CS 621: Klingt wie zu Opas Zeiten! Neues System?

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    • CS 621: Klingt wie zu Opas Zeiten! Neues System?

      Hallo,

      ich habe einen Dual CS 621 für 50 Euro erstanden und ihn jetzt das erste Mal benutzt. Tonabnehmer ist DMS 240e, Nadel DNS 241, alles wohl Originalausführung. Ich betreibe ihn mit Adapterkabel auf Cinch für meinen Phonoeingang am Onkyo TX8050. Noch was: Bin Plattenspieler- und Forumsneuling, daher sorry vorsorglich für irgendwelche blöden Fragen.

      Folgende Probleme gibt es:

      1)) Bei lauten und hohen Stellen (z. B. kräftiges Orchester-Tutti) wird es völlig verrauscht und verzerrt. Klingt wie zu Opas Schellack-Zeiten.
      2) Jede Menge Knistern und Knacken
      3) Bei Startautomatik rutscht die Nadel fast immer ab
      4) Stop-Automatik funktioniert gar nicht, Tonarm geht wieder runter.

      Meine Fragen:

      1) Würdet ihr den Dreher zurückgeben (ich hab die Möglichkeit dazu) oder reparieren lassen? Problem 3) und 4) scheint ja wohl recht einfach zu beheben sein, Stichwort Steuerpimpel .
      2) Ist Problem 1 mich ziemlicher Sicherheit durch ein neues System zu beheben oder kann es dafür noch andere komplexere Ursachen geben. Wenn neues System, welches würdet ihr empfehlen?

      Danke für Eure Hilfe im Voraus!

      Mein System: Verstärker: Onkyo TX 8050, Lautsprecher: Canton GLE 470

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kosmonaut_75 ()

    • Hallo,

      1.,2. & eventuell 3 weisen auf die Nadel hin : entweder verdreckt oder defekt. (Das System darf bleiben.) Bei Gebrauchtkäufen - bei denen man nicht weiß, wie lange die Nadel bereits gelaufen ist, empfiehlt sich ohnehin der Kauf einer neue Nadel, um die Platten nicht zu ruinieren.

      Gratuliere zu dem guten Spieler um wenig Geld - und herzlich willkommen im Forum !
      Grüße,
      Albert

      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

      If I'm writing nonsense - simply forget it :whistling:
    • zu 4) Steuerpimpel muß neu. dann wird es auch wahrscheinlich mit 3) wieder klappen oder der Aufsetzpunkt muß justiert werden.

      Leider war die 5 Stück Charge an originalen Nadeln von diesem Anbieter vor 2 Wochen wieder schnell ausverkauft.
      Die nächste Rutsche wird erfahrungsgemäß 2-3 Monate auf sich warten lassen.
      feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.…altermax&ftab=AllFeedback

      Ansonsten habe ich noch eine passende ca 30 Stunden gelaufene DN236 Nadel, die du übergangsweise nutzen könntest. An die 242 Nadel kommt sie qualitativ allerdings nicht heran.
      Bei Intresse PN an mich.

      Gruß Evil
      Dreher: 601, 607, 627Q, Technics SL D2, Sony PS20FB, Denon DP45F
      LS: Audio Physic Sitara, Crazy, CT280
    • .... für 50 Mäuse auf jeden Fall behalten.
      Der 621 ist ein super Spieler.
      Wie Evil und Albert schon sagten: Eine neue Nadel, oder neues System und ein Pimpel.
      Die Knallfrösche sollten neu... Kleiner Aufwand, der sich lohnt..
      LG Frank
      • Vinyl gehört auf den Teller! :)
    • Nadel neu - warum? Keiner weiß, wie die Nadel tatsächlich aussieht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Nadeln meist nur mit schmantigem Siff zugesottet sind. Nach einer gründlichen Reinigung sieht man auch wieder eine Nadelspitze und die Dinger spielen wunderschön auf. Natürlich nur, sofern die Nadel noch nicht stumpf ist.

      Letztens hatte ich eine orig. DN160E hier, unterm Mikroskop konnte man keine Spitze mehr erkennen, sondern nur einen gelb-braunen Klumpen. Nach Reinigung kam der nackte Stein mit herrlicher Spitze zum Vorschein. Und das Dingen spielt in einer ganz anderen Liga, als alle noch so tollen Nachbaunadeln.
      Locker bleiben - Gruß Jo

      CL 490 - endlich da. 8o
    • Moin Neumitglied ohne Vornamen! ;)

      Nur mal zur Sicherheit nachgefragt, ist denn das Tonabnehmersystem korrekt zuvor in allen Parametern justiert worden :?:
      Zur Nadelreinigung kann ich aus meiner Sicht z.B. die Nutzung eines "Zauberschwammes" empfehlen. :thumbup:

      Anwendung:

      didi-aus-w schrieb:

      Also zu Nutzung (habe da viele positive Beiträge hier im Forum gefunden) des Zauberschwamms=Schmutzradierer (nutze den von Roßmann) kann ich Dir nur sagen, dass mir es bei den ersten drei Nadeln auch etwas mulmig war, aber danach war es dann ganz einfach.
      Mit leichtem Druck von oben so das die Nadelspitze etwas in den Schwamm -bei mir trocken!- einsackt und dann langsam und ruhig -aber natürlich NUR in Laufrichtung- über den Schwamm ziehen.
      Also mein persönlicher Eindruck dabei ist -SUBJEKTIV -, dass dabei die Belastung auf die Nadel mir nicht viel größer erscheint, als wenn diese sich durch eine unsaubere Plattenrille bewegen muss.

      Siehe ggf. wenn gewünscht beispielhaft diesen Beitrag:
      Zauberschwamm - Schmutzradierer
      Mit Gruß Dietmar M. aus W.
      Höre Musik (Stand Januar 2018) mit:
      Dual 731Q + Shure V15 III mit Cleorec Nachbaunadel - Dual 1218 + M95 G-LM mit N95ED - Grundig PS 4500 + AT120E - SABA PSP 350 + AT13EaX mit ATN 13 oder über:
      18er Spulen mit AKAI GX-270D oder CD über Yamaha CDX-590 oder MC über Yamaha KX-480 oder PC mit einer Creative SB X-Fi
      mittels
      Yamaha RX-570 mit Dynaudio Contour I MK II und/oder ACOUSTIC ENERGY AEGIS Model 1 :whistling:
    • Tag,

      1. Spieler behalten
      2. Den Spieler aufmachen und erstmal putzen mit:
      amazon.de/gp/product/B0007OEBM…age_o04_s00?ie=UTF8&psc=1
      (zB.)
      in diesem Zug den Steuerpimpel erneuern und evtl. an den Schrauben am Tonarm ein wenig einstellen.
      3. Platten reinigen
      4. Den TA reinigen, ebenfalls mit dem Stift und die Spitze mit dem Zauberschwamm
      5. Jetzt muss der Spieler wieder sauber klingen

      6. Meines Erachtens nochmal ab 30 Euro in einen eigenständigen PhonoPre-Amp investieren.


      Ciao :D

      retro
    • didi-aus-w schrieb:

      Nur mal zur Sicherheit nachgefragt, ist denn das Tonabnehmersystem korrekt zuvor in allen Parametern justiert worden
      Stimmt. (Ich bin davon ausgegangen, dass das System original-montiert ist.) ZB. ein geringfügig falscher VTA reduziert hörbar Dynamik und Brillianz.

      Nachtrag : Knistern und Knacksen sind durch eine Falschjustierung aber nicht zu erklären.

      Für's erste deutet alles auf die Nadel.
      Grüße,
      Albert

      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

      If I'm writing nonsense - simply forget it :whistling:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Albert W. ()

    • beeblebrox schrieb:

      Ohne groß zu spekulieren, es klingt für mich nach einer abgebrochen Nadel.

      Ulli
      ...habe ich tatsächlich auch schon gehabt! Unglaublich, aber durchaus möglich, dass der leere Nadelträger tatsächlich noch den Rillen folgt. Dass er so keinen gescheiten Ton erzeugen kann, sollte natürlich auch klar sein. Also, wie hier jetzt schon mehrfach angeraten: Säubern das Ding und vielleicht mal unter dem Mikroskop anschauen! (handelsübliches USB-Mikroskop ist für eine solche Sichtung durchaus brauchbar) Ansonsten : den 621 unbedingt behalten und herrichten! Es lohnt sich!
    • Wow, danke erstmal für die vielen und hilfreichen Antworten, tolles Forum!!

      Hier einige Antworten auf Eure Rückfragen und ein paar weitere Fragen:

      Zur Präzisierung des Hauptproblems: Ich kann durchaus Musik hören, es klingt eben nur völlig flach und bei hohen Pegeln total verrauscht. Es ist nicht so, dass alles permanent im Rauschen untergeht. Einen Nadelbruch halte ich daher für unwahrscheinlich. Bilder von der Nadel anbei.

      didi-aus-w schrieb:

      Moin Neumitglied ohne Vornamen! ;)

      Nur mal zur Sicherheit nachgefragt, ist denn das Tonabnehmersystem korrekt zuvor in allen Parametern justiert worden :?:
      Ehrlich gesagt: Keine Ahnung! Ich habe mal ein paar Fotos des Tonabnehmers angehängt, vielleicht kann man daraus etwas erkennen....

      Jetzt die für mich entscheidende Frage: Ich bin kein technischer Fuchs und brauche auch schon mal länger, um einen Fahrradreifen zu flicken ;( Wenn ich höre, Plattenspieler aufschrauben, frage ich mich: Kann diese Pimpel-Reparatur ein handwerklich nur mäßig begabter Mensch wirklich selbst erledigen oder sollte ich besser reparieren lassen?

      Wenn reparieren lassen: Kennt ihr einen kompetenten Dual-Experten im Rhein-Main-Gebiet, der solche Dinge (und noch andere wie z. B. Cinch Kabel löten) erledigen kann?
      Bilder
      • 20160717_102252.jpg

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    • Moin "xyz" ! (Sorry finde es einfach blöd wenn man jemanden nicht mit seinem Vornamen ansprechen kann )

      Also bevor man das System nicht auf seinen korrekten Einbau kontrolliert hat braucht man sich über Problemsuche wegen schlechten Klang erstmal gar kein Kopf machen. :whistling:
      Hier der Link zur Anleitung für den CS 621

      Dort sind die Seiten 18 - 20 - 22 erstmal besonders interessant.
      Die Angaben zum Auflagegewicht deines Systemes findest du hier: DMS 240E

      Mit Nadelbruch /abgebrochener Nadel ist nur die "klitzkleine" Diamantspitze gemeint, die ganz vorne drauf sitzt und mit bloßem Auge evtl. nur schwer zu sehen ist!?
      Schaue dir mal dieses Bild an -verlinkt weil keine Bildrechte-
      Um da was bei deiner Nadel zu sehen müsstest du eine Makroaufnahme (wenn möglich?) von der Nadel machen.
      Der Überhang ist gem. Bild 3 (von links nach rechts) was man so erkennen kann wohl erstmal nicht schlecht. Ob die Nadel von vorne gesehen mittig und senkrecht auf der Platte steht kann man leider auf den Bildern nicht erkennen.
      Für mich sieht es aber so aus, als ob der VTA der Nadel nicht stimmt (wieder Bild 3). Aber dazu müsste es ein Bild mit Nadel auf Platte und genau im 90° Winkel geben.

      Also mein Tipp wäre erstmal die Einstellungen kontrollieren. ;)
      Mit Gruß Dietmar M. aus W.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von didi-aus-w ()

    • kosmonaut_75 schrieb:

      didi-aus-w schrieb:

      Moin Neumitglied ohne Vornamen! ;)

      Nur mal zur Sicherheit nachgefragt, ist denn das Tonabnehmersystem korrekt zuvor in allen Parametern justiert worden :?:
      Das System ist vermutlich ein Klick-System,.... da kann man nichts verändern. Der VTA in dem Fall passt sowieso (Nadel soll 90° in die Rille eintauchen). Sollte es verschraubt sein, dann kann man nur den Überhang verändern, das hat aber bei nicht korrekter Einstellung nicht solche Folgen wie Du es beschreibst. Also: Die Nadel ist augenscheinlich in Ordnung, der Tonarm ist richtig ausbalanciert, also Auflagewicht und Antiskating korrekt eingestellt....., der Tonarm bewegt sich ohne Widerstand (ausbalanciert muss der Tonarm bei Stellung 2 Antiskating zur Tonarmstütze zurück schwenken, und bei Stellung Null Antiskating sich mit leichtem Pusten bewegen) dann kann es ja nur Probleme im Signalweg geben( Adapter, angegammelte Kontakte am TK, Kurzschließer etc...). Wenn es auf beiden Kanälen gleich schlecht ist, ist das aber eher unwahrscheinlich.... Unwahrscheinlich in einer Badewannenzarge ist auch , aber nicht unmöglich ist, dass Du schon einen Phonovorverstärker in dem Plattenspieler mit eingepflanzt hast. Schließ das Ding dach mal an einem Hochpegeleingang (CD, AUX, Tape oder Tuner) an....
      Unbedingt ersetzten solltest Du übrigens die sogenannten Knallfrösche... Das sind Enstörkondensatoren. Irgendwann verabschieden die sich mit viel Rauch und Gestank....
      Mit ein bißchen Geschick und einem Lötkolben bekommt man das hin... So haben viele angefangen..., und das macht süchtig. Ich habe, so glaube ich, nun 17 Plattenspieler und alles hat mal mit einem Steuerpimpel an meinem 601 begonnen :love: .....Ich kann Dir leider nur auf dem Postweg helfen, falls Du es Dir nicht zutraust. Das geht zur Not auch. Aber ich denke in Deiner Region sind deutlich mehr Dualisten unterwegs als in meiner Gegend.... ;) Suche mal nach Begriffen wie "Steuerpimpel"...."Knallfrosch"..."plumpslift"... in der Suchfunktion....
      Auf jeden Fall behalten!!!!!
      LG Frank
      • Vinyl gehört auf den Teller! :)
    • Moin insbesondere Frank!

      krümel schrieb:

      Das System ist vermutlich ein Klick-System,.... da kann man nichts verändern. Der VTA in dem Fall passt sowieso (Nadel soll 90° in die Rille eintauchen).
      ;) Sorry, aber nicht wenn der Nadelträger -warum auch immer- mal einen kleinen Knick bekommen hat :!: :?: :P
      Mit Gruß Dietmar M. aus W.
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    • kosmonaut_75 schrieb:


      Jetzt die für mich entscheidende Frage: Ich bin kein technischer Fuchs und brauche auch schon mal länger, um einen Fahrradreifen zu flicken ;( Wenn ich höre, Plattenspieler aufschrauben, frage ich mich: Kann diese Pimpel-Reparatur ein handwerklich nur mäßig begabter Mensch wirklich selbst erledigen oder sollte ich besser reparieren lassen?

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      Ja, das geht.
      Steht sogar alles in der Anleitung, zumindest das Öffnen.

      Der Vorteil von solchen alten Geräten ist ja, dass es keine Elektronik gibt (bzw. nur in einem sehr sehr einfachen Stil), sprich, alle Teile sind mechanisch und können sozusagen nur durch dein "gewaltsames" zutun zerstört werden. Von selbst geht da eigtl. nicht viel kaputt!
    • didi-aus-w schrieb:

      Moin insbesondere Frank!

      krümel schrieb:

      Das System ist vermutlich ein Klick-System,.... da kann man nichts verändern. Der VTA in dem Fall passt sowieso (Nadel soll 90° in die Rille eintauchen).
      ;) Sorry, aber nicht wenn der Nadelträger -warum auch immer- mal einen kleinen Knick bekommen hat :!: :?: :P
      ...dann ist, um mich selbst zu zitieren, die Nadel augenscheinlich nicht mehr in Ordnung.... :whistling:
      LG
      Frank
      • Vinyl gehört auf den Teller! :)
    • Ist denn der Tonarm mal nach BDA ausbalanciert (vorher Antiscating auf 0, Auflagekraft auf 0) und dann eingestellt worden, wie Didi mit verlinker Anleitung schon vorschlug?
      Gruß Christian

      _________________

      Ich suche folgende LPs von Pearl Jam: Live on two legs, Lost Dogs, rearviewmirror
    • Nochmals vielen Dank für Eure Hilfe. Ich habe mich jetzt übrigens entschlossen, das Gerät zu behalten! :thumbsup:

      didi-aus-w schrieb:

      Moin "xyz" ! (Sorry finde es einfach blöd wenn man jemanden nicht mit seinem Vornamen ansprechen kann )
      Vergessen, also: Mein Name ist Tim, Tim T. aus F. :)

      einsteiger schrieb:

      einsteiger schrieb:

      Ist denn der Tonarm mal nach BDA ausbalanciert (vorher Antiscating auf 0, Auflagekraft auf 0) und dann eingestellt worden, wie Didi mit verlinker Anleitung schon vorschlug?
      Ich hatte das Auflagegewicht und das Antiskating schon gemäß Spezifikation eingestellt, allerdings noch nicht die komplette Justierung vorgenommen. Daran hab ich mich gestern Abend versucht, finde die Beschreibung in der Anleitung aber etwas zu akademisch und wenig anschaulich. Ich such mir jetzt hier im Forum oder im Netz etwas zusammen, was einem Newbie diese fummelige Angelegenheit etwas veranschaulicht und melde mich dann wieder mit der neuesten Wasserstandsmeldung.

      Zum Pimpelaustausch habe ich schon ein schönes Video gefunden.

      Viele Grüße

      Tim
    • Die Einstellung ist kein Hexenwerk. Du stellst Antiskating und Auflagekraft auf 0. Dann bringst Du den Tonarm in die Waage, justieren kannst Du grob, indem Du das Gegengewicht rein oder rausschiebst und fein an der Rändel"mutter" des Gegengewichts.
      Bei der Justage ist der Spieler am besten stromlos.
      Ich habe da auch schon irgendwo ein passendes youtube Video gesehen.

      Und dann putz noch die Nadelspitze.
      Gruß Christian

      _________________

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