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  • Sebastian: Dass man originale Dual-Kabel besser nicht wechseln sollte, hielte ich als Faustregel für zu verkürzt und dadurch höchst fragwürdig. Ein richtiger Schuh würde meines Erachtens erst daraus, wenn man's etwa so formulieren würde, dass man originale Dual-Kabel besser nicht unnötig wechseln sollte, vor allem wenn man keine Ahnung von der Materie hat. Sprich, die originalen Dual-Kabel sind keine unbedingt und um jeden Preis erhaltens- bzw. beibehaltenswerten Super-Wunder-Strippen, sondern e…

  • Wolfgang: Alles halb so wild. Nehmen wir mal als Beispiel, wiederum vereinfacht gerechnet, ein Gegengewicht von 70 g auf Schwerpunktsposition 30 mm, 40 mm und 50 mm vom Lagerdrehpunkt am 221-mm-Arm, dann hätte das jeweils knapp 1,3 g, knapp 2,3 g und knapp 3,6 g Anteil an der effektiven Masse. Das jeweils zugehörige Drehmonent reichte dann (wär der Arm selbst aus Nixwiegium - so wie das Gegengewicht der Einfachheit halber aus Punktmassium), um an Nadelspitzenposition rund 9,5, rund 12 2/3 und ni…

  • Lj: Ehrlich gesagt, ich wär da eher schmerzfrei, denn bei maximaler Ausnutzung des Toleranzbereichs betrüge die Überschreitung gegenüber nominell 250 V ja gerade mal drei Volt bzw. 1,2 %, und Dual setzt an der Stelle ja ausschließlich Kondensatoren der entsprechenden X/Y-Klassen ein, die ohnehin robuster sein sollten. Insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet solche Kondensatoren bei einer so knappen Überschreitung der Nominalspannung problematisch reagieren würden. Grüße aus Mün…

  • Lj: Avisiert war die Erhöhung der Netztspannungstoleranz von 230 V +6/-10 % auf 230 V +/- 10 % wimre zunächst für 2003. Ab da hätten nominell 250 V also nicht mehr ausgereicht. Grüße aus München! Manfred / lini

  • Lj: Interessante Frage. Ich würd mal schätzen, dass die "9110", "9106" und die "9050" die Produktionsdatumscodes darstellen (Jahr & Woche), und die könnten fast für eine originale Bestückung sprechen - aber nur fast, denn im Dual-Katalog Stand 8/1990 hat eigentlich schon der 505-4 den 505-3 abgelöst. Insofern ein interessantes Mysterium, denn für 'ne Originalbestückung wären die Kondensatoren dann entsprechend ein klein wenig zu jung, für eine Austauschbestückung, die typischerweise erst viele J…

  • Roman: Hmja, wie oben schon angedeutet: "Und das mit dem 1:1-Abziehen von System- und Befestigungsmaterialgewicht (wie auch vom Headshellgewicht, wenn man auf die effektive Masse mit einem anderen Headshell-Modell umrechnen will - sofern es sich um einen Spieler bzw. Arm mit universellerem Anschluss handelt...) stellt im Grunde schon eine Vereinfachung dar, weil normalerweise der größere Teil der Massen der Teile am vorderen Armende schon näher am Lagerdrehpunkt gelegen sein wird als direkt über…

  • Ralph: Soweit ich weiß, war der OPS-Arm der ersten Generation noch etwas leichter, nur findet sich da keine offizielle Angabe - die 15g, und in diesem Fall ausnahmsweise ohne Abnehmer, sollten hingegen erst ab dem 750er gelten. Man könnt aber aus dem auf Lalabus Archiv vorliegenden Test des 5000ers zurückrechnen - und da käme man tatsächlich auf ein gutes Stück weniger als 15 g. Und nein, die effektive Masse des Arms ist quasi die Summe der Trägheitsmomente der bewegten Teile des Arms, ausgedrüc…

  • Wolfgang: Kommt auf die Regelung an. Wir sprechen hier aber von einfachen Riementrieblern ohne Sensorik zur Tellerdrehzahlerfassung - und ich weiß zwar nicht, was der 600 für einen Motor nutzt, aber die von Dual für jene 4xx-Modelle genutzen DC-Motörchen bieten auch keinen Tacho-Generator. Und oh Wunder, oh Wunder - entsprechend mau fallen dann eben auch die Messergebnisse in einschlägigen Tests aus. Grüße aus München! Manfred / lini

  • allo: Ja, der 455-1 hat einen leichteren Teller, weil der den besagten Bleiring nicht mehr hat. Und der Vorteil der guten Gummimatte liegt sowohl in der besseren Dämpfung als auch im höheren Gewicht. Und höheres Gewicht bedeutet schlichtweg mehr träge Masse (respektive Masseträgheit) und damit einen Vorteil beim Gleichlauf. Und nein, der Sandwich-Teller des 600 entspricht freilich nicht dem "normalen" Teller des 455-1 - und sollte vom Gewicht her zwischen letzterem und dem Teller des 455 liegen.…

  • allo: Ein wesentlicher Unterschied zwischen Deinem alten 455 und einem 455-1 wär die erheblich leichtere Teller-Matten-Kombination - ein weiterer, vor allem für Nutzer, die gerne zwischen verschiedenen Tonabnehmern wechseln, relevanter die vor ein paar Jahren entfallene Steckverbindung zwischen Armrohr und Headshell. Sprich, bei einem aktuellen 455-1 wär nur noch die Headshell an sich leicht wechselbar. Leichtes Wechseln zwischen mehreren Headshells mit montierten Tonabnehmern ist hingegen nicht…

  • Martin: Was Du da entdeckt hast, ist schlicht eine Änderung der Machart. Sprich, bei den früheren Ortofon-MIs hatten zumindest die hochwertigeren Nadeleinschübe noch geschlossene Röhrchen mit Spann- respektive Orientierungsdraht - soweit ich weiß, bis einschließlich der Generation LM/TM/Hifi-Concorde. Ab Generation OM kam dann das neue Design mit offenem Röhrchen und entfallenem Spann-/Orientierungsdraht, also ein etwas vereinfachtes Design. So einen Design-Unterschied gibt's übrigens auch bei e…

  • Uli: Hmja, das war ein bisschen ärgerlich, dass beim PM7000, PM8000 und PM7200 in den Euro-Versionen nicht nur 150 pF installiert waren, sondern stattdessen 680 pF und zusätzlich noch 470 pF. Aber immerhin handelt sich's da wenigstens um eine sonst schon etwas aufwendigere Phono-Sektion, sodass sich 'ne Modifikation lohnt (zumindest für Selberbastler...) - während man bei vielen anderen Vollverstärkern und Receivern mit ganz trivialer Implementierung nach Lipshitz-Art ja doch eher stark ins Grüb…

  • Uli: Naja, dafür stellt sich bei MCs dann wieder die Frage nach der optimalen Lastimpedanz - wobei sich bei normalen MMs und MIs genau genommen eigentlich neben der Frage nach der optimalen Lastkapazität schon auch noch die nach der optimalen Lastimpedanz stellen würde, damit man neben der Lage (im Frequenzband) auch noch die Dämpfung des Resonanzbuckels passend einstellen könnte. Und ja, wünschenswert wär eigentlich eine recht niedrige kapazitive Grundlast, wenn man mit Laststeckern an Y-Adapte…

  • Achja, vergessen - eigentlich wollt ich ja noch was zu den herstellerseitigen Kapazitätsempfehlungen anmerken: Dass man die mit einem mehr oder minder großen Körnchen Salz genießen sollte, schiene mir allein schon deswegen naheliegend, als es sich meist um konstante Empfehlungen über eine ganze Serie von Abnehmern handelt - was aber von der technischen Seite her eher verwundern sollte. Nehmen wir beispielsweise mal besagte MPxx-Familie von Nagaoka: Da begegnen uns verteilt auf sechs Modelle nich…

  • Uli: Oops, ja stimmt - Werners Test war ja zum MP11... Grüße aus München! Manfred / lini

  • Jochen: *lach* hmja, zumindest hat's der Audiophile, der einfach nach dem Höreindruck geht, insofern leichter, als er sich im Gegensatz zum Jünger der reinen Hifi-Lehre eher nicht mit dem Interessenkonflikt möglichst linearer vs. möglichst hoch reichender Frequenzgang konfrontiert sehen wird. Grüße aus München! Manfred / lini

  • Uli: Mal ganz abgesehen davon, dass sich die Empfehlung von 100 pF lediglich in den Manuals und im Katalog zur vorherigen Serie MPxx finden, nicht aber in den Manuals zur Serie MPxx0, kommt derselbe Autor (der gute Werner ist übrigens auch User auf VE...) in seinem Test zum Shure M97xE zum Schluss, dass da die Herstellerempfehlung von 200 bis 300 pF gut zutrifft - übrigens von Shure versehen mit der Bemerkung "including tone arm and amplifier input capacitance", also offenbar auch wieder Gesamtk…

  • Zitat von analog.digital: „Die Angaben zur Lastkapazität bezogen sich immer nur auf den Verstärker. “ Behaupten kann man viel, wenn der Tag lang ist. Welche Belege hast Du denn dafür? Käme mir nämlich merkwürdig vor - und offenbar scheinen auch einige Hersteller das anders zu sehen, so etwa Classé in diesem Dokument: classeaudio.com/wp-content/upl…tup-Instructions-v1.1.pdf Oder NAD in jenem: nadelectronics.com/wp-content/…lifier-English-Manual.pdf Oder Manley da: manley.com/s/ChinookManual-V21.p…

  • Zitat von tpl1011: „Die haben mit Sicherheit am Generator ausser dem Gehäuse nicht viel geändert “ Naja, wie man's nimmt - von 410 Ohm/2,8 kOhm und 400 mH auf 485 Ohm/3,3 kOhm und 550 mH. Von der Induktivität her lag das AT95E also noch zwischen den den alten CD4-Modellen sowie den niederinduktiveren Modellen aus der AT120-Familie und den normalen Modellen aus der AT120-Familie, während die VM95er jetzt ein Stück über den normalen Modellen der AT120-Familie liegen. Es wird sich also erst noch we…

  • Wolfgang: Mei, Plastik-Verachtung gehört halt einfach zur They-don't-make-'em-like-that-anymore-Attitüde. And now get off my lawn! Zwinkergrüße aus München! Manfred / lini