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  • das schöne ist, dass man ja nur den Holzrahmen der Original-Zarge entfernen muss und die Kunststoffwanne komplett weiterbenutzen kann. Einfach ein (Holz-)Rahmen gebaut und den Spieler in den Rahmen reinsetzen. Nach Belieben kann man den oberen Rand der Wanne abschneiden oder lassen. Ich hab den Rand einfach gelassen, ich steh aber nicht so auf Holz, deshalb eben ein Rahmen aus Kunststoff. Jetzt passt das Ding genau in den Schrank.dual-board.de/index.php?attach…f7427b9fbc34b55c058bcbdf1

  • wenn das Brummen weg ist, wenn der Kurzschließer arbeitet dann muss doch der Fehler im Signalweg VOR dem Kurzschließer und nicht dahinter sein. Also Fehlersuche VOR dem Kurzschließer ---> Kontakte TK (sind es zu 90%), Pins und Buchsenstecker am TA kontrollieren. Wodka mag ja zum Trinken ok sein, zum Reinigen ist es nicht geeignet und verschlimmert die Probleme.

  • ich denke, dass die Brandflecken vom Einlöten kommen. Ein Fachmann hätte die Anschlüsse etwas länger gelassen und etwas schneller gelötet, um ein zu starkes Erwärmen des Widerstandes zu vermeiden. Gruss Alois

  • dass es Lautstärkesprünge beim Umschalten gibt, lässt sich nur durch Abschwächen der anderen Ausgänge vermeiden. Bei guten Geräten (Tuner, CD ...) gibt es Potis, mit denen sich das angleichen lässt. Das Kontaktproblem kann kein defekter Kurzschliesser sein (der liegt parallel zum Signalweg), aber lockere Stecker am TA, am Kurzschliesser, defekter Adapter und DIN-Stecker kommen in Frage. Zu 90% liegt es aber an Oxydation am TK, also wie in der ersten Antwort geschrieben wurde. Gruss Alois

  • leider läuft bei den Direkttrieblern ohne Quartzstabilisierung nicht das Stroboskop falsch, sondern der Kaltleiter kann die Temperaturabhängigkeit der Regelung nicht komplett kompensieren. Die besagten Direkttriebler laufen kalt zu schnell. Nach 30 Minuten ist der Spuk vorbei. DUAL ist es aber gelungen, das Märchen von der instabilen Netzfrequenz gut zu verkaufen. Viele glauben es bis heute.

  • ob du jetzt eine Din-Buchse nimmst (die würde eben wahrscheinlich in die vorhandene Bohrung passen) oder eben Cinch Buchsen einbaust, kommt doch auf deinen Geschmack an. Du kannst auch gleich eine Leitung fest anlöten und dann eben mit Cinch oder DIN Stecker bestücken. Ob der Verstärker defekt ist, kann man von hier aus nicht beurteilen.

  • - Darum frag ich doch nach. Links ist eben die dünne Zwillingslitze, rechts das original Cinch-Kabel. Mag sein, dass der Durchmesser auch nur 5 mm ist. 95% der Plattenspieler sind eben nicht mit dem Origibalumbausatz bestückt. dual-board.de/index.php?attach…f7427b9fbc34b55c058bcbdf1

  • Ist es den das Original Cinch Kabel (also mit angespritzten Cinch-Steckern), Durchmesser Kabel ca. 6 mm oder wurde das Din-Kabel (wesentlich dünner, etwa 3 mm Durchmesser) auf Cinch umgebaut, d.h. die Stecker sind nicht vergossen sondern zum Öffnen. Wenn Original Cinch: neue Stecker (dürfen auch hochwertiger sein) wirken Wunder. Signalmasse li und re und Chassismasse getrennt oder verbunden? Chassismasse mit Verstärkergehäuse verbunden? Und natürlich ist die Fehlerquelle Nr. 1 immer das Headshel…

  • das war bei meinem 721 auch. Erst dachte ich an das Pitch-Poti, gewechselt, gleicher Fehler. Dann dachte ich, der Umschalter 33/45 ist defekt, überbrückt, gleicher Fehler. Aber es stellte sich raus, dass eines der Potis eine eingebrannte Stelle hatte. Also Stellung markieren und reinigen und hundert Mal hin- und herdrehen. Dann war's gut. Seit über 2 Jahren in Ordnung, daher denke ich, das war es. Habe mir deshalb den Potiwechsel gespart.

  • beim Pickelteller ist eben eine Reihe für 50 Hz und 33 U/Min, eine Reihe 60 Hz und 33 U/min, eine Reihe 50 Hz und 45 U/Min und eine 60 Hz und 45U/Min. Unsere ausländischen Freunde mit 60 Hz Netz wollen eben auch die Drehzahl kontrollieren.

  • ok es ist also wahrscheinlich, dass nur die Glühlampe flackert (wahrscheinlich defekter Dimmer). Damit hat sich ja das Thema Spannungsschwankungen ja wohl erledigt Man könnte testweise auch eine Steckdose nutzen, die an einem anderen Außenleiter hängt. Nein, am Entstörkondensator kann es nicht liegen.

  • Im Netzteil sind ausreichend große Elkos, daher halte ich das für sehr unwahrscheinlich. Spannungsschwankungen auf der Primärseite des Trafos wirken sich ja auf der Sekundärseite nur noch wenig aus, das Übersetzungsverhältnis des Trafos geht ja mit in die Rechnung ein. Ist das ein freistehendes Gebäude, das weit von jeder Siedlung entfernt ist und mit einer Freileitung versorgt wird? Natürlich sollte man aus Sicherheitsgründen schon mal überprüfen (lassen) warum es zu solchen Spannungsschwankung…

  • willst du einen Oldtimer oder einen neuen Dreher? Bei mir hängen eben an der Uralt-Anlage Erinnerungen an schöne Zeiten, deshalb wird eben die Anlage am Leben erhalten (ok, die ehemaligen Schallwände sind aus Platzgründen verkauft worden). Aber jetzt einen gebrauchten Dreher zu kaufen, käme nie in Frage. Der ist nicht mit mir alt geworden, was soll ich damit? Dann würde ich mir eben einen neuen kaufen.

  • was heißt 11+12=1 ? Ist damit 1 Ohm gemeint? Sieh dir doch die Lötpunkte etwas genauer an. Da ist doch zwischen den beiden Pins unten ein Lötbatzen, der einen Kurzschluss machen könnte. Ist auch nicht sauber abisoliert, könnte nach Masse eine Verbindung bilden. Oder ist mit 1 unendlich Ohm, also Unterbrechung gemeint? Auch mal von 11 und 12 nach Masse messen. Ist da unendlich Ohm? Mal die beiden Adern neu absetzen und neu verlöten. Messen mal bei abgelöteten Adern.

  • die Widerstandswerte sind schon ok. Ja, es kann etwas dauern bis der Messwert stabil steht. Da es ja auf beiden Kanälen auftritt, ist es sowieso unwahrscheinlich, dass es ein Kontaktproblem ist. Da links und rechts ja wirklich getrennt sind und bei deinem Spieler keine gemeinsame Masse haben gehe ich fast von einer Einstreuung auf den Eingang des Vorverstärkers aus. Schon mal sämtliche andere Geräte im Zimmer ausgesteckt? Verstärker und Spieler schon mal in einem anderen Zimmer mit höherer Lauts…

  • so ein Durcheinander Also, das Geräusch ist vorhanden, auch wenn der Netzstecker gezogen ist? Dann kann es natürlich weder Trafo noch Motor sein, wie du ja schon bemerkt hast. Mal niederohmig direkt von den TA-Steckern Signalmasse links und rechts, Signal links und rechts den Durchgang zu den Cinch-Steckern messen. Sind die Widerstandswerte gleich groß? Wieviel Ohm misst du dann?

  • die Widerstände (ja, die ohne ie) mit 220 kOhm sind beide zusammengeschaltet und dann in Reihe zu einem Kondensator gegen Masse geschaltet. Das ganze liegt also parallel zum Signal. Das hat auf die Höhe des Signals kaum Einfluss (wenn man die Impedanz des TA mit 1-2 kOhm annimmt). Ich denke, hier wurde versucht Störungen einer bestimmten Frequenz zu unterbinden. Das ganze bildet ja einen Tiefpass.dual-board.de/index.php?attach…f7427b9fbc34b55c058bcbdf1So schlägt DUAL den Umbau vor, also Signalma…

  • oh, das gibt es immer noch. In den 80-er Jahren habe ich Discofilm auch verwendet und die gleichen Erfahrungen gemacht: trägt man es zu dünn auf, reißt der Film beim Abnehmen in viele Teile, die man einzeln runterpopeln muss. Trägt man dick genug auf, reicht die Packung nur für wenige Platten.

  • Zitat von awi: „Zitat von egal1: „es gibt doch nach wie vor den NAGAOKA Rolling 1000 warum sollte man was anderes nehmen Nadel wird ab und zu abgeblasen, das wars. “ ...weil es das im 99-Cent-Laden als Fusselrolle zu kaufen gibt? Auch sorry, die Fusselrolle hat mit dem Rolling 1000 exakt so viel zu tun, wie eine Diamantnadel mit einer Stecknadel. “