Mein DT210 bewegt sich endlos und frisst den Riemen

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    • Mein DT210 bewegt sich endlos und frisst den Riemen

      Hallo erstmal,

      Ich bin jetzt ins Plattenspielergeschäft eingestiegen und habe mir zu Weihnachten meinen ersten gewünscht und den DT210 bekommen, der ja wirklich nicht der Beste ist, wie man hier so liest, aber bevor Ich Ihn wegschmeiße oder sonst etwas, würde Ich ihn gerne zum Laufen bekommen.
      Und zwar hat er zu Anfang gut funktioniert, bis Ich ihn in meine eigene Wohnung gebracht hab per Paketservice. Der Riemen war durch den Transport abgegangen, ok, hab Ihn wieder aufgesetzt aber es läuft immernoch nicht richtig. Wenn man Ihn an den Strom anschließt, dreht sich der Motor sofort, ohne dass Ich auf "Ein" gedrückt habe und es dreht sich auch munter weiter bis man den Strom wieder wegnimmt. Noch dazu frisst er den Riemen, also nach ca. 2 Umdrehungen verfängt sich der Riemen in der Mechanik. Was natürlich vorher nicht so war. Und der Tonabnehmerarm will auch nichts Rechtes machen, er bewegt sich nur automatisch rauf und runter, aber nicht in Richtung Platte.

      Ich weiß dass es nicht das Beste Modell ist, aber als er funktionierte hat er es mir doch angetan (als Neuling).

      Ich freu mich darauf wenn mir jemand helfen könnte, wenn gebraucht, kann Ich auch Fotos machen.
    • Hallo,

      hört sich so an als wenn der Riemen nicht richtig aufliegt.

      Dreh den Plattenteller mal so, dass Du wieder einen Blick auf den Motorpulley hast.
      Den Riemen vom Pulley auf den Plattenteller zurücklegen - Plattenteller abeben und guggen, ob der Riemen verdreht ist.

      Den wieder ordnen, wenn Du Glück hast funzt der Riemen noch, sonst brauchst Du einen neuen. Dual-Landsberg hat einen guten Support, in dem Fall einfach daran wenden.

      Der Tonarm kann nur mit ordentlich aufliegenden Riemen funzen, denn die Automatik wird vom Plattenteller "angetrieben".

      Peter
      Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
      Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
      (Tucholsky)