Dual 701 Automatik / Kurvenrad defekt

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    • Dual 701 Automatik / Kurvenrad defekt

      Hallo, liebe Dualisten!

      Endlich steht der berüchtigte 701er von Dual bei mir zu Hause. Leider jedoch braucht er vor dem Anspielen einige Zuwendung. Nachdem die Pich-Regler und Drehzahlschalter sich schon nicht mehr bewegt haben vor lauter Verharzung, war das meine erste Arbeit. Alles auseinandergebaut, feinsäuberlich gereinigt und siehe da, alles wieder leichtgängig.

      Nächster Halt: Kurvenrad. Natürlich auch komplett verharzt und der Umlenkhebel (115), der als Weiche dient, bewegt sich nicht mehr in die Richtige Position. Auch hier alles entharzt und gereinigt. Nun funktioniert es aber immer noch nicht. Und nachdem ich mir das angesehen habe, ist es so, dass die Sperrklinke (146), die den Umlenkhebel in die richtige Position beim Starten bringen soll, diesen gar nicht berührt, da sie, von unten gesehen, drüber fährt und dazwischen Luft ist.

      Nun bin ich mit meinem Latein am Ende. Woran könnte das liegen? Ein leichtes Verbiegen des Umlenkhebels, damit wieder ein Kontakt entsteht, hat auch nichts geholfen, da die Sperrklinke sich dann beim hinteren Teil verhakt. Außerdem soll der Hebel ja nicht gebogen sein, lt. Serviceanleitung. Und die Sperrklinke soll doch 2-mal im 90-Grad-Winkel gebogen sein, oder? Und laut den Bildern, die ich in diversen Themen gefunden habe, habe ich auch alles wieder korrekt zusammengesetzt...

      Wäre für jeden Rat dankbar!


      Liebe Grüße

      Aaron
      Sony TA N-77ES
      Sony TA E-77ESD
      Sony ST S800ES
      Sony CDP-557ESD (pefected by Candeias)
      DUAL 704 mit Shure V15III
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    • Hi Aron,
      mach mal´n paar Bilder und schaue dir mal meinen Thread bez. des 701 an.
      Dual CS701 - Automatik Problem, Evtl. fehlende Bauteile?
      Dort habe ich Videos und Bilder hochgeladen.

      Gruß Claus
      instagram.com/shadows0001
      Dreher:
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    • Hey, Claus!

      Danke für deinen Link. Habe mir den Thread genau durchgelesen. Da hast du ja ne Menge durchgemacht! Gratulation zum positiven Ergebnis und deinem Durchhaltevermögen.
      Heute Abend, wenn ich zu Hause bin, werde ich mal einige Photos schießen. Vor allem auch von den Teilen, die du ausgetauscht hast, wenn ich sie lokalisieren kann. Aber eines verstehe ich nicht ganz: Welche Hebel auf dem Kurvenrad waren verbogen bzw. Hebel hat das Kurvenrad denn?

      Danke und lg

      Aaron
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    • Ich hatte bei meinem 701 auch zunächst Probleme mit der Sperrklinke. Ich hatte das Teil erst mit meinem Standardfett geschmiert, was ich sonst für alle beweglichen Teile der Dual-Automatik verwende. Dieses bremst aber die Bewegung der Sperrklinke zu sehr ab, sodass diese nicht schnell genug nach vorne kommt, wenn das Kurvenrad losläuft.
      Dadurch wird die Weiche nicht früh genug umgelegt, sodass die Automatik nicht richtig arbeitet.
      Abhilfe hat bei mir gebracht, die Lauffläche der Sperrklinke zusätzlich etwas zu ölen. Dadurch läuft sie schneller nach vorne und stößt die Weiche rechtzeitig an.
      Gruß,
      Kai
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      Dreher im Bestand: 601, 701 (1. Serie), 1019 (NOS), 1215, 1218, 1219, 1229 (Wega 3430), 1249 - Elac Miraphon 22H, Elac PC 900 - Braun PS 500 - Metz TX 4963 - Thorens TD 320 Mk I, TD 166 Mk II - B&O Beogram 1200

      Erfahrung steigt proportional zum Wert des zerstörten Gegenstandes.
      "The difference between genius and stupidity is that genius has its limits." -Albert Einstein-
    • Danke, Kai! Sehr interessant, dass du das ansprichst. Denn irgendwie check ich nicht, wann die Sperrklinke nach vorne stoßen soll und durch die Krafteinwirkung von welchem Teil? Und wo soll die Klinke dann den Umschalthebel berühren? Bei dem Nippel, der darauf ist? Weil eine sonstige Funktion kann ich dem nicht zuordnen...

      lg Aaron
      Sony TA N-77ES
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    • Ich hatte das Problem letztens auch...
      Die Sperrklinke wird durch die kleine Feder nach Vorne gezogen, sobald du den Starthebel drückst, welcher dann nach hinten fährt und den weg freigibt. Soweit ich weiß, darf da nichts gefettet sein...
      Die kleine Nase an der Klinke bringt diese dann wieder in die Ausgangsstellung...
      Manchmal soll wohl auch ein Grat an der Klinke das leichte Einfahren verhindern... Oder die Feder hat ihre Spannung verloren.

      Viele Grüße,
      Christian
      Dual CS 704 mit Ortofon M20E - Onkyo A-7 - BR26 Classic
      Dual 701 mit Shure V15 III - Onkyo A-8690 - Onkyo SC901
    • Hmm. Die Feder scheint aber noch recht straff zu sein. Wie weit soll sie denn vorfahren? Hier auf dem ersten Bild, dass ich angehängt habe, sieht man, dass die Sperrklinke den Umlenkhebel ums A....lecken nicht erreicht...

      [IMG:http://cdn01.trixum.de/upload2/167000/166899/1/1139c939cd158b5684dd3764a76d44efa.jpg]

      [IMG:http://cdn01.trixum.de/upload2/167000/166899/5/5cc3083cc9251895b6e238297308b6cff.jpg]

      [IMG:http://cdn01.trixum.de/upload2/167000/166899/5/5749f6a9f69ad292a8883ac667ff0439c.jpg]


      lg Aaron
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    • Hallo, Aaron,
      ich hatte genau das gleiche Problem. Ich habe die Zange genommen, die vordere Spitze der Sperrklinke erst mal wieder gerade gebogen und dann mit einer Feile soweit angefeilt, bis sie wieder sauber einschnappte. Außerdem habe ich vor lauter Einfetten und Säubern die Schnappfeder im Kurvenrad weggerubbelt, da musste ich eine neue organisieren. Jetzt läuft die Automatik wieder!
      Beste Grüße
      Andreas
    • Die Sperrklinke soll beim Auslösen in ihrem Langloch ganz nach vorne ausfahren.
      Wie Christian schon richtig schrieb, wird sie durch betätigen des Starthebels ausgelöst und soll dann nach vorne gehen. Mit der Spitze stößt sie dann am vorbeilaufenden Kurvenrad diesen kleinen Pinökel, der auf der Weiche sitzt, an und stellt die Weiche so um, dass der Haupthebel in die Rille für das Einschwenken und Aufsetzen des Armes geht.
      Gruß,
      Kai
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    • So, ich habe jetzt die Reibflächen der Sperrklinke erstmal mit einem 1000er Schleifpapier glattgeschmiegelt, damit es keine groben Widerstände gibt. Beim Betätigen rutscht sie nun schon nach vor, jedoch nicht bis zum Anschlag vom Langloch. Dann habe ich unter anderem auch knoedis Rat befolgt, und die Stoßspitze mit einer Zange minimalst nach vorne gebogen, sodass sie den Pinökel endlich soweit erreicht, dass die Weiche umschaltet. Erste Testläufe konnte ich positiv abschließen. Start- und Stopautomatik funktionieren soweit.

      Jetzt ist noch die Feineinstellung beim Aufsetzpunkt notwendig. Dazu bin ich aber, glaube ich, schon über eigene Threads gestolpert. Hoffentlich lässt sich das machen.
      Das nächste Problem ist anscheinend ein Plumsliftl. Der Tonarm fällt regelrecht auf die Platte. Tödlich für Nadel und Vinyl. :( Beim Hochfahren geht jedoch alles ganz langsam und sanft.
      Und hat zufällig jemand einen Tipp, mit was ich die Metalplatten mit dem Logo und den Beschriftungen reinigen kann. Und auch den Plattenteller? Das ist alles komplett geschwärzt und rau. Eventuell abschleifen und polieren, damit es wieder glänzt?

      Danke für die bisherige Hilfe!

      lg Aaron
      Sony TA N-77ES
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    • Wenn es ein 701/2 ist, der nicht über die massive Alublende verfügt wäre ich mit abschleifen vorsichtig. Eine nicht ganz so grobkörnige Politur ist da sicherlich besser. Hast du es schon mal mit Fensterputzmittel probiert? Das hat bei mir geholfen...

      Viele Grüße,
      Christian
      Dual CS 704 mit Ortofon M20E - Onkyo A-7 - BR26 Classic
      Dual 701 mit Shure V15 III - Onkyo A-8690 - Onkyo SC901
    • Nein, es handelt sich um den 701 / 1. Also, es ist schon richtiges Metal mit eingestanzten Beschriftungen. Ein Säurebad wäre wohl das Beste ;)
      Habe es schon mit diversen Haushaltsmitteln versucht. Aber leider geht das Schwarze nur oberflächlich weg. Scheint so, als ob ohne Schleifen nichts gehen würde...
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    • Schön, dass die Automatik so langsam wieder wird. Hat bei meinem auch einiges an Arbeit und Zeit gekostet, bis alles wieder perfekt funktionierte.
      Zu den kosmetischen Problemen: meiner sah genauso verranzt aus. Haumittel kannste vergessen. Ich habe meine Blende komplett ausgebaut und mit einem Kunstharzgebundenen Korundschleifklotz von Klingspor in 120er Körnung geschliffen, natürlich immer in Richtung der "Maserung". Das dauert zwar, bis man den ganzen Oxidschmodder runter hat, wird dafür aber wieder wie neu.
      Den Teller habe ich zunächst nass mit 240er Schmirgelpapier, dann nass mit genanntem Schleifklotz und dann trocken mit eben diesem geschliffen.
      Sieht auch wieder aus wie neu. Hat aber summasummarum 3 Stunden Arbeit gekostet...

      [IMG:http://tapatalk.imageshack.com/v2/14/12/11/a0ade9a255be538f6d3d899c0575bcc4.jpg]
      Gruß,
      Kai
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    • Hi,
      die Sperrklinke muss sich mit ihrem Langloch leicht hin und her bewegen lassen auf der Kurvenradachse (auf Grate achten).
      Bitte die Sperrklinke überprüfen, bez der einzelnen Winkel.
      Hierzu gibt es einige Fotos im Forum die die korrekte Biegung zeigen.
      Ein Hebel, der für die Stopfuntion zuständig ist scheint auf dem Kurvenrad verbogen (war bei mir auch so).
      Er ragt normalerweise leicht über den Zahnkranz hinaus und wird über den Stophebel bewegt.
      Die 4mm Kugel der Abstellschiene scheint zu fehlen.

      Ja... Ich hatte so meine Mühe mit dem 701/2
      Gruß Claus
      instagram.com/shadows0001
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    • Also die Kugel der Abstellschiene ist da, sieht man auf dem letzten Bild.
      Ich denke, dass es nach wie vor daran liegt, dass die Sperrklinke nicht weit genug nach vorne fährt.
      Gruß,
      Kai
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    • Und bei nochmaliger Betrachtung der Bilder würde ich auch sagen, dass der Hebel für die Stopfunktion nicht verbogen ist.
      Gruß,
      Kai
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    • Hi,
      habe die Kugel auf dem dritten Bild erkannt..
      Sorry...
      Bez. des Hebels auf dem Kurvenrad für die Stopfunktion.
      Der verbogene Hebel ist mir erst aufgefallen, als ich ein anderes Kurvenrad daneben gelegt hatte...
      Es war auch nicht gravierend.
      Max 1 - 2 mm.
      Das hat aber gerreicht, dass die Stopfunktion ins Leere lief.
      Am besten den Spieler aus dem Chassis heben, aufbocken (Bücherstapel, etc) und manuell anwerfen und die Mechanik beobachten...
      Habe ich gefühlte 50x gemacht...
      Mit der Zeit erkennste die Zusammenhänge.
      Erst wenn alles von Hand funktioniert.... Strom anwerfen und dann nochmal alles testen.

      Gruß Claus
      instagram.com/shadows0001
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    • Danke für eure tollen Antworten! Also, die Kugel ist definiv da! Auf die habe ich auch sehr aufgepasst, weil die ist mir mal bei meinem 626er verloren gegangen, den ich vor dem 704er hatte. Damals kam ich erstmals in Kontakt mit dieser Führungskugel. Gott sei Dank, dass ich einen 505-3er zum Ausschlachten hatte, der dieselbe hatte.

      Also, wie schon geschrieben, habe ich die Automatikfunktion wieder in Gang gebracht, indem ich die Nase der Sperrklinke ein bisschen nach vorne gebogen habe. Also, den senkrechten Teil habe ich aus dem rechten Winkel nach vorne gebogen. Jetzt erreicht sie den abstehenden Teil der Weiche wieder. Ich muss auch dazusagen, dass die Sperrklinke nach einem Fehlversuch beim Starten sich komplett verbogen hat und die Bilder, die ich gepostet habe, zeigen die von mir wieder nach bestem Wissen und Gewissen zurechtgebogene. Ich dachte, wenn alles im 90-Grad-Winkel ist, ist es richtig. Aber scheinbar eben nicht...
      Auch die Abschaltfunktion schein nach mehreren Tests zu funktionieren.

      Offenen Probleme, die mich extrem wurmen sind jetzt eben noch: Plumslift und leicht versetzter Aufsetzpunkt der Nadel.

      lg Aaron
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    • Den Plumpslift kannst Du relativ einfach richten, dazu brauchst Du Silikonöl mit Viskosität 500.000 (in Worten: fünfhunderttausend!!!).
      Ist beim 701 sogar relativ einfach. Du musst den Heberbolzen ausbauen, penibel reingen (Alkohol!), ebenso die Führungshülse, dann den Bolzen leicht mit Silikonöl einstreichen und wieder zusammenbauen. Gibt etliche Threads dazu hier im Forum.

      Den Aufsetzpunkt kannst Du über die Exzenterschraube im Loch unter dem Geschwindigkeitswählhebel einstellen. Dazu den Hebel auf 45 U/min stellen, dann siehst Du die Schraube.
      Bei mir ging es allein mit der Schraube nicht, der Arm setzte immer zu weit außen auf. Ich habe dann die Liftführungshülse als Schuldige ausgemacht. Diese war schief (warum auch immer!). Da sich daran die Liftschiene abstützt, die auch für den Aufsetzpunkt verantwortlich ist, musste ich die Lifthülse etwas biegen. Jetzt passt es wieder und der Arm setzt da auf, wo er soll.

      Wichtig ist bei beiden Aktionen, dass Du nachher die Lifthöhe Stellhülse am Lift wieder einstellst, sonst hakts bei der Automatik.
      Gruß,
      Kai
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