Dual 481 aus Wega KS 3341-2 als Standalone (?)

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    • wacholder schrieb:

      Mit dem Multimeter im niedrigsten Ohm-Bereich am Verstärker zwischen der "GND"-Schraubklemme und einem der RCA-Chinch Außenkragen messen. Ist das Ergebnis nahe Null Ohm liegen bei dem Gerät die Gehäuse- und die Signalmassen zusammen und ein Auftrennen und separat verlegen der Masseleitungen würde nur zusätzliche Probleme (und Arbeit) machen.
      Hab ja keine Kabel dran, die waren ja nur intern verdrahtet. Weiß aber was du meinst ;)
      Ich würde der allgemeinen Erfahrung halber ohnehin die Masse gemeinsam lassen.
    • So.
      Der Riemen ist angekommen. Den hab ich dann mal drauf geworfen und den Dreher provisorisch in der Luft laufen lassen.
      Jetzt kommen mir drei Sachen komisch vor.
      Zum Ersten entwickelt der ein leichtes "Brummen" auf der Trägerplatte. Mein Direkttrieb macht das nicht, ist das normal bei Riemendrehern?

      Zum Zweiten scheint er nicht sauber auf 45 U/min stellen zu lassen. Habe es nicht geschafft ihn per Stroboskop einzustellen. Was kann das sein?

      Zum Dritten habe ich Probleme mit der Abschaltung des Motors.
      Läuft der Arm in den Anschlag schaltet er manchmal nach absetzens auf de Armstütze ab. Schiebe ich den Automatikhebel auf "Stop" schaltet er gar nicht ab. Wenn ich den Arm jedoch manuell von der Platte nehme und zurücksetze geht der Motor aus wie er soll. Ideen? Das Service Manual schneidet dieses Thema leider nicht an.

      Ich hoffe mal ihr habt auch ein langes Wochenende, bei mir ist heut' zudem die Türklingel aus ;)
      Wenn ja, dann wünsche ich euch ein Schönes!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DerMarv ()

    • Der Motor kann für den Anfang ein paar Tropfen Öl vertragen.

      Mal versuchen, ob man an diese Stellen mit dem Pfeil ran kommt.



      Möglichst ohne den eingekreisten Pulley abzunehmen. Wenn der

      runter muss, oder wenn die Motorlager neu "gesintert" werden sollen,

      wirds aufwändiger.

      Das Tellerlager und die Tellerachse könn meist auch etwas Öl vertragen.
    • DerMarv schrieb:

      wacholder schrieb:

      Mit dem Multimeter im niedrigsten Ohm-Bereich am Verstärker zwischen der "GND"-Schraubklemme und einem der RCA-Chinch Außenkragen messen. Ist das Ergebnis nahe Null Ohm liegen bei dem Gerät die Gehäuse- und die Signalmassen zusammen und ein Auftrennen und separat verlegen der Masseleitungen würde nur zusätzliche Probleme (und Arbeit) machen.
      Hab ja keine Kabel dran, die waren ja nur intern verdrahtet. Weiß aber was du meinst ;) Ich würde der allgemeinen Erfahrung halber ohnehin die Masse gemeinsam lassen.
      Dass die Masse am Spieler gemeinsam ist wissen wir. Die Frage war wie das bei deinem Verstärker (an dem du den Dual später betreiben willst) ist, dort kannst du messen.
    • @mickdry
      Deine Tipps bin ich alle durchgegangen.

      mickdry schrieb:

      Seite 9 Abstellpunkt.
      Hab ich übersehen, ganz dumm ?(
      Tut sich aber nichts. Hab den Exzenter erst Vorsichtig, dann je bis zum Anschlag gedreht, das hat's nicht getan.
      Was mir dabei noch aufgefallen ist: Auf 45 schaltet er ab, aber nicht auf 33. Andersrum könnte ich sogar mit leben. Wo aber in der Mechanik in disem Fall ein Bezug zur Drehgeschwindigeit besteht, kann ich nicht rausfinden.

      Geölt habe ich genannte stellen, das hat deutlich geholfen.

      Dass DER Sägezahnteller 45 Umdrehungen nicht anzeigen kann, habe ich gar nicht in Erwägung gezogen.


      Ragnar schrieb:

      Die Frage war wie das bei deinem Verstärker (an dem du den Dual später betreiben willst) ist, dort kannst du messen.
      Da der Spieler an einen Freund gehen soll, weiß ich das nicht. Habe die Frage in dem Fall ganz falsch verstanden. Inwiefern ist das denn von Interesse?
    • DerMarv schrieb:

      Tut sich aber nichts. Hab den Exzenter erst Vorsichtig, dann je bis zum Anschlag gedreht, das hat's nicht getan.
      Was mir dabei noch aufgefallen ist: Auf 45 schaltet er ab, aber nicht auf 33. Andersrum könnte ich sogar mit leben. Wo aber in der Mechanik in disem Fall ein Bezug zur Drehgeschwindigeit besteht, kann ich nicht rausfinden.
      Dann hast du die Einstellungsmöglichkeit von oben vorgenommen. Normalerweise kann man einen Excenter ganz rum drehen.
      Kann schon sein, dass dort Anschläge sind. Egal, durch wiederholtes leichtes verdrehen müßte es sich richtig einstellen lassen.
      Sonst bleibt noch die Einstellung von unten. Vielleicht ist dort am Teil 216 auch noch eine Excenterschraube, mit der sich die
      Schiene 179 weiter in Richtung Kurvenrad bringen läßt. Die Schiene sorgt dafür, das die kleinen Hebelchen, den Stopvorgang
      einleiten. Deren Bereich sollte sauber und fettfrei sein.