1218 Endabschaltung viiiiel zu weit innen

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    • 1218 Endabschaltung viiiiel zu weit innen

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      Tach auch!

      Ich habe ein kleines Problem mit einem 1218er.

      Der Abschaltpunkt für die Endabschaltung ist sehr weit innen, genauer gesagt, sehr weit auf dem Label.
      Mit der Exzenterschraube, wie hier shcon im Forum beschrieben, kann ich das nicht korrieren. Ich habe beide Endpositionen der Schraube ausprobiert.

      Der Spieler sieht noch unberührt und unverbogen aus. Entharzt, neu gefettet habe ich ihn und die Mechanik käuft geschmeidig.
      Der 1218 ist ein klasse Spieler, den ich gerne wieder funktionsfähig haben möchte.
      Der Rest der Automatikfunktionen im Single- und Wechlserbetrieb funktioniert soweit.

      Hat jemand eine Idee, wo ich noch nachstellen könnte, um das Problem zu beheben?
      Christian
    • Neu

      Moin Christian,

      die Exzenterschraube läßt sich immer weiter rum drehen, vielleicht hakt da etwas?

      Es könnte aber auch sein, dass die Abdrängstange 248 verbogen ist, oder die Spitze fehlt.

      Vielleicht ist aber auch das Segment 186 nicht ganz fest.

      Ansonsten einfach mal ohne Teller das Kurvenrad drehen und den Arm in Höhe der

      Auslaufrille halten. Die Stange muss dann gegen das Hebelchen drücken und den

      bewegen.



      Glück Auf, Micha
    • Neu

      Hallo Micha,

      ermutigt durch deinen Beitrag habe ich nochmal die Mechanik inspiziert.

      Abdrängstange sieht gut aus, nicht verbogen, Kugel ist auch da, alles so wie es sein soll.
      Also nochmal probiert, wie weit ich Excenterschraube verdrehen kann und siehe da, ein paar Zehntel-Millimeter herausgeholt. Jetzt funktioniert die Geschichte wieder einwandfrei.

      Warum ich den Tonarm vorher soweit nach innen bewegen musste, ist mir allerdings immer noch ein Rätsel.

      Wie auch immer: wieder einen schönen Spieler wiederbelebt und vor dem Schrott gerettet. Die alten Kisten haben es einfach verdient...
      Christian
    • Neu

      Hi Micha,

      und so sieht das Schmuckstück aus:




      Am übelsten waren die gelben Beläge auf der weißen Zarge. Die mussten sich mir aber irgendwann geschlagen geben. Basotect hilft, auch wenn die Schrubberei sehr mühsam ist...
      Christian

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Handtuch ()

    • Neu

      Wie bedienst du den Spieler in Verbindung mit der Klapp-Schiebehaube? Klappst du die Haube komplett hoch (wenn man nicht aufpasst rasselt der Schiebeteil nach hinten) oder machst du das mit spitzen Fingern bei nach hinten geschobenem Vorderteil?

      Ich finde die Klapp-Schiebehaube zwar schick, aber man kommt an den Spieler irgendwie nicht richtig ran.

      Gruss
      Richard
      _____________________________

      "Wenn du dich in das Leben einer Maschine einfühlen kannst, dann bist du definitiv ein Meister" Holger Czukay
    • Neu

      Hallo Richard,

      hochklappen geht, wenn man das Vorderteil nach hinten schiebt.
      An der Seite sind zwei Gummipuffer, welche das Schiebeteil vor dem Absturz bewahren.

      Ansonsten halt Haube runternehmen wenns nicht anders geht.

      Von spitzem Fingern halte ich nichts, da sich Fingerabdrücke kaum vermeiden lassen und ich Platten mit Fingerabdrücken hasse. X(
      Oder im schlimmsten Fall schrammst du mit der Platte an die Nadel und das ist bei NOS-Nadeln natürlicht äußerst ärgerlich.
      Christian