Audio 4-fach Umschalter SpeaKa Professional AC 2 S Empfehlung

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    • Audio 4-fach Umschalter SpeaKa Professional AC 2 S Empfehlung

      Hi Dualesen,

      ich möchte hier eine Empfehlung aussprechen für alle, die mehr als einen Dreher an ihrem Amp anschließen wollen.

      Dietmar (Didi aus W) hat in einem Thread einen 4-fach Umschalter gezeigt, den er benutzt.
      Nachdem ich erfolglos (bekam Brummen nicht weg) mehrere Eigenbauten gelötet hatte, habe ich mir dieses Ding bei Amazon in den Warenkorb gelegt.
      Und vier Wochen gegrübelt.
      Den 1209, der über einen VV läuft, wollte ich dann aber doch neben meinem 606 mit an den HK6500 anschließen.
      Am Samstag war das Ding dann da.
      Und heute habe ich mir noch ein 50 cm Cinchkabel (zum Anschluß an den Amp) aus hochwertigem Kabel gelötet und Test gehört.

      Was soll ich sagen außer "DER HAMMER" das Ding. Ich höre keinen Unterschied zum Direktanschluß an den Phonoeingang, beide Plattenspieler brummen nicht und Umschalten geht ohne irgendeinen Krach vonstatten.

      Und wertig ist das Ding, voll aus Metall geschnitzt und richtig schwer. Und alles für knapp 20€.

      Speaka Amazon




      Von mir eine klare Empfehlung :thumbup:

      Und verzeiht mir, wenn ich einen neuen Thread dafür aufgemacht habe. Aber ich wollte ihn ins Rampenlicht stellen.

      Eine echte Bereicherung auch zum Testen in den Bastelstuben.

      Ciao
      Lu ^^
      Grüße... Lutz alias Lu alias ...was machen sie da eigentlich?

      1214 HiFi abzugeben, Infos im Bietebereich ^^
      1219 Tellermatte gesucht, Infos im Suchebereich ^^
    • Dieser Umschalter läuft seit Jahren bei vielen Boardmitgliedern.
      Vereinzelt gab es Brummprobleme, das lag dann meist an schlampiger Verlötung.
      In diesem Falle einfach reklamieren und umtauschen.
      Gruß Gerd :)

      2x 714Q 1/2", 491A Grundig, Dual-Leuchtwürfel
      :P , 2x Technics SL-Q2
    • chris12 schrieb:

      das ding hatte ich auch einmal für meine bandmaschinen.
      nach zweimal umstecken war eine buchse abgebrochen.

      Mir gruselt es auch völlig bei solchen Umschaltern, aber so sind wir halt alle verschieden.

      Ich kann mich trotzdem für die freuen, die damit eine günstige Lösung für sich gefunden haben. :D
      Gruß
      Michael

      -----

      Die Dreherliste ist weg, da die Datenpflege der Signatur zu arbeitsintensiv ist :D
    • ...man liebt sie, oder man hasst sie... :D
      Ich habe allerdings auch mehrere davon in Gebrauch, und im Gegensatz zu anderen Umschaltern (mit Schiebe-oder Druckschaltern) auch noch nie Probleme gehabt.
      Für Puristen natürlich nix, das ist klar....
      Als Purist würde ich allerdings vermutlich auch nicht - aktuell - 14 Dreher permanent, aber in wechselnder Besetzung, angeschlossen haben....

      Gruß Gerhard
    • chris12 schrieb:

      nach zweimal umstecken war eine buchse abgebrochen
      Nun,

      das macht man ja auch nicht mit einer Zange :D .

      Ne im ernst, ich habe mir das Ding gut angeschaut, und da ist alles rappelfest und fett gebaut. Vielleicht schraube ich den mal auf...
      ...mal schauen.


      Spitzenwitz schrieb:

      Mir gruselt es auch völlig bei solchen Umschaltern
      Letztendlich benutzt man auch ja den Quellenwahlschalter am Verstärker, und dies hier ist nix anderes, halt eine externe Lösung.
      Grüße... Lutz alias Lu alias ...was machen sie da eigentlich?

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    • Sodele...

      ...aufgeschraubt











      Das schaut für mich unbedarften recht gut aus. Auf jeden Fall 1000x besser als das, was ich mir da zusammenglötet hatte 8o
      Grüße... Lutz alias Lu alias ...was machen sie da eigentlich?

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    • zwölf36 schrieb:

      Das schaut für mich unbedarften recht gut aus.
      Ein komplett offener, ungekapselter Drehschalter, ein Magnet für Staub.
      Wie lange soll der denn sauber schalten?

      Anders ist es natürlich bei einem Komplettpreis von € 20,-- auch nicht zu realisieren.
      Alleine ein vernünftig gekapselter Drehschalter kostet ja alleine zwischen € 30,-- und € 40,--.
      Gruß
      Michael

      -----

      Die Dreherliste ist weg, da die Datenpflege der Signatur zu arbeitsintensiv ist :D
    • Hallo,

      Ich habe hier auch zwei von diesen Kisten. Generell eine einfache Lösung für relativ wenig Geld. Aber einer der beiden "zickt" rum.

      Irgendwann bemerkte ich dass die Kanäle Links und Rechts sporadisch voneinander abwichen. Ein "Wackeln" an den Eingangsbuchsen und zack sind beide Kanäle wieder vollständig da. Auch der Schalter macht hin und wieder Probleme.

      Der eine Schalter ist bestimmt schon fünf oder sechs Jahre alt und funktioniert wunderbar. Der neuere zickt rum. Beide werden regelmäßig betätigt.

      Aber okay - das Teil hat 18€ gekostet, so viel erwarte ich da auch nicht. Die Cinch- Buchsen und auch der Schalter sind nicht gerade hochwertig, was ja bei dem Preis auch nicht unbedingt zu erwarten ist.

      Aber keine Frage. Wenn die Teile richtig funktionieren, sind die für den Preis vollkommen okay.



      Ich bin gerade dabei mir einen 6-fach Umschalter per Relais zu planen. Zusätzlich auch noch per Relais auf zwei unterschiedliche Ausgänge schaltbar, um verschiedene Verstärker zu beliefern. Bei dem werden dann aber auch alle "Massen" geschaltet. Damit könnte man dann auch eventuell entstehende "Brummschleifen" umgehen.

      Damit werde ich dann allerdings in einer ganz anderen Preisklasse landen. Allein die (14) Relais verschlingen schon einiges. Dann die (16) Cinch- Buchsen dazu, ein Gehäuse, Netzteil und und und ......
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • Stimmt,
      da hab ich mal wieder was durcheinander bekommen. . . . 8o

      Aber das Speaker Teil habe ich natürlich auch, die Quellen schalte ich
      sowieso immer bei Lautstärke > o < bzw mindestens gedrückter Mute Taste .
      Von daher bis jetzt keine Probleme.
      Gruß Thomas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DUALCHRISS ()

    • maicox schrieb:

      Aber keine Frage. Wenn die Teile richtig funktionieren, sind die für den Preis vollkommen okay.
      Dagegen ist nichts zu sagen. Aber....

      wie schon geschrieben ist der Schalter einer von der billigsten Sorte.
      Dann ist aber da noch die ungeschirmte Verlegung der einzelnen Adern der Signalleitungen. Wenn an mehreren Eingängen ein eingeschaltetes Gerät mit Signalpegel angeschlossen ist dürfte ein Übersprechen auftreten. Gut gemacht ist der isolierte Einbau der Anschlussbuchsen, nicht gut ist die gemeinsame und nicht geschaltete Masse aller Buchsen.
      Aber für den Preis ist die Schaltbox OK. Es hängt immer von den Ansprüchen ab. Von mir würde so eine Schaltbox mit Keramik-Schalter und Doppelzungenkontakten sowie geschirmten Leitungen und geschalteten Massen ca. 60 Euro kosten.
      Viele Grüße
      HaJo

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    • Moin HaJo! :)

      Möchte mir zu deinen Ausführungen doch noch mal 2 Bemerkungen erlauben.

      HaJoSto schrieb:

      Dann ist aber da noch die ungeschirmte Verlegung der einzelnen Adern der Signalleitungen. Wenn an mehreren Eingängen ein eingeschaltetes Gerät mit Signalpegel angeschlossen ist dürfte ein Übersprechen auftreten.
      Da wir hier im Thread bei der Nutzung dieses Umschalters von der Möglichkeit reden mehrere Dreher auf einen Phonoeingang zu schalten, sehe ich diesen Nachteil nicht, weil -wenigstens bei mir- immer nur eine Signalquelle am Eingang anliegt.
      Da der Umschaltkasten komplett aus Metall ist, halte ich diesen für eine gute Abschirmung gegenüber einer Fremdeinstrahlung auf die dort ungeschirmten Signalleitungen.

      HaJoSto schrieb:

      Aber....wie schon geschrieben ist der Schalter einer von der billigsten Sorte.

      . . . nicht gut ist die gemeinsame und nicht geschaltete Masse aller Buchsen
      Da hast du sicherlich in beiden Fällen Recht, aber dadurch habe ich bisher Gott sei Dank -aus meiner Sicht- seit 2014 noch keine hörbaren Einbußen erlebt. :whistling:

      Nachtrag:
      Leider habe ich den aufgeschriebenen Wert der durch den Umschalter zusätzlich auftretenden kapazitiven Belastung "verlegt" und mein Ü60-Gehirn weigert sich mich daran zu erinnern, meine aber er wäre wohl nicht sehr hoch gewesen. Evtl. mache ich die Messung die Tage noch mal. :whistling:
      Mit Gruß Dietmar M. aus W.
      Höre Musik (Stand Januar 2018) mit:
      Dual 731Q + Shure V15 III mit Cleorec Nachbaunadel - Dual 1218 + M95 G-LM mit N95ED - Grundig PS 4500 + AT120E - SABA PSP 350 + AT13EaX mit ATN 13 oder über:
      18er Spulen mit AKAI GX-270D oder CD über Yamaha CDX-590 oder MC über Yamaha KX-480 oder PC mit einer Creative SB X-Fi
      mittels
      Yamaha RX-570 mit Dynaudio Contour I MK II und/oder ACOUSTIC ENERGY AEGIS Model 1 :whistling:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von didi-aus-w ()

    • Hallo Dietmar,

      didi-aus-w schrieb:

      Da der Umschaltkasten komplett aus Metall ist, halte ich diesen für eine gute Abschirmung gegenüber einer Fremdeinstrahlung auf die dort ungeschirmten Signalleitungen.
      Aus Metall schon, ich sehe aber nirgendwo einen Anschluss für eine Erde. Das Gehäuse kann somit alles mögliche an Umweltstrahlung auffangen. Z.B. rundfunksender, Handy, DECT-Telefone etc. Auch die nicht arbeitenden Dreher sind mit allen Masseanschlüssen angeschlossen, die wie Antennen wirken können. Bei mir in ca. 10km Entfernung war bis vor ein paar Jahren der Deutschlandfunksender. Damit wäre dieser Umschalter furchtbar störanfällig gewesen.
      Viele Grüße
      HaJo

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