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  • Hi Klaus ! Zitat von spacelook: „Ihr seit völlig Dualitis infiziert und bekloppt “ Ich zitiere aus Deiner Fußzeile: "Vernünftig ist wie tot. Nur vorher." Dann bin ich eben nicht vernünftig. Und das ist ja nur eine Teilansicht. Das wirkliche Chaos tobt dahinter und dadrunter und in den Kisten und Kästen und Kartons, die noch dadrunter verborgen sind. Es ist schlimm. Ich schätze, ich brauche bald Hilfe.

  • Hi ! Zitat von Technix: „So gesehen ist es eher ein halbautomatischer als ein manueller Betrieb, kann nicht sagen ob daß konstruktiv so gewollt ist. “ Doch. Die Abschaltautomatik bleibt immer in Funktion, egal, welche "Aufsetzversion" der Anwender verwendet. Dual fand es wohl ziemlich blöd, daß die Nadel stundenlang in der Auslaufrille rumeiert, wenn der Plattenhörer beim Auditing versehentlich eingepennt ist. Nachvollziehbar. Im Kern ist der 1019, wie Ulrich schon feststellte, ein Vollautomat -…

  • Hi Peter ! Zitat von 8erberg: „Überraschend ist der (relativ) gute Klang der Dinger. Hifi geht zwar anders. Aber es machte damals trotzdem Spaß.... “ Jawoll ! Ich bin selber immer wieder überrascht, wie gut die kleinen alten Dinger mit den ollen "Pizzatellern" noch kommen. Selbst mit den serienmäßigen Keramiksystemen klingen die immer noch gut genug und mit 60er und 70er Scheiben sehr authentisch. Das ist der Sound der Zeit damals. Wer's noch nicht gesehen hat: youtube.com/watch?v=siw0iFRazN4

  • Hi ! Ich würde einen "Schulplattenspieler" der P-Familie mit 121x oder 122x-Dreher vorschlagen. Vor einiger Zeit habe ich für den Onkel Veysel mal einen aufgerüstet. Was stimmt an diesem P55 nicht ?

  • Hi ! Zitat von beeblebrox: „Wie ist denn manueller Start bei drehender Platte gemeint ?? Der Teller dreht sich doch gar nicht bevor ich ihn gestartet habe ???? “ Du setzt die Nadel auf und ziehst den Starthebel auf "Manuell". Teller dreht los ... Ihr dürft bitte nicht vergessen, daß mit den 1209 als revolutionäre Neuigkeit das Starten den Motors beim Einschwenken des Arms neu eingeführt worden ist. Damit kam die verwünschte Sperrklinke ins System, die den "Fanghaken" der 10xx ersetzt, der nur da…

  • Hi ! Zitat von decamerone: „auf mobile grundig zu installieren ist das machbar? “ Das Problem beim 1214 ist nicht der Motor, sondern das Gegengewicht vom Tonarm. Bei einigen Gehäusen ist zur Rückwand nicht genug Platz dafür. Daher hat der 1210 den Arm ohne Gegengewicht, der nur von einer Zugfeder balanciert wird und der hinten nicht über die Chassisplatte des Drehers hinausragt. Wenn das mit dem 1214 trotzdem paßt, kann man den natürlich verwenden. Dann wird der Motor auf 110V umgesteckt und fer…

  • Hi Arne ! Die HS152 hatte einen 1245 oder 1246 eingebaut, was beides Dreher waren, die nicht mehr mit 150V-Motoren lieferbar waren. Links auf der Platine gucken die beiden Stromanschlüsse für die Dreher hoch. Da kommt der 606 mit seinem Stromanschluß dran und gut ist.

  • Hi ! Zitat von Tornadone: „Ich wusste tatsächlich nicht, dass es auch 123x Typen mit Reibrad gibt. “ Das letzte Aufbäumen der alten Technologie. Die kamen als Ersatz für die 1224 / 1225 und vornehmlich für die Verwendung in Komplettanlagen oder Musikschränken.

  • Hi ! Zitat von Tornadone: „Es scheint also als ob alle 123x Teller austauschbar wären, oder? “ Nicht von 1234 und 1235, weil das die letzten Dual Reibraddreher waren. Aber 1236 - 1239 müßten untereinander tauschbar sein. Soweit ich das überblicke, verwenden alle Teilenummer 234 435 als Antriebsriemen und einen einteiligen Plattenteller ohne Subteller.

  • Hi ! Obwohl das Problem jetzt für diesen Fall gelöst scheint mal als allgemeine Anmerkung: Es gibt z.B. den AM400 Asynchronmotor in der 150V-Version mit nur zwei Kabeln (grün und weiß) aber auch mit vier Kabeln, wo er wie ein 220V-Motor verdrahtet wird. Also gelb und schwarz zusammen auf einen einzelnen Pin (meistens 3 im Schaltkasten) und Strom kommt wieder an grün und weiß. Wo es bei den Zwei-Kabel-Motoren relativ eindeutig ist, sind die Vier-Kabler von ihren 110/220V-umschaltbaren Brüdern nur…

  • Hi Harry ! Da auf der anderen Seite - wie es aussieht - Kirschen abgebildet sind und das ein glasur-gebrannter Steingutkrug zu sein scheint, tippe ich auf ein hochprozentiges Werbegeschenk. Kirschlikör oder sowas. Da das noch das alte Dual-Logo ist, vermutlich vom Ende der 50er oder Anfang der 60er. Gibt es einen Bodenstempel oder sowas ?

  • Hi Helge ! Zitat von visionmaster: „Meiner Meinung nach müsste der mit Pfeil gekennzeichnete Spalt viel größer sein. “ Das ist ein beliebtes Problem durch den der 601 echt zur Diva wird, weil man nur noch die Stellhülse am Lift mit einer eng begrenzten Hubhöhe hat, um die "Flughöhe" des Arms einzustellen. Steht er zu weit unten, kommt er entweder nicht von der Armablage weg oder der Pimpel hat auf dem Haupthebel zu viel Gegendruck und transportiert den Arm nur ruckartig - oder gar nicht. Man kan…

  • Hi ! Zitat von Platten-Spieler.de: „Gibt es bei dieser Hilfswicklung Unterschiede zwischen den Transistor- und Röhrentrafos (bei denen über diese Wicklung ja auch noch die Röhenheizung gespeist wird und da vielleicht )? “ Das sind zwei völlig unterschiedliche Trafos. Die Röhrenvariante hat eine Hochspannungswicklung für die Anodenspannung und einen sehr viel stärker ausgelegten Heizkreis die -bei den Stereovarianten- gut ist, z.B. zwei ECL86 mit 6.3V zu beheizen. Die sind mit 0.66A (typisch) für…

  • Hi ! Wird es jetzt ein bißchen sehr Off-Topic ? Ich hoffe nicht zu sehr. Zitat von LudgerNRW: „Mit dem zufrieden sein was man hat... aber das können viele nicht mehr ... grösser, schneller, breiter ... teurer “ Sicher gibt es eine Findungsphase, wo es um das Equipment selber geht. Bei den Plattenspielern gibt es ein paar "Basics", die man relativ schnell abfackeln kann und mit denen man rund 75 Prozent aller Probleme erschlägt. Das ist beim Plattenspieler Armbalance / Auflagekraft / Antiskating …

  • Hi ! Es gibt prinzipiell zwei Sorten von "HiFi-Fans". Die einen hören Musik, die anderen Anlage. Die zweite Gattung ist die unerträglichere, weil die nur am Rumfrickeln und "Optimieren" und Rummosern sind und einen mit "Insiderwissen" vollabern wollen und ihren beschissenen Geschmack und ihr fehlgeleitetes Handeln abgesegnet haben möchten. Das sind die Mantafahrer unter den Stereoanlagenbesitzern, hochgradig anfällig für Esoterik und Voodoo. Eine Klientel, mit der ich ungern zu tun haben möchte …

  • Hi Wolfgang ! Zitat von Wolfgang2: „Wo ist eigentlich eine Einstelllehre für SME Tonarme zu bekommen “ In der Regel ist eine der Manualseiten als Justagelehre a) für den Arm selber und b) für den Tonabnehmer gedruckt. Da sich der Arm in seiner Montageplatte in vier Richtungen verschieben läßt, muß zuerst der geometrisch korrekte Punkt für die Position des Horizontal-Drehpunktes gefunden werden. Daraus resultiert die effektive Armlänge in Relation zum Platten-Mittelpunkt. Daraus wieder leiten sic…

  • Hi ! Zitat von Viktor233: „Oder kann man einfach davon ausgehen das in einer Vorstufe keine hohen Spannungen auftreten dürfen theoretisch knapp über einem Volt und als Spannungsfestigkeit für die Kondensatoren knapp über 10 V wählen und für alle Widerstände 1/4 Watt mit 2% Genauigkeit? “ Wie formuliere ich es diplomatisch ? Meinst Du, daß Deine E-Technik Kenntnisse für so ein Projekt ausreichend sind ? Ganz ehrlich ? Aber gut. Jeder muß selber wissen, was er sich zumuten möchte und ich wäre der …

  • Hi Michael ! Zitat von Merkur_74: „Das bedeutet aber dann auch, dass wenn ich durch wechseln will von 510 auf 704, die Gefahr immer groß ist, dass der Tonkopf etwas anders sitzt als beim einstellen. Ist das nicht sehr unbefriedigend? Wechselt die denn niemand durch? “ Solange es sich um Dual-Klick-Systeme mit den Originalnadeln handelt, ist das kein Problem. Arm neu balancieren, Auflagekraft und Antiskating einstellen - Fertig. Bei 1/2"-Systemen mit exotischen Nadelschliffen würde ich davon abse…

  • Hi Ralph ! Zitat von CS 728Q: „Ja, schon klar, hau mich ruhig ... immer auf die Kleinen ... wir armen Single-Hörer zählen ja nicht ... und die scharf-Schliff-Hörer schon gar nicht ... “ Nicht weinen, alles wird gut. Du besorgst Dir dann halt eine RIAA-Schablone für 8" / 17cm und optimierst Deinen Dreher für kleine Platten. Alles kein Problem. Die gibt es nur, wenn man mit der Dual Aufstecklehre das System für keins der beiden Formate justiert hat. Da beginnt man schon mit einer Hyper-Ellipse (so…

  • Hi ! Zitat von Spitzenwitz: „Das V15 Typ III auf dem 704 sollte doch per Klick im TK stecken. Da brauchst Du dann nichts mehr zu justieren. “ Das gilt aber nur mit der Originalnadel von Shure. Nachbauten haben gelegentlich abweichende Längen der Cantilever - und dann paßt es schon nicht mehr und die ansonsten vorteilhafte Dual-Klick Technik entwickelt sich zu einer ziemlich doofen Falle. Auch der Einbau von Standard-Halbzollsystemen im Dual-TK ist nicht immer ohne Tücken, da man das Ding zum Ein…