1214 hifi - ich komme nicht dahinter

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    • Hallo

      wacholder schrieb:

      Da würde ich eher die gesamte Halterung mit umbauen.
      ui ... ich hab aber ganz schön Respekt vor dem Tonarm, da müsste ich für unten alles lösen ;(

      Dualfuzzi schrieb:

      Zum TVV47: Hast du die Version mit den Steckkontakten oder mit 230V Stecker ?
      Den hatte ich bei Ebay gesteigert, mit blanken Litzen. Und fand dann bei mir noch einen Stecker aus Bakelit, sieht irgendwie chic aus. Die Version mit dem Direktanschluss am Schalter habe ich in der Anleitung gelesen - find ich auch sinnig, fast schon genial, weil man ja dann mit dem Tonarm gleich alles schaltet. Ich habe aber a) diesen Bügel nicht, der in der Beschreibung zu sehen ist und b) würde ich dann noch das Kabel kürzen wollen, nicht das es bei der ganzen arbeitenden Mechanik noch irgendwo unter die Räder kommt. Da bin ich nicht besonders scharf drauf, weil ich mir letztens als ich den DIN-Stecker gelötet habe, fast die Augen gebrochen habe 8)
      Außerdem sagt mir meine Fantasie, dass ein einfacher Ausbau aus der Zarge gar nicht mehr so einfach würde, weil man da immer noch diese Kiste dran hängt hat, lose, pendelnd....
      Also eher nur praktische, handhab Gründe. Aber die Info, dass da zwei Widerstände jetzt heizen hilft mir. Ich könnte auch einfach den Stecker ziehen, wobei das andere natürlich ungleich eleganter ist. Vielleicht ist mir ja demnächst mal öde, dann mach ich da noch was :D
      Gruß
    • Hallo Fachwelt,

      ich würde mir gerne aus den kärglichen Resten meines Ersatzteil-1214 eine drehende Platte bauen.
      (So wie in diesem Plattenwaschthema hier im Board) Die Platine ohne Schnickschnack, nur zum drehen, am besten gleich auf eine Arbeitsplatte.
      Der Schaltarm ist ausgebaut und damit auch dieser Arm, der in dem Hausanschlusskasten schaltet (da merkt man den früheren Elektroinstallateur, einer meiner ersten Gesellenbriefe :D ).
      Dieses winzige schalt-wipp-dingen hat damit natürlich auch keinen Ansatz mehr, die Feder hängt jetzt in der Luft.




      Kann ich da eine Brücke reinlöten?
      Was mich unsicher macht, kann sein das ich das nicht richtig sehe:
      Schaltet in Original diese Wippe einmal durch den Kondensator (an) und bei aus wieder hinter diesen?
      Für mich sieht es so aus als sei der Kontakt in diesem Kästchen so durchgeschleift.
      Mit den Kondensatoren kenne ich mich nicht aus. Brauchen die irgendwie zum entladen oder so von Rückwärts ne Spannung damit sie genügsam bleiben? (im Zweifelsfall könnten jetzt auch alle laut los lachen ?( )

      Mein heimlicher Plan ist: Da der Schaltarm weg ist, und damit auch dieses kleine schalt-wipp-dingen, würde ich da ´ne Brücke rein löten und die Anschlussleitung mit einem Handschalter (so wie früher das Nachtkästchenlicht) versehen. Oder aber, wenn mich der Ehrgeiz packt, würde ich die Zuleitung über einen (neuen) Wippschalter legen, den ich auf der Platine anbringen würde.

      Danke und Gruß
      Michael
    • Hi Michael !

      Michel72 schrieb:

      Schaltet in Original diese Wippe einmal durch den Kondensator (an) und bei aus wieder hinter diesen?
      Der Kondensator überbrückt die beiden Komponenten des Schalters.
      Sinn und Zweck dieser Anordnung ist, daß der Kondensator beim Schließen und Öffnen des Schaltkontakts den dabei möglicherweise entstehenden Schaltfunken unterdrückt.

      Natürlich kannst Du die beiden Kontakte überbrücken. Dann läuft der Motor immer, wenn der Stecker in der Steckdose steckt. Und dann spricht auch nichts gegen einen Schnur-Zwischenschalter - oder eine abschaltbare Steckerleiste.

      .
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.