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  • Bei kleinem Budget finde ich die Nachbaunadeln fürs Shure M75, die Herr Naber unter cleorec.de anbietet, fürs Geld ziemlich gut. Klanglich ist das Shure natürlich etwas anders abgestimmt als ein Audio Technica (wärmer und mehr Bass vs. breitere Bühne und mehr Höhen). Möchte man mehr, so wäre ev. die hyperelliptische Nachbaunadel von Jico - bei Thakker etwa 120.- - eine Möglichkeit. Oder natürlich die famose SAS-Nadel mit dem Bor-Nadelträger, nur kostet die auch etwas über 200.- Wenn ein AT95, wü…

  • Originale Shure-Nadeln zu finden kann ziemlich schwierig bis unmöglich sein. Ich z.B. hätte eigentlich ganz gerne mal eine originale HE-Nadel fürs M95. Aber eben - gibts nirgends mehr... LG Manuel

  • Ich habe rasch im User Manual der Ultra-Serie nachgeschaut (das ist so ein richtiges Büchlein): Das Ultra 400 hatte ab Werk eine Microridge-Nadel auf Beryllium-Nadelträger. Empfohlene Lastkapazitäten 200-300pF, Auflagekraft 1.2g (mit Bürstchen 1.7), Compliance 14 µm. LG Manuel

  • Wenn Sergej wirklich eine Originalnadel für 280.- finden sollte - also mit Microridge-Schliff - dann wäre imo schon eine spannende Lösung. So bekäme er ein überragend gut klingendes, rares System. Schlimmstenfalls, sollte der Generator doch nicht mehr so tun wie er sollte - müsste er dann halt die Geduld aufbringen und ein Shure M120 oder M140 suchen, da passt die Nadel auch (das Ultra 400 waren im Prinzip eine Variante von denen, aber mit Microdige- statt HE-Nadel - und ich meine mich zu erinne…

  • Ich weise an dieser Stelle gerne auch noch auf eine - sehr gut ausbaufähige Low-Cost-Lösung hin, die aber wirklich gut klingt: Gebrauchter Shure M95-Generator, nadellos ca. 25.- Anständige elliptische Nachbaunadel, z.B. von Cleorec.de für 25.- => 50.- Vermutlich bringt der Verkauf EINES der beidenen vorhandenen Systeme das Geld dafür ein. Möchte man dann doch mehr, so kann man sich für M95 die SAS-Nadel von Jico holen, da bekommt man dann einen Microridge-Schliff auf Bor-Träger. thakker.eu/tonna…

  • Das Shure Ultra 400 ist schon ein sehr leckeres Tonabnehmersystem. Ich würde es in jedem Fall weiterbetreiben. Sollte der Nadeleinschub noch vorhanden sein. würde ich mal bei einem Retipping-Service anfragen, zum Beispiel TechneAudio. Von denen weiss ich, dass sie edle Nachbaunadeln auf Bor-Nadelträger verbauen - unter anderem Shibata- und Microridges (dir Orginialnadel des Ultra 400 war ja die Microridge von Shure). techne-audio.de/home.html Auch Franz-Josef Schulte wäre diesbezüglich sicher ei…

  • Unter diesen Rahmenbedingungen würde ich das Gerät wohl eher nicht reparieren sondern durch ein anderes ersetzen - und das defekte Gerät ausschlachten: TK, Plattenteller, Haube - da gibt es schon noch einige Teile, die sich verwerten lassen. LG Manuel

  • Du müsstest mal schwierige Platten vergleichen, Gesangspassagen und so, da sollte man dann den Unterschied zwischen der normalen Ellipse und der Hyperellipse hören. Ich sag's jetzt aber mal so: In 95 Prozent der Fälle wird man keinen Unterschied hören. Was die Lebensdauer der Nadel betrifft sollte die Hyperellipse etwas länger halten. LG Manuel

  • Und ich wage sogar zu behaupten, dass zwischen der Cleorec-Ellipse und der Thakker (=Jico)-Ellipse kaum ein Unterschied hörbar ist - das sind beides gebondete Ellipsen mit der 0.3x0.7mil-Standardverrundung. LG Manuel

  • Das stimmt natürlich alles - nur stelle ich bei meinem "Musikkonsum" vermehrt fest, dass ich gar nicht immer die ultrafeine Auflösung der SAS-Nadel will (weil das je nach Platte auch nerven kann, gerade wenn es dann um die Höhen geht) sondern dass mir eine mittelscharfe Nadel mitunter fast besser gefällt. Nicht zuletzt deshalb höre ich seit Jahren immer noch sehr gerne mit dem Sonus Gold Blue meine Platten. Und früher war es das Shure M75HE - nicht so breite Bühne, aber sehr angenehmer Detailwie…

  • Gemäss Website verwendet Jico "nur" einen elliptischen Standardschliff mit einem Verrundungsradius von 0.3x0.7mil. Doch eher erstaunlich angesichts der Tatsache, dass man - zumindest gemäss den Fotos - ja auf einen nicht uninteressanten, sehr filigranen Nadelträger und (das vermute ich jedenfalls) auf einen nackten Diamanten setzt. Ich warte immer noch auf eine nackte Hyperellipse von Jico: Auf dem V15V mag ich die SAS-Nadel, auf dem M95 hingegen möchte ich nicht unbedingt diese extreme Höhenauf…

  • Hm, Moment: Den Kenwood-Vollverstärker würde ich an Deiner Stelle nicht vorschnell abschreiben... Möglicherweise hat der noch eine ganz ordentliche Phonosektion an Bord, die ein Upgrade auf einen externen Pre erübrigt. Zumal es durchaus noch Alternativen zum Ortofon Quinett Black und Benz ACE gibt. Zum Beispiel das ganz frisch vorgestellte Dynavector 10x5 Mk II, ein High-Output-MC, das im Prinzip auf einem Modell der späten 70er-Jahre basiert, jetzt aber neu mit Shibata-Nadel bestückt wird. LG M…

  • So etwas wie ein Lautsprecher-Geheimtipp sind die ASW made in Germany. Mit denen hier sollte es auch in grösseren Räumen klappen: ebay.de/itm/ASW-Cantius-604-La…dceb6c:g:5UcAAOSwPcVVqkDL Die Firma hat vor vier Jahren (nach über 30 Jahren aufgehört, Garantien bleiben aber gewährleistet. Mein 704 - übrigens an einem Revox B150-Vollverstärker - befeuert seit vielen Jahren die kleinsten Boxen dieser Reihe (404). Mitunter auch mit einem Tonabnehmer der eher besseren Sorte (aber MM''s, die prima mit d…

  • DIe SAS-Nadel ist schon super; der SAS-Schliff ist im Prinzip ja ein Microridge-Schliff - und eine Nadel mit einem solchen Schliff wiederum gab es als Originalnadel für Gutbetuchte damals auch fürs V15III (VN5MR hiess die glaub's). Shure setzte für seine Topnadeln - sicher beim V15IV und V15V, beim V15III bin ich nicht sicher - auf Berrylium-Nadelträger Diese gibt's heute nicht mehr (giftig), der Bor-Nadelträger, den Jico verwendet, ist da aber gleiche Liga. Für Multifacetten-Schliff und Bor-Nad…

  • Ich habe meine SAS-Nadeln bislang immer in Japan bestellt, früher bei Jico direkt, zuletzt bei einem Ebay-Händler mit guten Bewertungen. Hat einwandfrei geklappt, und die Nadeln sind auch einwandfrei - übrigens ohne "EU"-Vermerk. LG Manuel

  • Nun, wenn Du einen warmen Klang bevorzugst wäre Shure mein Favorit. Zum Beispiel ein gebrauchtes M95. Für rund 25.- gibt es bereits sehr anständige Nachbaunadeln von Cleorec, für 120.- eine hyperelliptische Nachbaunadel von Jico und für etwas über 200.- die legendäre SAS-Nadel auf Bor-Nadelträger von Jico. LG Manuel

  • Ich habe mich im vergangenen WInter für mein Shure V15V erneut für die SAS-Nadel auf Bor-Träger entschieden. Ich war mit meiner ersten Bor-Nadel zufrieden und bin es jetzt auch wieder mit meiner zweiten. LG Manuel

  • Hier gibt es einen ersten Erfahrungsbericht: hifi-forum.de/viewthread-26-21958-8.html Ich würde mal die Gesamtrechnung machen (also inkl. Versand und Zoll) und dann vergleichen. Thakker hat aktuell eine Bor-SAS für 209.- an Lager: thakker.eu/tonnadeln/vn-35-e-s…-v-15-iii-nachbau/a-7742/ LG Manuel

  • Mir sind die Schliffe bei den verschiedenen ATN13-Nadeleinschüben nicht durchs Band klar: AT13 Ur-Version ist mir klar: nackte Nadel, 0.2x0.7mil Verrundungsradius AT13Ea ist ebenfalls klar: nackte Nadel, 0.2x0.7mil Nicht so richtig klar sind mir hingegen diese Varianten hier: AT13EaX: gebondet, Verrundung ? AT13EaV: gebondet, Verrundung? => und wodurch unterschieden sich diese beiden Varianten genau? LG Manuel

  • Zum M20 am 601 kann ich nichts beitragen. Aber zur Tonabnehmerfrage am 721. Wenn es ein TA aus neuer Produktion sein soll, würde ich als Alternative zum Ortofon 2M Bronze, das gut ist, imo mit deutlich über 300.- aber leider auch ziemlich überteuert, das neue Audio Technica A-VM95ML für 169.- genauer anschauen. Das 2M Bronze hat eine Nadel mit Fineline-Schliff, beim AT-VM95ML gibt's den Microline-Schliff - und der wiederum dürfte so ziemlich der gleiche Schliff sein wie der SAS-Schliff von Jico.…