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Anstehendes Software-Update ab Mittwoch, den 8.4.2020. Währenddessen wird das Forum für einige Zeit nicht erreichbar sein.

  • Hallo Manfred, ich hatte die Gummitüllen für den SM110 schon mal vor Jahren bei Fehrenbacher angefragt. Diese Teile waren aber relativ teuer. Da wäre der Verkaufspreis in meinem Webshop zu hoch geworden. Sodass ich die Teile nicht in mein Sortiment aufgenommen habe. Gruß Alfred

  • Hallo Manfred, die Zubehörteile gibt es bald auch bei mir im Webshop. Da erstelle ich die Beschreibung selbst. Das kann dann Dual auch übernehmen . Gruß Fred

  • Hallo Manfred, die Nullpunkte auf der Schablone sind bemaßt. Innerer Nullpunkt N1 bei r = 66,04mm und äußerer Nullpunkt N2 bei r = 120,9mm. Diese Nullpunkte ergeben sich nach Baerwald, wenn man den IEC Standard für den bespielten Bereich der Platte verwendet (entspricht: innerster bespielter Radius R = 60,325mm und äußerster bespielter Radius R = 146,05mm). Insofern sind auf der Stroboskopscheibe die Nullpunkte nach Baerwald, mit IEC Standard für den bespielten Bereich, abgebildet . Das wichtige…

  • Hallo Luke, Zitat von Lukejack: „Ich hatte bei Dualfred eine Ersatz Strobo-Einheit geordert (Artikelnummer 236917), weil der Deckel des Originals an den Laschen für die Schraublöcher gebrochen war. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Set entgegen der Beschreibung in Dualfreds Shop nicht in Gänze für den 510er geeignet ist. “ Zitat von Lukejack: „Rechts 510. Das Linke Teil lässt sich beim 510 nicht einbauen. Ich weiß nicht, ob es beim 1249 eher passt. “ Das das Teil bei Dir nicht passt tut mir se…

  • Hallo, das Thema Antireb bei CS5000, Golden 1 und CS750 und wie die Regelung bzw. Drehzahlrückmeldung erfolgt kann man hier in Post 10 nachlesen: Unterschiede zwischen CS 5000, CS 750 und Golden 1 Gruß Alfred

  • Hallo Diethelm, hast Du mal geprüft, ob der Tonarm hinten mit dem Gegengewicht seitlich an der Haube anstößt. Das passiert gerne beim 714/31, wenn durch den Einbau eines schwereren Tonabnehmersystems das Gegengewicht recht weit nach hinten rausgezogen wurde. Gruß Alfred

  • Zitat von algatoha: „Das "unbekannte" Gerät scheint genau der cs800 zu sein den dualfred hier im Forum schon als Prototyp vorgestellt hatte. Es darf natürlich darüber spekuliert werden ob er mehr über das Gerät wusste als er hier veröffentlicht hat. “ Da gibts nichts zu spekulieren . Mehr als hier in diesem Thread CS800-CS465-CS445 vorgestellt, weiß ich auch nicht. Das Gerät wurde auf der HighEnd 2019 und etwas später auch auf der Phonobörse in St. Georgen als Prototyp vorgestellt. Gruß Alfred

  • Zitat von medri: „Ich bin mir ziemlich sicher dass dieses "knacken" von der Motoransteuerung kommt. Der PS versucht quasi den Motor kurzzeitig maximal anzumachen (wie beim Tellerstart), lässt dann sofort wieder nach, und dreht dann wieder maximal hoch, usw. Die Gleichlaufschwankungen sind (für mein Gehör) auch weg. “ Hallo Manu, mit dem Zustand würde ich mich noch nicht zufrieden geben, auch wenn Du kein "leiern" mehr hörst. Es gibt übrigens Threads mit genau der gleichen Fehlerproblematik, sieh…

  • Hallo Jörg, das Problem mit Handys in der Umgebung, ist bei diesen Plattenspielermodellen immer gegeben. Das äußert sich auch so wie Du es beschreibst. Aber die Geräusche, wie im verlinkten Youtube-Video würde ich nicht dieser Problematik zuordnen. Die Knurr-Geräusche treten dort in kurzer Frequenz und regelmäßig auf. Gruß Alfred

  • Hallo Manu, das Geräusch auf Deinem kurzen Video kenne ich. Das macht der Antrieb in der Regel nur kurz beim Hochlaufen. Da werden die Motorspulen voll bestromt für maximales Drehmoment. Da knurrt der Motor etwas. Nach Erreichen der Solldrehzahl muss aber Ruhe sein. Es gäbe noch eine mögliche triviale Ursache. Wenn der Messingkonus auf der Motorachse locker wäre, dreht der Motor schnell hoch und bremst wieder, weil der Plattenteller als Last nicht mitgenommen wird. Der Konus ist mit einer Madens…

  • Zitat von wacholder: „Mich irritieren eigentlich auch nur die 0.25% Gleichlaufschwankungen “ Ich hatte in den letzten Monaten die ganzen Dual DT-Modelle nach und nach auf meinem Messtisch. Die +/-0,25% im Datenblatt beim DT500 sind wohl extrem vorsichtig gewählt. Mein Testobjekt des DT500 erreichte konstant Werte um die +/-0,09% (DIN bewertet). Das war übrigens bei allen DTxxx Modellen, die ich jetzt hatte, ähnlich. Die Katalogwerte sind teilweise sehr vorsichtig gewählt. Die ermittelten Messwer…

  • Hallo, nein, da fehlt nichts. Der Gewindebolzen am Motor nimmt bei anderen Modellen, wie z.B. dem Dual 510, die Mechanik zur Pitch-Einstellung auf. Beim 502 erfolgt die Pitch einstellung direkt an der Antriebsrolle. Gruß Alfred

  • Zitat von pn88: „Ist eine , ich sag mal, "Schnappfeder", die auf den Zentrierdorn des (Sub)Tellers geschoben wird. Wenn du dann den Teller auflegst und mit dem Mittelstück befestigst guckt sie da raus. Welche Funktion sie erfüllt erschliesst sich mir nicht. ....... Bei meinen anderen 505ern ist sie nicht vorhanden. “ Ja, das ist die Feder zur Plattentellererdung. Diese Lösung war bei einigen 505-Modellen Serie. Schöne Grüße, Alfred

  • Zitat von NightHawk: „Schlussendlich dachte ich mir die einfachste Variante wäre dies über die Einstellehre/Schablone zu machen, die hier gepostet wurde: dual-board.de/index.php?thread…&postID=293023#post293023 “ Wichtiger Hinweis: Die Schablone muss 100% genau im Maßstab 1:1 ausgedruckt werden. Sonst ist die Einstellung damit sinnlos . Gruß Alfred

  • Hallo Frank, ich habe mir die entsprechenden Teile mal auf Milimeterpapier gelegt, um die Unterschiede für die korrekte Anschraubposition abschätzen zu können. dual-board.de/index.php?attach…d4e28f621e44bb9fc720681ee Die Tonarmköpfe habe ich so ausgerichtet, dass die Anschraubbohrung der Tonarmköpfe als sozusagwen als "Nulllinie" auf gleicher Position sind. Man sieht, dass der Halbzoll-Tonarmkopf am Tonarmrohr vom Dual741Q verwendet werden kann. Da fehlt nur ca. 1mm. Das geben die Langlöcher im …

  • Hallo Frank, Zitat von stereoplay: „Ich verwende bei meiner Lösung das Headshell und die Litzen. Am Headshell muß die Schraubenbefestigung ca. 4mm weiter hinten angebracht werden (2,5mm Durchmesser), damit sie mit dem 731er Tonarmrohr harmoniert. Auf einem der Fotos sieht man noch den Schraubenkopf. “ mir ist nicht ganz klar, wie Du das Problem gelöst hast? Der Tonarmkopf des erwähnten Tonarmes (275372) ist ja nicht lange genug, um daran 4mm weiter hinten noch eine weitere Bohrung zu setzen. Kan…

  • Hallo Ralph, ein kleines "Feuerwerk" ist beim Golden 1 nicht zu eerwarten. Dort sind keine "explodierenden" Knallfröschtypen mehr verbaut. Ein häufiger auftetendes Problem bei dieser Geräteserie, ist ein Problem mit der Drehzahlkonstanz. Dann hebt die Elektronik permanent den Lift während des Abspielens an und senkt ihn dann wieder, wenn die Drehzahl passt. Für diese Problematik gibt es leider mehrere mögliche Fehlerquellen. Oft ist nur der Riemen zu ersetzen und die Laufflächen an Teller und An…

  • Hallo Flo, die elektronische Schaltung ist einfach. Da sind wir uns doch einig . Die Integration einer passenden Sensorik (z.B. Encoder) am Tonarm und die elektromagnetische Ansteuerung des Lifts sind die größeren Herausforderungen. Im Endeffekt sieht man eine Komplettlösung ja am CS5000. Die ist aber auch ganz speziell auf diesen Tonarm zugeschnitten. Bzw. andersrum, der Tonarm wurde bewußt um diese Lösung drum rum konstruiert. Dabei wurde der Sockel des Tonarmes extrem groß im Durchmesser und …

  • Zitat von Zivi: „Sorry - aber eine (elektronische) Endabschaltung ist wohl wirklich kein elektrotechnisches Zauberwerk. “ Hallo Flo, die elektronische Schaltung selbst, ist dank günstig verfügbarer Mikroprozessortechnik das geringste Problem. Die Probleme liegen wo anders, siehe mein Beitrag weiter oben . Gruß Alfred

  • Also wenn ich das MAG LEV Video korrekt interpretiere, hat er keine Endabschaltung. youtube.com/watch?v=Ky0D00iyHAA Es wird vielmehr durch einen Sensor getriggert, dass ein zusätzicher Aktor den Lift anhebt. Der Lifthebel selber bleibt unten und der Motor läuft weiter. Das ist in etwa die Funktion des Q-up. Es werden auch nicht die verschiedenen Endrillendurchmesser von 7" Single und LP berücksichtigt. Ausschalten tut sich der Spieler offensichtlich dann, wenn man den Tonarm zur Stütze zurück fü…