielleicht doofe Frage.

      Gruß
      Helge
    • Moin Helge,

      Du liegst richtig mit Deiner Vermutung: normale Elkos gehen - und die Werte stimmen auch.

      Jetzt bleibt es nur noch eine Glaubensfrage, ob billige reinkommen oder gute, denn die einen halten dann wohl 25 und die anderen 35 Jahre. Willst Du mit knapp 100 nochmal löten? :D

      Gruß Arne
      Gekommen, um zu bleiben ;)

      DUAL: 1010A - 1015A - 1015F - 1214 - 1214 Hifi - 1239A - 481 - HS36 - HS38 (auf dem Postweg ;) )- KA50 - P60 - P90
      Elac: Miracord 50H
      PE: 2001 - 2010 VHS - 2014
      Technics: SL-Bd22 - SL-B210 - SL-Q303
      Telefunken: Partyset 208 Stereo - W 258 Hifi
    • Hi Helge !

      Arne hat meine Antwort schon vorweggenommen und da bin ich mit ihm im Boot.

      Nimm' nicht die allerbilligsten Elkos. Es muß nicht Panasonic 105°C spezifiziert sein, 85°C reichen auch.
      Ich verwende in letzter Zeit für "Trivialaufgaben" gerne die roten Würth-Elkos von Conrad. Da wird sich über die Jahre zeigen, um wieviel die besser sind, als welche, die pro Stück 5 oder 10 Cent weniger kosten.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hi Arne und Peter,

      danke für eure Tipps. Ja ich werde "anständige" Elkos verwenden. Bei dem was man an Arbeit in so ein Projekt steckt, wäre es richtiggehend bescheuert, billiges Material zu verwenden. Da spart man nichts. Ganz im Gegenteil, meist wird es teurer, weil man es zweimal machen muss...

      Noch eine andere Frage. Der 1224 in meinem HS130 hat keinen Tonabnehmer dran. So ein CDS660 wäre wohl sinnvoll. Ich will ja aus dem Ackergaul kein Rennpferd machen. Bei welcher Quelle kann man etwas Vernünftiges bekommen?

      Grüße
      Helge
    • Hi Helge :)

      Ich geh mal davon aus, dass da auch kein TK (an dem das System angeklickt ist) dabei ist - Du bekommst PN von mir ;)

      Als Nadel würde ich wegen der Haltbarkeit aber eine mit Diamant nehmen. Die gibt es als Nachbau in der großen Bucht für unter 14 Euronen.

      Gruß Arne
      Gekommen, um zu bleiben ;)

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    • Hallo Experten,

      die Kondensatoren sind getauscht. Ich habe die roten von Würth genommen. Elektrisch dürfte jetzt alles wieder okay sein. Ich habe den Verstärker mit einem Signal am Tuner-Eingang getestet. Mangels eines 5poligen DIN-Steckers habe ich einfach ein Kabel mit einem 3,5mm Klinkenstecker, das am anderen offen war, an die Pins der Buchse angelötet. Die Klinke kam dann in die Kopfhörerbuchse meines Smartphones.Hat astrein funktioniert. Am meisten überrascht hat mich, dass keines der Potis gekratzt hat.

      Danach habe ich mich dem Chassis gewidmet und dabei etwas festgestellt, was mir bislang nicht aufgefallen war. An der Zarge ist keine Haube dabei und irgendwann hat mal jemand auf den Pappkarton, in dem das Gerät stand, etwas draufgestellt und dabei den Tonarm verbogen.Siehe Bild. Der Arm hat etwa ein Drittel nach der Aufhängung einen leichten Knick und an der Stelle, an der es in den TK übergeht, eine Biegung nach unten. Er ist jetzt also S-förmig. Kann man das gerade biegen? Oder geht dann noch mehr kaputt?

      Außerdem: Bin ich mit der Frage jetzt in meinem begonnenen Kondensator-Tausch-Thread noch richtig, oder muss ich das Problem in einem neuen Thread aufmachen?

      Viele Grüße
      Helge
      (Anfänger, bei dem die Sucht schon zu wirken beginnt)
      Bilder
      • tonarm_2.jpg

        165,05 kB, 1.200×900, 14 mal angesehen
    • Hi Helge !

      visionmaster schrieb:

      Außerdem: Bin ich mit der Frage jetzt in meinem begonnenen Kondensator-Tausch-Thread noch richtig, oder muss ich das Problem in einem neuen Thread aufmachen?
      Nee, würde ich sagen: gehört inhaltlich dazu ... und fertig.

      Das mit dem Arm ist doof. Man kriegt den wieder gerade, aber dazu baut man den Arm wirklich komplett auseinander und nimmt auch die Arm-Innenkabel raus.
      Dann kann man den Arm mit z.B. eine 6mm Gewindestange innen drin auf einer harten Holzoberfläche rollen, bis er wieder gerade ist. Ein paar Leute hier haben das schon gemacht.

      Ich kann aber mal gucken, ob ich noch ein 1224-Armrohr habe. Ich habe mal allerhand "Restposten" aus einer Sammlung mitgenommen und da waren teilweise originalverpackte Armerohre mit dabei.
      Vielleicht hat aber auch noch einer aus einer Schlachtaktion einen kompletten Arm. Der ist "am Stück" einfacher umzubauen, als nur das Rohr selber. Obwohl die Ersatzrohre m.E.n. mit eingezogenem Kabel kommen.

      Auf die HS130 gehört die "Mauseloch-Haube" zum drauflegen. Die ist erkennbar an dem Loch hinten rechts, wo das Gegengewicht vom 1224 rausgucken kann. Das Gerät (und die Haube) sind zu klein, um Platten mit geschlossener Haube abzuspielen. Das war bei dem Konzept nicht vorgesehen. Zumindest LPs kragen seitlich und hinten über.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Neu

      Hallo zusammen,

      mühsam ernährt sich das Eichhörnchen…

      Die Freude darüber, dass mein HS 130 elektrisch wieder fit ist, wird durch einige mechanische Probleme stark getrübt. Als ich den verbogenen Tonarm durch einen Ersatzarm tauschen wollte, musste ich feststellen, dass am Tonarmlager etwas abgebrochen ist. Auf beiliegender Zeichnung ist der beschädigte Teil rot markiert. Das Lager mit den Kugeln fehlt völlig und von der umgebenden Kunststoff“röhre“, in der das Lager eingebettet sein sollte, sind nur noch Bruchstücke vorhanden. Ich bräuchte also ein Ersatzteil (in der Zeichnung mit grün markiert). Das Teil hat im Service-Manual die Position 57 und die Teilenummer 233003.
      Vielleicht habe ich ja Glück und es kann mir jemand aus einem ausgeschlachteten 1224er ein solches Teil günstig zukommen lassen.

      Ein weiteres Problem ist ein Plumps-Lift. Hierzu habe ich im Board schon einige Hinweise gefunden. Was ich noch nicht weiß: Wo bekomme ich das dazu nötige Silikonöl her? Vor allem in der von mir benötigten geringen Menge.

      Und ein System fehlt mir auch noch.

      Wirtschaftlich ist es total unsinnig, Zeit und Geld in so eine alte Mühle zu stecken. Für wenig Mäuse gibt es ja genügend Angebote von gewarteten funktionsfähigen Geräten. Es geht mir aber ums Prinzip. Derr HS 130 ist zu schade, um ihn in die Tonne zu treten. Außerdem ist es eine Übungsumgebung für mich, in der ich hoffentlich viel lernen kann. Das kann ich vielleicht einmal brauchen, wenn mein 1229, der seit mehr als 40 Jahren bei mir zu Hause steht (davon fast 30 unbenutzt), ein Problem bekommt. Und noch etwas: Es macht einfach Spaß, Probleme zu lösen. Auch wenn ich dabei auf Hilfe angewiesen bin. Die gibt es hier im Board ja gottseidank reichlich. Ob ich jemals etwas davon zurück geben kann, weiß ich allerdings nicht.

      Viele Grüße bei 34 Grad
      Helge
      Bilder
      • Tonarmlager_Bild.jpg

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      • Tonarmlager_Zeichnung.jpg

        77,75 kB, 1.049×723, 3 mal angesehen
    • Neu

      Hallo Helge,

      visionmaster schrieb:

      Wirtschaftlich ist es total unsinnig, Zeit und Geld in so eine alte Mühle zu stecken
      ..da magst Du Recht haben, aber 99% aller Dinge, die wir machen, sind wirtschaftlich total unsinnig. Gott sei dank!
      Heute ist der Zeitgeist leider von der Suche nach immer mehr Effizienz und Wachstum verseucht und man sollte sich einfach wieder alter Werte besinnen. Stichwort "Entschleunigung".
      Wenn Du das ganze vor dem Hintergrund von Nachhaltigkeit und CO2-Bilanz siehst, wirft das schon ein ganz anderes Licht auf die Sache. Du ersparst der Umwelt eine Entsorgung und erhälst der Nachwelt ein Kulturgut des täglichen Gebrauchs (eigentlich sogar eine Designikone!). Du hättest dafür einen "Umweltengel" verdient! Löblich, löblich!

      Nun (da muß ich mir jetzt leider selber widersprechen) würde ich in den 1224 nichts mehr investieren, wenn der Aufwand jetzt doch merklich angestiegen ist.
      Der 1224 ist das kleinste Modell dieser Serie und besitzt nur den ziemlich stark streuenden 2-Pol-Motor und einen einfachen, tiefgezogenen Blechplattenteller - ist also eigentlich noch kein "HIFI"
      Ich würde auf ein größeres Model (z.B. einen 1218 oder 1228) umsteigen und eben ein solches als "nur Chassis" besorgen und so Deine HS130 für heutige Anforderungen aufrüsten.
      Dann bräuchtest Du den 1229 eigentlich gar nicht mehr ausmotten, denn die o.g. Modelle stehen ihm kaum nach und sind sogar einfach weniger störanfällig.
      Den eingebauten Verstärker kannst Du ja wahlweise umgehen und den Plattenspieler auch direkt an der Stereoanlage anschliessen.
      Ich würde ausserdem den Einbau eines "Entzerrervorverstärkers" in Erwägung ziehen und Du hast damit sogar mit dem eingebauten Verstärker eine (eigentlich) vollwertige Stereoanlage, die auch heute noch gut mitspielen kann (zumindest in Zimmerlautstärke).

      Auch eine Idee wäre, von direkt vor der Endstufe einen Ausgang zu verlegen, mit dem Du direkt in einen Computer (Soundkarte) gehen kannst und so dann Platten digitalisieren kannst, wobei das Klangregelteil und die Lautstärkeregelung noch aktiv sind, was für diesen Zweck äusserst komfortabel wäre...

      Sonnige Grüße,
      Andreas