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  • Sehe ich auch so, und zwar Wago 221. Oder verlöten und Schrumpfschlauch drüber. Auf jeden Fall jegliche Verbindungen von außen gesehen erst HINTER der Zugentlastung im Dreher, dann werden die mechanisch nicht belastet!

  • Mein Kenntnisstand ist, dass außer Fachkräften rein von der Theorie her gar niemand an "betriebsmäßig spannungsführenden Teilen" arbeiten darf, also auch nicht im spannungsfreien Zustand. Dass das im realen Leben unter "wo kein Kläger, da kein Richter" fällt, steht auf einem ganz anderen Blatt und ist letztlich aus meiner Sicht auch gut so! Aber rein von der Theorie darf man als Laie gerade einmal Stecker in die Steckdose stecken und wieder herausziehen, und Glühlampen, LEDs etc. mit Schraubfass…

  • Wer ein Freak ist, baut sich eine Führung für das Schmirgelpapier, auf der man es per Kurbel (Gewindespindel) definiert an das rotierende Reibrad annähern kann. Dann baut man sicher keine (signifikante) Unwucht. Mein spontaner erster Gedanke ginge in Richtung "Gewindestande M6 mit einer Kurbel versehen, zwei Muttern in irgendwelche Holzklötze einkleben, so dass die Gewindestange an zwei Punkten leicht drehbar gelagert ist, und an das freie Ende der Gewindestange irgendwie einen "Stempel" mit dem…

  • Der Normalbürger hat seinen Plattenspieler mit montiertem System samt Nadel gekauft und maximal nach Anleitung (die er ja in gedruckter Form im Karton liegen hatte) den Arm ausbalanciert, Auflagekraft und Antiskating eingestellt. Das blieb dann die nächsten Jahrzehnte so. Mehr als bei einem CD-Player ja, aber man konnte ja auch einen Kofferplattenspieler mit Keramiksystem kaufen, oder eine Kompaktanlage, da musste man überhaupt nur auspacken und aufstellen.

  • Im Zweifelsfall sind aktuelle Elkos so viel kleiner, dass du bequem für beide 35 oder 40 V einbauen kannst.

  • Stimmt, da war was! Allerdings würde ich die Elkos dennoch tauschen! Wenn die nämlich - was die in diesem Modell meist verbauten Exemplare leider öfter tun - mit Kurzschluss sterben, reißen sie gerne Bauteile wie die praktisch nicht mehr zu beschaffenden Sicherungswiderstände (Schmelzsicherung und Widerstand in einem Bauteil und mangels Dokumentation auch kaum durch eine Kombination einzelner Teile zu ersetzen) mit in den Tod!

  • Ich denke das sollten insgesamt <10 Elkos sein. Und ja, alte auslöten, neue einlöten und sollte passen. Höchst ärgerlicherweise enthält die Stückliste im SM keine Kondensatoren, d.h. man muss sie sich aus dem Schaltplan klauben. Fangen wir mal an. Im Netzteil sitzen gleich CP05 und CP10 mit 1000 µF, 35 V sollten passen. CP05 ist meiner Meinung nach ein ganz heißer Kandidat für dein Problem! Er glättet nämlich die +20 V für den Motor! Daneben finden wir CP14 (100 µF) und CP15 (10 µF). Ansonsten f…

  • Mach mal alle Elkos auf denen Roederstein (ROE) oder Frako steht neu, insbesondere die im Netzteil! Wenn die im Eimer sind, wird die Versorgung instabil. Dann kannst du die Geschwindigkeitskonstanz vergessen.

  • Klingt irgendwie als gäbe es Probleme mit dem Tonarmlager! Deine Beschreibung erinnert mich an den komischen Serienfehler beim 505-4, wo die Spitze der Madenschraube am Lagerbügel aus ihrer Vertiefung springt und dann der Tonarm nicht mehr horizontal sondern schief läuft (zur Plattenmitte bergauf), wobei das nicht exakt der selbe Fehler sein kann (sonst würde der Arm nicht zunächst zur Mitte wollen).

  • Ich würde ja aus purer Faulheit den Raspi in ein fertiges Gehäuse pflanzen, mit fertigem Steckernetzteil, und per Adapter an die DIN-Buchse der HS. Vorteil: neben ersparter Bastelarbeit hast du jederzeit Zugriff auf alle Ports des Pi. Kannst also beliebige USB-Geräte ausprobieren, auf den Betriebssystem-Datenträger zugreifen usw. ohne irgendwas zu zerlegen.

  • Ich würde Andreas widersprechen. Erstens: sofern du keine Unsummen in Ersatzteile steckst, ist damit noch nichts verhaut. Zweitens siehst du völlig zu Recht den 1224 als Übungsobjekt, das würdest du dir nehmen wenn du den Dreher nicht reparierst. Und drittens wird Perfektion überbewertet, man kann auch mit einem simplen Plattenspieler glücklich werden, jedenfalls für bestimmte Anwendungsfälle! Nicht jeder will mit 10000-Euro-Boxen Klassik hören!

  • Und solltest du ihn tatsächlich ersetzen, bitte unbedingt durch einen Entstörkondensator Typ X oder Y mit mindestens 275 V Spannungsfestigkeit (Wechselspannung)! Ein Folienkondensator mit 1000 V Gleichspannungsfestigkeit würde zwar auch funktionieren, aber du verstößt damit gegen Vorschriften und baust ein gewisses latentes Brandrisiko ein. Also Entstörkondi nehmen!

  • Da ist kein Zusammenhang. Motor warm ist entweder normal (ist halt ein sehr subjektives Wort) oder Zeichen von verharztem Fett und dadurch schwergängigem Motor.

  • Ich war mal dabei als in einem Modellbahnclub, in dem viel geraucht wurde, das erste Mal seit Jahren die Fenster geputzt wurden. Weiße Fenster. Mit Industriereiniger. Alter Verwalter, das war vielleicht eine braune Suppe! Meine eigenen Fenster (wohne da seit März) hat angeblich noch niemand geputzt, seit sie 2014 eingebaut wurden. Dafür sind sie eigentlich noch relativ durchsichtig. Die dreckigsten Fenster ever hatte allerdings ein Nachbar. Der ist da 1973 ein- und 2006 ausgezogen und hat vermul…

  • Komischerweise kommt das bei 505-4 öfter vor... ich glaub das muss mit meinem eigenen (Flohmarktkauf) schon der dritte sein wo die Spitze so daneben liegt! Meiner hatte keinerlei Spuren von Gewalteinwirkung, deswegen hab ich das auch einige Zeit gar nicht bemerkt. Irritiert hat mich nur die zunehmende Neigung zum Springen gegen Plattenmitte und der optische Eindruck, dass die Armhöhe vom Drehwinkel abhängig ist, die Nadel gegen Ende der Platte also zunehmend abhebt. Bis ich dann den Zustand des …

  • Vielleicht hat WIMA andere Maße, das Original ist von RIFA, heute Kemet. Aber es gibt von einigen Herstellern welche mit 15 mm Rastermaß und ähnlicher Höhe. Den Widerstand würde ich wenn vorhanden einfach drin lassen.

  • Ich sehe - sofern nicht jemand mit genau diesem Modell konkret schlechte Erfahrungen gemacht hat - keinerlei Grund, Folienkondensatoren pauschal zu tauschen! Die altern praktisch nicht, ganz im Gegensatz zu Papierkondensatoren. Auf dem Foto sehen mir die Rollen sogar nach besonders hochwertigen Styroflex-Kondensatoren aus, keinerlei Anlass die rauszuschmeißen! Die Elkos dagegen sind wohl nicht mehr die besten, die kann man schon machen wenn man schon dabei ist. Den Sieb-Elko nach dem Gleich-riec…

  • Zitat von Vinylleger: „Ich würde auf Widerstand tippen! “ War mein erster Gedanke, aber irgendwie glaube ich da eine Rille am unteren Ende zu ahnen, und damit sähe das dann eher nach stehendem axialem Elko, Pluspol unten, aus.

  • Zitat von pevoe: „Hallo Henning, hier habe ich Dir noch ein Bild mit den gelben Elkos die getauscht werden sollten. dual-board.de/index.php?attach…25485f95da7b222b7475fac9e “ Was steht da aufrecht mittig oben, links neben den Gleichrichterdioden? Axialer Elko?

  • Wenn du den Sägezahnteller hast, ist das Verhalten bei 45 völlig normal, das Strobo zeigt nur bei 33 an. Die ungleichmäßige Ausleuchtung könnte eine sterbende Glimmlampe sein, eventuell hilft es, sie in der Fassung um 180 Grad zu drehen (umzupolen). Sonst LED-Ersatz kaufen. 2) kann zig Ursachen haben - siffiges Poti, sterbende Elkos, nach Schmierung lechzender Motor...