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Anstehendes Software-Update ab Mittwoch, den 8.4.2020. Währenddessen wird das Forum für einige Zeit nicht erreichbar sein.

  • Zitat von Jackman: „wenn man denn einen findet, passt auch der Teller vom 701... ganz glatter Rand... “ wäre auch meine Empfehlung aus klanglichen Gründen. Denn der schwerere Teller des 701 scheint die von mir als leicht nervös empfundene Drehzahlregelung des 721 zu dämpfen. Dafür muß man auf das Stroboskop verzichten. Und der glatte Rand des Zinkgußtellers des 701 ist auch etwas empfindlich gegen Fingerabdrücke. Trotz allem die bevorzugte Konfiguration bei meinem 721. Schöne Grüße Günter

  • Hallo Alex, erstmal willkommen im Club der Dualisten! Daß du hier gleich mit dem 721 mit V15III mit roter (?) HE-Nadel auftrumpfst ist schon eine echte Nummer. Ist nach meiner Erfahrung eine Traumkombi für Klassik aber leider ist diese Nadel kaum noch zu finden. Magst du deine Klangeindrücke hier schildern? Schöne Grüße! Günter

  • Hallo Alex habe mit dem 721 und vielen NOS-MM reichlich Erfahrung gesammelt, ebenfalls startend mit V15III und einer schlechten Hi-Track-Nadel. Eine frühe Jico SAS fürs V15III klang mir zu nervös, das ADC XLM III war zu weich gefedert... Würde in unbekannte NOS-Dinger nicht mehr viel Geld investieren. Sehr gut gefallen mir Audio Technica Systeme, aktuell mein Favorit das AT VM95 ML. Das muß die Eingangskapazität des Pre allerdings passen. Es könnte auch sein, daß du mit einem besseren Pre glückl…

  • Hallo Andreas, es wird also ein 701. Da würde ich auf den Zustand der Federn achten, will damit sagen, wie die Platine in der Zarge hängt. Es ist nicht ganz so einfach, eine Schräglage zu korrigieren. Und bei NOS-Federn gab es eine Unstimmigkeit der Nummern der beim Lieferanten verfügbaren Federn und der Service-Doku. Zumindest war das vor einigen Jahren so. Viel Glück! Günter

  • würde ich vom Wartungszustand abhängig machen und wie sich z.B. der Tonarm anfühlt: Leichtgängigkeit, Lagerspiel... Ich habe noch nicht viele 721 angefaßt, aber die haben sich alle irgendwie unterschiedlich angefühlt. Aber vielleicht bin ich auch zu empfindlich... Schöne Grüße Günter

  • Hallo Noel, das VM95ML fahre ich auch und mit Zischlauten gibt es überhaupt keine Probleme. Ich würde auf den Vorverstärker tippen. Die hohen Frequenzen treten bei der Wiedergabe mit hohen Pegeln auf und eventuell gerät der Aikido dadurch in Schwierigkeiten. Vielleicht liegt es auch an einer zu niedrigen Versorgungsspannung. Schöne Grüße Günter

  • Zitat von wacholder: „Im Zweifelsfall: mal die Platte abnehmen und gucken. “ bei mir sah es nicht so schlimm aus bei 701 und 721. Beim 721 sieht man den Erdungsdraht und die Einlaufstelle des Lagers ist nicht ganz zentral. Schöne Grüße Günter

  • Zitat von Bepone: „Das ist allerdings nur bei minimal verdrehtem Diamanten sinnvoll, da man ansonsten beim Ausrichten bei gelöster Schraube die beiden Magnete mit verdreht. Dies wird sich dann garantiert durch Pegeldifferenzen zwischen rechts und links äußern. “ Stimmt! Denkfehler bei mir. Die Ausrichtung des Steins sollte beim Aufschieben des Röhrchens möglichst genau stimmen und dann fixiert werden. Schöne Grüße Günter

  • Zitat von maicox: „Ich kann nicht wirklich etwas verbogenes bei den Bildern erkennen “ Hallo AT-Interessierte, geht mir ähnlich wie Maico und bringt eine Notiz aus irgend einem Forum zurück in den nutzbaren Speicher: bei AT-Systemen mit den V-förmig angeordneten Magneten kam es schon mal vor, daß einer der Magneten bei starker Auslenkung des Cantilevers mit dem Inneren des Systemgehäuses in Kontakt kam und sich dort festhängte. Durch kurzzeitiges Entfernen der Nadel wie beim Nadelwechsel war dan…

  • Zitat von Noel: „Das ist vollkommen mein Verschulden “ dann kann Takker auch nicht helfen. Ich hatte noch die Möglichkeit einer fabrikationsbedingten Schwachstelle im Cantilever im Hinterkopf. Falls der Cantilever beim Richtversuch abbricht, was ich für sehr wahrscheinlich halte, gibt es vielleicht noch eine Möglichkeit zur Nutzung des vielleicht noch guten Diamanten. Die mir bekannten älteren AT-MMs haben mit einer Schraube befestigte Nadelträger. Kann man zum Umtopfen von z.B. eines ATS13-Nade…

  • Hallo Noel, habe gerade noch mal nach Bildern von verbogenen AT-Nadelträgern gesucht. "audiotechnica cantilever bent" Bei einem US-Amerikaner war bei einem VMN40ML der Cantilever schon in der Box verbogen. Kommt wohl öfter vor, wenn man diesem Kommentar glaubt: Bent cantilever is easily spotted, send it back for a replacement, AT is really good about that. On my OC9ML/II it was a stylus that was bonded not perpendicular, so I struggled getting the azimuth in proper alignment. It took a few month…

  • Hallo Noel, das ist ja eine blöde Geschichte. Habe gerade geprüft: die Nadel meines im September beschafften VM95ML ist noch gerade. Spaß beiseite: wenn es sicher keine seitliche Kraft auf den Nadelträger gegeben hat: hatte der Nadelträger vielleicht eine Schwachstelle? Ich würde ihn mit einer Lupe untersuchen und wenn die Biegestelle merkwürdig aussieht, versuchen Fotos davon zu machen, insbesondere wenn noch Gewährleistung besteht. Der in dem einen Link von Siggi erwähnte Benjamin hat wirklich…

  • An alle Freunde altertümlicher Technik, allerding könnte ich mir auch vorstellen, daß bei der Zusammenschaltung alter Röhrengeräte (Allstromgeräte?) eventuell Schwierigkeiten bei unglücklicher Polung der Netzstecker auftreten könnten. Da bitte ich um Aufklärung. Günter

  • Sehr beeindruckend! Hätte nicht gedacht, daß die Flächen so gleichmäßig glatt werden. In welcher Preiskategorie liegt denn so ein Drucker?

  • Hallo Christian, das sieht ja super aus! Kompliment! Wie groß ist dieses Logo und aus welchem Material besteht es? Sonnige Grüße! Günter

  • ich habs nicht so mit den Temperaturen, da ich eine uralte Weller Magnastat-Lötstation verwende. Aber dies klingt ganz vernünftig: praxistipps.focus.de/optimale-…tur-finden-so-gehts_52195 Schöne Grüße Günter

  • Hallo, könnte am Lötzinn liegen und an der Temperatur des Löteisens. Ich nehme mal an, daß du Lötzinn mit Flußmittelseele verwendest. Dann es noch Unterschiede, ob es sich um "altmodisches" bleihaltiges Lötzinn verwendest oder bleifreies. Letzteres verlangt auch höhere Temperaturen. Manchmal hat man auch Pech daß man altes, oberflächlich leicht oxidiertes Material erwischt. Ist hier nach der positiven Erfahrung von Jo aber unwahrscheinlich. Schöne Grüße Günter

  • Hallo zusammen, ich hoffe, ich bin mit dem Thema hier richtig. vdi-nachrichten.com/Gesellschaft/Ich-steh-Platte Interessante Reportage über einen Besuch in der Produktion bei Elac und ein Gespräch mit dem einstigen Elac Chefentwickler und jetzt reaktivierten Wilfried Werner (78). Schöne Grüße Günter P.S. Konnte den Artikel eben noch aufrufen, jetzt verlangt man einen Log-in. Hm.

  • Zitat von Wolfgang2: „Das Klebezeugs hieß DiscFilm. “ eine kleine Korrektur. Das Zeug hieß Discofilm und ist hier wohl noch zu kaufen: discofilm.eu/5.html Meine Erfahrung mit dem Zeug war auch nicht gut. Zu dünn aufgetragen oder aufs Label: übel. Holzleim hat bei mir besser funktioniert. Gleichmäßig dick aufgetragen war er nach einer Woche Trocknungszeit gut abziehbar. Das war "Cascol Trä Lim" aus Schweden, scheint aber ganz ähnlich hiesigem Holzleim zu sein. Schöne Grüße Günter

  • Zitat von curbyourenthusiasm: „im Alltag gehe ich direkt vor dem Abspielen mit einer Kohlefaserbürste ein, zwei Runden drüber. Fertig. “ wobei mir noch keine brauchbare Carbonbürste aus aktueller Produktion untergekommen ist. Die Dinger bringen den Staub einfach nicht von der Platte runter. Eine alte Carbon-Bürste von "Audio Team" von Anfang der 80er Jahre ist deutlich besser. Habe den Eindruck, die geht tiefer in die Rille rein und nach Abstreifen der Bürste am Ärmel sieht man wirklich, was all…