2M Red passt nicht in TK14

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    • 2M Red passt nicht in TK14

      Mahlzeit zusammen,

      ich wollte gestern Abend ein Ortofon 2M Red an meinem 1209 installieren. Am 1209 ist ein TK14 Headshell verbaut. Mein Problem ist jetzt nur, dass der TA nur schwer in das TK14 herreinpasst. Ich musste es schon fast quetschen und ausrichten kann man nun auch nichts mehr.

      Hoffentlich habt ihr irgendwelche Tipps für mich :)

      Gruß
      Joschua
      Plattenspieler:
      1. CS 721 mit Shure V15III
      2. CS 1209 mit Ortofon 2M Red
      3. CS 1214 mit Shure M75 Type D
      4. CS 1225 mit Dual DMS 200
      5. CS 505-4 mit Dual ULM 168E
      6. Telefunken TS-950 mit AT95


    • highwaychile schrieb:

      oder mit kaltem Herz und scharfem Stahl dem im Wege stehenden Plastik zu Leibe rücken...
      Danke für die schnelle Antwort :)

      Hätte das einen negativen Einfluss auf den Klang oder wäre das nur ein optischer Mangel?

      Gruß
      Joschua
      Plattenspieler:
      1. CS 721 mit Shure V15III
      2. CS 1209 mit Ortofon 2M Red
      3. CS 1214 mit Shure M75 Type D
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      6. Telefunken TS-950 mit AT95


    • Wer kommt denn auf die Idee ein 'modernes' 2M System, das für japanische Dreher zB. mit SME-Headshell gedacht ist, in einen 'ollen' Dual TK einzubauen...dazu sind doch die VM bzw. OM System des gleichen Hersteller gedacht...

      Gruß

      RD
      Plattenspieler: CS 714Q mit Yamaha MC9 auf Halbzollumrüstsatz an Vorstufe Yamaha CX-630
    • joschua92 schrieb:

      Hätte das einen negativen Einfluss auf den Klang oder wäre das nur ein optischer Mangel?


      Das TK24 hat auch nicht die hohen Seitenwangen und klingt in meinen Ohren nicht anders als die TK14.
      Am System (oder der Nadel) würde ich nicht rumschnitzen, Ortofon verwendet recht widerstandsfähige Kunststoffe...

      Ich schließe mich meinem Vorposter an: warum willst du ein 2M an einem alten Dual...aber sei's drum...
      Mit bestem Gruß - Stefan

      meine Dreher und sonstiges Hifi-Geraffel: im Profil
    • Ich hatte das 2M noch Zuhause und bei meinen anderen Systemen sind die Nadeln nicht mehr so gut. Ich finde den 1209 optisch schön, deshalb wollte ich ihn aufrüsten. Aber dann bleibt erstmal das Original-System dran. Trotzdem vielen Dank für eure Hilfe.

      Gruß
      Joschua
      Plattenspieler:
      1. CS 721 mit Shure V15III
      2. CS 1209 mit Ortofon 2M Red
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    • THCL schrieb:

      habe noch ein TK24 zuhause.
      Muss ich die Tage mal vorbeikommen und schauen wie es passt.

      highwaychile schrieb:

      Bin mir nicht ganz sicher, aber am TK24 muss man auch noch ein wenig schnitzen, damit ein 2M passt...
      Habe jetzt erstmal das 2M am TS-950 da passt es perfekt :)
      Plattenspieler:
      1. CS 721 mit Shure V15III
      2. CS 1209 mit Ortofon 2M Red
      3. CS 1214 mit Shure M75 Type D
      4. CS 1225 mit Dual DMS 200
      5. CS 505-4 mit Dual ULM 168E
      6. Telefunken TS-950 mit AT95


    • highwaychile schrieb:

      THCL schrieb:

      habe noch ein TK24 zuhause.


      Bin mir nicht ganz sicher, aber am TK24 muss man auch noch ein wenig schnitzen, damit ein 2M passt...


      Bei mir passte es exakt rein ohne zu schnibbeln. Leider lief es an meinen Duals nicht sehr gut, deshalb ist es wieder gegangen.
      VG
      Kai

      "Cause we find ourselves in the same old mess
      Singin' drunken lullabies"
    • ruedi01 schrieb:

      Wer kommt denn auf die Idee ein 'modernes' 2M System, das für japanische Dreher zB. mit SME-Headshell gedacht ist, in einen 'ollen' Dual TK einzubauen...dazu sind doch die VM bzw. OM System des gleichen Hersteller gedacht...

      Gruß

      RD

      da ich eigentlich in Zukunft ähnliches vorhatte - was spricht dagegen? Was gibt es denn heute noch an Neuware, die im Segment um die 100,- € liegt, für die alten Duals - speziell für meinen 601??
    • Spar dir die Schnitzerei hat das 2m Red an meinem 1219 und es war nicht der Brüller es durfte wieder gehen .
      Meiner Meinung nach passt es nicht an die alten Duals


      Gruß Hagi
      Quad 33 Quad FM 3 Quad 405 Quad ESL 57
      Marantz CD 73
      Kenwood KP 2110 mit Ortofon MC 1 Turbo
      Loewe CEC BD 5200 VM Silver
      TD 165 mit M20 E
      Röhre Selbstbau mit 2 El 34 mit Mivoc Selbstbau Lautsprechern
      Vorstufe Quad 33
      Tape aus Spaß und weil es schön ist von Philips
    • Hallo Uwe,

      Uwe M schrieb:

      RD
      da ich eigentlich in Zukunft ähnliches vorhatte - was spricht dagegen? Was gibt es denn heute noch an Neuware, die im Segment um die 100,- € liegt, für die alten Duals - speziell für meinen 601??

      ich finde es auch äußerst schwierig einen passenden Tonabnehmer zu finden. Ich bin schon seit einiger Zeit auf der Suche.

      An meinem 721 hängt ein Audio Technika AT30E. Ist ja auch schon etwas in die Jahre gekommen. Und wenn es etwas neues sein soll, will ich

      auch nicht verschlechtern. Sonst bezahlt man zweimal.



      Gruß

      Thomas
    • Hi Uwe !

      Uwe M schrieb:

      Was gibt es denn heute noch an Neuware, die im Segment um die 100,- € liegt, für die alten Duals - speziell für meinen 601??

      voelkner.de/products/97393/Nag…Nu2-b_RgsMCFUbMtAodi14APA

      :D

      Das müßte mit dem Arm gut gehen. Der ist ja auch mit dem sehr weichen M20E gut klargekommen und ist eher als "mittelschwer" einzustufen.
      Elliptischer Nadelschliff, 1.5 - 2.0p Auflagekraft und mit 5mV auch nicht gerade leise. Vorsichtig geschätzt dürfte das auf der Höhe OM mit Nadel 20 liegen. Möglicherweise darüber, aber das ist subjektive Einschätzung und da mag ich mich nicht unbedingt als Referenz werten.

      .
      .
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • So weich ist die Nadel aber nicht, Compliance so etwa 20. Außerdem ist der Diamant gebondet und nicht, wie beim OM 20, nackt.
      Dann müsste man schon zum MP 150 greifen. Den Nagaokas sagt man einen extrem neutralen Klang nach. Kann ich aber nichts zu sagen, da ich noch keins selbst gehört habe.

      Diethelm :)
      "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.
    • Ich habe aufgrund Luckies (ihr erinnert euch?) Empfehlung das Nagaoka seid 2 oder 3 Jahren am 1229 dran und bin ziemlich glücklich damit.
      Es ist zwar kurz davor mit dem Ar..h auf der Platte auzusetzen, aber nur kurz davor. Bis Heute ist da immer noch ein Spalt Luft dazwischen.
      Und bei dem Preis sicherlich ne gute Alternative zum M97, was ja, wie man so liest, durchaus starke Qualitätsschwankungen haben soll.
    • Hi Diethelm !

      phonesmoke schrieb:

      So weich ist die Nadel aber nicht, Compliance so etwa 20. Außerdem ist der Diamant gebondet und nicht, wie beim OM 20, nackt.
      20 ist schon nicht schlecht. Der 601 kommt auch mit etwas steiferen Systemen ganz gut klar. Eben, weil es kein Ultraleichtflieger ist.
      Und nackt. Naja ... weiß' nicht, ob das *klanglich* Auswirkungen hat, was ich eher bezweifele. Aber man sollte mit den Dingern keine Scratchversuche quer zu Rille machen. Das geht schon bei den FF15D gnadenlos schief ...

      Ich habe gestern zwei M99E Nadeln gekauft, an denen die Systeme sozusagen als Zugabe noch dranhängen.
      Das sind T4P-Systeme, wo es einen 1/2" Adapter mit im Kit gibt. Die Nadel soll eine 0.2 x 0.7mil sein, hat aber nach Augenschein den dicken "Mexico"-Cantilever. Bin mal gespannt, wenn die Dinger kommen. Nach Liste sollten die Nadeln auch ins M95 passen - vermutlich nach etwas Schnitzarbeit. Auch da wird vermutlich ein 601 oder ein 510 der erste Erporbungskandidat. Mit dem Adapter bauen die etwas höher ...

      .
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hi Peter,

      das "nicht so weich" meinte ich im Vergleich zu M20E oder V15III, von den ADCs ganz zu schweigen.
      Der Antiresonator ist für Systeme mit einer Compliance von 30 bis 35 optimal eingestellt, denn in dem Bereich liegen die als Erstbestückung mitgelieferten ja. Am 1219/29 geht die 20 sicher ganz gut, die M91 bzw. DM 101/103 haben, glaube ich, 25.

      Diethelm :)
      "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.
    • Hallo Diethelm,

      phonesmoke schrieb:

      Der Antiresonator ist für Systeme mit einer Compliance von 30 bis 35 optimal eingestellt, ...


      kann man so pauschal nicht sagen, der AR von 604/621 und 704/721 ist ursprünglich auf Systeme mit z.B. 4,5gr Eigengewicht und cu25 - cu30 optimiert. In dem Beispiel wäre der AR am wirkungsvollsten. Siehe Grafik im Link:

      >> 1/2"-Headshell als Ersatz für Systemträger <<

      ganz wichtig ist hierbei das Eigengewicht des Systems plus Befestigungsmaterial zu betrachten/beachten!

      Je schwerer das System desto höher wird die effektive Masse die auf die Nadelspitze wirkt, mit anderen Worten, mit zunehmendem Gewicht des Systems sollte der cu Wert der Nadel abnehmen um im optimalen Wirkbereich des AR zu bleiben. Mal ganz grob geschätzt sollte ein System mit z.B. 6,5gr Gewicht (viele Systeme bewegen sich im Gewichtsbereich von ca. 5gr bis 8gr) optimaler Weise eine cu irgendwo zwischen 15 bis ca. max. 25 haben um im optimalen Wirkbereich des AR zu sein. Soweit die Theorie.

      viele Grüsse, Thomas
      „back to the roots“
    • Es ist mir schon klar, dass das Systemgewicht zu 100 % in die effektive Tonarmmasse eingeht.
      Am 721 war serienmäßig ein V 15 III, dessen Compliance mit 32 angegeben ist, es wiegt, glaube ich, 6,5 Gramm, also rund 2 Gramm mehr als von dir angegeben. Was jetzt richtig ist, kann ich nicht sagen. Wie man an der Grafik aber deutlich erkennen kann, ist die Resonatorwirkung mit zunehmender Compliance größer, was auch logisch ist. Es ging schließlich darum, den Betrieb mit immer nachgiebigeren Systemen an Tonarmen vor der ULM-Ära möglich zu machen, denn ohne AR ist das kritisch, da die Resonanzfrequenz in einen Bereich rutscht, der nicht mehr optimal ist.

      Diethelm :)
      "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.