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  • Hi Kai ! Zitat von tpl1011: „Ich hab zwei Brücken gelötet und alles lübbt jetzt wieder tadellos. “ Na. Ist das auch geklärt. Schwere Geburt, aber am Ende wird alles gut. Mehr oder weniger, weil dadurch der Verkauf in die Binsen gegangen ist. Aber _das_ sind die Geräte, die einem irgendwann am meisten am Herz liegen.

  • Hi Hajo ! Das ist Hardcore. Das kenne ich sonst nur von Modellbahnern, die Teile von Fleischmann-Loks für ihre Märklin verwenden ... Aber gut. Wenn man nix versucht, kriegt man auch keine Resultat. Bin mal gespannt, wie's ausgeht.

  • Hi ! Zitat von Hardi: „danke, aber ich bin elektrolegastheniker “ Deshalb gebe ich ja nicht nur kurze "Regieanweisungen", sondern versuche gern auch mal was vom Hintergrund zu beleuchten. Einen Mangel an Informationen kann man beheben. Da Du ja anscheinend mit dem Mechanikteil ganz gut zurechtkommst, bist Du mit den Händen nicht ganz so ungeschickt. Dann ist es meistens nur fehlendes Wissen, was das Handlungsspektrum begrenzt. Im Umgang mit Strom ist ein gewisser Respekt nicht verkehrt - aber An…

  • Hi ! Zitat von Hardi: „Weißt Du aus'm Stehgreif, welchen Knallfrosch ich benötige? - Und wo ich den evtl. beziehen kann? “ Bei den ganz alten Duals sitzen an der Stelle oft noch die antiken Keramikröllchen. Im Grunde ist das dort nix anderes, wie bei anderen Duals auch: 10nF (0.01µF), 275V~ X2-Spezifikation. Im Manual steht ein 10.000pF (= 10nF) 700V drin. Die 700V sind die DC-Festigkeit. Grob gemittelt kann man die durch 2 teilen = 350VDC und Wurzel-2 draus ziehen, um auf die AC-Festigkeit zu k…

  • Hi ! Zitat von Hardi: „Scheint wohl der Knallfrosch im A.... zu sein, oder??? “ Entweder das oder der Motorschalter wird durch den langen Schaltarm (und den Führhebel dazwischen) nicht weit genug losgelassen. Oder hängt sowieso. Drück' mal den langen Schaltarm -an dessen Ende auch das Reibrad hängt- ganz zart ein Stück nach innen. Wenn der Motor dann abschaltet, ist der etwas dejustiert oder wird in der Bewegung behindert. Lieblings-Hindernis ist eine verklebte Rillenachse, um die der Arm dreht.…

  • Hi Tobi ! Zitat von Dual oder Thorens: „Also, nochmal vielen Dank. Auf die Lösung wäre ich nie gekommen! “ Die Lösung wird im Servicemanual auch nur "angekratzt" sozusagen: hifi-archiv.info/Dual/1019s/1019-09.jpg Letzter Punkt auf der Fehlerliste. Da muß man sich aber vergegenwärtigen, daß der 1019 ein Zehnerwechsler ist, wie alle alten 10xx. Die 12xx sind nur Sechserwechsler ... das nur nebenbei. Heißt: er hat eine Wechselachse, die bei Bedarf gesteckt werden kann und auf der 10 Platten gestape…

  • Hi Tobi ! Zitat von Dual oder Thorens: „Volltreffer, die Schraube 58 hats gebracht. Der Tonarm setzt wieder da auf, wo er soll “ Siehste. Manchmal haben schwierige Probleme ganz einfache Lösungen. Umgekehrt haben oft einfach erscheinende Probleme Lösungen mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad ... Schön, daß der alte Panzerkreuzer wieder läuft, wie er soll. Die Dinger sind relativ einfach wieder hinzukriegen, dank der vollständigen Abwesenheit von Mikroprozessoren, Sensoren, Stellmotoren und digitalen …

  • Hi ! Zitat von bansheerider: „Da es bei 16 Umdrehungen und von Hand funktioniert, könnte es mit dem Lift zusammenhängen... “ Der 1019 ist noch "alte Welt", da sind Lift und Aufsetzpunkt weitgehend voneinander entkoppelt. Ich denke mal, daß das Problem ursächlich mit einer schlechten Beweglichkeit der Größeneinstellung zu tun hat. Da steckt der Teufel im Detail, wo die Hebelei vorne rechts für Start/Stop und Plattengröße zusammenläuft. Dort gibt es asymmetrisch geformte Zwischenscheiben, kleine "…

  • Hi ! Ich glaube der Micha macht das auch eher so, wie ich: ernsthafte Fragen werden auch ernsthaft beantwortet. Dummquatsch wird meistens ignoriert, spätestens aber nach der zweiten dummbatzigen Antwort. Ich bin inzwischen gut darin, ganze Threads einfach vorne "doppelzuklicken" und zu ignorieren. Man muß sich nicht alles reintun.

  • Hi ! Zitat von egal1: „So einfach geht das? Ich habe bei meinem 721 (Sägezahn) ewig rumgetan. Mit Glimmlampen ergab sich kein klares Bild sondern der Sägstrich war nur zu erahnen. Ich habe etliche Glimmlampen getestet, kein Erfolg. “ Glimmlampen sind auch nicht gleich Glimmlampen. Da gibt es unterschiedliche Modelle und Ausführungen. Ich habe zum Beispiel einen ganzen Beutel grüne Glimmlampen ... und die sind für Stroboskopzwecke völlig ungeeignet, da sie mit einer phosphorhaltigen Lackierung üb…

  • Hi Kai ! Zitat von tpl1011: „Manchmal kann es so einfach sein “ Ja - schön nicht ? Wenn nur der Weg dorthin nicht so dornig wäre ...

  • Hi ! Der Dreher hat keinen "richtigen Ausschalter". Heißt: so lange er mit dem Netz verbunden ist, läuft das interne Netzteil weiter und die beiden "dicken Elkos" für den Motorantrieb und die Versorgung von Mikroprozessor und Display sind weiter unter Strom. Kommt er vom Netz, entladen die beiden sich und müssen beim Neu-Start wieder hochgefahren werden. Ich gehe davon aus, daß dort noch die beiden messingfarbenen Roederstein-Zylinder drinsitzen. Wenn jetzt der für die Motor-Versorgung schon ang…

  • Hi Micha ! Zitat von mickdry: „Das habe sogar ich jetzt verstanden “ Wenn Du zufrieden bist, bin ich das auch. Schönen Restsonntag !

  • Hi Micha ! Zuerst mal etwas zum Prinzip der Glimmlampen. Das sind Glaskörper, die mit einem Neon-Helium-Gasgemisch unter niedrigem Druck gefüllt sind. Das Helium und der Druck sind die beiden Gründe, warum Glimmlampen nur eine begrenzte Lebensdauer haben (i.d.R. < 5000 Stunden), denn der Druck sorgt dafür, daß der Heliumteil des Gases langsam molekülweise entlang der im Glas eingeschmolzenen Zuleitungen entweicht. Bis der Gasdruck und die Zusammensetzung nicht mehr ausreichen, um einen Leuchteff…

  • Hi Wolfgang ! Zitat von Direx: „Kann kam das Licht wieder instandsetzen? “ Vermutlich nur mit a) einer Bastellösung und einer universalen Glimmlampe mit Drähten oder b) der LED-Ersatzlösung vom Dualfred. Die Stroboleuchte ist eine Glimmlampe besonderer Bauform. Das ist das erste Hindernis. Das zweite ist, daß diese Lampen einen langsamen, aber unaufhaltsamen Tod sterben und im Endstadium entweder "Radau machen" (der auch im Verstärker hörbar sein kann und über die Stromversorgung eingeschleppt w…

  • Hi Christian ! Zitat von reisender67: „Heutzutage gibt es praktisch keine Kristallsystme mehr. “ Ah - Moment ! Für Kristallsysteme mag das zutreffen, aber die USB-Rillenfräsen der "Economy-Class" waren (und sind immer noch) mit nagelneuen Keramiksystemen chinesischer Fertigung ausgestattet. Wenn ich mich recht entsinne, gibt es einen etwa ein halbes Jahr alten Thread von Armin (tubesaurus), wo er sich welche von den Dingern zum Testen bestellt hat.

  • Hi ! Magnetsystem: die Nadel steht auf dem Nadelträger in einem Winkel aus dem System heraus. dual-board.de/index.php?attach…1c54bfb3f1bf05613dcff1cbb Beispiel: Shure M75-6 Keramik- / Kristallsystem: der Nadelträger liegt weiter vorne auf einem Gummiträger auf, der widerum nach oben im System verschwindet. dual-board.de/index.php?attach…1c54bfb3f1bf05613dcff1cbb Beispiel: Telefunken T25-2

  • Hi Kai ! Zitat von tpl1011: „Betriebsspannung im Leerlauf 23V. Sollte passen. Mittelabgriff 4,7 V. Ausgang Spannungsregler 0V. Wenn ich nun das Problem im 5V Kreis habe, kann es eigentlich nur am Sicherungswiderstand RP07 oder der Spannungsregler MC7805 liegen richtig? Vorne dran hängt nur noch der 2200uF aber der sollte ok sein. “ Die Spannung in der Mitte sollte ungefähr 12V (halbe Gesamtspannung) sein. Wenn die knapp unter 5V liegt - was dem Wert des Reglers entspricht - ist der in die Stromb…

  • Hi ! Zitat von mickdry: „Mich hätte das genau so gejuckt, wozu sind denn die Potis überhaupt da, hätte ich mir gesacht und wild dran rum gedreht. “ Es gibt eine detaillierte Einstellanweisung für den EDS1000, wo die Potis, ihre Funktionen und die dazugehörigen Scope-Kurven drinstehen. Haken ist: man braucht ein Scope mit einer langen Nachleuchtdauer oder ein Speicherscope, um da was vernünftiges zu sehen. hifi-archiv.info/Dual/EDS1000/

  • Hi ! Die Geräte der Plastikbomber-Ära mit Elektronik drin sind sehr empfindlich. Ich habe einen 728Q, der im Quarzlock-Modus eiert, im Pitchmodus nicht. Wenn ich alles lahmlege (LTE-Router, WLAN und Handy) läuft er ohne Probleme. Es wird etwas besser, wenn man diese anclipbaren Ferritkerne um Netz- und Audioleitung klemmt, aber das Handy - auf der Suche nach einem Netzknoten - bringt ihn trotzdem noch ins Torkeln. Vermutlich braucht er intern eine Abschirmung. Ich werde mal ein paar Quadratmeter…