Mein C830 und CV1500RC

  • Und die „Grundplatte I“:


    Vorher:




    Nachher:



    Langsam gehen mir die 100nF Kerkos aus …

    Beste Grüße Rainer

    ----

    „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

    Alan Parsons

  • So, alle Platinen sind grundsätzlich überholt und die Bestellliste ist vollständig, in den Warenkorb übernommen und es wird hoffentlich noch alles vor dem Urlaub geliefert.

    Auch die Entscheidungen bzgl. Netzteil und Endstufe habe ich hinter mich gebracht:

    Die Endstufe wird "Gummidioden" in der Ruhestromeinstellung als Ersatz für die NTC bekommen. Neben den leichten regeltechnischen Vorteilen gegenüber den NTC ist das sogar günstiger, als zwei schraubbare NTC ;)
    (Es sei denn, ich bekomme das nicht hin und muss die NTC dann doch noch kaufen ...).

    Das Netzteil bekommt den HaJo-Hack (erhöhter R1410 und Z27) und eventuell einen größeren KK für den +8V-Regler (auf den KK mit den Leistungstransistoren will ich ihn nicht schrauben, da dort ja meine Gummidioden möglichst genau auf die Thermik der Transen und nicht des Linearreglers reagieren sollen).
    Falls ich mal mehr Zeit habe und wenn mich der CV1500 dauerhaft überzeugt, werde ich mal mit einem StepDown-Regler von 37 auf ca. 11V und nachgeschalteten Low Drop Linearregler auf 8V experimentieren.

    Eine Frage noch an HaJoSto (und alle, die da vielleicht Erfahrungen haben): Hast Du auch für den -8V-Zweig versucht, R1411 zu erhöhen?

    Ach ja, zusätzlich zu den Teilen für den CV1500 habe ich auch noch ein paar Kleinigkeiten bestellt, u.a. dank FDS das hier: https://www.peaktech.de/PeakTech-P-619…A-DC-USB/P-6192 ;)
    Kennt das jemand und hat Erfahrungen damit? Noch kann ich stornieren ....

    Beste Grüße Rainer

    ----

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    Alan Parsons

  • Servus Rainer,

    hab gestern meinen 1500er fertig gemacht.

    Hab schon den dritten CV 1500 im Netzteil auf die von HaJo beschriebenen Verbesserungen geändert.

    Mit dem 27 Ohm Widerstand bleibt die Temperatur im grünen Bereich.

    Hast Du die oben gezeigten Platinen sorgfältig auf Leiterbahnbrüche und abgelöste Lötpads untersucht?

    Bei meinen letzten Zwei waren die Teile eine Katastrophe.

    Collection 1500RC, CV 1500RC, CS 522, CS 601, CS 606, CS 626, 2x CS 650RC, CS 731


    Gruß Peter

  • Moin Peter,

    Mit dem 27 Ohm Widerstand bleibt die Temperatur im grünen Bereich.

    Da habe ich keine Zweifel dran, war aber auch nicht die Frage ;)
    Der negative Regler ist zwar in der Originalschaltung geringer belastet, aber da wäre wahrscheinlich auch noch Platz für die Verlagerung von Verlustwärme auf den Widerstand. Falls es keiner probiert hat, werde ich halt mal selbst dran rumfummeln ;)


    Hast Du die oben gezeigten Platinen sorgfältig auf Leiterbahnbrüche und abgelöste Lötpads untersucht?

    ich darf mich da mal selbst zitieren:

    Jetzt, wo man auf der Leiterseite wieder etwas sehen kann, werde ich noch alle Lötstellen unter die Stereolupe legen und dann neuen Schutzlack aufsprühen …

    Das Finden von kalten Lötstellen, losen Leiterbahnen und bei diesem speziellen Gerät auch von Myriaden von Lötzinnspritzern war der eigentliche Grund für die Ausbau-, Reinigungs- und Austauscharie ;)

    Beste Grüße Rainer

    ----

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    Alan Parsons

  • Jetzt, wo man auf der Leiterseite wieder etwas sehen kann, werde ich noch alle Lötstellen unter die Stereolupe legen und dann neuen Schutzlack aufsprühen …

    Das Finden von kalten Lötstellen, losen Leiterbahnen und bei diesem speziellen Gerät auch von Myriaden von Lötzinnspritzern war der eigentliche Grund für die Ausbau-, Reinigungs- und Austauscharie ;)

    Hab' ich überlesen.:rolleyes:

    Hab' hier noch einen jungfräulichen 1500RC stehen, an dem nachweislich noch keiner gefummelt hat. Da werde ich die Platinen beim Ausbau wie ein rohes Ei behandeln.

    Leider ist da die Standbyplatine abgefackelt. Ersatz hab ich schon bei Wolfgang geordert.

    Collection 1500RC, CV 1500RC, CS 522, CS 601, CS 606, CS 626, 2x CS 650RC, CS 731


    Gruß Peter

  • Hallo Rainer,

    Hast Du auch für den -8V-Zweig versucht, R1411 zu erhöhen?

    da ist das nicht erforderlich. siehe Zenerdiode mit 22Volt.

    Falls es keiner probiert hat, werde ich halt mal selbst dran rumfummeln ;)

    lass es bleiben. Der 100Ohm Widerstand wurde schon werkseitig auf 150Ohm erhöht. Das ist OK.

    Viele Grüße
    HaJo

    >> Bitte keine Fachfragen per Pinnwand, PN oder E-Mail.<<
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  • Um mal einen ersten meiner noch offenen Projekt-Threads abzuschliessen:


    Nachdem alle Platinen neue Elkos, Tantals und ersetzte Krümelkekse bekommen haben (mache ich zum ersten Mal so radikal, aber ich habe keinen wirklich gesunden ITT-Elko gefunden ...), wenn nötig vom alten Schutzlack befreit und mit neuem besprüht waren,



    habe ich noch zwei Änderungen an der originalen Schaltung gemacht.

    Erstens hat das Netzteil die von HaJoSto vorgeschlagene Verlagerung der Verlustleistung von den Halbleitern auf den Widerstand bekommen:


    Und zur Beruhigung von Wolfgangs Unbehagen

    ...die mit Schraubhalterung gibt es aber! Und so sieht das echt nicht toll aus... :(

    gibt es jetzt auch geschraubte Töpfe ;)


    Und als Zweites habe ich aus Neugier und weil ich es nicht eingesehen habe, für 2 passende NTCs mit Versand mindestens € 12,- auszugeben, die Thermokompensation der Ruhestromeinstellung auf eine VBE-Multiplier-Schaltung ("Gummidiode") umgebaut:




    Um mögliche Glaubenskriege gar nicht erst aufkommen zu lassen: Ich kann zwar keine Vergleichsmessungen machen, bin aber absolut sicher, dass die Lösung von Zivi mit zwei an den Kühlkörper geschraubten NTC mindestens genau so gut funktioniert!

    Der von mir verwendete BD139-16 regelt aber auch sehr stabil.

    Hier die Einstellung auf 5mV über R1338 nach ca. 15min Aufwärmung:


    Hier nach weiteren 30min ohne Nachjustage:


    Und wenn man durch Erwärmen des Kühlkörpers mittels Heisluftpistole eine Erhöhung des Ruhestroms durch die Leistungstransen simuliert, reagiert die Regelung praktisch verzögerungsfrei (ungenau mit IR-Thermometer gemessen, hatte ich die KK-Temperatur um ca. 2 °C angehoben):


    Ich habe das gestern ca. 8h am Stück laufen lassen und da war es stabil. Falls sich im Langzeittest daran noch etwas ändert, werde ich es berichten.


    Ansonsten wird der CV1500 jetzt in Ruhe eingestellt und dann ausgiebig benutzt (ist bei mir ja Hobby, daher muss ich ihn nicht "betreiben").
    Wenn wir dann Freunde bleiben und er dauerhaft den CV1200 ersetzen soll, bekommt er noch ein neues Gehirn mit Fernbedienbarkeit über WiFi/BT, mit AirPlay-Empfänger und Internetradio...

    Hier ist jetzt aber Schluss ;)

    Beste Grüße Rainer

    ----

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    Alan Parsons

  • Da es Fragen dazu gab, hier noch die Details zur Gummidiode, falls es mal jemand ausprobieren möchte.
    ABER: alles auf eigenes Risiko, ich habe den Amp auch noch nicht wirklich länger unter Last getestet und kann daher noch kein abschliessendes Urteil abgeben :!::!::!:
    Im Zweifel also lieber warten, bis ich etwas längere Erfahrungen damit habe ;)


    In der originalen Schaltung ist der rot umrandete Teil ...


    ... komplett zu ersetzen durch das hier:


    Diese Auslegung ist dadurch motiviert, dass ich noch BD139-16 und 1k-Spindeltrimmer rumliegen hatte. Mit der Formel kann man die Schaltung aber leicht auf andere Widerstandswerte anpassen.


    D.h., es sind auszulöten: T1307, NTC R1334 inklusive des auf der Leiterseite parallel angebrachten Korrekturwiderstandes, R1336, Trimmer R1335, C1317 und R1330.
    Wichtig ist dann, dass der BD139 isoliert aber wärmeleitend (Glimmer + Paste oder Silikonpad. wenn kein -16, auch Schraube isolieren) auf den Kühlkörper möglichst nahe an die Leistungtransistoren geschraubt wird. Den Rest der Schaltung habe ich auf der originalen Platine realisiert. Dazu haben die ursprünglichen Lötaugen des T1307 Lötstifte bekommen, an die dann die entsprechenden Anschlüsse des BD139 aufgesteckt werden. Der 1k-Trimmer ist in die Lötaugen des ehemaligen NTC gekommen. Vorher habe ich Schleifer und oberen Kontakt durch Verbiegen und Anlöten des Schleiferbeinchens an das dem Kollektor zugewandte Bein unterhalb des Trimmers verbunden. Der 1k-Widerstand bekommt den Platz des ehemaligen R1336 und der 420 Ohm Widerstand ersetzt den ehemaligen R1330. Das sieht dann so aus (da hatte ich noch 470 Ohm, was aber dann in der Praxis etwas zu viel war, um den Regelbereich des Trimmers halbwegs mittig zu haben):


    Vor dem ersten Testen (möglichst mit Strombegrenzung und/oder Angstwiderständen) den Trimmer so einstellen, dass der Schleifer ganz oben steht, der Gesamtwiderstand zwischen C und B also minimale 1K hat. Dann 10-15min warten und den Ruhestrom einstellen und nach weiteren 30-60min nochmal kontrollieren ;)

    Man könnte jetzt noch einen Kondensator (47nF - 100nF) direkt am BD139 zwischen C und E einsetzen, um Hf-Einstreuungen zu blocken - da der BD139 das aber nach allem, was ich ergoogeln konnte, durch seine niedrige Impedanz nicht braucht, habe ich es erstmal gelassen, kann das Risiko dabei aber überhaupt nicht sicher abschätzen. Also, bei Bedarf bitte selbst entscheiden!

    Und: Fehler vorbehalten, Nachbauen auf eigene Gefahr, ich übernehme keinerlei Garantie oder Haftung für irgendetwas was dabei passieren könnte!

    Beste Grüße Rainer

    ----

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    Alan Parsons

  • Hallo Rainer,

    sorry, ab das kann nicht 100%tig funktionieren. Du hast dabei den Temporaturgang derTreiber völlig vergessen. Wenn du so etwas machst müssen auch die Treiber m.M.n. auf dem gemeinsamen Kühlkörper angeordnet werden. Da diese ganzen Überlegungen mit dem vorhandenen Platinenlayout nicht machbar sind ist nur die Lösung von Norbert oder die Heißleiter/großer Kühlkörper Anordnung einigermaßen in den Griff zu bekommen.

    Wenn man die letzte Anordnung wählt, den Ruhestrom also im kalten Zustand einstellt und nach ca. 20 Minuten Betrieb bei Zimmerlautstärke nachregelt dürfte damit ein Betrieb über lange Zeit einwandfrei möglich sein. Ich verfahre danach, egal ob CV1700 oder CV1500 und habe bisher keine Klagen gehört.

    Ich baue demnach die 2,2kOhm Heißleiter auf die Kühlkörper, löte jeweils einen 4,7 k Widerstand parallel zu den Heißleitern um diese im Regelverhalten etwas zu bedämpfen und stelle den Ruhestrom wie beschrieben im kalten Zustand ein. Damit halte ich mich an die originale Bestückung mit der einzigen Änderung, dem Einbau der Heißleiter auf die großen Kühlkörper.
    Wenn dann später der Ruhestrom nachgeregelt wird liegt dann zwar beim kalten einschalten ein höherer Ruhestrom vor, der sich aber nach kurzer Zeit auf den Normwert einstellt.

    Ich finde, dass eine der Schaltung entsprechende ohne großen Aufwand gute Lösung ist.

    Viele Grüße
    HaJo

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  • Moin HaJo,

    also, ganz als erstes: Ich habe nirgendwo auch nur andeutungsweise behauptet, dass diese Lösung von Zivi in irgendeiner Weise zu kritisieren ist:

    Zivi
    24. Januar 2016 um 19:55

    Diese Aussage habe ich oben sogar extra allem anderen voran gestellt und daher gehe ich da auch nicht mehr weiter drauf ein. Tatsächlich hätte ich meinen CV1500 auch genau so geändert, wenn ich passende, schraubbare NTC gehabt hätte oder komplikationslos hätte besorgen können. ;)


    sorry, ab das kann nicht 100%tig funktionieren. Du hast dabei den Temporaturgang derTreiber völlig vergessen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was Du meinst, da der Temperaturgang der Treiber auch bei der Lösung von Zivi bzw. deinem Vorgehen nicht direkt in die Regelung eingeht. Bei euch werden die NTC durch das Aufschrauben auf den Kühlkörper mit dem Temperaturgang der Endtransistoren gekoppelt - genauso, wie bei meiner Lösung. Und natürlich sind die Treiber und die Endtransistoren in ihrem Temperaturverhalten direkt proportional.

    Die Grundfunktion der originalen, Zivis und deiner Regelung ist exakt die gleiche, wie bei meiner: Ein NPN-Transistor (original T1307, bei mir der BD139) verbindet die Basen beider Treiber über die C-E-Strecke und wird temperaturabhängig über das Basispotential mehr oder weniger durchgesteuert/gesperrt. Ist dieser Transistor komplett gesperrt, werden die Treiber maximal ausgesteuert. Ist der Transistor maximal geöffnet, werden die Treiber gesperrt.

    Die Temperaturkoppelung erfolgt bei euch über den NTC zwischen Basis und Kollektor des Regeltransistors (T1307), der NTC ist thermisch mit den Endtransistoren gekoppelt. Erwärmen sich die Endtransistoren und damit der Kühlkörper, erwärmt sich auch der NTC und dessen Widerstand sinkt. Dadurch erhöht sich das Basispotential von T1307 und er steuert mehr durch, nimmt dadurch das Basispotential der Treiber herunter und damit werden dann die Endtransistoren heruntergeregelt.

    Meine Schaltung macht exakt das gleiche, nur wird der Regeltransistor (der BD139) direkt mit der Wärmeentwicklung der Endtransistoren gekoppelt. Erhöht sich seine Temperatur steuert er weiter durch, erniedrigt das Basenpotential der Treiber und regelt damit die Endtransistoren herunter.
    Das Prinzip ist also exakt das gleiche, nur dass anstatt des NTC als "Temperaturfühler" für die Regelung der Basisspannung des Regeltransistors bei dem VBE-Multiplier die Temperaturkennlinie des Regeltransistors selbst benutzt wird und kein NTC nötig ist. Das ist ja gerade der theoretische Vorteil eines VBE-Multipliers, dass seine Temperaturkennlinie der des Endtransistors grundsätzlich besser entspricht, als die eines NTC, weil es in beiden Fällen im Prinzip die Leitwert-Kennlinie von Silizium ist. Diesen theoretischen Vorteil halte ich hier aber für die "Praxis des CV1500" für fraglich.

    Warum es jetzt hier, im Gegensatz z.B. zu deiner Lösung, ein Problem sein soll, dass die Temperatur der Treiber nicht direkt in die Regelung abgebildet werden, verstehe ich nicht - wenn ich da etwas übersehe, bitte ich um Erklärung.

    Beste Grüße Rainer

    ----

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    Alan Parsons

    Einmal editiert, zuletzt von luiswu (7. Juli 2026 um 21:01)

  • Hallo Rainer,

    das nicht ganz 100%tig past für beide Schaltungsvarianten. Das würde nur besser werden wie ich schrieb, wenn auch die Treiber und der Regeltransitor auf den Kühlkörper angeordnet sind. Denn dann wurden die nicht so heiß werden wie jetzt auf diesen mickrigen Aluplättchen. Das ist einzig und allein das Problem in beiden Schaltungsvarianten. Sorry, wenn das im Text falsch rübergekommen ist.

    Ich habe viele Versuche und Messungen gemacht und bin zu dem von mir beschriebenen einfachen, die Schaltung nicht verändernden Schluß gekommen.

    Diese Heißleiter gibt es z.B. hier (Klick) und auch von anderen Lieferanten. Ich habe auch genug davon vorrätig.

    Viele Grüße
    HaJo

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  • Ja, inzwischen sind die NTC auch wieder bei reichelt.at lieferbar ;)

    Das ist die dann Backuplösung, falls der vbe-Multiplier noch irgendwo negativ auffällt.

    Bis jetzt hat er aber alle Tests bestanden und die Schaltung regelt den Basisstrom definitiv korrekt, sauber und schnell . Wie es dann im geschlossenen Gehäuse unter Last aussieht, muss sich erst noch zeigen 🤔


    Das würde nur besser werden wie ich schrieb, wenn auch die Treiber und der Regeltransitor auf den Kühlkörper angeordnet sind.

    Der Regeltransistor ist es ja bei mir, das hatte die Idee dieser Lösung ja gerade interessant für mich gemacht. Bei den Treibern bin ich mir nich sicher, weil deren Temperaturkennlinie grundsätzlich nicht völlig anders aussehen wird, als die der Endtransistoren und unmittelbar gekoppelt sind. Ich könnte mir daher vorstellen , dass sich die Temperaturen auf einem gemeinsamen Kühlkörper weitgehend linear addieren und sich damit nur das per Trimmer einzustellende Grundniveau ändert, die Regelkurve selbst aber kaum. Müsste man eigentlich mal ausprobieren 🤔

    Beste Grüße Rainer

    ----

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    Alan Parsons

    Einmal editiert, zuletzt von luiswu (7. Juli 2026 um 22:13)

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