Dual CV-20 (Straßenfund - Reparatur)

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    • oldiefan schrieb:

      Der neue grosse blaue "Entstörkondensator" an der Sicherung sieht mir aber nicht nach X2-Typ aus. X2 ist dort aber zwingend vorgeschrieben - aus Sicherheitsgründen.

      Das war schon vorher ganz klar gesagt.


      Gruss,
      Reinhard
      Hehe, das weiss ich! Ich hatte vorher nämlich auch schon geschrieben: „Übrigens rede ich die ganze Zeit vom Entstörungskondensator, meine aber den Lade-Elko! Den EntstörKo. habe ich schon mit isolierte Kabeln verlegt.„

      Und es ist auch ein Typ X2 (kleines graues Blöckchen), trotzdem danke für den Hinweis!
      Groetjes, Pim

      CS 522 / CT 16 — CV 20 — CL 172————KA 50 W (CS 1218)————CS 1215————CS 505————P 81 (CS 1254)————KEF Corelli SP1051
    • So... Die Tatsache das ich jetzt plötzlich ein ganz schöne Verstärker und Tuner habe, habe wir zuhause auch mal alles umgeplant. Ich war eigentlich auf der Suche nach kleine kompakte Lautsprecher um sie in dem Regal zu packen, aber ich lasse es dann doch mal bei den KEFs die ich schon habe. Ein Glück das die paar Platten die ich habe alle genau in dem Regal passen...

      Leider würden mir aber die Lange DIN-Stecker in der Verstärker Probleme machen wenn ich das Ding ins Regal stelle, also habe ich einfach mit längere Schrauben die DIN-Anschluss-Platte ein Stück weiter in dem Verstärker rein gesetzt.








      Nur noch ein bisschen den Kabelsalat aus dem Sicht packen und fertig ist die neue alte "HiFi" Ecke ;) Das Silber von den Duals passt auch gut zum Fernseher, nur hätte ich jetzt gerne eine (teak oder ander dunkle) Holz-Sarge für den CS522... Der fällt so mit dem Schwarz ein bisschen raus…



      Der Verstärker brummt aber immer noch ein wenig, zumindest, der Trafo innen drin. Kann man das noch reduzieren, oder ist das ganz normal? Ich höre es nicht durch den Lautsprechern, aber einfach so. Bei leise Musik nicht so angenehm...

      Kann man Sarge von den Plattenspielern einfach Tauschen? Passiert da Ton-Technisch was, wenn es von kunststoff Schüssel zu Vollholz Kiste geht?
      Bilder
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      Groetjes, Pim

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    • Schönes aufgräumtes Regal im 60er-Jahre Stil.
      Ich hätte ein wenig Sorge, ob der Regalboden und die Aufhängung das Gewicht der Schallplatten auf Dauer aushalten.

      Um das Brummen zu reduzieren kannst du versuchen, die vier Trafoschrauben vorsichtig nachzuziehen.

      Gruss
      Richard
      _____________________________

      "First make it work, then make it pretty"
    • Hallo flim,
      das sieht doch super aus und die schönen KEF passen doch wie Faust auf Auge!
      Das Brummen bekommst Du auch noch in den Griff, erst einmal wie Richard schreibt Schrauben anziehen.
      In der Konstellation kannst Du sogar noch den Fernsehton über die Anlage laufen lassen.
      Viele Grüße
      Frank
    • flim schrieb:

      Kann man Sarge von den Plattenspielern einfach Tauschen?
      Ja.

      flim schrieb:

      Passiert da Ton-Technisch was, wenn es von kunststoff Schüssel zu Vollholz Kiste geht?
      Nein.

      Übrigens eine nette Idee, das Blech mit den Anschlüssen mit längeren Schrauben weiter nach innen zu versetzen, um Einbautiefe zu sparen ;)

      Gruss
      Richard
      _____________________________

      "First make it work, then make it pretty"
    • Schmolz schrieb:

      Schönes aufgräumtes Regal im 60er-Jahre Stil.
      Ich hätte ein wenig Sorge, ob der Regalboden und die Aufhängung das Gewicht der Schallplatten auf Dauer aushalten.
      Danke! Ich bin auch echt froh damit. Alles vom Boden weg macht es so schön Lufitg, und das ist nicht schlecht weil viel Platz haben wir nicht ;) Das Brett wird nich so schnell nachgeben, die waren auch schon mal im Einsatz mit nur schwere, grosse Bücher. Im schlimmsten Fall werden die ganze Platten runterfallen (bzw. das Regalbrett aus der Leiter brechen), aber das ist nicht so weit bis nach unten ;) Wenn’s überhaupt soweit kommt. Ist ja eine statische Kraft und auch schön verteilt über’s Brett.

      Schmolz schrieb:

      Um das Brummen zu reduzieren kannst du versuchen, die vier Trafoschrauben vorsichtig nachzuziehen.
      Das werde ich machen! Ich hätte gedacht das ich irgendwie mit gummi-ringen das Brummen unterbinden kann, oder zumindest dafür sorge das nicht der ganze Sarg mit-brummt.


      steamyboy schrieb:

      In der Konstellation kannst Du sogar noch den Fernsehton über die Anlage laufen lassen.
      Genau, das wird auch noch gemacht!


      Schmolz schrieb:

      Übrigens eine nette Idee, das Blech mit den Anschlüssen mit längeren Schrauben weiter nach innen zu versetzen, um Einbautiefe zu sparen
      Joah, was nicht past, wird halt passend gemacht. Wenn es dann rückgängig gemacht werden kann. Habe letzte Woche in der Bucht einen Lautsprecher Set gesehen die einfach mal gekürzt wurde... <X



      MaxB schrieb:

      Stimmt, aber in der Kiste ist ja auch massig Platz nach innen. Woanders ist sowas nicht möglich.
      Hehe, wenn man möchte würde man auch noch den ganzen CT16 Tuner rein bauen können ;) Da ist schon noch ne Menge Luft!
      Groetjes, Pim

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    • steamyboy schrieb:

      Hallo flim,
      Du meinst bestimmt die hier. Der versucht das schon lange, angefangen hat der mit 60€.
      Man kann sich nur wundern was bei manchen Leuten so durch den Kopf geht.
      Die armen Lautsprecher, die Krönung finde ich die Spaxschrauben durch das Frontgitter.
      Viele Grüße
      Frank
      GENAU! Ich habe die gesehen, und echt kurz gestaunt. Einfach knallhart weiter verkaufen und für dem Preis! Unfassbar... Scheint wohl eine übele Dame zu sein, seine Ehefrau! ;) "Die Hausfrau setzte sich durch und streng nach dem Motto: "Rettet die Möbel" mussten die Boxen dran glauben und verloren mal bisschen was am Gehäuse"
      Groetjes, Pim

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    • Hallo,

      flim schrieb:

      Der Verstärker brummt aber immer noch ein wenig, zumindest, der Trafo innen drin. Kann man das noch reduzieren, oder ist das ganz normal?

      Da kann man ein paar Dinge probieren. WICHTIG: IMMER DEN STECKER VORHER ZIEHEN!!!!

      Zum einen, wie schon geschrieben, kontrollieren ob die Schrauben alle RICHTIG FEST sind. Zum anderen könnte man den Trafo auch noch mechanisch vom Chassis entkoppelt im Gehäuse montieren. Dazu kann man z.B. Gummi- "Schwingungsdämpfer" verbauen. Die bekommt man z.B. hier: Link

      Hin und wieder reicht es auch aus, den Trafo zu lösen und zwischen dem Trafo und dem Montageort etwas Bitumenmatte, oder Gummi- Dichtringe aus dem Sanitärbereich, zu legen. Also im Bereich der Befestigungsschrauben. Dann die Schrauben wieder ordentlich fest schrauben und gut. Kann auch schon ausreichen.


      Man könnte den Trafo auch unter Vakuum vergiessen lassen. Ob sich das nun bei einem CV-20 lohnen würde oder nicht, muss wohl jeder für sich entscheiden. Einige haben das wohl auch schon selbst mit einem 2-K- Harz bewerkstelligt.


      Eventuell auch einfach mal versuchen einen baugleichen Trafo aus einem anderen Verstärker zu bekommen, der dieses Brummen nicht aufweist.


      flim schrieb:

      Kann man Sarge von den Plattenspielern einfach Tauschen? Passiert da Ton-Technisch was, wenn es von kunststoff Schüssel zu Vollholz Kiste geht?

      Ja, das ist möglich. Du kannst eigentlich alle Zargen vom "großen" Chassis- Modell verwenden. Klasse aussehen würde z.B. die (Geheimfach-) Zarge vom 1219 oder ähnliche. Das würde dann gut zum Rest passen.

      Wobei da auch wunderbar ein alter 1009/ 1019 oder 1219 passen würde. ;) :thumbsup:



      Zum "klanglichen Unterschied" zwischen Kunststoff- bzw. "Holz"- Zarge:

      Da scheiden sich die Geister. Der eine hört da einen Unterschied, der andere nicht. Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen.

      Meiner Meinung nach macht eine "Holz"- Zarge einfach mehr her als eine Plastik- Wanne. ;)

      Und: Wenn man gegen die Zarge klopft, hört man einen Unterschied .... :thumbsup:
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • Mich stört beim 505er jetzt schon irgendwie die Plastikzarge :)
      Das muss ich bei mir ändern :)
      Dual CS 505-1, DUAL 1225, Dual C919, Verstärker Dual CV120, Dual CT18 und CT17 Tuner.
      Dual CV1200 Verstärker und Tuner Dual CV1240
      LS: ASW (Teufelnachbau)
      Teleton Sc-150 Tapedeck zu verkaufen :)
    • Boah, kosten Holzzargen gebraucht viel Geld ;(
      Werde ich wohl die Plastikzarge erstmal mit Holzfurnier verkleiden :)
      Der Rest meiner Dual Anlage hat ja Furnier

      Lg

      Rolf
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    • So, zwei DIN/Cinch Adapter weiter habe ich dann jetzt endlich den Plattenspieler (CS 522) und das iPad mal ran hängen können.

      Beim iPad, ist alles wunderbar. Satter sound, gefällt mir sehr gut ... aber, beim Plattenspieler ist das anders. Man hört (aus den Lautsprechern) eine serie von Brummen und Ploppen während der Plattenspieler anfährt (Motor an, Arm hoch, Arm über der Platte, Arm runter, Platte wird abgespielt) und auch wenn man den wieder ausschaltet und sich das ganze Schauspiel andersrum abspielt...

      Ich habe es kurz gefilmt (vor allem wegen dem Ton, aber bitte laut aufdrehen, sonst hört man das Brummen nicht):


      Währende der Abspiel Phase brummt es. Bis Sekunde 09. Dann sage ich "stop" und lege gleichzeitig der Schalter auf Stop. Der Arm fährt hoch und das Brummen hört auf (Sekunde 10). Dann hört man bei Sekunde 20 wie sich der Tonarm ablegt und dann bei Sekunde 23 einen lauten "PLOK" wo sich dann der Motor ausschaltet. Danach hört man wieder das Brummen so wie es auch brummt wenn der Tuner aus ist, aber der Verstärker an ist.

      Liegt dieses ganze am Plattenspieler und alte Elkos da drin, oder ist da was in dem Verstärker der irgendwelche Signale nicht richtig wegfiltert? Ich habe den Plattenspieler angeschlossen an dem "PU Magn." Bei "PU Kristal" habe ich es nur sehr, sehr, sehr Leise gehört.
      Groetjes, Pim

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    • Hi,

      also du hast ein Masseproblem mit deinem Dreher und fängst die mit der Verkabelung einen Brumm ein.
      Der Verstärker ist da mit großer Sicherheit unschuldig.
      Es kann gut sein, dass das am DIN/Chinch-Adapter liegt, die machen das gerne.
      Hast du ein altes DIN-KAbel? Dann könntest du auf einer Seite den Stecker abschneiden und die Anschlüsse direkt am Plattenspieler anschließen.
      Oft werden ja DIN-Plattenspieler auf Chinch umgerüstet, aber andersrum geht das natürlcih auch.

      Wenn der Kurzschließer kurzschließt herrscht Stille, wie es sein soll.
      Der "Plop" kann/wird am Entstörkondensator des Drehers liegen und/oder an angelaufenen/verdreckten Kontakten des Motorschalters.
      Was ist denn da drin?

      PU Magn. ist natürlich richtig für den 522. Der hat ja auch ein Magnetsystem und keinen Kristalltonabnehmer, die einen deutlich höheren Ausgangspegel haben.
      Martins Lieblingsdreher: Dual 1229 mit DM 103 M-E, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta. Alles Weitere im Profil

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MaxB ()

    • MaxB schrieb:

      Hi,

      also du hast ein Masseproblem mit deinem Dreher und fängst die mit der Verkabelung einen Brumm ein.
      Der Verstärker ist da mit großer Sicherheit unschuldig.
      Ok, ich habe es aber vorher nie gehört. Das war dann auch mit einem „neuen“ Technics Verstärker (SA-GX130).

      MaxB schrieb:

      Es kann gut sein, dass das am DIN/Chinch-Adapter liegt, die machen das gerne.
      Hast du ein altes DIN-KAbel? Dann könntest du auf einer Seite den Stecker abschneiden und die Anschlüsse direkt am Plattenspieler anschließen.
      Oft werden ja DIN-Plattenspieler auf Chinch umgerüstet, aber andersrum geht das natürlcih auch.
      Im Moment kommt aus dem Plattenspieler ein Cinch-Kabel und ein dünnes Kabel mit U-Form zum erden. Der Adapter zu DIN ist neu, aber ich werde sonst auch die andere (vom iPad) mal probieren...

      Sonst löte ich ein DIN-Kabel am Plattenspieler dran ;)

      MaxB schrieb:

      Wenn der Kurzschließer kurzschließt herrscht Stille, wie es sein soll.
      Der "Plop" kann/wird am Entstörkondensator des Drehers liegen und/oder an angelaufenen/verdreckten Kontakten des Motorschalters.
      Was ist denn da drin?
      Ich kann leider keine Bilder hochladen aber das sieht alles nach alte Knallfrösche aus. Teilweise sehen die auch schon gerissen aus. Nicht aufgeplatzt, aber dieses durchsichtige Kunststoff hat halt so (Haar)Risse.

      0,33uF 0,068uF 0,01uF sind da eingebaut. Alles für 250V. Der Motor ist ein SM 100-1.





      MaxB schrieb:

      PU Magn. ist natürlich richtig für den 522. Der hat ja auch ein Magnetsystem und keinen Kristalltonabnehmer, die einen deutlich höheren Ausgangspegel haben.
      Wusste nicht das die so unterschiedliche Ausgangspegel haben :$ Na gut... Hoffentlich reicht ein anders Kabel, aber gegen neue Kondensatoren habe ich auch nichts ;) Ich bin gespannt ob du mir mit meine Kommentare auf deine Fragen weiter helfen kannst... Vielen Dank schon mal!
      Groetjes, Pim

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von flim ()

    • Hallo,

      Den Dreher würde ich persönlich nicht mehr in Betrieb nehmen. Ich würde diese erst einmal alle ersetzen!

      Dann würde ich die Kontakte vom Kurzschließer gründlich reinigen.

      Solltest Du vorhaben den 522 dauerhaft am CV-20 laufen zu lassen, würde ich mir an Deiner Stelle überlegen ob Du den Adapter da weiter verwenden möchtest. Sicherlich gibt es auch Adapter die eventuell weniger Probleme machen.

      Solltest Du umrüsten, achte bitte auf die Belegung (gemeinsame Masse am Kurzschließer): Link


      Ebenfalls solltest Du Dir alle Kontaktübergänge vom Tonabnehmer bis zum Kurzschließer genauer ansehen, gegebenenfalls Messen und/ oder Reinigen.
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • Moin,

      ja die Kondensatoren solltest du dringend ersetzten.
      Für den 0,33µF und den 0,068µF solltest du X2 Typen verwenden (bisher "nur" X), Spannungsfestigkeit mindestens 275V.
      Warum die da eine Parallelschlatung verwenden erschließt sich mir nicht so ganz. Ist also in Summe quasi ein 0,4µF Kondensator.
      Der 0,068er ist im Manual auch gestrichelt eingezeichnet.

      Der 0,01µF Kondensator ist sogar vom Typ Y, d.h. im Defektfall wird der nicht leitend. Würde er das, hätte man den bekannten "Dauerläufer", bei dem trotz geöffnetem Motorschalter der Teller dreht. Da würde aber auch ein X2-Typ reichen, darf aber auch wieder ein Y2-Type werden.
      Martins Lieblingsdreher: Dual 1229 mit DM 103 M-E, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta. Alles Weitere im Profil
    • MaxB schrieb:

      Moin,

      ja die Kondensatoren solltest du dringend ersetzten.
      Für den 0,33µF und den 0,068µF solltest du X2 Typen verwenden (bisher "nur" X), Spannungsfestigkeit mindestens 275V.
      Warum die da eine Parallelschlatung verwenden erschließt sich mir nicht so ganz. Ist also in Summe quasi ein 0,4µF Kondensator.
      Der 0,068er ist im Manual auch gestrichelt eingezeichnet.

      Der 0,01µF Kondensator ist sogar vom Typ Y, d.h. im Defektfall wird der nicht leitend. Würde er das, hätte man den bekannten "Dauerläufer", bei dem trotz geöffnetem Motorschalter der Teller dreht. Da würde aber auch ein X2-Typ reichen, darf aber auch wieder ein Y2-Type werden.
      Wie strikt ist denn eigentlich hier die Volt-Angabe? Ich finde bei Conrad zum Beispiel nur ein 68nF X2 für 275 Volt. Das gleiche bei Reichelt...
      [EDIT] Habe schon hier und da gesucht, und lese daraus das sowas geht und keine Probleme darstellen wird. [/EDIT]

      Und einfach mal X2 oder Y2 nehmen für die beiden Anderen (10nF und 330nF) geht das? Ist das nicht gefährlich in einem Fall des Kurzschlüsses? Weil die dann einfach leiten?
      Groetjes, Pim

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von flim ()

    • X2 und 275Volt für alle drei ist voll OK.
      So habe ich es auch bei meinem Dreher gemacht.
      Wenn Du den 0,01µF unbedingt als Y haben möchtest, tue es.
      Ich gehe mal davon aus, dass die Kondensatoren so schnell nicht
      mehr kaputt gehen. :)


      Lg

      Rof
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