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  • Dual hat sich wohl beim 741Q gedacht, das die Strobolampe im Pitch-Modus überflüssig ist, da man ja das Display hat. Das Display fehlt den kleineren Modellen, ergo wird da im Pitch-Modus das Strobo nicht abgeschaltet. Im Übrigen: Beim 741Q ist der Pitchmodus nicht quarzkontrolliert. Das war nur beim 731Q so.

  • Die Nadel 5E lohnt wirklich nicht, auch nicht preislich. Die UVP direkt bei Ortofon ist für die Nadel 5E und die Nadel 10 identisch. Und im Handel kostet die Nadel 10 gerade einmal 7,- € mehr als die Nadel 5E (45,- € zu 38,- €).

  • Eine weitere Aktualisierung der Liste: CH 1 = CK 1, CK 2 und CK 5 CH 5 = HS 31, HS 34, HS 35, HS 40, HS 42 und Konsole CK 5 CH 6 = CS 24 (1226), CS 34 (1228), CS 70 (701), CS 491, 504, 505, 506, 506-1, 510, 521, 522, 601, 604, 606, 621, 622, 701, 704, 721, 1225-1, 1236, 1237, 1239, 1241, 1242, 1245, 1246, 1249, 1254, 1256, 1257, 1258, 1264, HS 132, HS 135, HS 136, HS 141, HS 142, HS 151, HS 152, KA 215, KA 230 CH 6A = CS 130, CS 138 CH 6C = 505-2 mit Holzzarge CH 8 = 410, 420 in Konsole CK 8 ode…

  • Einfach anstatt Plexiglas weiße Polycarbonatplatten kaufen. Aus dem Zeugs sind auch die Original-Würfel.

  • Soweit ich weiß, waren die Teile nicht foliert, sondern per Siebdruck bedruckt. So ist es z.B. bei den Yamaha-Leuchtreklamen, die ich habe. Könnte man mit Sprühfarbe auch machen. Der Kunststoff ist auf jeden Fall nicht transparent, sondern Milchglas. Und was die grüne Ausführung angeht: Die kenne ich nicht. Soweit ich mich noch erinnern kann, standen damals bei den Händlern und auf den Messeständen immer nur die schwarz/weißen Würfel, wie oben gezeigt, herum.

  • Zitat von Chris77: „Hallo Passat, mein Teller hat definitiv keine schwarzen Zwischenräume. “ OK, dann hast du den neueren und viel häufigeren Teller.

  • Beim CS 728Q gibts aber 2 verschiedene Teller. Beim ersten Teller sind die Zwischenräume schwarz. cs728q.jpg Der zweite Teller ist dagegen identisch mit dem des CS 617Q/627Q. Beim ersten Teller muß man also aufpassen, das man die Lackierung der Zwischenräume nicht gleich mit wegpoliert. Allerdings ist diese Ausführung sehr viel seltener als die andere Ausführung.

  • Du kannst ihn ja in einen Koffer legen und einen Lautsprecher dazu.

  • In den 80ern gab es noch einen batteriebetriebenen Dual, nämlich den PRP 5.

  • Und nicht vergessen: Der bessere 505 ist der 506-1 Die teilen sich sogar ein Servicemanual, da der einzige Unterschied tatsächlich nur das Leuchtstroboskop ist. Daran sieht man aber auch, das der 505 ursprünglich nur als Einfachmodell in der Hierachie stand. Er hatte 1980 den Status, den heute der CS 410 hat. Umso erschreckender, das das seinerzeit einfachste und billigste Modell später jahrelang das größte Modell war.

  • Es gab: CK 28 = Holz = CS 505, Farben Nußbaum, Achat-schwarz und Satin metallic = 3 Stück CK 35 = Plastik = CS 505-1 und CS 505-2, Farben Antrazit und Satin metallic = 2 Stück CK 45 = Holz = CS 505-2, Farben Schwarz, Nußbaum und Palisander = 3 Stück CS 505-3, Farben Nußbaum und schwarz 1. Version CS 505-4, Farben Schwarz und Eiche CS 505-4 Exclusiv (Nußbaum), gleiche Zarge gibts auch beim normalen 505-4 in schwarz CS 505-4 Last Edition Sind zusammen 15 Zargen/Varianten

  • Zitat von Lukejack: „Nun fehlen sogar schon komplett die Transportsicherungsschrauben. “ Die Transportsicherungsschrauben hat der 505-4 schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Wir hatten das Thema 505 ja schon häufiger. Früher wurde auch bei kleineren Änderungen ein Versionssprung gemacht. Wenn man das beibehalten hätte, würde der aktuelle 505 nicht 505-4 heißen, sondern 505-8. Was gab es da nicht schon für Änderungen am 505-4: - Änderung des serienmäßigen Systems (ULM68E -> OMB10) - Änderung der…

  • Die Zarge sieht aus wie die vom 505-3. Für eine Final Edition hätte ich aber neben der anderen Holzausführung zumindest noch eine Plakette o.Ä. am Gerät erwartet. So ähnlich wie damals die "Audiophile Concept"-Plakette auf dem 505-3 oder die Plakette auf dem 505-4 Exclusiv. Zum Preis: Die 800,- DM von 1992 entsprechen heute inflations- und einkommensbereinigt ca. 700,- €.

  • Naja, wenn selbst ein Start-Up wie MAG-LEV bei ihrem Plattenspieler eine ndabschaltung mit einem Standardtonarm (Pro-Ject 9cc) hinbekommt, sollten es auch andere Hersteller hinbekommen können.

  • Bei den Meßwerten in der Stereoplay wurde das bestätigt. Mit Platte ist da bei 71 dB Feierabend. Mehr wurde da noch nie mit Platte gemessen. Bei der Messung mit Koppler dagegen gibt es einige Geräte, die mehr als 80 dB erreichten. Beim Gleichlauf dagegen muß ich widersprechen. Da wurden früher durchaus Werte unter 0,05% gemessen. Und beim Test des Nakamichi TX-1000, der die Platten zentrieren kann, wurde auch eine Verbesserung des Gleichlaufs durch die Zentrierung gemessen.

  • Man kann in jeden Plattenspieler univeral für jeden Tonarm passend einen Lift einbauen. Und die Endabschaltung muß man nicht per Logik, die die Bewegungsgeschwindigkeit des Arms auswertet, realisieren, sondern kann da einfach eine feste Position vorgeben, bei der die Endabschaltung ausgelöst wird. So wird es ja auch bei nahezu allen Duals rein mechanisch gemacht. Also einfach eine Lichtschranke nehmen. Wird die vom Arm unterbrochen, wird der Lift betätigt und der Motor abgeschaltet. Oder einfach…

  • Der Rumpelfremdspannungsabstand wird linear gemessen. Der Rumpelgeräuschspannungsabstand wird mit einem Filter gemessen, der ungefähr der Frequenzabhängigkeit des Gehörs angepasst ist. Vereinfacht: Rumpelfremdspannungsabstand ist der echte Rumpelwert, Rumpelgeräuschspannungsabstand das, was davon gehörmäßig rüber kommt.

  • Zitat von bauerw: „Zitat von Gizeh: „Zitat von bauerw: „ist jedem Vintage-Dreher in Sachen Drehmoment und Gleichlauf mindestens ebenbürtig... “ Nöh... “ Sorry, war zu sehr verallgemeinert. Sollte eigentlich heißen ... sind den Dual-DDs und den meisten Vintage-Drehern überlegen. Auf Technics, Micro Seiki und die großen Sony-Laufwerke trifft das nicht unbedingt zu... “ Nein. Der Reloop kann nur Drehmoment. Technische Daten RP 6000 MK6: Gleichlauf <0,1% WRMS, Rumpelabstand > 55 dB. Zum Vergleich Du…

  • So schlecht kann der EDS-Antrieb nicht sein, denn z.B. der von Brinkmann selbst entwickelte Direktantrieb funktioniert genau so wie der EDS-Antrieb.

  • Im Namen steckt ja eine lateinische Nummerierung. Deshalb lässt sich das auch nummerisch fortführen: Der Nachfolger des Primus Maximus könnte dann Secundus Maximus heißen, dessen Nachfolger Tertius Maximus, dessen Nachfolger Quartus Maximus, etc. Primus Maximus auf Deutsch = der erste Größte Secundus Maximus = der zweite Größte etc.