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  • Ich muss zugeben, dass der Tonarm gut zum Spieler passt, könnte glatt als original durchgehen. Und wenn der alte Arm sowieso hinüber war, ist das eine gute Lösung, mit der ich mich auch anfreunden kann. Diethelm

  • Grundsätzlich kann jeder machen, was er will und ihm Spaß macht, ich weiß ja, dass hier viele "Verrückte" sind, die alles mögliche ausprobieren. Und ich profitiere auch mitunter von denen, wenn bei mir was kaputt ist und mir geholfen wird, was in diesem Board ja ganz großgeschrieben wird. Ich habe bei meinem Einwand in erster Linie tatsächlich an die Originalität des Drehers gedacht, denn die ist jetzt dahin. Dass er auch so einwandfrei funktioniert, bezweifle ich ja nicht, und wenn mir so einer…

  • Also ich hätte den 626 einfach verkauft und mir dafür einen 621 gekauft. Aber warum einfach, wenn's auch umständlich geht... Wenn es denn Spaß gemacht hat, ist es ja okay, aber richtig verstehen kann ich das trotzdem nicht. Aber ich bin auch kein Bastler, sondern einfach froh, wenn's läuft. Diethelm

  • Also ich habe mal ein ADC XLM am 704 laufen gehabt, später auch am 604. Da ist die Nadel wirklich extrem weich aufgehängt, 0,85 p Auflagedruck sagen alles. Dabei hat es völlig problemlos und verzerrungsfrei abgetastet. Beim ersten Test am 704 hatte ich zuerst 1,2 p eingestellt, da ist es aus der Rille gesprungen und der Arm hat Tänze vollführt, die ich so noch nie davor und danach je erlebt habe. Dass es bei einem so empfindlichen System auf die Unterdrückung von Resonanzen des Arms entscheidend…

  • Für das angebotene DMS 220 brauchst du definitiv den AR nicht. Auflagedruck 2,5 p und Compliance ca. 20, das ist unkritisch. An meinem 621 spielt ein Ortofon M 20 E, da sieht das ganz anders aus mit seiner Compliance 35 oder so. Diethelm

  • Der Anti-Resonator ist die Antwort auf die zahlreichen hochwertigen Systeme mit extrem weich aufgehängten Nadelträgern, Compliance 30+, bei gleichzeitig sehr niedrigen Auflagedrücken, die für die normalen Arme nicht mehr wirklich geeignet waren, weil die Resonanzfrequenz daran ungünstig niedrig ausfiel. Optimal passt er aber nur für das System, mit dem der Spieler serienmäßig ausgeliefert wurde, außer bei den einstellbaren der späteren Modelle. Vorrichtungen zur Resonzdämpfung haben auch andere …

  • Ich würde den 604 dem 621 immer vorziehen, auch wenn ich jetzt letzteren besitze. Ich hatte schon mehrere 604 und jetzt eben den 621, bei dem ich höchst selten mal die Aufsetzautomatik nutze. Die Tonarmrückführung ist aber sehr angenehm. Das ist ein guter Spieler, und das Angebot ist auch mehr als okay. Diethelm

  • Hurra, ich habe gewonnen! Ich danke euch für euren Beistand. Was für eine Zicke... Ich habe jetzt bestimmt noch mal zwei Stunden mit der ganzen Einstellerei verbracht, aber jetzt läuft er tatsächlich wieder, wie er soll. Ich musste zu allem Überfluss auch noch mit dem TK kämpfen, es kam entweder gar nichts außer Brummen oder nur der linke Kanal. Diesbezüglich war schon mein seliger 604 äußerst anspruchsvoll und zickig, das scheint ein weiteres Problem bei diesen Modellen zu sein. Je neuer und fi…

  • Die Stellhülse ist für die Automatik und die Schraube im Chassis für denn manuellen Lift. Richtig? Also Lift höher, damit der Arm nicht mehr blockiert? Wenn ich den Lift mit dem Hebel minimal absenke, läuft der Arm frei. Also müsste die Hülse etwas runter, oder? Oh je...! Diethelm

  • Der 800 mit seinem puristischen Design sieht gar nicht schlecht aus, und was nicht dran ist, kann auch nicht kaputtgehen. Diethelm

  • Da war ein Pimpel drin, der steckte noch auf dem Stift. Der zerbröselte aber, sobald ich ihn hart mit der Pinzette angefasst habe. Sieht man ja auch auf dem Foto. Wie stelle ich denn den Lift automatisch und manuell ein? Ich merke, dass sich der Tonarm bei angehobenem Lift nicht über die LP-Aufsetzstellung schwenken lässt, weil er auf einen Widerstand trifft. Muss ich da die Stellhülse hinten nach unten oder oben drehen oder die Liftschraube im Chassis, damit das wieder richtig geht? Vielleicht …

  • Die Hubhöhe kann ich doch mit der Schraube einstellen, wenn ich das richtig verstanden habe. Bei den alten Reibradlern ist der Ablauf ja ein wenig langsamer als bei den neueren Drehern, wo das Anheben und Transportieren Richtung Tonarmstütze fast synchron passiert. Das ist ja nicht der erste Pimpel, den ich gewechselt habe, aber die anderen Spieler waren alle Reibradler-Modelle vom 1224 bis zum großen 1229, und alle haben auf Anhieb mit dem neuen Pimpel einwandfrei funktioniert. Naja, bei einem …

  • Ich werde erstmal pinseln, dann sehen wir weiter. Ich danke euch. Diethelm

  • Achse? Welche Achse? Ich gucke morgen mal danach. Ich bin gestern die Kellertreppe runtergerutscht und leicht lädiert. Betonstufen natürlich. Diethelm

  • Da .uss ich erstmal drüber schlafen. Wenn ich den abbaue, funktioniert hinterher nix mehr. So ist das bei mir. Diethelm

  • Na, dann werde ich mal an dem Schräubchen drehen. Sonst hatte ich aber nie Probleme mit den Pimpeln von Olli. Die Reibfläche habe ich mit Q-Tip gereinigt. Ich montiere nichts ab, wenn es nicht unbedingt sein muss. Diethelm

  • Schmierzeug? Weiß ich nicht. Mit arretieren Arm gestartet habe ich schon mehrmals, vorher woll er gar nicht. Vielleicht muss der Pimpel ein wenig gekürzt werden? Diethelm

  • Hallo! Mein 621 wollte den Tonarm nicht mehr bis auf die Ablage zurückführen, daher habe ich ihm einen neuen Steuerpimpel von Olli spendiert. Jetzt schafft er es zwar wieder bis in die Ruheposition, aber er agiert seltsam. Der Arm wird bei Endabschaltung nicht schnell genug angehoben, die Nadel schrappt ein Stück über die Platte, während der Arm angehoben wird, dann gibt es eine kleine Pause in der Bewegung und erst danach fährt der Tonarm auf die Ablage zurück. Das hat er vorher nicht gemacht, …

  • Hallo, Carsten, wenn du mal einen CV 120 oder 60 für mich übrig hast, melde ich Interesse an. Diethelm

  • Und kochen kann er auch noch. Respekt! Diethelm