System DUAL ULM 65 E nicht zu verachten

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    • Ich habe den CS 620Q im Gebrauchtwarenmarkt für tatsächlich 15 EUR erstanden. Zuhause wurde er gründlich gereinigt. Wie ich hier gelesen
      habe sollte ich die Schmierung noch erneuern.
      Rein technisch kann ich keinen Fehler feststellen; die Vollautomatik geht einwandfrei, das Gerät wurde anscheinend gepflegt.
      Als Tonarm habe ich einen ULM 65 mit dem TA DN 165 E.
      Zu meiner Person, ich bin seit einigen Jahren Hifi Fan, allerdings hatte ich bisher nur digitale Quellgeräte im Einsatz.

      Da ich im Forum lesen konnte das der Spieler eine ernstzunehmende Qualität hat würde ich ihn als ersten oder zweiter Plattenspieler (Wohnzimmer/Büro) weiter verwenden.

      Ich habe ein Problem, dass die Klangqualität bei z. B. Klaviermusik nicht gut ist. Die Kanäle werden getrennt, es wird eine (kleine) Bühne
      aufgebaut. Allerdings sind Instrumente wie das Klavier ist deutlich verzerrt. Bisher habe ich den alten Tonabnehmer weiter verwendet.

      Kann ich einfach die Nadel Ortofon OM 10 super einstecken und die Qualität wird sich verbessern? Ist das die Ursache?
      Ich frage lieber noch einmal nach, da die OM 20 super oder die OM 30 super nicht billig sind und ein Fehlversuch teuer kommt.
      Soll ich lieber den ganzen Tonabnehmer ersetzen, kann man auch einen anderen TA nehmen (welchen?)

      Ich würde das Gerät durch das Anlöten von einem geschirmten Phonokabel aufwerten. Meint Ihr das bringt klanglich etwas?
      Der Verstärker brummt wenn ich den Phonoeingang wähle und der Streamer mit dem LAN Kabel verbunden ist.
      Als Verstärker habe ich den Symphonic Line RG9 MK5 und den Sony TA-F220

      Könnt Ihr mich bitte mit Eurer Erfahrung unterstützen?
      Danke Siggi
    • Zu einem Teilaspekt Deiner Fragen: das Kabel würde ich nicht wechseln, denn die Dual Kabel sind in der Regel bestens abgestimmt und von guter Qualität.

      Ich würde jedoch die ollen gammeligen Stecker vorne abschneiden und stattdessen Stecker besserer Qualität anlöten. Das hilft oft auch gegen Brummen...

      Gruß,
      Kurt
    • Hallo und guten Tag zusammen,

      Siggi zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      Könnt Ihr mich bitte mit Eurer Erfahrung unterstützen?
      Danke Siggi
      der Fred in dem du hier deinen Aufruf schreibst (und damit auferstehen lässt) ist im Ursprung 7/2009 bereits "einige Jährchen" alt (hat nebenbei bemerkt auch seinen "Dornröschenschlaf" zu recht gehalten ...) >>> nur wenige Antwortenschreiber haben echtes / eigenes "Fachwissen" weitergegeben eine Vielzahl von Schreiberlinge konnte sich nicht zurückhalten subjektives und zudem von hörensagen "zu berichten" ...
      Aber gut, mein voran sind nur mal am Rande die Gründe weshalb in Fred's gestellte Fragen/ Themen "einschlafen" (mit dem Ergebnis , das dem Fragesteller "unterm Strich" noch nicht einmal effektiv greifbar geholfen geschweige seine Fragen beantwortet werden konnten.

      Nun zu deinen Vor- /Aufgabestellungen,

      aus zammengefassten Zitaten:

      Q620 schrieb:

      Als Tonarm habe ich einen ULM 65 mit dem TA DN 165 E.
      Zu meiner Person, ich bin seit einigen Jahren Hifi Fan, allerdings hatte ich bisher nur digitale Quellgeräte im Einsatz.
      ... lese ich (" meinetwegen auch zwischen den Zeilen") daraus, das du oberstes Board "Qualität " anzustreben suchst.

      Q620 schrieb:

      Da ich im Forum lesen konnte das der Spieler eine ernstzunehmende Qualität hat würde ich ihn als ersten oder zweiter Plattenspieler (Wohnzimmer/Büro) weiter verwenden.
      ja, (auch) dein Spieler hat mit Hinblick auf die technischen Daten / Werte (was die Laufruhe und einen Gleichlauf betrifft) beste Qualitäten zu bieten ; für alles weitere (diese Vorlagen weiter umzusetzen) sind nebenher noch einige andere (ebenfalls hochwertige) Komponeten von Nöten ...

      Zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      Ich habe ein Problem, dass die Klangqualität bei z. B. Klaviermusik nicht gut ist. Die Kanäle werden getrennt, es wird eine (kleine) Bühne
      aufgebaut.

      Q620 schrieb:

      Allerdings sind Instrumente wie das Klavier ist deutlich verzerrt. Bisher habe ich den alten Tonabnehmer weiter verwendet.

      Q620 schrieb:

      Soll ich lieber den ganzen Tonabnehmer ersetzen, kann man auch einen anderen TA nehmen (welchen?)
      ... genau wie du wohl schon längst selber erahnt hast ....


      alles zusammen ein sicheres Anzeichen für das anschaffen von einer neue Nadel / nebst (wie von einem Board- Kollegen weiter voran schon einmal erläutert), dann auch gleich mit neuem System ...


      Q620 schrieb:

      Kann ich einfach die Nadel Ortofon OM 10 super einstecken und die Qualität wird sich verbessern? Ist das die Ursache?
      Ich frage lieber noch einmal nach, da die OM 20 super oder die OM 30 super nicht billig sind und ein Fehlversuch teuer kommt.

      die Bezeichnung "super" bei Ortofon's OM Systemen bezieht sich alleine und jeweils nur als Variante auf den System- Körper (eine gegenüber der "einfachen OM; gering abweichende Tonlagen-Variante); alle OM- Nadeln (10- 40) passen auch immer auf alle OM / OM super / OMP[T4P] Systemkörper aufgesteckt ...

      Zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      Ich würde das Gerät durch das Anlöten von einem geschirmten Phonokabel aufwerten. Meint Ihr das bringt klanglich etwas?
      Der Verstärker brummt wenn ich den Phonoeingang wähle und der Streamer mit dem LAN Kabel verbunden ist.
      Als Verstärker habe ich den Symphonic Line RG9 MK5 und den Sony TA-F220
      wie schon bereits richtigerweise von Kurt erwähnt; Zitat:


      bokurt schrieb:

      denn die Dual Kabel sind in der Regel bestens abgestimmt und von guter Qualität.
      stimmt diese Aussage von Kurt auch in den meisten Fällen, nur geht es bei diesem / deinen (Direkt Drive)Spieler in Bezug um einen Chinch- Kabelwechsel um ganz andere Kriterien (Störeinstreuungen > W- LAN sowie auch alle weiteren Anwenungen rund um 2,4GHz; welche eben früher zu Zeiten der Fertigung des Spieler nicht bekannt und auch nicht akut waren...).

      ((( Gerne gebe ich auch dir hierzu Anleitung / Foto's sowie Hinweise und Link's == nur keine Bange anzufragen; für mich ist so etwas kein Aufwand mehr = alles nur noch past/copy. )))

      So, nun noch etwas allgemeines : Wenn Qualität gefragt ist , kann es nicht gleichzeitig "billig" werden und ob etwas seinen Preis wert ist stellt sich einem selbst meist erst Nachgang heraus ...

      Wenn du also Qualität haben willst nehm ein System mit einer 40er Nadel wenn du sie gehört hast wirst du dir die 10-30 Nadel sparen > ergo hast du gespart (mehr kann man nicht sparen.).

      Noch kurz etwas zum Thema, wie sich die Qualität(en) einer Nadel (auch für einen "Laien") ab- einschätzen lässt; man benötigt dazu nur wenige Einblicke in die technischen Daten(blätter)
      z.B. hier ortofon OM10 Nadel oder zu Vergleiche mit hier ortofon OM 40 Nadel ...
      der Hauptaugenmerk sollte hierbei zunächst auf einem Vergleich von zwischen den beiden Nadel der
      • Frequenzbereich:
      • Frequenzgang:
      zwischen den beiden Nadel stattfinden.(Preisangaben sollte man bei Vergleichen zunächst einmal immer aussen vor lassen...)


      Hier dann noch einmal eine Steigerung, dessen was mit ortofon an einem ULM- Arm Spieler möglich wäre bzw. ist (auch hier bitte zunächst einmal nur
      • Frequenzbereich:
      • Frequenzgang: vergleichen.
      Hier dann auch noch einmal das oberste Ortofon Ende desse was Qualität für/an einem ULM Arm Spieler machbar ist.
      Auch hier bitte ;
      • Frequenzbereich:
      • Frequenzgang:
      Abschließend man sollte bei einem System / Nadel Kauf (falls auch einmal Systeme anderer Hersteller interessant scheinen) auch immer das benötigte "Gewicht" von beidem zusammen für /an einem ULM- Arm Spieler berücksichtigen.

      So, erst einmal soll es von mir genug zum Thema "aus der Praxis" sein.

      Einen schönen Sonntag noch, Gruß Thomas :)
      Zitat von; Johann Gottfried Seume;

      „Wo man singt, da laß’ dich ruhig nieder,böse Menschen haben keine Lieder.“

      Heco VICTA 701II/-/ Onkyo A-8470 /-/Dual CST 3510- Dual CS 2225/-/Ortofon super OM 40
      ___
      CAT Berlin 2007-2/-/ Onkyo A-8220 /-/ Dual CS1254 1/2"/ Ortofon OM 10
      __
      Onkyo TA - RW70/- Onkyo T4711/- Onkyo DX - 7711/-Sennheiser HD 560 Ovation (mod.)
      Ortofon X5MC/OM/OM super/T4P OMP/Dual DM236/MMP450/TechnicsP30S

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Delta () aus folgendem Grund: ... noch einen Link nachgereicht.

    • Eigentlich ist alles gesagt. Bei der Empfehlung für Nadeln solltest Du dir aber vorher gut überlegen was Du vor hast. Wenn Du nur ab und an mal ein paar alte Vinyls hören möchtest und keine hohen Ansprüche hast genügt auch eine Nadel 10 oder 20. Es ist dann vor auch eine Frage ob Du einen Anlage hast, welche eine so gut auflösende Nadel wie die 40er überhaupt wiedergeben kann. Dann ist das auch noch eine Geschmacksfrage, ich z.B. (vorsicht subjektive Meinung) bin kein Fan dieser Langnasensysteme und würde deshalb das Geld für eine 40er nicht ausgeben wollen. Ich habe eine DN166 und eine OM20 damit habe ich meine Bedürfnisse abgedeckt. Nadeln mit hochwertigenern Schliffen habe ich eher von Goldring oder Audio Technics. Nicht schlechter aber halt anders.

      Wie Du siehst alles nicht so einfach.
      VG
      Kai


    • Hallo,
      danke für die umfangreiche Antworten. Ich denke dass ich mit meiner Anlage im Wohnzimmer auf einen guten Level angekommen bin.
      Meine Anlage im Arbeitszimmer ist schon älter (wie gesagt Sony TA-F220).
      Ich habe keine alten Platten nur neue und ich bin ehrlich ganz überrascht, dass Ihr meint, dass der 620 Q
      schon auf einen höheren Level spielt. Bisher dachte ich, dass er qualitativ einfach nicht in der Lage ist Instrumente natürlich darzustellen und dass ich für einen mitreißenden Musikgenuss wesentlich tiefer in die Tasche greifen muss.

      @Delta: Dein Angebot nehme ich gerne an, wenn Du mir freundlicherweise Informationen schicken kannst - vielen Dank.

      Ich werde mich mal mit meinem Arbeitskollegen beraten, er ist Vinylfreak und kann mir helfen, ob diese
      Lösung in meine Kette passt.

      Thomas, Du empfiehlst den OM 40 als neuen Tonabnehmer.
      Fallen Euch noch andere Tonabnehmer ein, die an dem Tonarm verbaut werden könnten?

      Danke und einen schönen Sonntag

      Siggi
    • Guten Abend, hallo Siggi

      (zunächst; in meine Richtung gibt es keinen Grund mir etwas zu danken ;) ),

      zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      Ich denke dass ich mit meiner Anlage im Wohnzimmer auf einen guten Level angekommen bin.
      Meine Anlage im Arbeitszimmer ist schon älter (wie gesagt Sony TA-F220).

      es ist natürlich dir überlassen dies (wohl zunächst/ Standpunkt jetzt und heute) einmal so einschätzen zu wollen.
      Zugegeben ich habe mich erst eben gerade hier einmal um einige technische Details von deinem Sony belesen ...
      Leider sind dort neben einigen Lücken auch einige (n.m. M.) " [mich] nicht zufriedenstellende" Daten zu deinem Sony angelegt beschrieben ...; und leider fehlen auch einige mir als sehr wichtig belegte Angaben gänzlich ...
      Nun gut, auch diese Wiki Sparte ist eben leider in Abhängigkeit dessen das wir selber zuständig sind die Lücken zu füllen > noch nicht komplett / perfekt gefüllt (aber wir "arbeiten" ja stets dran ... ).
      Siggi ich hatte dir mit meinem Beitrag heute Morgen an sich nur den (möglichen Weg gewiesen); ...
      sieh dir bitte einmal meine Signatur in Bezug auf meinen "Geräte- Park" einmal genauer an >>> verwende dazu ruhig auch einmal die Wiki - Einträge (jene zu den von mir verwendeten Geräten habe ich selber dort eingetragen / veröffentlich.).
      Schau dir dort bitte einmal durchgängig bei allen Geräten im Detail die Einträge (stammten allesamt aus den org. Handbüchern) zu
      • Frequenzbereich:
      • Frequenzgang:
      an.
      Du wirst feststellen können, das ich in der Geräte- Zusammenstellung sehr gut / durchgängig einen "Flaschenhals" zu vermeiden gesucht habe ...
      Genau so sollte ein jeder der auf Klang- Genuss aus ist , mit seiner Zusammenstellung verfahren :thumbup: .
      Nun sind ja die Geschäcker bekanntlich auch verschieden; und meinetwegen zugestanden sollen sie dies auch ; nur wenn man dem Original (und nur live gespielte Analog Instrumente [und Gesang] geben hierzu die Präferenz vor) für Wiedergaben per Vinyl / Band (1:1).
      Folglich bleibt einem jeden in der Richtung nur eine Zielvorgabe nach = mit allen Gerätezusammenstellungen muss die/ eine neutrale [weil unverfälschte] Wiedergabe möglich sein...
      Es mag sein das man mir mittlerweile vorwirft in Sachen mancher Hersteller-(Namen) Belange keine neutrale Meinung zu vertreten.
      Dies trifft nicht zu ich habe neben den derzeit bei mir heimischen Geräten der vertretenen Markennamen / Hertsellern auch eine Reihe Geräte weiterer namenhafter Hersteller kennengelernt.
      Dies ist für mich alles lange Zeiten her und längst abgeschlossen, geschrieben habe ich darüber an anderer Stelle bereits ausführlich und zur Genüge ^^ . (eines von den Themen zu denen ich mich nicht immer wiederholen möchte.)
      Zum Thema "Klangfarben": sicherlich können andere Label auch "neutral" ...; gewiss nur traf ich eben seinerzeit (Anfang der 80erJahre) nicht ohne Auswirkungen recht früh auf die Marke Onkyo und eben deren Philosophie hier (oben) auf der Startseite des Unternehmensprofil (hierzu habe ich nichts eingestellt / veräffentlicht) nachzulesen;

      ich zitiere einmal aus diesem Text (und verwende dazu ausnahmsweise einmal meinen Nick):

      Delta schrieb:

      .Onkyo bedeutet Klangharmonie. Sie zu erreichen, ist das Firmencredo von Onkyo.Kaum ein anderer Hersteller in der HiFi-Branche kann eine Entwicklung wie Onkyo aufweisen. Neben neuen innovativen Produkten in den letzten Jahren ließ die Grundlagenforschung von Onkyo durch neue Technologien aufhorchen.Von Onkyo wurden exklusive technische Konzepte entwickelt, die das Ziel originalgetreue Klangreproduktion bei verbessertem Bedienungskomfort näher brachten.

      Zu diesen Zeiten gab es durchaus auch einig bekannte Hersteller Namen, die sich Ihren Namen mit Ihrem Sound gleichzusetzten suchten und sich dadurch natürlich auch abzugrenzen suchten ...

      Dieses "sounding Thema" ist also zunächst von jedem Suchenden (für sich selbst zu klären) ; im übrigen ist dies auch heute noch ein /das Thema im analogen Radio- Betrieb (für jeden gewillten zu bemerken) ... :huh:

      Letzten Endes ist diese reale Situation genau das was man sich (unbedacht )mit einer nicht neutral augewogenen Gerätezusammenstellung für das Vinyl- Band Hörvergnügen ins Haus holen kann.
      Mein(e) Hinweis(e) voran in diese Richtung sollte also bitte tunlichst einmal durchdacht werden, wichtig werden sie ehedem (meist wenn alles zusammengestellt > (Raumklang) nicht funktioniert >> an sich nichts mehr zu korrigieren ist.
      Von da her mein Rat: ... achtet darauf das die Hersteller für eure Gerätezusammenstellung um neutrale Klangwiedergabe (zumindest) bemüht sind.

      Siggi zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      Ich habe keine alten Platten nur neue und ich bin ehrlich ganz überrascht, dass Ihr meint, dass der 620 Q
      schon auf einen höheren Level spielt.

      ... Vinyl hatte seine Hochzeiten so aus der Mitte der 85er Jahre die Pressungen aus jenen Jahren sind die allerseits gesuchten ...
      Dein Spieler ist wirklich sehr gut / stets bemüht und gibt sein bestes = macht seinen Job eben auch sehr gleichmäßig (mehr kann man von einem Spieler an sich nicht verlangen und nur ein DD - Tangential- Spieler ist noch etwas komfortabler was Einstellungen; Bedienung / Betrieb und Wartung betrifft (und zudem noch das Thema mit der Winckeligkeit .../ aber dies hier auch noch zu erörtern führte zu weit...).

      Wie man vielleicht durch rauslesen (zwischen den Zeilen) erkennen kann gibt es um den Vinyl- Musik Genuss zwei vertretene Bereiche ; die einen wollen einfach nur Musik (in letzter Konsequenz dessen was heute möglich ist hören) und eben weitere haben eben auch ihren Spaß am reinigen ; pflegen / warten und überarbeiten ihrer funktionsfähig gehaltenen Geräte (welche natürlich auch im alltäglichen Gebrauch stehen). Jedem das seine, ich bin eben was dies anbelangt "parktisch veranlagt" gut klingend hören ist mir vor allem wichtig(er) :thumbsup: .

      Zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      Bisher dachte ich, dass er qualitativ einfach nicht in der Lage ist Instrumente natürlich darzustellen und dass ich für einen mitreißenden Musikgenuss wesentlich tiefer in die Tasche greifen muss.
      ... nur für (sehr) gut hören ist das bisher noch nicht unbedingt erforderlich (wohl einzig neue Systeme/ Nadeln sollte man davon rausnehem) ; allerdings beginnen auch schon wieder die Preise ( durch Nachfrage) für Geräte (guten / aus Mitte der 80er Jahre) allgemein zu steigen ...


      Zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      @Delta: Dein Angebot nehme ich gerne an, wenn Du mir freundlicherweise Informationen schicken kannst - vielen Dank.

      ... Siggi, auch du darfst mich bei meinem Real Namen = Thomas nennen; @Delta ist nur für das Board wichtig / richtig ...und ja, du darfst dich bei Zeiten wenn das Thema dran ist gerne bei mir melden.


      Zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      Ich werde mich mal mit meinem Arbeitskollegen beraten, er ist Vinylfreak und kann mir helfen, ob diese
      Lösung in meine Kette passt.
      ... vielleicht (bestimmt) solltest du ihn aber auch das hier zu deinen Anfragen geschriebene einmal lesen lassen ... :whistling: ; eure Kette[n] könnten unter Umständen darauf hin noch einmal überprüft / durchdacht ganze andere Zusammenstellungen erleben...


      Zu, Zitat:

      Q620 schrieb:

      Thomas, Du empfiehlst den OM 40 als neuen Tonabnehmer.
      ... ja/ein nur für (d)einen Anfang in einen Qualitätsbezogenen Start mit deinem (derzeit aktuellen) Spieler ...

      noch ergänzend zu, Zitat.

      Q620 schrieb:

      Fallen Euch noch andere Tonabnehmer ein, die an dem Tonarm verbaut werden könnten?

      auch hier verweise ich mit einem "SelbstZitat" aus meiner Signatur(die letzten Zeilen fett);


      Delta schrieb:

      Heco VICTA 701II/-/ Onkyo A-8470 /-/Dual CST 3510- Dual CS 2225/-/Ortofon super OM 40
      ___
      CAT Berlin 2007-2/-/ Onkyo A-8220 /-/ Dual CS1254 1/2"/ Ortofon OM 10
      __
      Onkyo TA - RW70/- Onkyo T4711/- Onkyo DX - 7711/-Sennheiser HD 560 Ovation (mod.)
      Ortofon X5MC/OM/OM super/T4P OMP/Dual DM236/MMP450/TechnicsP30S

      sind Namentlich als herstellerseitig bekannte Name / Größen, wo alle Systeme allesamt eher neutrale Klangfarben wiedergeben und zudem "eng beieinander liegen" / zudem nicht ganz von den Gewichten her auch für die ULM- Spieler geeignet sind, mit dem /einen aktuellen neuen Nadel- Nachschub "trennt sich dann allerdings auch der Weizen von der Spreu" ...(eben weil wirklich neue Nadeln nicht zubekommen sind ; bestenfalls "nur" Nachbauten.
      Kurzer Nachtrag alle nicht "Ortofon- Systeme" in einer SIgnatur sollten gelabelte Audio Technica Systeme sein; selbstredend Steht hinter Technics / Technics selber...


      So, wieder einmal lang und viel geschreiben von mir. :whistling:

      Grüße und Gute Nacht, Thomas :)
      Zitat von; Johann Gottfried Seume;

      „Wo man singt, da laß’ dich ruhig nieder,böse Menschen haben keine Lieder.“

      Heco VICTA 701II/-/ Onkyo A-8470 /-/Dual CST 3510- Dual CS 2225/-/Ortofon super OM 40
      ___
      CAT Berlin 2007-2/-/ Onkyo A-8220 /-/ Dual CS1254 1/2"/ Ortofon OM 10
      __
      Onkyo TA - RW70/- Onkyo T4711/- Onkyo DX - 7711/-Sennheiser HD 560 Ovation (mod.)
      Ortofon X5MC/OM/OM super/T4P OMP/Dual DM236/MMP450/TechnicsP30S

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Delta () aus folgendem Grund: ...ein kurzer Nachtrag.