Nadelempfehlung Shure M 95 ED

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Nadelempfehlung Shure M 95 ED

      Hallo,

      hat jemand einen Tipp, welche Nadel man für das System verwenden kann, die gut klingt? Originalnadeln gibt's ja neu irgendwie nicht mehr (oder?) und beim Nachbau bin ich mir etwas unsicher. Da das System an einer HS läuft denke ich nicht, dass es die Jico SAS sein muss. Interessanterweise ist die "normale" Jico-Nachbaunadel just für dieses System erheblich teurer als alle anderen, die nur $29 kosten.

      Gruß,
      Thomas
    • Hallo,

      auch wenn ich mich wiederhole ( :D ) die Cleorec ist für den Preis wirklich gut. Nein ist sicher nicht soooooo gut wie eine Originalnadel (bevor ich jetzt wieder Haue krieg), aber für meine Ohren wirklich nicht übel. Besser gehts wohl nur mit den Nadeln vom Japanischen Nadelmessias. Allerdings nicht die einfachen elliptischen, da ist sogar die Produktabbildung identisch zu der bei Cleorec ;) . Und bei 20,- Ocken kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

      Grüße
      Kai
      VG
      Kai


    • Hallo,

      eine Möglichkeit wäre noch eine Nadel für das Shure V-15IV.
      Man muß sich dann nur für einen Nadelschutz entscheiden.
      Es gibt da mittlerweile recht brauchbare Nachbaunadeln.
      Diese kommen zwar sicherlich nicht an eine Originale VN 45HE heran,
      sollten aber schon besser sein, als N 95 Nachbauten.

      Gruß

      pet
      "Wenn du nicht paranoid bist, beweist das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind", Terry Pratchett.
    • Nadelempfehlung Shure M 95 ED

      Hallo Thomas,

      da gibt es bei
      www.schallplattennadeln.de (und sicher auch anderswo)

      den Shure-Nadeleinschub NE 95 ED . Ich verwende diesen für's M95 und bin zufrieden.

      Er passt auch in's D105, M75 (!), M91, DM103 u. Ä.,
      ist also eine Art Universalnadel. -

      An die anderen:
      Warum eigentlich muss es immer ein Nachbau sein,
      wenn es doch vom Systemhersteller passenden Ersatz gibt ? ? ? -


      Gruß vom "Gleichstrombändiger" ! -
      Suche original-BDA für den 502
    • Hallo,

      Gleichstrombändiger schrieb:



      An die anderen:
      Warum eigentlich muss es immer ein Nachbau sein,
      wenn es doch vom Systemhersteller passenden Ersatz gibt ? ? ? -


      Gruß vom "Gleichstrombändiger" ! -
      weil ich nicht wusste das es aktuelle passende gibt... aber zum Glück lernt man immer wieder was dazu :thumbsup: . Das schau ich mir bei Gelegenheit mal an.
      Die NOS waren mir persönlich eingedenkt ihres Alters schlicht zu teuer. Hatte einmal eine mit Verhärtung und mir geschworen nie wieder für sowas Geld zu versenken....

      Grüße
      Kai
      VG
      Kai


    • Moin Kai,
      aber das ist doch alles NOS ware, die NE95ED gibt es definitiv nicht mehr neu ! Das mit dem M97 Einschub ist eine gute Idee das könnte passen. Sonst frag doch mal bei Schallplatten.de. ob die wirklich "frisch" sind.
      Gruss Lutz
    • pet schrieb:

      eine Möglichkeit wäre noch eine Nadel für das Shure V-15IV.
      Man muß sich dann nur für einen Nadelschutz entscheiden.
      Es gibt da mittlerweile recht brauchbare Nachbaunadeln.
      Diese kommen zwar sicherlich nicht an eine Originale VN 45HE heran,
      sollten aber schon besser sein, als N 95 Nachbauten.
      Hallo Pet, diesen "Trick" hast Du schon mehrfach gepostet. Ich hab es nicht glauben wollen, da der Stift der V15-Nadeln nur eine Stärke von 1,7mm hat entgegen den Stiften anderer Shure-Nadeln mit 2mm. Dann habe ich es natürlich gleich auch ausprobiert.
      Da ich meine Originalnadel nicht beschädigen wollte, habe ich lieber den Test abgebrochen, als den Vorbau der Nadel.
      Wenn man den Dual-Snap-In-Systemkörper hat (95er oder 105er) und in Kauf nimmt, daß man evtl. den Vorbau der Nadel mit Nadelschutz und Bürstchen beim reinquälen abbrechen könnte, würde sich die Nadel durch die hier aufgebaute mechanische Spannung schon halten und sie würde natürlich auch funktionieren.
      Bricht das Vorderteil ab oder erlascht die Spannung durch mehrmaliges rein-und rausziehen ist Schluß. dann passt die Nadel bloß noch in einen V15III-, V15IV- oder V15V- (ohne x) Körper. Allerdings eine V15-Nadel mit abgebrochenem Vorderteil würde wieder in alle 3 Systemkörper passen und sogar durch die geringere Masse und das nicht mehr vibrierende Vorderteil recht High-endig sein (OT - Das beste wäre aber eh, sich den V15V-Körper (ohne x) zu besorgen, da der alle diese V15-Nadeln (ohne x, ab der 3er) nimmt).
      Wenn Du die 1/2-Zoll-Variante des M95 hast, würde Dein "Trick" überhaupt nicht gehen.

      lucky schrieb:

      Moin Kai,
      aber das ist doch alles NOS ware, die NE95ED gibt es definitiv nicht mehr neu ! Das mit dem M97 Einschub ist eine gute Idee das könnte passen. Sonst frag doch mal bei Schallplatten.de. ob die wirklich "frisch" sind.
      Gruss Lutz
      Ja, N95ED, G. HE gibt es ausschliesslich NOS. Schon seit Jahren. Aber vorsicht! Die "Mexico-Originale" sind nicht wirklich besser, als gute Nachbauten.
      Die 97er-Nadel hat aber leider ein zu klobiges Roundabout, so daß man auch diese Nadel nicht direkt nehmen kann.
      Beim Snap-In-Dual Systemkörper kann man allerdings das Plastik, das vor den Schraubenaufnahmen ist wegflexen und dann sehrwohl die 97er - ja sogar die V5VxMR (hier jetzt die MIT x) benutzen.
      Der 1/2-Zoll-Systemkörper ist auch für diesen Zweck ungeeignet.

      tpl1011 schrieb:

      Die NOS waren mir persönlich eingedenkt ihres Alters schlicht zu teuer. Hatte einmal eine mit Verhärtung und mir geschworen nie wieder für sowas Geld zu versenken....
      Hallo Kai, es gibt nur wenige Nadeltypen, wo die Nadellager verhärten. Wenn Du irgendetwas im Internet kaufst, hast Du aber eh ein Rückgaberecht, also bei einem offiziellen Kauf eigentlich kein Risiko. Ein ordentlicher Händler würde auch keine verhärtete Nadel verkaufen, sondern entsorgen.

      Gruß, Andreas
    • Hallo,

      ich habe mal ein Experiment gemacht und zwar:

      bei einer Mexiko-Shure "Originalnadel", die ich eigentlich mal für's DM 103 gekauft hatte, die seitlichen Streben abgeschnitten (wofür sind die eigentlich???) und die Nadel ins 95ED eingeschoben. Das passt perfekt, der Stift wackelt nicht sondern sitzt passend im System, siehe Fotos.

      Allerdings bleibt natürlich das Grundproblem, weswegen ich die Mexico-Shure damals ausgesondert habe: das Zischeln wegen eines viel zu steil stehenden Cantilevers und Diamanten.
      Interessant ist auch, dass sich die Musik mit dem 95ED etwas detailreicher anhört als mit dem DM 103, obwohl dieselbe Nadel spielt. An ein V-15 III reichen jedoch beide Systeme nicht heran, zumindest was die Auflösung und Plastizität anbelangt.

      Frage: kann ich die Kombi erstmal so verwenden oder gibt es irgendwelche Bedenken (abgesehen vom schiefen Cantilever), die gegen dieses Experiment sprechen? Die Nadel kann natürlich nach wie vor im DM 103 verwendet werden....

      Gruß,
      Thomas
      Bilder
      • Shure 95 ED.jpg

        159,57 kB, 2.162×1.488, 747 mal angesehen
      • Shure 95 ED 1.jpg

        121,01 kB, 1.965×1.339, 343 mal angesehen
    • Hallo Thomas,
      es spricht absolut nichts dagegen, Dein "Experiment" auch dauerhaft zu betreiben.
      Daß die selbe Nadel im M95-Körper anders klingt - in Deinem Falle besser - könnte aber auch daran liegen, daß die M95-Körper im Gegensatz zum M91/M75-Körper einfach viel hochohmiger sind und Dein Verstärker damit besser klarkommt.
      Die DN360/362/N95(ED) kannst Du übrigens ohne feilen und fräsen direkt auf einen M91/101/103-Körper stecken...
      Ich habe mal verschiedene Shure-Körper auf ihren Gleichstromwiderstand durchgemessen:

      [Blockierte Grafik: http://www.platten-spieler.de/Bilder/Shure-Systeme.jpg]

      Gruß, Andreas
    • Hallo Andreas,

      Platten-Spieler schrieb:


      Hallo Kai, es gibt nur wenige Nadeltypen, wo die Nadellager verhärten. Wenn Du irgendetwas im Internet kaufst, hast Du aber eh ein Rückgaberecht, also bei einem offiziellen Kauf eigentlich kein Risiko. Ein ordentlicher Händler würde auch keine verhärtete Nadel verkaufen, sondern entsorgen.

      Gruß, Andreas
      weiss ich doch, er hat sie dann auch zurückgenommen und eine neue geschickt, gleiches Problem. Ich hab nach langem hin und her auch mein Geld wieder gekriegt, aber den Zeitaufwand für das Hin und Her und die Telefoniererei etc. Hat mir dann auch keiner erstattet.
      Ich hab ihn dann erst mal aus meiner Lieferantenliste gestrichen. Und ich weiss auch, dass es Verkäufer gibt die wesentlich besser arbeiten. Aber ich bin halt mittlerweile was das betrifft fast so voreingenommen wie manch einer zum Thema "Nachbau ist immer sch....". Ab und an wenns mich juckt nehm ich trotzdem mal eine NOS, hab da grade gute Erfahrungen mit einem Philips gemacht, vieleicht komm ich von dem Trip ja auch mal wieder runter :D

      Grüße
      Kai
      VG
      Kai


    • Hallo,

      habe gerade mal ein paar improvisierte Fotos von meiner nicht möglichen System/Nadel Kombination gemacht :D :
      Das System ist übrigens die 1/2" Variante.
      Die NOS-Nachbaunadel? befand sich in einem versiegeltem Kästchen mit der Aufschrift "Reymond - Imported from the USA".
      Das sagt mir eher auch nichts ?( .
      Die Ausführung dieser Nadel ist offenbar sehr nah am Original.
      Jedenfalls hört sie sich saugut an ;) .

      Gruß

      pet
      Bilder
      • shure_95_2.jpg

        133,95 kB, 800×600, 503 mal angesehen
      • shure_95_3.jpg

        186,39 kB, 800×600, 500 mal angesehen
      • shure_95_1.jpg

        127,88 kB, 800×600, 403 mal angesehen
      "Wenn du nicht paranoid bist, beweist das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind", Terry Pratchett.
    • Hallo,

      danke erstmal für die Infos, da habe ich nochmal zwei Fragen, ich hoffe, das nervt nicht:

      - was ist der Unterschied zwischen den Shure
      1) M 95 G-LM
      2) M 95 ED
      3) D 105 ?

      Sind das alles dieselben Systeme?

      - welche Auswirkungen hat eine unterschiedliche Impedanz der Systeme? Ist es die Lautstärke, mit der sie aufspielen?

      Gruß,
      Thomas
    • Hallo Pet,
      das enttäuscht mich jetzt aber etwas.
      Nur weil Dein System 2 Schraubenlöcher für "Holzschrauben" hat, ist das noch lange nicht DAS 1/2-Zoll Shure M95.
      Man kann natürlich die Unsitte betreiben, die Snap-In-"Feder" abzufeilen (also das System oben glatt zu machen) und das System dann mit den Holzschrauben auf Fremdplattenspielern befestigen
      Das echte 1/2-Zoll ist das weiter oben abgebildete System von Thomas (das mit 2 "Maschinenschrauben" mit Mutter befestigt ist und dann natürlich durchgehende Schraubenlöcher hat wie fast alle anderen 1/2-Zoll-Systeme).
      Die Dual-Variante führt übrigens genauso wie das beliebte V15III die Bezeichnung "LM".
      Der Plastiksockel ist übrigens sehr ähnlich dem V15IIILM nur etwas filigraner - der Systemkörper hat die gleiche Form, aber eine engere Nadelführung. 1,7mm statt der 2mm beim M95.
      Ich will ja nicht bestreiten, daß Deine Kombination sehr gut funktioniert - aber Du mußt die Nadel da wirklich ziemlich reinquälen und sie hält sich nicht durch die passende Führung, sondern durch verkanten und es bleibt die Frage, wie oft man sie dann rein und rausziehen kann, ohne "nachbiegen" zu müssen und dann wird es gefährlich...

      Thomas, das M95ED oder M95G ist das Shure 1/2-Zoll System M95.
      M95G-LM und D105 sind identisch, waren aber bei Auslieferung mit unterschiedlichen Nadeln ausgestattet. M95G-LM mit der DN360 (N95G), das D105 mit der elliptischen Nadel DN362 (N95ED). Die Nadeln DN360 und DN362 sind beliebig benutzbar auf allen 3 Körpern.
      Die Impedanzunterschiede wirken sich mehr auf die Ausgewogenheit des Klanges, denn auf die Lautstärke aus. Hier macht sich eher die Stärke des Magneten bemerkbar (ein V15 ist leiser als ein M75 - ein SC35C lauter als ein M75).

      Gruß, Andreas
    • @Platten-Spieler:

      Ich muß da überhaupt nichts hineinqualen.
      Ich schiebe das Nadelröhrchen ganz konventionell in die dafür vorgesehen Öffnung im System.
      Tatsächlich sitzt es sogar eher locker und hält auch wirklich erst mit dem letzten Millimeter an dem das
      Nadelröhrchen wohl etwas an Breite/Höhe zulegt.
      Wie ich oben bereits schrieb, muß dafür das Nadelschutzvisier am Systemkörper nebst Befestigungspins entfernt werden.
      Interessieren würde mich hingegen mal der Hersteller/Händler "Reymond".
      Neben diesem VN 45HE Einschub habe ich nämlich noch diverse andere Nadeleinschübe zb. ein Einschub für das Shure V15-II,
      das Technics 270, 207 etc.
      Von Dreher&Kauf bzw. Pfeifer besitze ich hingegen für Shure nur Nadeln für das M75, M91 und V15-III.

      Gruß

      pet

      und immer auf die Smileys achten ;) .
      "Wenn du nicht paranoid bist, beweist das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind", Terry Pratchett.
    • Hallo Andreas,

      vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Die Systeme sind also im Grunde identisch, das ist ja interessant....
      Wie würdest du das 95er Shure denn qualitätsmäßig einschätzen? Ich selbst finde nach einem Hörtest, wie gesagt, dass es etwas detailreicher auflöst als das DM 103 (und wahrscheinlich dessen Derivaten wie 91 und 101), aber qualitätsmäßig nicht an das V-15 III heranreicht.

      Wenn du nun sagst, dass es mitunter auch vom Widerstand abhängt: wäre es denkbar, dass diese Systeme an einem anderen Amp genausogut und vor allem plastisch klingen wie das V-15? Gut, ich muss zugeben, dass am V-15 auch die sehr grazile Jico SAS hängt. Und das ist meiner Meinung nach der entscheidende Vorteil des V-15, seine Plastizität. Mit dem Kopfhörer abgehört erkennt man jedes feine Glöckchen und leise andere Instrumente, jeden Atemzug des Sängers UND kann ihn auch noch stereophonisch perfekt verordnen, sofern die Pressung gut ist. Beim 95er ist das nicht ganz so....

      Gruß,
      Thomas
    • Hallo Pet,
      ich hab ja nie behauptet, daß Dein Gespann nicht funktionieren würde - ich halte das bloß für eine etwas gewagte Konstruktion, die eine gewisse Risikobereitschaft voraussetzt, da der Vorbau dieser Nadel recht empfindlich ist. Wenn Du Deine Nadel nicht "reinquälen" mußt, ist sie wohl schon etwas verbogen und könnte sich auch leicht von alleine lösen, da sie nicht ordentlich vom zu dünnen Stift (1,7mm) gehalten wird.
      Übrigens - sieht diese Nadel nicht Deiner sehr ähnlich?
      [Blockierte Grafik: http://www.platten-spieler.de/Bilder/VN45HE.jpg]
      Diese ist von unserem beliebten "Hersteller" Pfeifer. Ich würde es nicht ausschliessen, daß beide auf der selben Maschine produziert wurden. Pfeifer hat die übrigens mit und ohne Beschriftung. Vielleicht hat "Reymond" die ja bei der gleichen Quelle gekauft. Ansonsten bin ich Reymond noch nicht begegnet (ich glaub, ich hab da mal bei eBay von gelesen). Ist wohl was aus dem englischen oder amerikanischen Raum und hier nicht sehr verbreitet.
      Was die Spielereien mit Shure-Nadeln und Körpern anbelangt, sind aber die beiden Spielchen oben absolut 100%ig.
      Unten hab ich mal Dein Gespann nachgestellt. Ja, ist natürlich voll o.k., wenn Du damit so gute Ergebnisse hast. Dann weiterhin dann "Gut Ohr".
      [Blockierte Grafik: http://www.platten-spieler.de/Bilder/Shure-Spielchen.jpg]

      Hallo Thomas,
      Dual hat die Unsitte kultiviert, schon jeden TK-Träger anders zu nennen, wenn er bloß ein anderes System bei Auslieferung getragen hat.
      Das selbe ist es mit den Dual-Systemen 91/101/103 - hier wurden 3 Nadelqualitäten verbaut, also 3 Typenbezeichnungen.
      Das verwirrt schonmal den einen oder anderen Nutzer.
      Das M95 wurde etwa Mitte der 70er-Jahre gebaut und sollte die Qualitätslücke zwischen dem V15III und dem M91E/M75ED (nebenbei - Shure hat nie die Bezeichnungen 101 und 103 benutzt) zu schliessen - wurde also als das zweitbeste Shure beworben.
      Steck doch mal Deine 95er-Nadel auf Deinen 103er-Körper - das funktioniert! Ich bin mir sicher, daß "Klang" tatsächlich von der Nadelqualität abhängt und nicht vom Systemkörper, wenn er optimal an den Verstärker angepasst ist. Also vergleich Nadeln möglichst immer am selben Systemkörper, um die Unterschiede der Nadeln und nicht nur Unterschiede durch Fehlanpassung zu hören.
      Eine SAS-Nadel habe ich noch nicht gehört, gehe aber davon aus, daß eine SAS-Nadel auf dem M95 nahezu identisch klingen wird, wie auf einem M75 oder auf einem V15III/IV/V (auch hier immer optimale Anpassung vorausgesetzt). Kosten ja auch alle das gleiche...
      Wenn Du mehr über Anpassungsprobleme wissen willst, les Dich mal durch die Beiträge von HorstM (Mr.SAS). Der hat sehr gute und detaillierte Abhandlungen zu dem Thema geschrieben, ist aber leider schon seit fast einem halben Jahr verschollen...

      Schöne Grüße, Andreas