Frage zu dual cs 704!

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    • Frage zu dual cs 704!

      Guten Morgen in die Runde!

      Ich habe eine allgemeine Frage zum Dual cs 704, 1. Generation!

      Kann ich auf diesen auch den Pickelteller des Dual cs 704, 2. Generation verwenden!

      Er ist ja ein wenig schwerer!

      Der Motor ist doch bei beiden Generationen der Gleiche, oder?

      Wenn das so ist, dann dürfte dem doch nichts entgegenstehen!

      Viele Grüße,
      Carsten
    • Eventuell ein kleiner Tipp, wenn dir der Sägezahnteller weniger zusagt. Ich selbst hatte den Pickelteller der 2. Generation und bin unendlich glücklich jemanden gefunden zu haben, der mir seinen Sägezahn im Tausch für den Pickel gab. Sicherlich wirst du auch hier Leute finden die gerne tauschen wollen. Mir persönlich sagt der Sägezahnteller bei weiten mehr zu als der Pickelteller.

      Ich meine das Mitglied @Argonaut sucht auch einen Sägezahn...
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        144,38 kB, 992×744, 36 mal angesehen
      Denon DP-47F - Ortofon 2M Bronze / Dual 721 - Denon DL-160 MC / Dual 701 - Denon DL-110 MC / Dual 731Q - ULM 60E

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    • Dirk S. Quincy schrieb:

      ...Mir persönlich sagt der Sägezahnteller bei weiten mehr zu als der Pickelteller...
      Kommt meiner Meinung nach immer auf die Gesamtkomposition an. Bei deinem weissen ist das mit dem Sägezahn sehr stimmig :thumbup:

      Hier mal Pickelteller mit Rio-Palisander. Optisch harmoniert der Pickelteller sehr gut mit dem Rio-Palisander. Als Gesamtkomposition einfach klasse.

      Locker bleiben - Gruß Jo

      Zitat von Ian T. "...Yeah Jo, the old rockers never die...".
    • Das ist richtig. Grundsätzlich ist natürlich eine Einstelllehre was feines. ABER, bei den Dual TKs eigentlich nicht wirklich ein muss. Jedes TK hat von oben gesehen links eine Kerbe. Diese im Lot mit der Nadelspitze des jeweiligen Abnehmers und das TK an einer geraden Linie (kariertes Papier) ausgerichtet, lässt das System "fast" perfekt im TK sitzen.

      Mir gefällt das Blue am 704. Habe am 701 ein Bronze. Muss aber gestehen, kein so filigranes Ohr das ich gravierende Unterschiede wirklich höre. Zumal ist auch DSP zum Einsatz bringe.

      Ich sage Mal so. Es gefällt mir optisch auch ganz gut. Und das Auge hört ja bekanntermaßen mit.
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    • Hi !

      Carbar CS 606 schrieb:

      Muss die Tonarmhöhe angepasst werden?
      Wie wäre es an der Stelle mit einer allgemeingültigen Empfehlung ?

      Also: die Hersteller haben ihre Tonabnehmer in der Regel so gebaut, daß die Flächen der Oberkante, mit denen sie im Kopf (neudeutsch: Headshell) befestigt werden, eine waagerechte Linie bilden. Ob das nun so dürftige Metallflansche sind, wie beim Shure M75-6 oder so dicke Platten wie bei diversen Ortofönern ist erstmal egal. Diese Fläche muß waagerecht liegen, damit die Spitze der Nadel im richtigen Winkel in der Rille steht. In Längrichtung wichtig für den richtigen Abtastwinkel (VTA), in Querrichtung für den Azimut, damit nicht die eine Flanke der Nadel tiefer in die Rille taucht, wie die andere.

      Der Arm - dooferweise - weiß das nicht. Der kippt an seinem Vertikallager einfach runter, wie eine Bahnschranke und nimmt das System an seinem Träger nur mit. Und irgendwann landet die Nadelspitze dann in der Rille.

      Steht das Drehlager hinten über der Trägerplatte, dann taucht das System "mit dem Gesicht voran" in die Rille und der VTA ist zu groß, die Nadel steht zu weit in Vorlage. Also muß der Arm hinten runter. Geht das nicht, müssen Distanzplättchen unter das System, damit die Trägerplatte etwas höher kommt und die Oberkante des Systems wieder waagerecht steht.

      Steht das Drehlager hinten unter der Trägerplatte, steigt das System nach vorne hin an und der VTA ist zu klein, die Nadel steht zu steil. Da muß der Arm hinten höher. Geht der nicht einzustellen, ist das System in der Bauhöhe für den Arm zu hoch und kann leider nicht verwendet werden.

      Eine einfache Bezugslinie für den Grad der Bemühungen ist die obere Kante des Tonarmrohrs. Wir gehen mal davon aus, daß der Dreher noch keinen Unfall hatte und das Rohr nicht krumm ist. Dann stellt man einfach ein kleines Stück Millimeter- oder Kästchenpapier oder ein Geo-Dreieck hinter den Arm und peilt von der Seite aus darüber. Guckt, ob Rohroberkante vorne und hinten auf der gleichen Kästchenlinie rauskommen, wenn der Arm auf der Platte aufgesetzt hat. Man sollte das nicht unbedingt bei laufendem Antrieb machen, weil das nur wieder Schwierigkeiten gibt ...

      Aber das liefert einen guten Aufschluß, ob das im Betrieb befindliche System einigermaßen waagerecht am Arm läuft.
      Wirklich sinnvoll ist das nur bei sehr scharf-elliptischen Schliffen, wo sich ein falscher Abtastwinkel auch gleich in einem sich genauso schnell verschlechternden Klangbild bemerkbar machen - umsomehr gegen Ende der Platte, wo zu einem möglicherweise schlechten Abtastwinkel auch noch horizontale Spurfehlwinkel hinzukommen. Das kann dann schon richtig fies klingen.
      Die meisten Rundnadeln stecken das unbeeindruckt weg. Der Grund, warum Plattenwechsler nur mit Rundnadeln betrieben werden sollten. Die sind geometrisch unanfälliger, als Ellipsen.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.