Unterscheidung ULM 1/2" Adapter G / K am Zusatzgewicht ?

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    • Unterscheidung ULM 1/2" Adapter G / K am Zusatzgewicht ?

      Hallo Dualisten,

      aktuell geistern in der "Bucht" ULM 1/2" Nachbau-Adapter rum jedoch ohne das jeweilige Zusatzgewicht.
      Anbieter1 gibt an das kein weiteres Gegengewicht notwendig ist, Anbieter2 verweist auf die bei ihm separat erhältlichen Zusatzgewichte.
      Hat die schon jemand mal ausprobiert, bzw. den von Anbieter1. Zu Anbieter2 habe ich schon ein paar Infos hier im Board eruieren können.

      Worin unterscheiden sich denn diese Adapter ? Nur an der Größe des Gewichts also 13.5 g versus 18.77 g ?
      Adapter Variante G (261865) passt für folgende Dual-Plattenspieler: 496, 506, 522, 606, 622, 626, 650RC, 1256, 1257 welches Gewicht wäre da dann dabei ?

      Wie immer vielen Dank für jeden Hinweis.

      Grüße
      Maik
      Es müsste immer Musik da sein. Bei Allem was du machst...

      Plattenabspielgerätebestand:
      Projekte
      Dual P22 / 421 / CDS660/8
      Dual CS1257 / Audio Technica AT110E
      Dual CS1257 / ULM 45E

      Aktiv
      Dual CS604 / Elac D792 E
      ReVox B790 / Ortofon VMS 20 E MKII
      Onkyo Integra CP 1057 F / Goldring G1042

      Sonstige Komponenten:
      NAD 3020i, NAD 5320, NAD C 420, JVC TD-V621, Visaton TriStar
      Tonabnehmer Systeme auf Halde:
      AKG P25S an TK24, Audio Technica AT-UL3, Ortofon FF15
    • Moin Maik,

      hatte bisher nur das Original, würde aber qualitätsmäßig auf # 1 2 setzen, da aus Alu.
      Dass ein Gewicht nicht nötig ist, mag bei dem Ortofon OM zutreffen, aber das ist extrem
      leicht. Fast alle anderen 1/2" sind teilweise sogar deutlich schwerer.
      # 2 1 scheint aus einem 3D-Drucker zu kommen, ob das mehrmaliges montieren verkraftet,
      nun ja? Je nach vorhandenem Gegengewicht findet sich ein passendes Zusatzgewicht oder
      man klebt oder schraubt einfach z. B. eine Münze hinten drauf.

      LG, Micha

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mickdry ()

    • mickdry schrieb:

      würde aber qualitätsmäßig auf # 2 setzen, da aus Alu.
      Du meinst Anbieter1, der schreibt ja es ist aus Alu. Beim zweiten würde ich mal nachfragen woraus es ist. Ich habe mir dort letzthin einen Umrüstsatz für meinen 714 gekauft un der ist auch aus Alu und von einwandfreier stabiler Qualität.
      VG
      Kai

      "Cause we find ourselves in the same old mess
      Singin' drunken lullabies"
    • mickdry schrieb:


      ... scheint aus einem 3D-Drucker zu kommen, ob das mehrmaliges montieren verkraftet,
      nun ja?
      Kommt wohl neben dem Material auch noch ganz drauf an, wie oft man das Ding an- und abschraubt ;) . Wenn man pro Tonabnehmer einen Adapter nimmt, dann muss man ja nicht sooo oviel dran rumschrauben.

      Ich habe keine Ahnung, aus welchem Kunststoff mein 3D-Druck ist, da müsste ich den "Druckermeister" mal fragen, aber ca. 5-6 X an- und abschrauben hat es bislang verkraftet.


      Zum Gegengewicht:
      Das Shure M95 geht gerade noch so mit dem Originalgewicht am CS626 auszugleichen. Besser, man lässt den Nadelschutz weg. Aber wenn man nicht unbedingt auf "Schönheit" achtet, kann man ja hinten etwas mit doppelseitigem Klebeband ankleben (Unterlagscheibe, Mutter, ...). Wenn man die später wieder abmacht und den originalen "Deckel" draufschraubt, sieht man auch keinerlei "Reste" von eventuellen Klebespuren.
      irgendwas ist immer und man lernt nie aus ...

      Gruß
      Winfried
    • Also ich habe Anbieter2 mal angetriggert hinsichtlich dem Zusatzgewicht für den 606 oder 1257, das sollte mit 13,5 Gramm passen.

      Mal sehen ob ich mir den Adapter hole.
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    • Hängt natürlich auch davon ab, wie schwer der Tonabnehmer wird, den du dranschrauben möchtet.
      Ich habe gerade mal gemessen. Habe für das Shure M95 und den Plastikadapter ein zusätzliches Gewicht von ca. 14g benutzt. Mit 18g könnte es schon sein, dass du das Gewicht gar nicht mehr weit genug nach vorne machen kannst. Also, die 13,5g sollten gut passen.
      irgendwas ist immer und man lernt nie aus ...

      Gruß
      Winfried
    • Hallo,

      wenn ich mir diese Teile so ansehe, habe ich schwere Bedenken, dass der vertikale Abtastwinkel nicht mehr stimmt, zu dessen Einhaltung sich Dual früher durchaus ernsthafte Gedanken gemacht hat (Mode Selector, TK 15, TK 25 etc.). Genau diese Bedenken veranlassten mich, meinen CS 741 statt des TKS- mit einem ½"-Tonkopf auszustatten.

      Beste Grüße, Uwe
      Was heute pressiert, ist morgen auch noch eilig!
    • werfefragenauf schrieb:

      Ehrlich gesagt, ich würde die Version von "Dualfred" bevorzugen. Ist komplett mit Gewicht, passt und das Beste, Alfred ist hier im Board vertreten.
      Hi Manfred,

      im Shop finde ich den aber nicht, oder bietet er den nur auf Anfrage an ?

      Grüße
      Maik
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    • Das hatte ich vermutet, aber der wird beim CS1257 nicht passen, da kommen die Kabel aus dem Tonarm.
      Beim ULM TKS sind die Kontakte im Tonarmkopf und die Kabel am Adapter, ähnlich TK14 / TK24.

      Das mit dem Adapter überlege ich mir nochmal, sooo schlecht ist das ULM 45 E nun wieder auch nicht. Da kommt eine neue Nachbau Nadel dran sobald Cleorec wieder verfügbar ist.
      Es müsste immer Musik da sein. Bei Allem was du machst...

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    • VixNoelopan schrieb:

      Sind die Generatoren der unterscheidlichen Typen identisch, wie bei Ortofon üblich?
      Messtechnisch, also Spulenwiderstand als auch Spuleninduktivität = da tut sich nix. habe mal vor längerer Zeit die Dinger durchgemessen.

      Aber da gabs nen kleinen Unterschied, was die Länge des Spulengehäuses betraf. Bei den Modellen 140 - 145 ist das etwas länger, als bei den Modellen ab 150. Was mit dem 149er ist = habe ich keines mehr von, deswegen = keine Ahnung.

      So passt denn nicht zwingend eine originale 160er Auf das 145er und umgekehrt. Wie das mit Nachbaunadeln aussieht, habe ich noch nicht ausprobiert.
      Locker bleiben - Gruß Jo

      CL 490 - endlich da. 8o
    • Wenn ich mich recht erinnere, dann sollten die "neueren" Nachbaunadeln passen, da ohne "Codierung". Bei den Originalnadeln gibt es da wohl einen kleinen "Steeg", der verhindert, dass alle Nadeln auf alle Generatoren passen. Den "Steeg" kann man aber wohl entfernen (abknipsen), bin aber nicht so sicher. Alles nur vom "Hörensagen".

      Habe auf meinem 626 das ULM55 mit Nadel DN152E, spielt nicht schlecht ... . Wollte aber aus Neugierde mal was anderes probieren, deshalb der selbstentworfene Adapter. Spielerei halt ;) .

      Uwe schrieb:

      ... wenn ich mir diese Teile so ansehe, habe ich schwere Bedenken, dass der vertikale Abtastwinkel nicht mehr stimmt ...
      Gedanken hab´ich mir auch gemacht. Wenn man die Höhe des Adapters und die des "neuen" Systems nimmt und mit der bekannten Länge des Tonarms "verrechnet", dann kann man den Adapter auch so drucken, dass der Fehlwinkel direkt ausgeglichen wird. Für den Umbau vom ULM auf das OM (+0,5mm Höhe) wird so eine Winkelanpassung von gerade mal 1° benötigt! Nicht wirklich viel, oder? Beim etwas flacheren Shure wären es 0,5°, da habe ich dann auf eine Winkelanpassung komplett verzichtet ... .

      Das "bietet" der Originaladapter halt nicht. Und so teuer, wie das Ding gerne mal gehandelt wird, würde ich dort auch keine Feile ansetzten wollen X/ .
      irgendwas ist immer und man lernt nie aus ...

      Gruß
      Winfried