Nadel schleift teilweise auf Platte

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    • Jau - ich hatte vergessen, dass der Winkel des Arms auch von der Höhe der Nadel bzw des Systems abhängt.

      Ich habe nun noch mal alles zerlegt und neu montiert. Dabei hat sich an der Ausrichtung des Systems nicht sichtbar etwas verändert.
      Alles war so (im einzelnen) korrekt montiert.
      Es scheint jedoch, als wenn der Abstand zur Platte trotzdem größer geworden ist. Vielleicht haben sich da viele kleine Ungenauigkeiten aufsummiert.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist nun auf jeden Fall besser. Sieht in der Gesamtheit aber genauso aus ;)

      Danke Euch!
    • Hallo !
      Noch eine Frage zu dem Thema. Meine neue Nadel DN 325 von Dreher schleift mit der Nadelbefestigung an der Platte, wenn der Auflagedruck höher als 2,5. Scheint, als ob die Nadel zu weich aufgehängt wäre. Geht um einen 1210 mit ausbalanciertem Tonarm, umgerüstet auf Shure 73
      einen schönen Abend
      gerd
    • Hallo Gerd,

      grade mal ein wenig gegoogelt, die empfohlene AK beträgt gerade 2,5 Gramm.
      Was ich Dir empfehlen würde wäre eine elektronische Feinwaage oder eine federbasierteWaage (zB Pesola), um mal die tatsächliche Auflagekraft zu prüfen. Evt ausleihen?!
      Hier ist öfter mal was im Argen, da die eingestellte AK nicht immer der tatsächlichen entspricht!
      Erst wenn Du da sicher bist, kann man weiter sehen.
      Viel Erfolg!

      Gruß Jens
      liebt die ollen Automaten
    • Hallo,

      manchmal ist es sehr zeitraubend den Tonarm wirklich anständig auszupendeln (also Auflagekraft=0 und Schwebezustand), aber das ist einer der wichtigsten Punkte beim Justieren eines Plattenspielers.

      Vor allen Dingen bei den Drehern wo die Balance mit Feder erzeugt wird, siehe auch Anleitung dual.pytalhost.eu/1210/dual1210-05.jpg

      Peter
      Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
      Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
      (Tucholsky)