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  • So einen in dem Gehäuse-Design hatte ich mal von Völkner unter dem Namen Renkforce. Ich hege die starke Vermutung, daß darin die gleiche Schaltung wie im Dual TVV48 werkelt. Die grünen Lutschbonbons sind für die damalige Zeit typische fernöstliche Folienkondensatoren. Tauschen halte ich für unnötig.

  • Ja, probiers mal aus. Im übrigen sehe ich da ein paar der hochgelobten Styroflex-Kondensatoren auf Deiner Platine (silbrige liegende Plastik-Tönnchen). Die würde ich nicht wechseln. Da Du gerade am Experimentieren bist, kannst Du vielleicht auch mal R5 von 560 Ohm auf 750 Ohm und R11 von 1,2 Megaohm auf 2,2Megaohm erhöhen. Die Simulation zeigt damit eine leichte Verbesserung des Frequenzgangs im Bassbereich bis hinunter zu 20Hz an. dual-board.de/index.php?attach…d195c3f7fba9d3a78f81329f1

  • Zitat von ad-mh: „Lässt sich die Eingangsimpendanz eines Eingangs direkt messen oder nur aus Schaltplänen und Datenblättern ablesen? “ Man müsste dazu einen Sinus-Signalgenerator anschliessen, dann dessen effektive Spannung und ausserdem den in den Eingang fliessenden Strom messen. Daraus könnte man dann die Impedanz für die eingestellte Frequenz (der übliche Referenzwert ist 1000Hz) des Generators ausrechnen. Mit einem Multimeter allein geht das leider nicht. Aus der mir vorliegenden Anleitung …

  • Zitat von ad-mh: „Ich suche Ersatz für C4, C5 und C6. Da möchte ich Wima Folien einsetzen. Bitte korrigiert mich, wenn ich bei den Kapazitäten etwas falsch mache. C4 alt 1200J => 1,2nF Platinenabstand ist 12mm. C5 alt 3900J => 3,9nF Platinenabstand ist 12mm. C6 ist ein 1µF Elko 50V. Da macht auch eine Folie Sinn. Das Rastermaß ist 5mm. “ Für C4 und C5 habe ich folgenden Vorschlag: Nimm folgende Styroflex-Kondensatoren aus dem Sortiment Deines Versenders: Für C4 : STYROFLEX 1,2N Für C5: Einen STY…

  • Zitat von Simon without Garfunkel: „Mich würde nur noch interessieren, wieso die alten Receiver mit den TVVs besser harmonieren als mit neuen Vorverstärkern “ Der genaue Verlauf des Frequenzgangs des TVV46 (und auch des TVV47) ist ziemlich stark von der Eingangs-Impedanz des nachfolgenden Verstärkers abhängig. Das hatte ich vor einiger Zeit mal mit LTSpice simuliert. Die TVVs waren in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts eigentlich dafür gedacht, um einen Magnettonabnehmer an einen …

  • Es ist ja schon etwas länger her, daß man hier etwas schrieb, aber ich habe gerade mal in meinem TVV-48 nachgesehen: Es sind darin 4 Stück Transistoren vom Typ 2SC644 eingebaut (Aufdruck: C644), also ein rauschärmerer Typ als die 2SC1815 im oben erwähnten SPR-6. Auf der Diode der Einweggleichrichter-Netzschaltung steht U-1 geschrieben.

  • Für Zweischraubdreher gibt's ein Video: youtube.com/watch?v=CpuH-PTXzPk Für Dreischraubdreher lad' ich mal wieder die kleine Bilderbuch-Anleitung hoch (CS 604): dual-board.de/index.php?attach…d195c3f7fba9d3a78f81329f1

  • Zitat von Exoes: „soweit ich das nun richtig verstanden habe hat es erstmal nichts mit der Ton-Problematik zu tun richtig? “ Schwenk den Tonabnehmer-Griff nach hinten (Vorsicht midder Naddel!), nimm den Tonabnehmer komplett vom Tonabnehmerträger ab und putz einfach mal die schwarz korrodierten Kontakte blitzeblank. Auch die Kontaktflächen am Tonabnehmerträger. dual-board.de/index.php?attach…d195c3f7fba9d3a78f81329f1 Das geht prima mit einem Glasfaserpinsel. Den gibt's bestimmt ebenfalls beim Ele…

  • Zitat von wolfgang-dualist: „ in der Online Ausgabe - wenn es denn die aktuelle Ausgabe ist - wird als Oldie ein Micro Seiki Plattenspieler vorgestell und kein 704 “ dual-board.de/index.php?attach…d195c3f7fba9d3a78f81329f1 Wieso?- Da isser doch!

  • Wenn Du das Motorola-spezifische "MC1" von der Typenbezeichnung ganz streichst, oder auch durch "CD" oder "HCF",oder "HEF" ersetzt, dann wirst Du viele kompatible CMOS-Gatter der 4xxx-Serie finden.

  • Moin, Kernzerfallsjunge! Schau Dir als Inspiration mal den 620Q-Umbau von Dualfred an: Ein Dual in neuem Gewand

  • Wenn sie nach dem Ablösen plan aufliegt, reicht es, sie drose laufzudregen. (Oder so.)

  • 1. Am meisten "Zappelmaxe" in EINEM Gerät gibt es bei Quadrophonie-Receivern: 4 x Ausgangsleistungspegel + 2 x Abstimmanzeiger für den Tuner. Davon zappeln im Betrieb aber immer nur die 4 Pegelanzeigen herum. 2. Man war da bei Dual eher nüchtern-rational und sparsam in Bezug auf "unnötigen Schnickschnack" veranlagt. Eine KA 360 hat immerhin zwei Pegelanzeiger und eine UKW-Abstimmanzeige. Eine KA 460 hätte wohl auch drei Anzeigenadeln (Empfangspegel, Abstimm-Mittenanzeige und analoge UKW-Frequenz…

  • Vorsicht, es wird nun gleich etwas physikalisch! : Die effektive Tonarm-Masse ist eine reine Rechenhilfe. Darin gehen die tatsächliche Masse des Tonarmrohres, und des Gegengewichtes jeweils nur zu einem kleinen Teil ein, da sie nicht am vorderen Ende des Tonarms wirksam werden. Die Masse der Tonabnehmer-Befestigung (Headshell mit Montagezubehör) geht näherungsweise zu 100% in die effektive Tonarmmasse ein, da das Teil ganz am Ende des Tonarms hängt. Die Masse des Tonabnehmers selbst jedoch ist n…

  • Da müssen mal die Kontakte am TK und am Tonarm mit einem Glasfaserstift geputzt werden. dual-board.de/index.php?attach…d195c3f7fba9d3a78f81329f1dual-board.de/index.php?attach…d195c3f7fba9d3a78f81329f1

  • Nochmal zur Situation beim 704: Im Service-Manual des CS704 sitzt der Entstörkondensator: a) Im Schaltplan an der falschen Stelle: Zwischen dem 0 Volt und 110 Volt Anschluß b) Im Platinen-Layout an der richtigen Stelle: Zwischen dem 0 Volt und dem 220 Volt Anschluß Und in der Realität auf der Platine: dual-board.de/index.php?attach…d195c3f7fba9d3a78f81329f1 .. sitzt der Bursche (obwohl es auf der Platine anders ginge) dummerweise wieder an der falschen Stelle. Und wenn ich mich nicht irre, sind …

  • Och, naja, in der Service-Anleitung sind die Dinger als 0,047µF (=47nF) und 0,010µF (=10nF) defineirt, für die so bummelig heutzutage wohl um die 275V~ Spannungsfestigkeit sinnvoll sein dürfte. Putz aber ruhig mal auch die Schaltkontakte des Netzschalters mit irgendwas geeignetem. Eventuell trägt noch ein zusätzlicher 0,047µF-Kondensator zwischen dem 110V~ und dem 220V~ Anschluß des Trafos zur besseren Entstörung bei.

  • Moin! Überprüfe mal, ob der Trafo richtig festgeschraubt ist und ob die Trafoschrauben das Kernblechpaket des Trafos noch richtig fest zusammenhalten.

  • Ich hab das bisher nur ein einziges Mal per Try-and.Error gemacht und kann deshalb keine sicher zum Ziel führenden Hinweise geben.

  • Es ist durchaus gut möglich, daß irgendwelche Menschen vor Dir den Federhaus-Mechanismus gelöst haben, und ihn unwissentlich anschließend in falscher Einbaulage wieder montiert haben. Das wieder zu richten, wird dann wohl eine hübsche Fummelei werden ... allerdings gewiß nicht unmöglich.