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  • Hi So viel braucht er gar nicht machen. C1530 auslöten und R1541 einfach überbrücken, das ist das mindeste. C1556 (820p) an den Eingängen des OPs.... hmm... würde ich mal auslöten, seine genaue Wirkung ist mir eh nicht ganz klar. Das ist alles (also 4 Cs entfernen, 1 R überbrücken). Der Rückbau ist dann auch nicht so dramatisch. Der Tiefpaß 1,5k & 150 pF kann drin bleiben (fg = 700 kHz). Das restliche Netzwerk am Ausgang des OPs stört nicht (Ausgang ist niederohmig).

  • Moin Die Betriebsspannungsabhängigkeit ist logisch und ergibt sich aus den "unechten" Stromquellen der Differenzverstärker - behaupte ich. Nein, ich habe die Abhängigkeit des Stromes von der Treibertemperatur nicht gemessen. Ich weiß nur, dass meine "Uraltlösung" (NTC auf KK) ganz gut funktioniert und vermute, dass das an folgendem liegt: - Die Stromverstärkung der End-Transistoren geht eher sehr kurzzeitig in die Knie bei Aussteuerungsspitzen. Die Treiber werden durch Last nicht stark erwärmt (…

  • Moin Welche Aussage genau meinst Du? (Ich bin in diesem Forum nicht angemeldet und kann leider auch keine Anhänge sehen). Dass die Spannung über der Schaltung dem Signal zu stark folgt? Diese Aussage ist mir etwas zu ungenau. Meint er den Strom? Der sollte aber nur abhängig sein vom Laststrom, nicht von der Aussteuerung. Und dass der nicht-belastete Zweig komplett sperrt, das liegt doch am Spannungsabfall über den Emitterwiderständen des belasteten Zweiges. Wenn Du den NTC verbannen willst, müßt…

  • Hallo Norbert, schön dass wir mal wieder über Interessantes diskutieren, nachdem das Forum immer mehr zur Elko- und Bauteiletauschbörse verwuchert. Leider kann ich nicht mit der Zitierfunktion so schön umgehen, deshalb wieder altmodisch mit Zahlen. 1. Potis Das ist wirklich ärgerlich! Und klar, die Wartezeit ist sehr hinderlich. Ich stelle mir auch vor, dass neben Oxidation der leitenden Teile auch das Trägermaterial für den Schleifring und den Rest nachgeben kann, sodass der mechanische Druck n…

  • Moin Moin, Briegel usw! Zwischenzeitlich gibt es neue Erkenntnisse. Aber zur Übersicht meiner Geräte: A = mein erster CV 1700, um dem es in diesem Thema hier von Anfang an ging. Wohl ein Prototyp, evtl. Unterschiede zur Serie. B = ein weiterer CV 1700 in braun, den ich schon lange habe C = ein neuer silber CV 1700 1. Neue alte Probleme mit Piher-Potis im U-BE-Multiplizierer In letzter Zeit will ich ja dem Sirren wieder etwas auf den Grund gehen, wozu Gerät A auf den Tisch kam. "Potzblitz", dacht…

  • So hallo die Herren! Also vorne weg ganz schnell: Eine Lösung habe ich nicht gefunden bisher und meine Ideen und meine Motivation sind relativ am Ende. Es ist tatsächlich so - wie auch Briegel schrieb - dass eine unsymmetrische Last der Endstufen das Sirren hervorruft. Dazu hab ich den DC-Offset einer Endstufe stark verstellt und mit einem niederohmigen Kopfhörer das Sirren verfolgt. Leider hab ich keine anständige Messtechnik zu Hause, konnte also nur über Gehör herumexperimentieren. Aber alles…

  • Guten Morgen So ich hol den Beitrag hoch. Grund ist ein CV1700, den ich vor Jahren in äußerst miserablem Zustand bekam, sodass es das einzige Gerät ist, wo ich das mal als "Restauration" statt Reparatur bezeichne. Deswegen hab ich das Teil über die letzten zwei Jahre komplett zerlegt, auf Grund fehlender Lust aber immer wieder stehen lassen. Nun gehts weiter. Wegen des Zerlegens hatte ich auch schön Gelegenheit, die ganze Verdrahtung aufzumalen. Allein das daurt Stunden. Grundsätzlich würde ich …

  • Zitat von didi-aus-w: „Danke für deinen Hinweis. Man ist schon ganz schön "Netz-Gläubig" und wenn man halbwegs glaubhafte Aussagen bekommt stellt man das Ganze so schnell nicht in Frage. “ Ja ich habs auch erst bei meinem zweiten Beitrag gestern festgestellt, nachdem ich den Jobst verlinkt hab (als erstes Google-Ergebnis). Und das auch nur, weil ich auf dB umrechnen wollte und mir da was komisch vor kam. Umso schlimmer, dass sich dieser Jobst wohl beruflich mit Audio beschäftigt und seit Jahren …

  • Zitat von drescher: „Wahrscheinlich sind meine Überlegungen nicht so einfach auf den elektrischen Strom übertragbar “ Doch. Nur viel komplizierter ist es bei Wasser. Grundsätzlich aber auch da: Am Ende ein 10cm Strohhalm als Düse. Ok. Druck am Anfang der Leitung 4 Bar. Schlauch von 500 Metern länge. Schlauch A hat 3/8 Zoll. Schlauch B hat 1 Zoll. Du wirst den Unterschied deutlich merken! Beim dicken Schlauch hast vielleicht noch 3 Bar, beim dünnen 1 Bar an der Düse - nur qualitativ - auch das ka…

  • @hase71gp und den Leuten, denen Dein Beitrag gefällt: Ihr verwechselt Äpfel mit Birnen. Es ist völlig unabhängig von der Leistung, wie dick die Kabel sein müssen, denn bereits die Forderung nach niedriger Quellimpedanz benötigt derart dicke Kabel, dass diese Forderung weit über der Forderung der Maximalleistung liegt. Dein Drähtchen mit 0,1 qmm - wie Du schreibst - auf 10 Meter hat nun mal 3,6 Ohm. Daraus resuliert ein Verlust an 4 Ohm-Lautsprechern von fast 3 dB oder linear: 50% der Leistung ko…

  • jobst-audio.de/tools-nuetzliches/kabelrechner 1,5 qmm => 0,24 Ohm gesamt => Dämpfungsfaktor 17 => Verlust 0,3 dB Ich bin auch der Meinung, dass man das nicht hört. Der Dämpfungsfaktor wird aber in der Tat schon schlecht und zwar schlechter, als der Verstärker, was schade ist.

  • Nimm 2,5 qmm für 10 Meter. Der Widerstand ist entscheidend und 2,5 qmm sind jetzt nicht exotisch viel bei 10 Metern Länge. Die maximale Leistung hingegen ist in dem Bereich uninteressant, die liegt auf Grund des für guten Dämpfungsfaktor geforderten niedrigen Widerstands ohnehin weit über der Leistung der Anlage. Aber die Boxen sind für Spannungsquellen ohne Ausganswiderstand konstruiert, also sollte man auch einigermaßen verlustlose (d.h. niederohmige) Kabel verwenden, sonst kann sich das auch …

  • Achso was Stabilität ist: Ein Regelkreis ist stabil, wenn er nicht schwingt. Wenn er also nicht zum Oszillator wird. Wenn also nur das verstärkte Signal rauskommt ohne zusätzliche Schwingungen. Und ein halbwegs vernünftiger Verstärker ist rückgekoppelt, also eine Regelung, die das Ausgangssignal exakt zum Eingangsignal nachführt - darum klingt auch jeder halbwegs gute Verstärker wie der andere. Trotzdem muss bei der Dimensionierung der einzelnen Verstärkerstufen auf deren Verstärkung und auf den…

  • Die Elkos da erzeugen gerne Rostspuren. Aber ist es da tatsächlich feucht? Wenn nein, würde ich die drin lassen. Hab noch von keinem gelesen, der um die Ohren flog. Sonst hab ich die auch schon einmal auf Wunsch getauscht - man muss halt länger suchen wegen Baugröße und Pinbelegung.

  • Die Stabilität kannst Du nur mit Lastwiderstand und Oszilloskop prüfen. Als Signalquelle zB Sinus (geht mittlerweile mit Smartphone). Aber egal. Ich denke er schwingt nicht. Ich sehe eher in der Wahl der Transistoren von R das Problem. Das sind nicht die Originalen von NEC und Sanken sondern Nachahmungen von Inchange (ISC), die zumindest vor einigen Jahren wesentlich schwächer waren als die Typen der Originalhersteller. Hast mal ordentlich aufgedreht? Welche Impedanz haben die Lautsprecher? (Bzw…

  • Natürlich ist das Problem klar und so alt, seit es singles gibt. Jedoch für das bisschen Differenzieren (nichts andres macht ein Dual) brauchst Du nicht mal einen Controller. Was Dual mechanisch gelöst hat, ist elektronisch noch einfacher.

  • Sorry - aber eine (elektronische) Endabschaltung ist wohl wirklich kein elektrotechnisches Zauberwerk.

  • Haha, ich glaub, der Antrieb könnte aus Kiefersfelden kommen

  • Servus Klingt nach Endstufentod. F3 ist quasi egal. Die beleuchtet nur. F5 und F6 sind die wichtigen und die kann wohl nur ein dicker, defekter Endtransistor schießen, heißt: Es sind wohl mindestens T26 und T34 defekt. In der Regel fliegen dann noch die Treiber und paar Widerstände (sieht man bei dem Gerät oft nicht, da "non burning"). R97 und R98 werden immer heiß, die Widerstände sind wohl nur dazu da, dass auch die negative Betriebsspannung in etwa wie die positive belastet wird, vermutlich u…

  • Zitat von Candela: „Ich höre an meinem 741er gerne mit meinem TKS-Adapter und der Ortofon-Nadel 30 mit Fineline-Schliff. Die löst gut auf, ist in den Höhen aber nicht so "nervig" wie eine Nadel 40 mit Fritz Gyger 70 Schliff. “ Frage: Was heißt "nervig"? Mir ist wichtig, dass die s-Laute sauber wiedergegeben werden, und das macht das VM Silber (entspricht soweit ich weiß Nadel 40) hervorragend. Ich bin noch immer am überlegen, ob ich für mein TKS-OM von Candela eine 40er kaufe oder 30er. (@Candel…