KA 50 Überarbeitung Problem mit Stereo

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    • Zu spät hier mal rein geguckt.

      Ich hatte so ein Theater mal mit einem CR230. Ging wirklich über ein Jahr (hauptsächlich weil das Teil 600 Km
      vom mir entfernt war). Ich dachte auch 1000 mal : Jetzt habe ich dich. Kam dann aber immer wieder.

      Letztendlich war es das Vorvertärkerplatinchen mit den ganzen Reglern. Die Loundesskontakte und
      ein 'C' hatten kalte Lötstellen. War aber saumäßig zu schwer sehen.

      Ulli
    • Hi Ulli,

      so ein Teil hatte ich auch mal, mein CV20, was man hier im Board noch nachlesen kann. Der hat mich auch fast in den Wahnsinn getrieben mit seinem völlig sporadisch auftretendem Geraschel. War dann auch ein Poti.

      Bei der KA ist es aber eindeutig die Endstufe und die läuft nun seit gestern abend non stop störungsfrei.
      Es wird also hoffentlich der Elko gewesen sein. Das Gerät wird nämlich demnächst dann auch 500km entfernt von mir stehen...
      Gruß
      Martin

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    • So, eigentlich fertig, aber noch nicht ganz zufrieden...

      Das Stromkabel zum Drehermotor sorgt offenbar für einen leichten Brumm/Sirr in den Boxen.
      Ohne Dreher nix, mit Dreher drauf brummen.
      Könnte da ein zusätzliches Blech über Vor/Zwischen/Endstufe was helfen?
      Oder wird es dann mit dem Motor eng.

      Hat das mal wer probiert?
      Tipps/Ideen/Erfahrungen?
      Gruß
      Martin

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    • Hi Martin !

      MaxB schrieb:

      Könnte da ein zusätzliches Blech über Vor/Zwischen/Endstufe was helfen?
      Stromkabel Umwickeln mit Panzerband - und dann mit einer Schelle am Dreherchassis festklemmen.
      Das exorziert sowas ziemlich gut. Meistens reicht schon das Umwickeln mit dem Panzerband.

      Probier' mal.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

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    • Du meinst dies ekelig klebrige silberne Klebeband, dass man nie wieder vernünftig runter bekommt?
      Brrrr.
      Hochgehängt habe ich das Kabel schon versuchsweise. Ist auch etwas besser/leiser geworden. Stört mich aber iwi noch.
      Gruß
      Martin

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    • Hi Martin !

      MaxB schrieb:

      Du meinst dies ekelig klebrige silberne Klebeband, dass man nie wieder vernünftig runter bekommt?
      Ja. Genau das. Das ist alu-beschichtet.
      Na schön ... wenn es nichts bringt, ist es etwas schwer wieder abzukriegen ...

      Dann umwickel' das Kabel mal probehalber mit Alufolie. *Die* kriegste ja wohl wieder ab, oder ?

      ^^

      (Nee. Ich will Dich nicht ver-apple-n. Damit habe ich auch den einen 1009 ruhig gekriegt.)
      Peter aus dem Lipperland

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    • Hi,

      an Alufolie habe ich auch schon gedacht. Die würde ich dann aber noch isolieren. Wenn das sonst mal iwi auf die Platine ditscht, gibt's Feuerwerk...

      Probiere ich morgen mal aus.
      Gruß
      Martin

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    • Hi Martin !

      MaxB schrieb:

      an Alufolie habe ich auch schon gedacht.
      Es geht ja erstmal nur ums Prinzip, ob es ein Streufeld von dem Kabel ist, was den "Krach" verursacht.
      Es könnte genausogut der Motor selber sein, der irgendwo einstreut und das Kabel als eine Art Sendeantenne fungiert.

      Wenn das mit der Alufolie den Krach reduziert, kannst Du dann ja doch Panzerband nehmen. Das hält und fällt nicht runter.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

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    • Moin,

      ein nicht drehender Motor streut was ein? Wie geht denn das?

      Kann es sein, das der Schalterkondi minimal 'inkontinent' ist, so dass es zum Drehen nicht reicht, aber doch ein kleiner Strom fließt?
      Gruß
      Martin

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    • Hi Martin !

      MaxB schrieb:

      ein nicht drehender Motor streut was ein? Wie geht denn das?
      Okay - ich habe Deine Fehlerangabe so interpretiert, daß es brummt, wenn der Dreher im Betrieb ist und nix brummt, wenn er steht. Offensichtlich meinst Du aber, daß es nicht brummt, wenn das Dreherchassis aus der Anlage raus ist.

      MaxB schrieb:

      Kann es sein, das der Schalterkondi minimal 'inkontinent' ist, so dass es zum Drehen nicht reicht, aber doch ein kleiner Strom fließt?
      Wäre denkbar.
      Auch ein 10nF sorgt für einen gewissen Blindstrom durch den Motorkreis - so oder so, da er den Schalter überbrückt.
      Daran ändert aber auch ein neuer Kondi -vermutlich- nichts.

      Und es spricht auch nichts dagegen, daß man Motor und Zuleitung durch ein geschickt angebrachtes Schirmblech abschottet.
      Es darf nur nicht auf der Elektronik aufliegen und / oder die Wärmeabfuhr blockieren. Aber so ein 6 x 10 cm Blech mit dem Chassis verbunden könnte schon was bringen. Das ist früher immer schon einer meiner Haupt-Kritikpunkte bei den Kompaktanlagen gewesen, daß die innere Schirmung praktisch nicht vorhanden ist.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

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    • Hi !

      HaJoSto schrieb:

      Da muss irgendwas anderes nicht koscher sein. Ich habe eine originale KA50, bei der brummt absolut nichts.
      Habe ich zuerst auch gedacht, aber ich habe Anlagen, die sind ruhig und welche, die sind es nicht.
      Der innere Aufbau ist nicht gerade sehr gut abgeschirmt und ich habe eine KA230, die auch leise brummt, wenn der Dreher läuft. Sonst nicht. Da habe ich auch schon allerhand aufgestellt, wie Massen geprüft, Kabel umgelegt etc.pp. aber nix hat wirklich geholfen. Dann habe ich mal Motor und Stromleitungen mit Panzerband "getarnt" und da war sie *fast* ruhig.

      Daher ging ja meine erste Annahme auch dahin, daß die nur Krach macht, wenn der Dreher an ist. Aber bei Martins ist es ja wohl so, daß es schon reicht, wenn der Dreher nur im Chassis sitzt. Das ist wirklich etwas seltsam, sollte man doch annehmen, daß das Blechchassis eher noch schirmt. Na. Warten wir mal ab, was er feststellt.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hi,

      ja ich habe verschiedene "Kabelverlegungen" getestet (immer nur bei nicht laufendem Drehermotor) und es war von 'leisem Brummen' bis 'definitiv nicht mehr zu überhören' alles dabei.

      Ich habe jetzt, da mir die Panzertapelösung wirklich nicht zusagt (verständlich, oder?) etwas Anderes gemacht.
      Ich habe von einer 10adrigen, geschirmten Leitung den Schirm extrahiert und über die Motorleitung gezogen und das dann noch mit einer Kunststoffspirale umwickelt. So ist so gut wie nichts mehr zu hören. Ich könnte die Schirmung sogar noch an die Chassismasse anklemmen, ist aber gar nicht nötig.

      Eigentlich überflüssigerweise habe ich die Verstärkerplatine noch mit einem Alublech abgedeckt, das ich in die Kühlrippen geklemmt habe.
      Eher weil ich nicht riskieren möchte, dass das Schirmgeflecht nicht doch irgendwie zwei Bauteile auf der Platine verbindet, die nicht verbunden werden sollten.
      Die bisher festgestellte Wärmeentwicklung ist so gering, dass ich da keine Bedenken wegen Wärmestau habe. Da ist jetzt absolute Ruhe im Karton und es ist noch überall Luft.



      Mit der Wurfantenne ist es mit dem Stereoempfang leider immernoch nicht so gut bestellt, am Kabel geht es sehr gut.
      Ich werde demnächst noch mal einen Vergleich mit der KA61 anstellen, wie es da mit dem Stereoempfang aussieht.
      Die sind ja sehr ähnlich und im Zweifelsfall bekommen meine Eltern beim nächsten Besuch im Tausch die KA60.
      Das TK15 habe ich ausgetauscht. Erstens brauchen meine Eltern keine Wechselfunktion und zweitens, wenn mal die Achse brechen würde, hätten meine Eltern ein unnötiges Problem, das sich aus 500km Entfernung nicht mal eben beheben lässt.

      Hier noch ein Vorher-Nachher-Bild. Wenn man sich mal den Senderdrehkopf anschaut, fällt schon was auf und auch das Holz ist wesetlich frischer... (Wer richtig hinschaut, dem fällt noch was auf, was nicht stimmt ;) )



      Wieder ein Gerät vorm Schrott gerettet und ins Leben zurück geholt.
      Gruß
      Martin

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MaxB ()

    • Ne, das meine ich nicht. Die habe ich so mit der Haube (ist doch eindeutig geklappt, also Klapphaube :P ) bekommen. Gab es aber auch so, oder täusche ich mich?
      Ich beziehe mich auf das Nachher-Bild.
      Gruß
      Martin

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