Dual 721 aus dem Tiefschlaf erweckt Problem behoben (ein Wunder?!)

  • Erstmal vielen Dank für dieses Forum, das mir schon ziemlich weitergeholfen hat!

    Ich habe letztens den Dual C721 von meinem Vater entmottet. Den Plattenspieler habe ich auch in meiner Jugend oft benutzt, dann stand er jetzt zusammen mit meinen Platten im Keller und irgendwie wollte der 721 wieder ans Tageslicht. Als Nadel/Tonabnehmer ist komischerweise ein Ortofon F15 eingebaut, wobei die Nadel schon ziemlich durchhängt und die Plastiführung wirklich nur ein paar zehntel mm über der Platte schwebt. Klingt aber sowei ok. Ich habe mir gleich mal ein Shure M97xE bestellt.

    Natürlich ist der Tiefschlaf nicht spurlos an dem 721 vorbeigegangen.

    1. Die Automatik funktioniert nicht mehr richtig, d.h. der Tonarm fährt bis zur Einstiegsrille, senkt sich aber nicht ganz ab, sondern fährt wieder zurück zur Tonarmstütze. Manuell kann ich die Nadel setzen und die Platte abspielen, aber nicht mit der Automatik. Ein Zurücksetzen der Automatik (Start mit verriegeltem Tonarm) hat einmal was gebracht, dann gings wieder von vorne los. Den Tonarm habe ich eingestellt, sodass er genau in der Waage liegt, Tonarmdruck auf 15nm, Antiskating auf 15p (halt wie Datenblatt für Ortofon F15 vorgibt, zumindest habe ich das so gelesen). Die vertikale Tonarmeinstellung macht totale Zicken, d.h. je nach Einstellung fährt der Tonarm (bei gezogenem Stecker) sofort wieder Richtung Ablage, wenn ich den Tonarm auf die Auslaufspur der Platte bringen will. Wie als wenn da ne Feder dranzieht.

    Ich habe den 721 gestern aufgeschraubt und zumindest mal den Staub aus dem Chassis gereinigt. Der Steuerpimpel ist noch dran, war aber ziemlich verölt. Der Steuerpimpel sah auch noch gut aus, d.h. ich verstehe nicht ganz, ob er nun für die Probleme verantwortlich sein kann. Das Öl habe ich zumindest vom Pimpel entfernt, da war aber noch etwas auf dem schwarzen Mitnehmer. Ich habe auch gelesen, dass da sehr schmieriges/viskoses Fett draufgehört? Schaue ich mir heute abend noch mal an.

    Ich weiß, dass das Thema Pimpel und Automatik hier schon 1x10E6 diskutiert wurde, werde aber nicht wirklich schlau aus den Infos, d.h. kann das nicht auf das Problem meines CS721 umlegen? Warum z.B. hat die Vertical tonearm control einen Einfluss auf das Zuürckschwenken des Arms Richtung Tonarmablage? Das hängt irgendwie zusammen.

    2. Die Stroboskoplampe flacker nur noch, Reinigung der Lampenkontakte brachte keine Lösung, so habe ich mir beu Dualfred auf Ebay gleich mal den LED-Ersatz besorgt.

    Bin schon auf das Shure-System gespannt, vielleicht finde ich auch noch das Originalsystem, da ich denke, dass das Ortofon wohl nur eine schnelle Notlösung war.

    Danke erstmal im Voraus für Tipps und Tricks!

    Dominik

    Einmal editiert, zuletzt von PimpelSteuer (3. Dezember 2013 um 21:00)

  • Hallo Dominik!

    Das von dir geschilderte Problem muß nicht direkt was mit dem Pimpel zu tun haben (aber der "kommt"...früher oder später...)
    Und die Stelle um den Pimpel sollte fettfrei sein; meist "saut" der Schmier von woanders auf den Haupthebel.

    Zuerst einmal das Manual, falls du es noch nicht hast:

    http://dual.pytalhost.eu/721s/

    Die Tonarmrückführung wird durch ein kleine Kupfersegment auf dem Kurvenrad gesteuert; sind die einzelnen Teile des Segments verklebt, klappt's meist auch nicht mit der Automatk:

    http://dual.pytalhost.eu/721s/721S-17.JPG

    Falls du dich traust, mal vorsichtig die Hebelage vom Kurvenrad demontieren, mit WD40, Spiritus o.ä. säubern, mit dünner Vaseline schmieren und wieder zusammenbauen.
    Evtl. hilft auch das "spülen" mit WD40, und das schmieren mit etwas Öl...

    Was das Stroboskop angeht:

    Die Lösung von Alfred ist klasse, man sollte evtl. einen Papierstreifen zwischenlegen, steht aber in der Anleitung.

    Zum System:

    Weder das M97xe noch das F15 erreichen in meinen Ohren die Qualitäten des org. V15III oder des M20E; es kommt auf die "Version" deines F15 an, aber u.U. passen da auch die M20E-Nadeln drauf.

    Edit: da der Dreher eh schon "draußen" ist, kann eine Reinigung und Schmierkur nicht schaden...

    Mit bestem Gruß - Stefan

    meine Dreher und sonstiges Hifi-Geraffel: im Profil

  • Hi highwaychile,

    vielen Dank für Deine Antwort!

    Das Manual habe ich mir heute mal ausgedruckt. Ich werde den 721 wohl nochmal auseinanderbauen und mir mal genau anschauen müssen, was da nicht stimmt. Gibt es einen Trick, wie man sich die laufende Mechanik im ausgebauten Zustand anschauen kann? Kopfüber wird das wahrscheinlich nicht so gut funktionieren. Ich versuche auch mal die Schmierung (wahrscheinlich verharzt) zu erneuern (Hebellager am Kurvenrad).

    Ich versuche auch mal ein Foto vom F15 zu machen, vielleicht kann ich mir ja auch noch eine Ersatznadel besorgen.

    Danke nochmals! Bin sehr froh, dass es so ein Forum gibt.

    Dominik

    PS: hoffe, dass ich heute nach der Bastelei noch in meine Hendrix Live Platte reinhören kann, die habe ich schon bestimmt 15 Jahre nicht mehr gehört!

  • So, jetzt hab ich mir das mal genauer angesehen, den Dreher habe ich auf zwei Büchern abgestellt, sodass alles freibeweglich ist.

    Ich löse Start aus, drehe dann per Hand den Teller:

    Es klackt, der Tonarm geht hoch, schwenkt Richtung Teller, aber setzt nicht ab, sondern fährt/fällt wieder Richtung Tonarmhalter zurück, kommt aber nicht ganz an der Ausgangsposition wieder an.

    Das schwarze Element über dem Steuerpimpel wird hochgezogen, Steuerpimpel und das schwarze Plastikteil berühren sich, das schwarze Plastikteil wird in Drehrichtung verschoben und der Pimpel trifft auf den Anschlag am schwarzen Teil. Dadurch wird der Tonarm zum Plattenanfang eingeschwenkt. Jedoch löst sich dann das schwarze Teil wieder vom Pimpel und der Tonarm fällt wieder Richtung Tonarmablage zurück. Dann klackt es nochmal und der Startschalter ist wieder in off-Stellung.

    Der Pimpel ist soweit in Ordnung, an der Oberseite ist die Oberfläche sehr rau und etwas abgenutzt. Ansonsten fällt mir nix auf.

    Selbstständige Justierung habe ich ein paar mal durchgeführt, d.h. Tonarm verriegelt und dann Start. Wie kann man die Abstellautomatik justieren, da steht etwas auf Seite 18 unter "Tonarm kehrt nach dem Aufsetzen von Hand unmittelbar nach dem Anlaufen des Plattentellers in die Stütze zurück".

    Edit: irgendwie scheint es so, als wenn der Tonarm ein Drehmoment entgegen der Plattenlaufrichtung hätte. Wenn ich den Tonarm anhebe und dann sinken lasse, dreht er automatisch in Richtung Ruheposition. Die Kabel am Tonarm scheinen locker zu sein, daher kommt das Drehmoment wohl nicht.

    Weiß jemand Rat?

    Danke im Voraus,

    Dominik

    Einmal editiert, zuletzt von PimpelSteuer (26. November 2013 um 19:02)

  • Hallo Dominik,
    willkommen im Forum,
    stell doch bitte mal die Lifthöhe wie in der Anleitung beschrieben ein. Es könnte sein das die Lifteinstellung nicht stimmt und dadurch der Tonarm am oberen Anschlag mitgenommen wird, war zumindest bei meinem 1229 so.

  • Hallo Thomas,

    vielen Dank für Deine Hilfe.

    Edit:

    wie es scheint ist es die Skatingeinstellung. Die weiße Skatingscheibe, die den Arm für das Skating bewegt war überdreht (?). Ist es normal, dass die Scheibe ein Loch ca. 3/4 vom Befestigungsloch entfernt hat und einen Spalt von diesem Loch bis zum Aussenrand geht? Eine Seite der Scheibe ist abgeflacht und auf dieser liegt der Skatinghebel an. Problem: wenn man den Skatingeinstellungsring weiterdreht rastet irgendwann der Arm des Skatinghebels in diesem Spalt ein. Daher war ein zu hohes Skating eingestellt. Jetzt geht die Automatik wieder ganz normal. Nur weiß ich jetzt natürlich nicht, wie die Skatingeinstellung kalibriert war, d.h. Anzeige zu Schalterstellung. Naja, erstmal gut soweit, ich kann die Platten hören.

    Danke auf jeden Fall jetzt schon mal!

    Dominik


    Dominik

    Einmal editiert, zuletzt von PimpelSteuer (26. November 2013 um 21:18)

  • Hallo Dominik,

    du brauchst eine neue Antiskatingscheibe, deine ist gerissen. Ein typischer Fehler.

    Kalibriert wird sie so, dass der Antiskatinghebel bei AS=0 keinen Ausschlag hat. Das ist normalerweise dann der Fall, wenn die außermittige Bohrung der Scheibe genau zum Hebel zeigt.


    Gruß
    Benjamin

    Plattenspieler in Verwendung: *Dual 1019, 1219, 1229, 1249, 701 "MK1", 721* *Perpetuum Ebner 2020 L* *Kenwood KD3100* *Hitachi HT-500* *Elac 50H* *Philips 312 Electronic*

  • Hallo Bepone,

    vielen Dank für Deine Antwort. Bekomme ich die Antiskatingscheibe beim Dualfred, oder gibt es da eine andere Quelle?

    Gestern ist mir noch aufgefallen, dass beim manuellen Start, d.h. Anheben des Tonarms und manuelles Führen zum Plattenanfang ein mechanischer Widerstand auftritt, sodass der Tonarm auf der Anfangsspur verbleibt und nicht in die Rille einfährt. Hängt auch wieder mit der Vertical Tonarm control zusammen. Mir scheint ich muss da noch mal an die Mechanik ran.

    Danke nochmals für die Tipps,

    Dominik

  • Kurze Rückmeldung,

    Stroboskoplampenersatz von Dualfred ist heute eingetroffen und eingebaut. Top! Endlich kann ich die Geschwindigkeit richtig einstellen und der 721 "leuchtet" wieder. Antiskatingscheibe bekomme ich von hephaistos. Ich habe nochmal an der Liftschraube am Armlager gespielt und jetzt springt die Nadel nicht mehr (vorerst).

    Danke an Euch für die Hilfe! Ich bin sehr glücklich mit meinem neuen "alten" Dreher.

    Grad läuft Eagles live, weiß noch, wie ich damals die Platte gekauft habe...Memories.

    Dominik

  • Danke an Euch für die Hilfe! Ich bin sehr glücklich mit meinem neuen "alten" Dreher.

    Na dann viel Freude mit dem "alten". Ist auch meiner Einschätzung nach einer der besten... :love:

    Mit bestem Gruß - Stefan

    meine Dreher und sonstiges Hifi-Geraffel: im Profil

  • Hallo Highwaychile,

    nochmals Danke für Deine Hilfe. Eine Frage habe ich an Dich direkt, da Du in einem Thread mal
    geschrieben hast, dass die Einstellung Lift- und Tonarmhöhe
    zusammenhängt und zu einem blockierten Tonarm beim Start führen kann.

    So
    ein Problem habe ich irgendwie doch auch bei meinem 721. Manchmal
    schafft es die Nadel nicht aus der Anfangsrille raus und springt zurück,
    dann merkt man einen mechanischen Widerstand gegen den Arm in Richtung
    Plattenende. Auch beim manuellen Aufsetzen. Ich habe nun die Lüft höhe
    mittels Rändelschraube (206) wie in der SA beschrieben auf ca. 3 mm
    eingestellt, dass hat nicht wirklich geholfen, die Nadel springt wieder
    in die Anfangsrille zurück. Den Tonarm habe ich dann etwas mittels
    Vertical Tonearm control hochgesetzt und dann geht es ein paar mal,
    danach wieder nicht. Da steckt wohl der Pin F dahinter. Kannst Du mir
    erklären, wie Du damals bei Deinem 721 die Balance zwischen Lifthöhe und
    Tonarmhöhe eingestellt hast?

    Danke Dir im Voraus,

    Dominik

  • Die ganze Einstellung ist etwas tricky - da auch noch der manuelle Lift mit hineinspukt. Wie hoch steht der Tonarm über der Platte, wenn der Lifthebel auf "hoch" steht?

    Edit: man kann auch, falls es nicht am Lift liegt, vorsichtig an der Exzenterschraube "S" rumspielen.

    Mit bestem Gruß - Stefan

    meine Dreher und sonstiges Hifi-Geraffel: im Profil

  • So, jetzt hab ich das leidig Thema, dass der Tonarm blockiert immer öfter.

    Ich hab den Dreher nochmal ausgebaut und folgendes bemerkt:

    Der Pin F gibt Anschlag 189 nicht frei, d.h. Pin F wird durch Stellschiene 246 nicht weit genug hochgedrückt. Wenn ich den Dreher kopfüber laufen lasse geht das, da scheint die Gravitation Segment 230 etwas nach unten zu ziehen und damit Pin F, der damit unter dem Anschlag 189 frei durchgleitet. Pin F ist ja auf Segment 230 angeordnet. Egal wie ich die Tonarmhöhe oder den Lift einstelle (Lift entweder durch manuelle Lifteinstellung = silberner Drehknopf oder durch die Rändelschraube, Pin F stösst weiterhin an den Anschlag 189 (schwarzes Plastiksegment).

    Was kann das sein?

    Bei 45 RPM geht alles wunderbar.

    Danke schonmal für jegliche Hilfe!

    Dominik

  • N'Abend!

    Was mir dazu noch einfällt: die Lifthülse ist noch ganz? Falls die gerissen ist, könnte das deinem Fehlerbild entsprechen.

    Mit bestem Gruß - Stefan

    meine Dreher und sonstiges Hifi-Geraffel: im Profil

  • Hi Stefan,

    Danke für den Tipp, schaue ich mir heute Abend nochmal genau an, aber ich denke die Hülse ist noch in Ordnung.

    Mittlerweile habe ich zumindest in den weiten des Internets einen Thread auf dem Hifi-Forum gefunden, wo ein 721 Besitzer das gleiche Problem hat:

    Der User heißt:eklundh123

    Zumindest gibt es da auch ein paar Bilder, das sieht genauso aus wie bei meinem Dual 721:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-16878.html

    Ich habe mich da mal angemeldet und eklundh123 gemailt, ob er eine Lösung hat. Wenn es nur an der Einstellung der Lifthöhe liegt, dann kann ich das nochmal probieren. Wobei die Lifthöheneinstellung gemäß SA nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat.

    Hatte mir schon überlegt, den Pin F auf der anderen Seite der Tonarmgrundplatte (also da, wo er aus der Messingführung wieder austritt) mittels einer Drahtschleife daran zu hindern zu weit abszusinken.

    Dominik

  • Kurze Rückmeldung:

    hab den Dreher nochmals von allen Seiten betrachtet, an dem Segment 189 rumgespielt, den Pin F entfettet (an der Fläche, mit der er Segment 189 berührt), Schmutz und Fett von der Oberseite von Segment 189 entfernt. Und auf einmal ging es. Seit ein paar Tagen spielt er wieder wie früher, der 721er!

    Ach so, an der Lifthülse habe ich auch noch "gespielt" einen Ticken nach oben gerdeht. Wahrscheinlich war es eine Kombi aus allen drei Sachen. Leider keine eindeutige Diagnose, aber der Fehler scheint behoben.

    Einige Platten durchgespielt, allaes passt.

    Dann habe ich noch das Shure Mx97 eingebaut und bin damit auch sehr zufrieden, die Nadel des Ortofons war schon ziemlich durch. Vielleicht gönne ich mir noch ein anderes System als Test (Ortofon Vinyl Master), aber jetzt hör ich erst mal. Naja, einige Platten muss ich erst noch reinigen, die sind schon ziemlich dreckig von der Lagerung.

    Sobald die neue Antiskatingscheibe von hephaistos berichte ich nochmal und der Dreher kann wieder in das Chassis (steht derzeit sehr schmuck auf 4 Dosen geschälte Tomaten :P )

    Danke an euch alle für die Tipps!

    Dominik

  • Glückwunsch zur Wiederbelebung!
    Das Shure M97xE ist nicht das schlechteste System, solange man Glück hat und ein gutes erwischt. Das bei der doch recht schwankenden Qualität der aktuellen Shure-Ferigung und der offenbar ziemlich laxen Qualitötskontrolle nämlich leider nicht selbstverständlich.
    Ich habe zwei gehabt, beim Ersten waren beide Kanäle ungleich laut, dafür die Nadel gut, beim zweiten saß der Diamant schief auf dem Nadelträger. Beide gingen natürlich retour. Bei Nr. 1 bekam ich es vom Händler angeblich geprüft mit dem Kommtar zurück, es sei in Ordnung, obwohl ich den Fehler bereits bei der Rekla exakt beschrieben hatte: völlig unterschiedlicher Innenwiderstand des Generators. Ging also nochmal zurück und wurde dann gegen ein einwandfreies getauscht.

    Gruß,
    Kai
    ___________________________________________________________

    Dreher im Bestand: 701 (1. Serie), 704, 1019 (NOS), 1218, 1219, 1229 (Wega 3430), 1249 - Elac Miraphon 22H, Elac PC 900 - Braun PS 500 - Metz TX 4963 - Thorens TD 320 Mk I - B&O Beogram 1200, PE 33 Studio

    Erfahrung steigt proportional zum Wert des zerstörten Gegenstandes.

  • (steht derzeit sehr schmuck auf 4 Dosen geschälte Tomaten )

    der erste Warhol-Dreher... :whistling:

    Freut mich aber, daß der 721 wieder läuft. Was die Systemwahl anbelangt: das M97xe ist ein guter "allrounder". Falls du mal was anderes hören magst, schau dir mal das Ortofon M20E an. Evtl. passt sogar die Nadel N20E in dein F15 - aber dank des ortofonschen Nadelcodierungs-Chaos müsste man erst gucken...

    Mit bestem Gruß - Stefan

    meine Dreher und sonstiges Hifi-Geraffel: im Profil

    Einmal editiert, zuletzt von highwaychile (4. Dezember 2013 um 07:12)

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