Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Anstehendes Software-Update ab Mittwoch, den 8.4.2020. Währenddessen wird das Forum für einige Zeit nicht erreichbar sein.

  • Hallo, ein Rumpeln durch die Gummis halte ich für unwahrscheinlich. Die Konstruktion - die Fertigung des 505 wurde vor fast genau 40 Jahren (!) im April 1980 begonnen - ist sehr durchdacht und die damaligen Teste bescheinigtem dem Laufwerk ausgezeichnete Rumpelfreiheit. Ich würde evtl. vermuten, dass a) evtl. Kabel straff verlegt sind, so dass der Motor nichdt frei schwingen kann b) evtl. die segmentierte Antriebsrolle eine Unwucht aufweist (leider nicht so selten, wenn in der Montage geschlampt…

  • Hallo, die Störgeräusche sind bei dieser Generation ein konstruktives Problem. Beim Dual p300 BV wurde dies von Großhändlern oder Importeuren bemängelt. Beim P 300BV/1 versuchte man durch Änderungen (angeblich auch durch Erhöhung der Batteriezellen) Abhilfe zu schaffen. Nach zeitgenössischen Unterlagen des KD konnte eine vollständige Abhilfe nicht erreicht werden. Gruß Nobert

  • Hallo, der CV 120 bekam ab etwa Fertigungsnummer 52000 ein Update. Dabei wurde der Aux-Eingang separat ausgeführt und soweit ich mich erinnere auch der zusätzliche Auslötwiderstand im Netzteil eingebaut. Der CV 121 / CV 121-1 war dann nur noch eine optische Variante. Gruß Norbert

  • Hallo Bernd, willkommen im Board. Beim Plattenspieler dürfte es sich um einen PE 3420 oder 3430 handeln, beide im Antrieb gleich. Gebaut von etwa 1953 bis etwa 1961. Ersatznadeln gibt es noch, allerdings bräuchte man noch ein Foto vom TA-System, da im Laufe der langen Bauzeit des Gerätes unterschiedliche Bestückungen verwendet wurden. Der kombinierte Antrieb über Motor, Riemen, Stufenscheibe und Reibrad gab es auch beim legenären THorens TD 124, Meiner Erfahrung müsste das Reibrad in den allerme…

  • Ja eigentlich sollte das Gerät zur Differenzierung den größeren Teller des 455-1 haben und ein OM 10 System besitzen. Dann wäre er als CS 445 ideal gewesen. Hatte ich vor Jahren mal so gepostet. Der Name CS 458 ist alles andere als ideal! Norbert

  • Es gibt auch Unterschiede von der Herkunft. Der CT 14 stammt von Loewe Olga, der CT 16 von Südfunk. Gruß Norbert

  • ....für den 1006 gab einen Einbausatz mit unterschiedlichsten Distanzröllchen und Maßangaben, damit der erforderliche Abstand zwischen Nadelabstand und Tastrollen sauber eingehalten werden konnte. Gruß Norbert

  • Wichtig, ist dass die Gummischeiben, dann mitsamt des Rädchens absolut rund geschliffen werden (dabei auch die Kanten leicht abschrägen), sonst holpert der Tonarm über die Platte. Bei zu breiten Gummischeiben kann es beim Systemeinbau Probleme geben, da die Räder dann an den Systemkörper stoßen (Inbs. beim DMS 900). Für mich wäre für den genannten Zweck ein 1009 mit einem DMS 900 oder einem frühen Shure M3D oder M7D geeigneter. Um nicht missverstanden zu werden, ich mag die 1006er sehr aufgrund …

  • Hallo, Bettor in Spanien baute in dual Lizent auch noch den 420 mit Batteriebetrieb für eigene Phonokoffer. Gruß Norbert

  • Zu den Katalogen: Der Golden 11 taucht im letzten regulären Dual Katalog 94/95 noch auf, nach dem Verkauf der Marke an Karstadt nur noch in zwei Schneiderkatalogen. Er wurde dann ersatzlos vom Markt genommen, so dass im ersten reinen Plattenspielerprospekit (siehe Hifi-Archiv) nur noch Golden Stone und CS 750-1 gelistet wurden. M.W. wurde der Golden 11 nie mit Plattenklemme ausgeliefert. Der im englischsprachigen Prospekt von 1986 abgebildete CS 5000 hat dort übrigens kein VTA- sondern ein norma…

  • Hallo Eric, danke für die Anerkennung und viel Spaß beim Stöbern. Gruß Norbert

  • Hallo , was die Geschcihte der Frühzeit betrifft: Ich habe vor Jahzrehnten mal antiquarisch vom Franzis VErlag (glaube ich zumindest ) ein Buch "Moderne Schallplattentechnik" von 1959 ergattert. Dort ist die Geschichte bis Stereo sehr gut ausgearbeitet, auch was die Technik der Abspielgeräte betrifft. Einfach mal in der Bucht oder antiquarsichen Buchhandlungen suchen, Vielleicht gabs nach Folgeauflagen. Es ist technisch ziemlich fundiert, was z.B. Arbeitsweise von Kristall- Magnetsystemen,Schnei…

  • Hallo, unabhängig von den aktuellen Geräten: In den letztn Jahren mussten - wegen zuviel Weichmacher - steifere Tonarmleitungen verbaut werden, die bei nich idealer Verlegung am Tonarmsockel die dank der hochwertigen Lager perfekte Bewegungsfreiheit einschränkten. Nun sind nach AUskunft des Herstellers wieder neue deutlich "geschmidigere" Leitungen verbaut. Gruß Norbert Zum CS 800: Ich persönlich glaube noch nicht, dass das Modell so in Serie geht, von der Typologie passt die Bezeichnung auch ni…

  • Bin gespannt was der Kollege wieder Neues aus seinem Archiv ausgegraben hat.... . Zumindest die Gliederung des neuen Teils 1 aber lehnt sich an Bekanntem an. Gruß Norbert

  • Hallo, ich habe mal für den "CS 655Q" eine Kombi aus einem 455er Teller und einem 620er Teller gebaut. Dazu musste ich die konische Halterung des 620er entfernen (Nieten entfernen) Beim 455er Teller musste dann noch das Mttelloch präzise vergrößert werden. Dann wieder alles miteinander verbunden und es läuft. Allerdings steht der Teller etwas höher, was bei dem von mir eingesetzen OM 20 mit einer speziellen verringerten Bauhöhe ken Problem darstellt. Gruß Norbert

  • Hallo, nach meinen Informationen ist das Projekt nicht gestrichen nur aufgehoben, zur Zeit hat man eine gute Auftragslage mit den bestehenden Modellen, dies abzuarbeiten gilt. Gruß Norbert

  • Liebe Forumsmitglieder, gerade habe ich Nachricht vom Tod Alfred Fehrenbachers erhalten, nachstehend der Link zur Traueranzeige. Er wurde 84 Jahre alt. traueranzeigen.suedkurier.de/t…zeige/alfred-fehrenbacher Auch wenn ich persönlich mit ihm in einigen Punkten in vergangenen Jahren im Streit lag , so ist ihm doch hoch als Verdienst anzurechnen, dass er die Dual-Produktion über das Ende von Dual in St. Georgen 1993 und über den Schneider Konkurs 2001 hinweg rettete und unter seiner Ägide auch Ger…

  • CT 1150 und 1250 stammen wohl ebenfalls von Eben, CV 1150 und CV 1250 bzw. wurden Anfangs noch in Kenzingen gebaut. Der CT 1450 stammt dann aus Japan. Norbert

  • Hallo, das Bild von Eben ist fast etwas irreführend, da zu dieser Zeit nach der THomson Übernahme schon die Eben-Aufträge ausliefen. Lediglich CV 1160/CT 1160 und CT 1260/1460 wurden dort noch gefertigt, sowie bis egwa 1984/85 die Braun Plattenspieler P2 und P 3 mit Dual Chassis. Die Eben Zeit beginnt bei Dual in etwa mit der Aufgabe der Aufträge an die Südfunkwerke um 1980. Nach dem Aus des Zweigwerkes in Kenzingen wurden Komponenten wie KA oder der CV 1450 in Petershausen montiert, ebenso die …

  • Hallo, in meinem Buch ist der Spieler seit der Auflage 2012 gelistet. Er hat einen Aluarm und keinen Plastikarm. Ich vermute, dass nach dem Verkauf von Dual an Schneider noch etliche dieser Billigspieler für Telefunken auf Lager waren und keine Abnehmer fanden. Da hat man dann einfach einen Dual-Aufkleber drauf gemacht und das ganze dann wohl über Ketten wie Interfunk o.ä. vermarktet. Norbert