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  • Zitat von Eustergerling: „Obwohl der als 6xxer ein Mittelklassemodell ist, erklärtermaßen verschwenderisch konstruiert aus der "goldenen Ära des DUAL-Baus" und der 522er ja eher die Einstiegsreihe repräsentiert. “ Ein solch prägnanter Unterschied im Klang wird nicht vom jeweiligen Plattenspieler-Modell verursacht. Mit den preislich attraktiven Nadeln der Stylus-Company bin ich insgesamt recht gut gefahren. Auch wenn es NOS Ware ist, bin ich ebenfalls der Meinung, dass die Nadel des M20 hier der …

  • Zitat von Jackman: „da ja der passende ÜT MCT 101 vorhanden ist “ Ups… das habe ich tatsächlich überlesen

  • Zitat von LordofThe730Q: „MCC 110 mit NOS Nadel Der erste Versuch alles am NAD 3020i mit MM Phonoeingang zu betreiben scheiterte “ Am MM Eingang muss das auch scheitern, das hat aber dennoch nichts mit dem fehlenden Kanal zu tun. Wenn Du von den Kabeln am Tonabnehmer zu den RCA (Cinch) Steckern Signal hast, ist der Tonabnehmer defekt. Die Nadel kann nicht nur links oder nur rechts ausgeben.

  • Zitat von Riko: „Naiv würde ich annehmen, dass Wechsler auf Grund der Vollautomatik und der Wechselmechanik komplexer sind, daher wartungsaufwändiger und evt. auch reparaturanfälliger. “ Das ist grundsätzlich richtig. Je mehr Mechanik verbaut ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Defektes. Das lässt sich aber auf alle Bereiche übertragen, nicht nur auf Plattenspieler. Ein nicht abgerockter, frisch gewarteter Dual-Wechsler läuft in der Regel die nächsten Jahre zuverlässig. Will man ga…

  • Zitat von quanms: „Ich versuche jetzt mal Boxen zu besorgen, die ich direkt an den Plattenspieler anschließen kann. “ Die gibt es nicht... Der Tonabnehmer sitzt bei Dual auf einem einsteckbaren Träger. Diesen kannst Du lösen indem Du den Fingerlifthebel, mit dem Du den Tonarm vorne anhebst, nach hinten drückst. Bitte dabei mit einer Hand den Tonabnehmer festhalten. Wenn Du den Schlitten entnommen hast, steck ihn direkt wieder ein. Hier gibt es nach Jahren gerne Kontaktschwierigkeiten, die einen …

  • Hallo Ariadne, willkommen im Dual-Board zu Deinem ersten Beitrag! Die Bose Wave Serie verfügt nicht über einen Anschluss für Plattenspieler. Du benötigst hierfür einen sogenannten Phono-Vorverstärker, welcher zwischen Plattenspieler und den AUX Eingang des Bose-Systems geschaltet wird. Der AUX Eingang ist bei Bose als 3,5mm Klinkenbuchse ausgeführt, hier benötigst Du noch ein Kabel von 2x Cinch auf 3,5mm Klinkenstecker. Der Dual 1219 ist nun 50 Jahre alt und sollte vor der Benutzung eine Wartung…

  • Zitat von johnny.yen: „Von Dynacord gab es noch den IST 204, mit erheblich aufwändigerem Tonarm. Sowas suche ich schon seit Jahren. “ Da sind wir schon zwei.... Zitat von DJ Popeye: „Da könnt ihr mir auch sehr gerne weiterhelfen,suche alles was damals so von den 60`-90`er Jahren in Discotheken,Clubs,Bars,etc. in Deutschland sowie im Ausland zum Abspielen von Vinyl eingesetzt wurde. “ Habe den Thread erst gerade entdeckt. In meinem riesigen Katalogfundus habe ich auch vereinzelt Material aus dies…

  • Zitat von einfach-gute-Weine: „Kann ich das Teil so erstmal laufen lassen? “ Du siehst halt nicht, wie trocken der Motor läuft. Alles andere lässt sich visuell ganz gut abschätzen.

  • Zitat von Marsupilami72: „Jetzt schaue ich noch mal, was die Restholzkiste so hergibt, dann kriegt er noch eine hübsche massive Zarge... “ Die Zargen für diese einfachen Dreher gibt es in der Bucht unter 20 Euro, da lohnen sich doch keine aufwendigen Holzarbeiten.

  • Der AX-2000 hat nur einen Phono-Eingang, du benötigst also ohnehin einen Phono-Vorverstärker. Diesen kannst Du auf der Hochpegelseite vollkommen problemlos verlängern. Damit kann ein Dreher im Originalzustand bleiben. Abgesehen davon sind 1,5 Meter Kabel jetzt nicht utopisch, da haben wir hier schon andere Wünsche gelesen Ich selber habe keine Kabel in dieser Länge am Dreher, denke aber hier wird sich jemand mit der entsprechenden eigenen Erfahrung melden.

  • Zitat von Purecut: „Danke für deine Infos. Ich habe einmal zwei Fotos von dem System gemacht: “ Zitat von mickdry: „Das scheint sich beim System um ein M75 oder M91 von Shure zu handeln. “ Das ist ein Shure M75-6

  • Zitat von romme: „...das ist ja unter anderem der reiz an der geschichte, dass man unterschiedliche plattenspieler ausprobieren kann und deren stärken und schwächen kennenlernt. “ Punkt

  • Zitat von Stu: „Was hast du denn angenommen, voraus die Zarge gefertigt ist? Edelstahl? “ Ich habe grundsätzlich nichts gegen Kunststoff bei Plattenspielern, das Gehäuse dieser Elac-Kisten vermittelt schon beim Anfassen den Charme einer leeren, großen, schwabbelnden Plastikdose. Zitat von tommywoodstock: „Zu den verharzten Schmierstoffen. Bei fast allen Duals siehts doch ähnlich aus. Da tut sich ein alter Elac nichts gegen einen alten Dual. “ Oh doch. Bei Dual ist das alte Fett zäh und klumpig, …

  • Zitat von johnny.yen: „ich hatte bisher nur einen PC-910 und kann mich noch gut an meine Enttäuschung erinnern, als ich ihn ausgepackt habe. Noch länger wurde mein Gesicht, als ich den billigen Matsushita-Motor im Gerät gefunden habe und die vollkommen zu einem Stück zusammengebackene Mechanik zu bewegen versuchte. Traurig, das der wirklich chique Tonarm nichts besseres als Basis bekommen hat. Mit viel Azeton und Alkohol habe ich die Kiste dann wieder zum Laufen gebracht “ Ja, das deckt sich gen…

  • Zitat von Palisander: „darf ich fragen warum? “ Ein grauenvoller Plastikbomber mit toller Optik. Haptisch eine Vollkatastrophe. Auch die Revision war nicht ganz ohne. Steinharte Schmierstoffe, die man fast runtermeißeln musste.

  • Zitat von romme: „ist auf alle fälle ein sehr elegantes gerät “ Deswegen wollte ich unbedingt einen haben. Optisch ist der definitiv sehr gelungen. Als er dann hier war, konnte ich den nicht schnell genug wieder loswerden

  • Der Teller ist bei dem Modell oft nicht so leicht abzubekommen, gesichert ist er aber nicht. Wie bei den alten Lencos müssen auch hier schonmal sanfte Schläge eine Lockerung bewirken. Eine direkte Transportsicherung gibt es nicht. Diese Elac Serie und ich wurden überhaupt keine Freunde. Ich bin mal sehr gespannt was Du sagen wirst.

  • Zitat von mickdry: „Nein, die Achse hat sich seinen Sitz nur etwas "vergrößert". Achse und Plättchen haben sich nicht nur aneinander gewöhnt, sie sind jetzt "verheiratet". Da die Auflageflächer größer geworden ist, wird weiterer Verschleiß wesentlich geringer ausfallen, als bisher. Die andere Seite muss sich erst mühsam einschleifen. “ Mit Dir, lieber Micha, bin ich ja in sehr vielen Dingen gleicher Meinung. Den Lagerspiegel drehe ich aber um

  • Das V15 Typ III auf dem 704 sollte doch per Klick im TK stecken. Da brauchst Du dann nichts mehr zu justieren. Ansonsten bist Du hiermit auf der sichern Seite: ebay.de/itm/Schon-Schablone-Ty…883db1:g:1XgAAOSwrJldiPfp

  • Zitat von clairegrube1: „Das Kurvenrad erst mit Ohrpulern und Waschbenzin vom alten Schmier befreien - und dann ein fast beliebiges Schmierfett nehmen. Bei mir ist es Allzweckfett vom Lidl “ Hier gab es ja schon unendlich viele Beiträge zu. Meine Empfehlung bleibt ein alterungsstabiles und silikonfreies Lithiumseifenfett, das nicht verharzt. Wer nach Werksangabe arbeitet nimmt das Shell Gadus S2 V100 2. Dieses ist nicht überall zu bekommen und auch gerade für die einmalige Anwendung nicht unbedi…