• Hallo,
    ich bin das erste Mal in diesem Forum. Seht es mir bitte nach, wenn ich irgendetwas falsch ausfülle oder bezeichne. Ich habe einen 714 Q mit einem Ortofon VMS Exklusiv. Das Gerät ist in sehr gutem Zustand. Es gibt nur ein Problem: Die Muting-Funktion ist defekt. Wie bekannt schließt die Steuerung den Ausgang kurz, um keine Ein/Ausschaltgeräusche zu erzeugen. Nach dem Anlauf bleibt leider ein Kanal still. Der mechanische Teil dieser Steuerung ist zugänglich und funktioniert. Der innere elektrische Teil scheint das Problem zu sein. Kann mich dazu vielleicht ein Mitglied des Forums beraten? Danke für eine Antwort und herzliche Grüße, wofi

    wofi

  • der 741 hat die altmodischen mechanischen Kurzschließer, und zusätzlich noch ein Relais mit zwei Kontakten, die parallel zu den mechanischen Kontakten liegen.

    Die Stummschaltung wird einmal direkt über das Kurvenrad mechanisch geschaltet, und parallel z.B. für den Lift, elektronisch über das Relais. Da es ja für den einen Kanal funktioniert, ist es unwahrscheinlich, dass die elektronische Ansteuerung des Relais eine Macke hat. Theoretisch bleiben zwei Möglichkeiten - entweder der mechanische Kurzschließer bleibt für einen Kanal hängen, ODER im Relais klebt ein Kontakt.

    Wie ist es denn, wenn Du nach dem Auftreten des Fehlers einfach den Tonarm manuell zurücklegst, bleibt der Fehler dann ? Wie ist es, wenn Du den Dreher mit dem Netzschalter aus- und wieder einschaltest, und wie ist es, wenn Du nach dem auftreten des Fehlers die Stop Taste betätigst ? Eine ganz einfache Prüfung ist auch, den Dreher vom Netz zu trennen, und die Automatik einfach mal per Hand durchzudrehen. Bleibt der Kanal auch ohne Netzspannung stumm, ist es mit Sicherheit der mechanische Kurzschließer, tut er es nicht, ist eher das Relais der Verdächtige, wobei es schon komisch wäre, denn der Normalfall bei Relais ist eher, dass ein klebender Kontakt immer klebt, aber wer weiß.

    Und auch wenn das die Plattenspielerbastler hier im Board mehrheitlich hassen wie der Teufel das Weihwasser, aber es ist extrem hilfreich, wenn man ein Multimeter besitzt, und weiß, was man damit machen kann ;) . Mit dem Ohmmeter / dem Durchgangsprüfer hätte ich den Fehler wahrscheinlich in wenigen Minuten eingekreist.

    Gruß Frank

  • Sicher dass es die Mutingschaltung und nicht der Tonabnehmer selber ist.

    Den Tonabnehmer schon gemessen bzw. die Strecke Tonkopf bis Kurzschließer?

    Collection 1500RC, CV 1500RC, CS 522, CS 601, CS 606, CS 626, 2x CS 650RC, CS 731


    Gruß Peter

  • Es geht doch um den halbautomatischen 714 oder etwa nicht? Da ist die Stummschaltung durch den Kurzschließer nur bei der automatischen Tonarmrückführung aktiv.

    "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.

    Diethelm :|

  • Danke für die vielen Meldungen.

    Ich antworte mal auf die Fragen, die ich ohne viele Prüfungen sogleich beantworten kann; ebenso einige technische Klärungen.

    Der halbautomatische 714 Q aktiviert die Stummschaltung beim Einschalten, also wenn ich den Tonarm von der Ablage bis zur Platte führe und dann wieder bei der automatischen Tonarmrückführung.

    Die Tonabnehmerleitung kann ich nicht messen, ohne das Gerät zu öffnen. Das Problem konnte ich bis vor einiger Zeit aber damit beheben, dass ich den schwarzen Kunststoffhebel an der Stelle, an der er in das Chassis eintaucht etwas hochgezogen hatte. Dann schaltete der zweite Kanal wieder ein. Im Ruhezustand konnte ich beim Reinigen der Nadel auf beiden Kanälen das Scheuergeräusch hören. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, ein Kanal bleibt still. Deshalb gehe ich davon aus, dass der Tonabnehmer in Ordnung ist.

    Wenn ich den Tonarm nach dem Auftreten des Fehlers manuell zurückführe, bleibt der Fehler.

    Netzschalter hat der 714 keinen. Wenn ich den Stecker ziehe und dann wieder reinstecke bleibt der Kanal stumm.

    Eine Stopptaste hat der 714 nicht. Ich kann nur die Lifttaste drücken; das ändert nichts.

    Trenne ich den Netzstrom und drehe einmal die Mechanik durch bis zu Endabschaltung /Rückführung bleibt der Fehler. (Getestet über die Nadelreinigung).

    Hat schon mal jemand den Dreher von der Bodenplatte aus geöffnet? Und kommt man darüber zu dem Relais?

    Was tun?

    Danke für weitere Überlegungen.

    Herzliche Grüße, wofi

    wofi

  • Das erste, was ich mache/gemacht habe, wenn ein Kanal plötzlich tot war: Den TA mt TK aus dem Kopf nehmen - Fingerbügel nach hinten drücken und TK mitsamt TA nach unten rausnehmen. Multimeter auf Widerstandsmessung und 2k einstellen. Linken + rechten Kanal vom TA messen.

    Ist das okay, die Kontakte am Kopf unten prüfen, meist sind die schwarz. Kontakte reinigen und TK mit TA wieder einsetzen. Ebenso die Federstifte am TK reinigen. Checken, ob jetzt auf beiden Kanälen was kommt.

    Ist dem nicht so, Chassis aus der Zarge nehmen. Also nicht umgekehrt, damit meine ich, am Anfang nicht den Patienten gleich am offenen Herzen operieren und 3 Stints setzen. Soweit sind wir noch nicht.

    Obige Maßnahme dauert nur paar Minuten und du hast dann auf jeden Fall die Gewissheit, dass das okay ist oder eben nicht. Es bringt dich nicht weiter, die Kiste zu zerlegen, hier und da zu operieren und am Ende isses der TA. Können auch die Cinchdstecker sein, die sind nicht von guter Qualität. Kann auch der Kurzschließer sein, kann auch das Relais sein usw. Das kommt aber später dran, wenn TA gemessen und die Kontakte unterm Kopf gereinigt wurden.

    Aber es steht dir natürlich frei auch anders vorzugehen. Just as you want 😊

    Locker bleiben, Gruß Jo

    __________________

    nix mehr ollen Dual, dafür fetten Japanschrott mit Japanschrott-TA 😍

  • Guten Tag,

    da ich nicht weiß, was ich messen soll, habe ich die Innenwiderstände vom rechten und linken Kanal gemessen. Der linke hat 0,777 KiloOhm, der rechte hat 0,778 KiloOhm. Zeigt das Meßergebnis, daß der Tonabnehmer in Ordnung ist?

    Die Kontakte am Tonarm sehen tatsächlich recht schwarz aus. Ich versuche sie mit Alkohol vorsichtig zu reinigen.

    Herzliche Grüße, wofi

    wofi

  • Die Widerstandswerte sind ok
    Reinige die Kontakte, wenn sie ganz schwarz sind, am besten mit einem Glasradierer wie schon geschrieben.

    Gruß, Achim

  • Eine Reinigung ist natürlich immer zu empfehlen. Aber wenn die Werte am Stecker gemessen wurden sollte eigentlich alles in Ordnung sein. 🤔

    Viele Grüße

    Roman

  • ich habe jetzt alle Empfehlungen ausgeführt. Der Kanal bleibt stumm.

    Sodann habe ich wieder an dem schwarzen Kunststoffhebel gespielt, der in das Chassis hineinführt, das beim Aus- und Einschaltvorgang bewegt wird. Und siehe da: Wenn ich diesen Hebel ganz in Richtung Frontseite des Spielers drücke, sind beide Kanäle da! Getestet habe ich das mit der Nadelreinigungsbürste, die Kratzgeräusche erzeugt. Dieses Ergebnis läßt sich beliebig wieder holen.

    Die Ursache des Problems liegt also an der Mechanik bzw. an dem elektrischen Mutingschalter im Chassis. Ich kann nicht erkennen, ob an der Mechanik etwas nicht stimmt. Beim Einschalten bewegt sich da gar nichts. Erst die automatische Endabschaltung setzt die Mechanik in Gang. Und jetzt entdecke ich gerade noch etwas: Da ich den Spieler wegen des Tests ohne Plattenteller laufen lasse, fehlt dem Kurvenrad der letzte Millimeter Antrieb aus der Trägheit des Tellers. Und in diesem Zustand steht der schwarze Hebel genau so weit Richtung Frontseite, wie ich ihn im obigen Test per Hand gedrückt habe. Ich höre dann beide Kanäle.

    Ich bin nicht verrückt - wenn auch etwas verzweifelt. Hat jemand eine Idee, was zu tun ist?

    Danke für eine Antwort.

    Herzliche Grüße, wofi

    wofi

  • Hallo Wofi,

    sorry für die nochmalige Nachfrage zur Absicherung: Es geht also um einen 714er (nicht um einen 741er). Und wenn, um einen 714 oder 714 MC?

    Kannst Du auch nochmal genau den Hebel vielleicht entsprechend des Serviceplans benennen, den du mechanisch bewegst, wodurch der Kontakt funktioniert?

    Das Ganze klingt so, als würde durch die mechanische Bewegung eine schlechte Kabelverbindung irgendwo sich kurzfristig wiederfinden. D.h. aber die Mechanik trägt hier nur indirekt durch Bewegen etwas bei und der Fehler liegt vermutlich woanders, eben an einer schlechten Kabelverbindung bzw. einem Kontakt.

    Einen Kommentar möchte ich noch zum Durchmessen mit dem Multimeter hier geben, obwohl es ja schon erfolgt ist. Aber der Thread wird ja auch von anderen gelesen... Deshalb, bevor man an einem TA mit dem Multimeter misst, sollte man fragen und wissen, ob es sich um ein MM oder ein MC System handelt! Der 714 kam wohl mit einem ULM 60E (lt Hersteller ein MI (Moving Iron) System), der 714 MC mit dem MCC110. Ein MC System wie zB das MCC110/120 kann bei einer solchen Messung zerstört werden (habe ich selbst einmal geschafft)! Und sowohl der 714 als auch der 741er wurden mit solchen MC Systemen teilweise ausgestattet. Deshalb der Hinweis! Persönlich binich kein Multimeterhasser. Ich nutze das Multimeter natürlich auch sehr gerne, aber nicht um mir nur zu bestätigen, dass ein Kanal und welcher Kanal unterbrochen ist, das höre ich auch so.... Und dann eben nur bei MM Systemen oder wenn ich weiß, dass das MC System defekt ist (nach Test an einem anderen funktionierenden Dreher) und umgekehrt durch Bestätigung mit einem funktionierenden TA an dem vermeintlich einseitig toten Dreher.

    Insgesamt wäre gut, wenn Du uns nochmals genauer beschreibst, wie du die Unterbrechung vorübergehend beheben kannst. Denn das dürfte nur eine Zeitlang so funktionieren.

    Beste Grüße Michael


    sorry hatte den Thread nicht komplett gelesen. Sehe gerade, dass du ein Ortofon VMS System verbaut hast und das oben auch geschrieben hattest. Nochmals beste Grüße Michael

    Einmal editiert, zuletzt von Bamprof (23. Februar 2026 um 15:48) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Bamprof mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Für Messungen an unbekannten Systemen am besten mit einem Widerstand (z.B. 1M Ohm) in Reihe messen.
    I.d.R. reicht die Info Spule IO oder Spule NIO

    Ist das MM genau genug kann man auch die 800 Ohm (Durch Substraktion) recht präzise messen.

    Gruß, Achim

  • Hallo Michael,

    es handelt sich um den 714 Q. Ich wußte nicht, dass es einen 741 überhaupt gibt; habe angenommen nach dem Dual 731 Q sei Schluß gewesen in dieser Reihe.

    Ich habe zwar noch die Bedienungsanleitung aber keine Teileliste. Dafür versuche ich ein Foto zu senden, auf dem ich das Teil markiert habe. Meine Vermutung ist, dass der schwarze Schieber, der am Ende in das Chassis ragt, dort elektrische Kontakte betätigt, die dann die Stummschaltung auslösen.

    Hat schon mal jemand den 714 Q so geöffnet, dass man dieses Schaltteil im Zugriff hat?

    Herzliche Grüße, wofi

    wofi

  • Hi wofi?,

    miss doch mal direkt an den Cinchsteckern bei eingebautem Tonabnehmer. Findest Du da auch die 800 Ohm auf beiden Kanälen? Oder zeigt einer nahezu 0 Ohm an?

    Gruß,

    Rainer

  • Ich hatte den schwarzen Hebel ja jetzt so stehen, dass er ganz weit in Richtung Vorderseite des Spielers steht. Dann haben beide Ausgänge die oben beschriebenen Werte. Wenn ich das Kurvenrad weiterdrehe, bleibt ein Kanal bei dem Wert, der andere ist dann 0 Ohm.

    Das deckt sich mit der Fehlerbeschreibung.

    Wie komme ich an das Relais für die Stummschaltung?

    Herzliche Grüße, wofi

    wofi

  • Das gleiche wie Rainer wollte ich auch gerade schreiben. Das elektronische Relais ist in Ruheposition geöffnet: Heißt, wenn von dort eine Stummschaltung kommen würde, müßte es fälschlicherweise dafür anziehen (und dann soll es einseitig interimsweise kleben???). Beim Anziehen schließen beide Kontakte, und damit werden beide Kanäle kurz geschlossen. Dass nur ein Kontakt kleben soll und das beim Bewegen des Hebels, warum, erscheint doch sehr unwahrscheinlich. Ansonsten müßte zb ein Kabel eines Kanals an der Relaisplatine ab sein, das dann mit dem anderen Kabel einen Kurzschluß bei der Bewegung des Hebels macht. Alles doch sehr sehr unwahrscheinlich. Wenn einseitig kurzgeschlossen, dann ist, wenn alle Kabelverbindungen/Kontakte vom TA/Tonarm/Relaisplatine/mechanischem Kurzschließer und den Audiobuchsen/Stecker wirklich ok sind, noch am wahrscheinlichsten, wie Rainer gesagt hat, der mechanische Kurzschließer. Einfach mal zwischen die Schließkontakte ein Stück festes Papier, dünnen Karton, Schnipsel einer Kreditkarte oder Ähnliches stecken, sodass der mechanische Kurzschließer eben nicht kurzschließen kann. Dann dürfte es keine Stummschaltung durch den Kurzschließer geben. Wenn immer noch, dann die Kabel an der Relaisplatine ablöten. Wenn dann immer noch, ist der Kurzschließer wahrscheinlich der Übeltäter.

    Hilfreich ist natürlich schon mal auch das oben genannte Service Manual. Wenn ich mich aber richtig erinnere, fehlen im 714er Manual die Schaltpläne und die Platinendarstellungen. Die finden sich aber baugleich im 731er. Alles in der Dual Manual Bibliothek oder einfach 714er und 731 gugeln. Auch Papaschlumpf hat einen Link schon hier mal zu den Schaltplänen des 731 gepostet:). Und um deine Frage zu dem Stummschalterelais trotzdem zu beantworten: Auf Seite 17 (731er) findest Du den Schaltplan betreffend das Stummschalterelais, auf Seite 20 die Darstellung der abgewinkelten Platine, auf der das Stummschalterelais sich befindet. Falls Du es nicht findest, schicke mir eine PN.

    Und dann nochmal zu den Messungen mit dem DVM über den Tonabnehmer. Ich bekomme dabei immer Magendrücken, wenn ich das lese: Mir ist auch nicht ganz klar, wie man mit einem 4-stelligen DVM und einem 1Meg Ohm Vorwiderstand einen 800 Ohm Widerstand messen kann. Die letzte Stelle wäre dann die Tausenderstelle. Bei einer Messgenauigkeit von 10% ist da bei 800 Ohm nicht wirklich etwas und schon gar nichts Genaues zu messen. Läßt man den Widerstand weg, ok, dann kann man die 800 Ohm messen. Aber man sollte sich dabei mal folgendes Bild vor Augen halten. Zumindest meine beiden DVMs -und das waren zu ihrer Zeit keine Billigheimer, nutzen für die Widerstandsmessung als Messspannung 750 mV. Das ist aber nicht genormt und somit kann man bei einer Empfehlung nicht wissen, mit welcher Spannung die Widerstandsmessung von dem vorhandenen jeweiligen DVM durchgeführt wird. Nehmen wir nun einfach mal an: Ein MC System hat zwischen 10 und 100 Ohm und ein MM System um die 1000 (das VMS System hier hat 800 Ohm bei einer ordentlichen Ausgangsspannung von 5 mV). Im Kopf grob überschlagen würde das bedeuten, dass eine MC Spule bei einer Widerstandsmessung irgendwo zwischen der 100 bis 3000 fachen Leistung belastet würde als für die, die sie als TA abgibt und ausgelegt ist und bei einem MM System wären das auch noch immerhin so round about bis zum 30 fachen, wie gesagt, hängt individuell noch vom Messgerät ab, über das ich bei einer Empfehlung nichts weiß. Wäre also so etwa, wie wenn man empfehlen würde, man soll den Widerstand einer für 1 Watt ausgelegten Glühbirne in einem Setting messen, wobei die 1 Watt Lampe soweit belastet wird, wie wenn sie im Bereich 30 bis 3000 Watt abgeben soll. Das hält kein Glühwendel aus, aber von einer TA Spule erwartet man sowas Ähnliches. Gut bei einem Widerstand von 1K und einer kurzen Messung also bei einem billigen MM System, würde ich auch noch mitgehen, aber ein wertvolles System würde ich so nicht misshandeln und niemandem so einen Rat erteilen und schon gar nicht, ohne das DVM zu kennen, mit dem gemessen werden soll, zumal man das gleiche Ergebnis ohne Belastung/Risiko auch erhalten kann, indem man ein anderes TA anschließt und das fragliche TA an einen anderen Dreher mal anbringt. Klar wenn es defekt ist, kann ich auch die 1 Meg Ohm Messung nutzen, denn dann ist die Spule einfach unterbrochen. Aber dann weiß ich es auch schon und kann mir die Messung auch sparen. Im Übrigen einen Spannungsteiler aus einem Meg Ohm und einem 10/100/1000 Ohm Widerstand ist auch nicht besonders günstig, um den Spannungsabfall über den 10-1000 Ohm Widerstand damit exakt zu messen... Ich weiß, ich werde jetzt wieder viele Hm Kommentare bekommen, aber stört mich nicht.

    Beste Grüße und noch viel Spaß Michael


    LG Michael

  • Steht doch im Eingangspost: VMS Exklusiv = MM System. Verstehe jetzt nicht wirklich, warum du so penetrant auf MC Systeme rumreitest, da es hier zweifelsfrei um ein MM System geht. Ein kurzer Hinweis, dass es mehr als riskant ist, ein MC mit einem Multimeter zu messen, hätte vollkommen gereicht.

    Und mit 1MOhm Vorwiderstand messen = dabei geht es nicht darum, den Spulenwiderstand auf 0,1 Ohm festzustellen, sondern darum, ob der Weg Anschlusspin - Spule - Anschlusspin okay ist, bzw. ob die Spule heile ist oder nicht. Also misst du 1MOhm oder nix. Somit ist das schon aussagekräftig. Machs doch nicht komplizierter als es ist 😉

    Und sicher kann man TA auch testen, indem man selbigen an einen anderen Dreher schnallt. Geht nur da, wenn auch min. 2 Dreher vorhanden sind. Nicht jeder hat X Dreher daheim stehen, vielen reicht tatsächlich ein einziger Dreher. Schon ist Essig mit TA am anderen Dreher tauschen...

    Locker bleiben, Gruß Jo

    __________________

    nix mehr ollen Dual, dafür fetten Japanschrott mit Japanschrott-TA 😍

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