Dual HS15 (1214) im Schockraum

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    • Hey Albert,

      hetasa schrieb:

      du mußt die Stromzufuhr vom Motor eben nur an 220V auf der Netzplatine anlöten
      Ich steig da leider nicht durch.


      hetasa schrieb:

      wenn alles paßt dann die beiden Spulen verbinden wie im Schema gelb und schwarz,
      Bedeutet, die Drähte übereinander legen?

      Und wenn ich das Schema richtig verstehe, dann müssen die von der Platine kommenden Drähte auf 2 und 3.

      Ich habe bei einer anderen Schlachtplatte gesehen, dass der rote und schwarze Draht auf einem Pin stecken und daneben wie hier auch der grüne und weiße Draht liegt.

      "Nicht weil etwas schwer ist, tun wir es nicht. Sondern weil wir es nicht tun, ist etwas schwer."
    • hetasa schrieb:

      deßhalb mal grün und rot durchmessen, müßten ca um die 300 Ohm sein
      Es sind 278 Ohm.


      hetasa schrieb:

      dann schwarz und weiß ebenfalls
      Das sind 265 Ohm.


      Allerdings hat sich das Problem gerade vergrößert. Die Lampe am On/Off Schalter leuchtet nicht mehr. Durchgeklingelt habe ich. Am Trafo kommt Strom an und geht auch zur Platine ab. Allerdings von der Platine geht kein Strom weiter. Da sollte wohl eher ein Profi ran.
      Zumal ich die Sicherungen hinten checken wollte und den Stecker noch drin hatte... X/ AUA!
      "Nicht weil etwas schwer ist, tun wir es nicht. Sondern weil wir es nicht tun, ist etwas schwer."
    • Oliver
      :!: Achtung :!:

      niemals die Sicherungen überprüfen wenn der Netzstecker in der Steckdose steckt :!:

      den Motor genau so anschließen wie in dem Anschußschema gezeigt wird,

      die Netzversorgungsleitung für den Motor auf der Netzplatine am Trafo von 150V auf 230V umlöten :!:

      gleichzeitig von 220V auf 240V , siehe am Bild rechts unten

      Gruß
      Albert

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von hetasa ()

    • Moin,

      den Thread führe ich mal fort. :)
      Wir treffen und in der Nachbarschaft gelegentlich abends in kleiner Runde, so auch heute. Es werden Schallplatten abgespielt. :D
      Der Nachbar hatte einen alten Philips mit eingebautem Verstärker, der nun nach 40+ Jahren hinüber ist.
      Nun hat er seit heute einen 1214 mit HS 15 als Ersatz bekommen. Der Verstärker hat heute funktioniert. Kein Teerkondensator hat gezündet. Der Plattenspieler ist auf Start blockiert, schaltet manuell allerdings ab.

      Bei der Problemlösung habe ich mich mal angeboten.
      Die Baustelle wird also neu eröffnet.

      VG Andreas
      Ich biete:
      AT 13 EaV NOS - vor dem Einlagern auf Funktion getestet, ansonsten NOS
    • Moin,

      ein kleines Problem:
      Den 1214 mit HS15 meines Kollegen möchte ich überholen, das Gerät habe ich aber noch nicht hier.

      Die Ersatzteile, die man sinnvollerweise an der HS15 tauschen sollte, könnte ich aber schon mal bestellen.
      Kann mir jemand freundlicherweise die zu tauschenden Teile nennen?
      Das HS15 funktioniert und hat die Party am vergangenen Mittwoch nach 20 Jahren auf dem Dachboden schadlos überstanden.
      Ich wäre das Risiko nicht eingegangen aber es ist ja gut gegangen.

      VG Andreas
      Ich biete:
      AT 13 EaV NOS - vor dem Einlagern auf Funktion getestet, ansonsten NOS
    • Hi Andreas !

      ad-mh schrieb:

      Die Ersatzteile, die man sinnvollerweise an der HS15 tauschen sollte, könnte ich aber schon mal bestellen.
      Der 1214 hat den 150V-Motor - die haben in der Regel einen 10nF aber häufig auch einen 68nF Entstörkondi (aus Gründen, die ich nicht wirklich verstehe). Das muß dann wieder ein X2 sein - genauso, wie der 47nF (50 steht drauf) Teerkondi, der an langen Kabeln hinter dem Trafo rumlungert.

      Den Trafo kann man auf 240V-Betrieb *umlöten* - ich meine, daß bei der HS15 dazu ein Draht von einer Lötfahne auf eine andere umgelötet werden muß. Steht am Trafo aufgedruckt.

      Austauschen solltest Du die 470µF / 16V axial Ausgangselkos. Die haben die Eigenart, unbemerkt an innerem Widerstand zu verlieren und die armen Germanium-Endstufen-Transis müssen es dann ausbaden.
      Den 2200µF / 25V Elko *kann* man ersetzen. Man kann aber auch warten, bis das Ding anfängt, hörbar zu brummen. Die reinen DC-Elkos stecken das lange Leben besser weg, wie die Ausgangselkos, wo immer die komplette Ausgangsleistung drüber läuft.
      Dann sitzt da noch ein 220µF / 16V axial, der die Vorstufe stabilisiert.
      Die restlichen Elkos sind 2 x 100µF / 16V axial, 2 x 4.7µF / 16V, 4 x 1µF / 16V (dafür müßten radiale verbaut sein)

      Dann könntest Du hingehen und den 40-Ohm-NTC ersetzen, der den Ruhestrom stabilisiert. Die gehen manchmal kaputt.
      Ersatz gibt es nur noch als 47 Ohm, macht aber nichts.
      conrad.de/de/heissleiter-k164-…4-k470-k-1-st-448540.html

      Die Regler auf dem Endverstärkerboard sind bei dem Modell weniger kritisch. Sie stellen nur Pegel ein, aber keine Ruheströme.

      Vielleich noch die vier Sicherungshalter, die gerne spröde werden und wegkrümeln:
      conrad.de/de/eska-120800h-sich…-250-vac-1-st-533920.html

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Moin Peter,

      oben war ja schon einiges beschrieben.
      Die kleinen 1µf und 4,7µF als radial und der Tipp zum zum 40 Ohm NTC sowie den Sicherungshaltern ist gut.

      Das wird bestellt.

      VG Andreas
      Ich biete:
      AT 13 EaV NOS - vor dem Einlagern auf Funktion getestet, ansonsten NOS