Auf der Suche nach der Glimmlampe

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    • ... hatte vorhin vom Lager aus eine Antwort geschrieben, die aber anscheinend nicht angekommen ist ...



      So sieht das bei einem "Kunden-704" aus. Einfach nur die Glimmlampe in den Schacht gelegt, an den Kontakten der alten Lampe festgelötet und so gedreht, daß die beleuchtete Kathode nach oben zum Lichtausschnitt zeigt. Fertig. Der Sägezahnteller ist ein etwas schwierig zu betrachtendes Möbel, aber die Ausleuchtung als solches ist nicht schlechter, als mit der Originallampe.
      Aufgenommen mit der Deckenbeleuchtung an.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Moin Peter,

      den Vorwiderstand habe ich aufgrund Deines Tipps weggelassen.
      Also muss ich noch Alufolie (vielleicht auch Spiegelfolie) einfügen und die Kathode nach oben drehen.
      Ich bin gerade eh an dem Spieler daran.
      Motorüberholung und Motorgummis tauschen... :)

      VG Andreas
      Ich suche:
      Schallplatten von Kraftwerk
      Noch einen Nadeleinschub Ortofon OM defekt oder verschlissen
    • Richtig. Bei mir im Moment ohne Vorwiderstand.
      Peter meinte, es funktioniere auch so.
      Beitrag #12.

      Ich probiere gerade aus. Es ist noch nichts endgültig.
      Ich suche:
      Schallplatten von Kraftwerk
      Noch einen Nadeleinschub Ortofon OM defekt oder verschlissen
    • Hallo,

      Die Lampe aus einem "Phasenprüfer" (100-250V- Modell) passt von der Leuchtstärke auch recht gut.

      Wie es halt so ist, fehlt einem ein passendes Ersatzteil immer wenn man es benötigt. Ich wollte die Kiste aber fertig bekommen. Also habe ich mir so einen ollen "Billig-Heimer" mit schon ordentlich vergniesgnaddelter "Klinge" geschnappt und mich über die Innereien hergemacht. Ohne Widerstand und in die richtige Position gebracht klappte es wunderbar.

      Die Kiste läuft schon einige Jahre mit der Lampe.

      Sicherlich ist ein passendes Ersatzteil, z.B. die LED- Lösung von Alfred, die "sauberere" Lösung. Aber als "Ersatzlösung" auf jeden Fall okay. Wichtig ist halt dass man sauber arbeitet und auf eine ordentliche Isolierung der Drähte achtet.

      Darauf sollte man auch unbedingt achten, wenn man da mit z.B. Alu- Folie "bastelt"!
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • Hi Carsten !

      Fummelheini schrieb:

      Bei der Glimmlampe von Reichelt steht in der Beschreibung das ein 120kohm Wiederstand bei 230v notwendig ist.
      Ja. Bei 230V.

      Aber die haben wir nicht. Oder nicht bei allen Geräten.
      Bei den Drehern mit Netzstrommotoren wie dem 1228 liegt das Stroboskop nur über der einen der beiden 110V-Motorwicklungen.
      Bei den "Trafogeräten" wie dem 701 hängt das Strobo an der einen der beiden 110V-Primärwicklungen.

      Dann gibt es in den Strobokästen noch eine Art "Vorschaltgerät".
      Das ist bei den meisten zumindest ein Vorwiderstand für die Glimmlampe. Und in der Regel sitzt noch eine antiparallele Kappdiode mit eigenem Vorwiderstand parallel zur Glimmlampe, die die eine Halbwelle abschneidet.
      Der Balken ist bei der Diode der negative Pol, bei der Glimmlampe ist es der mit dem Punkt.
      Daraus folgt, daß die übriggeblieben Halbwelle ansteigt, etwa bei 90V die Zündspannung der Glimmlampe erreicht, die dann aufleuchtet. Über den Scheitelwert hinaus fällt die Spannung bis zur Löschspannung, die je nach Lampentyp 70 - 80V beträgt.
      Im Endeffekt leuchtet die Glimmlampe nur etwa 10% der Zeit einer kompletten Sinuswelle. 50% werden durch die Antiparalleldiode abgeschnitten und dann bleibt nur der Rest zwischen Zünd- und Löschspannung. Das sorgt für einen kurzen, hellen Impuls, der die Stroboskopmarkierungen beleuchtet, die sich in der Zeit nur ein winziges Stück mit dem Teller weiterbewegen und damit für eine recht konturenscharfe Abbildung.

      Bei einigen Strobo-Schaltungen sitzt vor dem Ganzen noch ein Serienkondensator, der als Strombegrenzung und Phasenversatz fungiert. Im Bild unten ist das C51. C52 ist der berüchtigte Entstörkondensator, der die Zündimpulse der Glimmlampe gegen das Stromnetz ausfiltern soll und der gleichzeitig als Schutz gegen Störungen aus dem Netz zum Dreher hin fungiert.



      Aus dem Kopf fällt mir kein Gerät ein, wo eine Glimmlampe direkt am vollen Stromnetz hängt. Beim 606 ist es im Schaltplan zwar so gezeichnet, aber wenn man sich die Trafoplatine ein paar Seiten weiter anguckt, stellt man fest, daß auch dort die Glimmlampe mit einem 39K-Vorwiderstand "nur" an der 110V-Wicklung hängt, aber z.B. keinen Vorkondensator und keine Antiparalleldiode hat.

      Die Größe eines Vorwiderstands berechnet sich aus der Zündspannung, der anliegenden Netzspannung und dem Anodenstrom, der für die Glimmlampe vorgesehen ist. Da gibt es einen Maximalstrom, der nicht überschritten werden sollte, um die Lebensdauer der Lampe nicht drastisch zu reduzieren und einen Minimalstrom, bei dem sie gerade noch zündet und einigermaßen gleichmäßig leuchtet. In dem Reichelt-Beispiel sind 120K vorgesehen.

      Geht man davon aus, daß die Glimmlampe 90V Zündspannung hat und ab dem Zünden Strom fließt, bleiben bis 230V noch 140V übrig, die am Vorwiderstand anliegen können. Wenn man dann 140V durch 120KOhm teilt, kommt man auf 1.17mA Anodenstrom. Das ist für eine Glimmlampe dieser Größe ein relativ niedriger Wert, entspricht aber den Werten im Datenblatt ( 1.2 - 1.4mA).

      Nimmt man jetzt nochmal den 606 und geht wieder von 90V Zündspannung aus, bleiben bis 110V nur noch 20V übrig, die durch den Vorwiderstand gedeckelt werden müssen. Bei 39K Vorwiderstand sind 20V / 39K = gerade mal 0.52mA, die durch die Lampe fließen.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wacholder ()

    • Bastellösung hin oder her. Ich finde die dualfred-LED genial,und meine Wertschätzung für solche Entwicklungsarbeit ist mir auch gediegene €14.00 wert.
      Ich hab' sowas ähnliches für die Innenraumbeleuchtung eines ital. Oldtimers ausbaldovert, wo nix 'out of the box' passt und verkaufe es für €20.00. Manchen ist es zu teuer. Oh well.

      Viele Grüße
      Martin
    • MRT34379 schrieb:

      Bastellösung hin oder her. Ich finde die dualfred-LED genial,und meine Wertschätzung für solche Entwicklungsarbeit ist mir auch gediegene €14.00 wert.
      Ich hab' sowas ähnliches für die Innenraumbeleuchtung eines ital. Oldtimers ausbaldovert, wo nix 'out of the box' passt und verkaufe es für €20.00. Manchen ist es zu teuer. Oh well.

      Viele Grüße
      Martin

      Die Entwicklungsarbeit und der anschließende Wechsel ist grandios und einfach. Das sollte außer Frage stehen. Doch ist die Lösung an sich, zu einer Glimmlampe doch eher suboptimal. Bereits beim Kauf wird man darauf hingewiesen, dass die Transparenz und die optische Wiedergabe der LED Lösung nicht an die einer Glimmlampe rankommt. Und dem ist auch so. Klar mein 601er ist praktisch wieder vollwertig. Aber schaut euch das Bild an... Im Grunde ist es ein rotes verschwommenes flimmern. Mehr nicht. Mit einem Stroboskop hat das nicht viel zu tun. Und für dieses Endprodukt, mit dessen schwachen Leistung dann 15 Euro (Dual-Doktor) plus Porto ist zum Vergleich zu einer Cent-Glimmlampe viel zu teuer auch wenn es eine technische Leistung ist, sowas hinzubekommen.

      Wie gesagt, der Erfindergeist soll nicht geschmälert werden. Nur ist das Ergebnis eher erschreckend und dann noch viel zu teuer...
      Bilder
      • IMG_20180402_081026-415x882.jpg

        61,73 kB, 415×882, 23 mal angesehen
      Dual 701 - Ortofon 2M Bronze / Dual 1229 - Ortofon 2M Blue / Dual 1249 - Ortofon 2M Silver / Dual 1019 - Ortofon 2M Red / Dual 1218 - Ortofon 2M Red
    • Dirk S. Quincy schrieb:

      Wie gesagt, der Erfindergeist soll nicht geschmälert werden. Nur ist das Ergebnis eher erschreckend und dann noch viel zu teuer...
      Hallo Leute,

      mir ist es wirklich egal, ob Ihr irgendwelche Glimmlampen in die Dual adaptiert. Das ist mit der richtigen Glimmlampe möglich und erfordert lediglich etwas Können beim Löten und das Beachten einschlägiger Sicherheitsrichtlinien :thumbsup: .

      Nicht egal ist es mir, dass über meine Lösung etwas geschrieben wird, was nicht stimmt. Die Ablesbarkeit ist bei den sog. Sägezahntellern etwas problematischer, nicht aber beim 601. Wenn die Lampe bei einem 601 nicht so funktioniert wie sie soll (sprich nur geringfügig unschärfer als beim Original), ist was faul. Dann sollte man sich auf die Fehlersuche begeben. Ggf. ist ja ein Bauteil an der Vorschaltplatine nicht in Ordnung, welches die Glimmlampe vielleicht weniger stört. Die Ursache für ein schlechtes Ergebnis am 601 würde mich sogar sehr interessieren.

      Hingegen allgemein bei meiner Lampe von "erschreckenden Ergebnissen" zu sprechen, die ihr Geld nicht wert sind, halte ich für daneben :thumbdown: .

      Gruß Alfred
      Gewerblicher Anbieter von Dualersatzteilen auf dualfred.de
    • Das war nicht meine Absicht. Daher stellte ich das Foto ebenso mit ein. Darüber hinaus kaufte ich auch nicht bei dir, sondern bei Dual-Doktor. Ich weiß jetzt nicht, ob diese Seite ebenso von dir betrieben wird.

      Ich bitte darum, mich nicht mit Absicht Missverstehen zu wollen.

      Gruß Quincy
      Dual 701 - Ortofon 2M Bronze / Dual 1229 - Ortofon 2M Blue / Dual 1249 - Ortofon 2M Silver / Dual 1019 - Ortofon 2M Red / Dual 1218 - Ortofon 2M Red
    • Moin.
      Danke Peter für umfangreiche Informationen.
      Ich habe mir bei Alfred zwei lednachbauten bestellt aber auch Glimmlampen bei reichelt.
      Wollte mir mein eigenes Urteil bilden. Man hört ja so verschiedene Meinungen. Und 15 Euro für die LED Lösung von Alfred finde ich nicht zu teuer. Zumal die LED quasi ewig halten. Und die Dinger herzustellen kostet auch Zeit und Geld.
      Alfred, so wie ich es eben gelesen habe waren die Nachbauten von Dual Doktor gemeint die wohl schlecht lesbar sind.

      Gruß Carsten
    • Ich finde es immer wieder faszinierend, wieviel Gehirnschmalz ihr für die Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung einer technischen Funktion aufwendet, die man für das korrekte Abspielen von Schallplatten überhaupt nicht braucht. Aber so sind Techniker eben, deutsche wohl ganz besonders, wie man ja auch an ihren automobilen Konstruktionen sehen kann.
      Ist eigentlich schon mal jemand auf die Idee gekommen, einem CD-Spieler ein Stroboskop zu verpassen? So als verkaufsförderndes Gimmick? :D

      Diethelm :)
      "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.
    • Hi !

      Ein wesentliches Informationsbit liegt in dem Hinweis "kurzer Impuls".
      Eine Glimmlampe zündet in einer 110V-Halbwelle erst bei 90V und geht spätestens bei 70V wieder aus.
      Eine LED nur mit einem Vorwiderstand versehen leuchtet, sobald mehr als ihre Leuchtspannung von 2 - 4 V plus einem nennenswerten Strom anliegen - also praktisch die ganze Halbwelle hindurch.

      Wenn man das nicht berücksichtigt, bekommt man ein verwaschenes Bild von den Strobomarkierungen.
      Das ist auch der Grund, warum die Geräte mit LED-Strobos zum Teil sehr verwegene Schaltungen mit zwei Transistoren, Z-Dioden und was noch alles drin haben, damit man nur einen Impuls an der LED bekommt, der <=10 Prozent der gesamten Sinusdauer beträgt. Beispiel wäre der 626.

      dual.pytalhost.eu/626s/626s-03.jpg

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hi Peter,

      wacholder schrieb:

      Ein wesentliches Informationsbit liegt in dem Hinweis "kurzer Impuls".
      Eine Glimmlampe zündet in einer 110V-Halbwelle erst bei 90V und geht spätestens bei 70V wieder aus.
      danke für Deine Ausführungen! Immer wieder verblüffend, wie wenig man (oder vielmehr ich) über elementare/alltägliche Dinge weiß :D

      Heißt das auch, dass es z.B. mit einer 110V Glimmlampe nicht mehr funktioniert? Und wäre da ein zuverlässiges Zünden nicht mehr möglich?
    • Wer's GANZ perfekt haben will, kann sich ja das nachbauen. Ist halt etwas verschärfteres Basteln angesagt.
      Man kann das dann noch weiter verschärfen, indem man sich, anstatt eine frei verdrahtete Lochrasterplatine zu verwenden, eine 'richtige' ätzt :)

      ichwillinsindernet.de/led-stro…fuer-dual-plattenspieler/

      P.S.: würd' man das an einem z.B. 1246 platzmäßig unterbringen?

      Viele Grüße
      Martin
    • Hi Albert !

      curbyourenthusiasm schrieb:

      Heißt das auch, dass es z.B. mit einer 110V Glimmlampe nicht mehr funktioniert? Und wäre da ein zuverlässiges Zünden nicht mehr möglich?
      Die Glimmlampen zünden "nackt", also ohne eigenen Vorwiderstand, meistens zwischen 60 - 100V, je nach Bauform und Gasfüllung. Die seltsamen Dinger aus den Glimmstartern von Leuchtstoffröhren zünden bei rund 150V, geben aber auch nur ein schwaches violettes Licht und haben dabei einen ziemlich hohen Stromverbrauch. Das sind eher Zünder, als Lampen. Die üblichen, orange leuchtenden Glimmlampen mit Neon-Argon-Gasgemisch zünden bei um 85 - 90V.

      Zu Röhrenzeiten gab es sogenannte Glimmstabilisatoren. Dort wurde dieser Leuchteffekt genutzt, um eine Spannung zwischen 60 - 300V zu stabilisieren. Beim Durchzünden der Glimmlampe steigt der Strom schlagartig an, ähnlich wie bei einer Z-Diode.
      Beispiel sind Röhren der STV und STR Serie, wie die STV150/15.

      Die weiteren Verwandten der Glimmlampen sind die Nixie-Ziffernanzeigeröhren, die orangen Plasmadisplays der Ende-80er und die Plasma-Flachbildschirme der frühen 2000er, die inzwischen aus der Mode gekommen sind. Da sitzt unter jedem Leuchtpunkt eine kleine Glimmelektrode, deren Licht einen roten, grünen oder blauen Leuchtpunkt aktiviert. Die Vakuum-Floureszensanzeigen aus den Videorecordern und Mikrowellenherden sind Hybride zwischen Röhrentrioden als Schaltelemente und Glimmlampen als Lichtquelle.

      ^^ (Das zum Thema "Trivial Pursuit Wissen")
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • wacholder schrieb:

      Die Vakuum-Floureszensanzeigen aus den Videorecordern und Mikrowellenherden sind Hybride zwischen Röhrentrioden als Schaltelemente und Glimmlampen als Lichtquelle.
      Hallo Peter,

      Einspruch, Euer Ehren ;) ! Wie schon die Bezeichnung Vakuum-Fluoreszenzanzeige sagt, haben diese Dinger eigentlich wenig mit Glimmröhren zu tun. Das sind im Gegensatz zu diesen keine Gasentladungslampen, sondern sie funktionieren wie Elektronenröhren, genauer gesagt wie Trioden: Ganz vorne sind meist zwei dünne, beschichtete Wolfram-Drähte pro Zeile, die per Heizstrom auf schwache Rotglut gebracht werden, dann folgt pro Anzeigestelle eine Gitterelektrode, dahinter sind die einzelnen Elemente als fluoreszierend beschichtete Anoden angebracht. Durch die getrennt herausgeführten Gitter ist Multiplexbetrieb möglich.

      Man kann tatsächlich eine solche Fluoreszenzanzeige experimentell dazu bringen, als Verstärkerröhre zu arbeiten, die allerdings wegen des vergleichsweise großen Katode-Gitter-Abstandes und der großen Maschen in den Gittern eine verschwindend kleine Steilheit besitzt.

      Beste Grüße, Uwe
      Was heute pressiert, ist morgen auch noch eilig!
    • Je mehr ich diesen Faden verfolge, desto mehr reizt mich der Stroboskop-Selbstbau, den ich weiter oben verlinkt habe.
      Frage dazu; bei meinem 1246 bräuchte ich ja einen kleinen 24V-Trafo zusätzlich, den ich auf 230V hängen müßte.
      Wie könnte man das VDE-gerecht realisieren? Platz wäre in meiner selbstgebauten Zarge genug.

      Und; Am Ende wollte ich mir natürlich eine schicke Platine ätzen und es nicht bei einer Lochrasterplatine belassen. Chemie hab' ich sogar noch und bei den paar groben Leiterbahnen würd' mir sogar Tonertransfer genügen.
      Aber; Was gibt es an empfehlenswerter Freeware zum Anfertigen von Layouts?
      Als ich es zum letzten Mal gemacht habe, hab' ich noch mit Klebepunkten und Tuschefüller gearbeitet :)

      Viele Grüße
      Martin