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  • Zitat von Andreas vom wilden Westende: „welche Leistung? Welcher Typ? Rifa sagt mir nichts. “ Rifa ist der Hersteller der Entstörkombination. Der Widerstand ist da schon eingebaut! Wenn du eine separate Reihenschaltung machen willst, reicht ein 0,25 W-Widerstand aus.

  • Zitat von bauerw: „Mit Geduld geht das nach wie vor... “ Das meine ich ja! Wenn man sich vorgenommen hat "in den nächsten Jahren hätte ich gern auch mal einen 12soundso" dann könnte das klappen. Ich habe auch durch unglaubliches Glück erst letztes Jahr eine Revox B77 MkII in nicht-abgerocktem Zustand für 100,- € bekommen, aber wenn ich den Dreher innerhalb der nächsten Wochen auf dem Tisch haben möchte, wird das nichts. In meinem fortgeschrittenen Alter kann ich solche Wünsche leider nicht mehr …

  • Ich empfehle grundsätzlich wärmstens eine RC-Kombination von Rifa (0,047 µF + 100 Ohm). Beispiel: klick! Damit habe ich die besten Erfahrungen bei mehreren Drehern gemacht! Auch die hartnäckigsten "Knacker" und "Knaller", bei denen selbst das Polieren der Kontakte vergeblich war, werden damit absolut ruhig beim Schalten. Einzelexemplare dieser Entstörkombis würde ich bei Ebay kaufen, dann habe ich keinen Mindestbestellwert und keine 5 Euro Versandkosten.... LG Holgi

  • Ich glaube, bei realistischer Einschätzung unter Beobachtung des Marktes sind die Zeiten einfach vorbei, wo man für 50 Euro einen 1229 oder was auch immer abstauben kann, es sei denn, durch Zufall bei Bekannten oder Verwandten. Die Preise ziehen überall auf dem Analog-Hifi-Sektor deutlich an! Ich sehe das besonders bei den Bandmaschinen. Die Verkäufer orientieren sich vorher im Netz und versuchen, so viel wie möglich rauszuschlagen. Ich habe noch vor vier, fünf Jahren einige Revox A77 für 70-100…

  • Das mit der "einwandfreien Funktion" sollte man erst glauben, wenn man es selbst ausgetestet hat! Ich würde das so sehen: ein angeblich funktionsfähiger 1229, der aber nicht als überholt ausgewiesen ist und in einer Wega-Zarge wohnt, darf für maximal 120-150 Euro den Besitzer wechseln. Aber vielleicht liege ich auch weit daneben, der Markt ändert sich ja fortlaufend... LG Holgi

  • In solchen und ähnlichen Fällen: nur WIKO-Etiketten- und Klebstofflöser! Was meinst du, womit ich die Kleberschicht auf der Unterseite abbekommen habe, bevor ich den neuen Stroboring aufgeklebt habe?! Das Zeug stinkt erheblich und ist nicht gesund, aber ich mache das immer auf dem Balkon. Satt aufsprühen, 15-20 Min. einwirken lassen, mit schmalem Spachtel den aufgeweichten Kleber runterschieben.

  • Freut mich, dass die Sache schließlich ein gutes Ende gefunden hat! Das mit dem Mode-Selector ist gar nicht so schlimm. Wenn man ein bisschen Feinmotorik hat, ist es kein Problem. Hättest du schon vorher diese Sache angesprochen, hätte ich dir ein Stück von meinem Silikonschlauch (es sind noch 95 cm davon da!) mit dem Plattenteller mitgeschickt! Den verbrauche ich ja in meinem Leben nicht mehr.... Der Schlauch ist die bessere Alternative zu den Quetschdichtungen aus dem Installationsbedarf, die …

  • Hallo Christian, willkommen im Board. Stimmt denn die Stellung der beiden Tonarm-Lagerringe zueinander? Wenn der Tonarm auf der Stütze liegt, muss der innere Ring so stehen, dass die Abdeckschraube des Lagers etwa zur Hälfte oder etwas mehr rechts vom größeren, äußeren Ring zu sehen ist, wie es auf meinem Foto dargestellt ist. Gruß Holgi dual-board.de/index.php?attach…39d6d5998bb2123e69c277519

  • Zitat von hansplatte: „Die originalen Schmiermittel sind doch Lithiumverseift. Warum sollte ich da jetzt mit MOS2 Lagerfett arbeiten? Das macht nicht so besonders viel Sinn, oder irre ich? “ Du kannst ja machen, was du willst. Allerdings soll das alte Fett ja auch vor der Neuschmierung entfernt werden, sinnvollerweise mit Waschbenzin. Und danach ist es durchaus nicht unsinnig, dem technischen Fortschritt in der Schmiermittelforschung folgend, was anderes/besseres zu benutzen, oder irre ich?

  • Zitat von curbyourenthusiasm: „Die oberen Filzeteile werden ja als Ölspeicher gehandelt. Wie sehr das zutrifft und ob das für diesen Zweck notwendig ist, wird ja kontrovers diskutiert. Die oberen Lager mit geeignetem Öl und Unterdruck neu befüllen ist vermutlich dort auch viel wichtiger als einen Speicher zu haben. Evtl. dient der obere Filz ja auch nur der Stabilisierung. “ Filzringe an/um und in Kontakt mit Sinterbronzebuchsen dienen immer als Ölreservoir! Da gibt es überhaupt nix kontrovers z…

  • Na klar hört man immer ein wenig Gerumpel vom Lager oder RR bei Leerrillen oder ganz leisen Stellen. Da ist es auch wurscht, welches Schmiermittel man einsetzt. Meine beiden 12er haben beide in Öl ausgekochte Motorlager und neue Reibräder. Die Motoren hört man wirklich nur, wenn man das Ohr an die Zarge legt, aber das leise "Grundrauschen" von Teller und Rad ist immer im Hintergrund zu vernehmen. Trotzdem liebe ich meine Rumpelstilzchen! LG Holgi

  • ....Langzeitfett (gern mit MoS2) für metallene Gleitstellen und das Teller-Axiallager, techn. Vaseline für Kunststoff-Gleitstellen (Kurvenrad), Haftöl (Sägekettenöl) für die Tellerachse. "Waffen" sind im 1229 nicht verbaut, deshalb braucht man auch kein dementspr. Öl! Manche nehmen Motoröl für das Teller-Axiallager. Damit läuft der Teller extrem lange nach (> 60 Sekunden), aber mit Fett läuft das Lager eine Spur leiser. Und das finde ich persönlich wichtiger als eine extreme Nachlaufzeit... Fett…

  • Zitat von maicox: „Hast Du die beiden "Lagerscheiben" poliert “ Das ist nach meiner Erfahrung gar nicht möglich, weil sie aus gehärtetem Stahl bestehen. Umdrehen, was manchmal empfohlen wird, ist erst recht Unsinn, weil nur die Kugelseite werksseitig bearbeitet ist. Also: saubermachen und wieder einlegen. @Flo: Ist denn mein Plattenteller inzwischen angekommen? LG Holgi

  • Zitat von papaschlumpf: „60 Hz Pulley “ Nee, wenn ein 60 Hz-Pulley drauf ist (kleinerer Durchmesser) und der Motor mit 50 Hz betrieben wird, läuft er zu langsam. Der hier ist aber zu schnell! Zitat von Albert W.: „Es wird immer nur von der Höhenverstellung des Pulleys geredet. Kann man nicht auch die Höhe des Reibrades justieren ? “ Nein. Das geht erst bei späten Exemplaren des 1229...

  • Zitat von der_tommy: „Schraube ist keine drin “ Bist du sicher? Ich dachte das bei meinem ersten 1219 auch eine ganze Weile; bis ich dann mal in das Loch geleuchtet habe... Sie sitzt ganz tief unten! Eine andere Möglichkeit des zu schnellen Laufs gibt es doch bei den Reibradlern nicht, denn die Motoren laufen an die Netzfrequenz gekoppelt und "zu schnell" geht da nicht. Der Durchmesser des Reibrads spielt für die Übersetzung keine Rolle. Ein falscher Pulley wäre theoretisch möglich. Aber wer sol…

  • Fein! Ich finde es aber immer sehr erfreulich, wenn dann am Ende auch mitgeteilt wird, worin denn schließlich die Lösung des Problems bestand, denn dadurch können auch andere mit diesem Thread etwas anfangen, deren Dreher unter ähnlichen Wehwehchen leidet! LG Holgi

  • Ganz allgemein: wenn ich bei einem Dreher Knackprobleme, gleich ob beim Ein- oder Ausschalten hatte, die auch mit polierten Kontakten und neuen Entstörkondensatoren nicht weggingen (auch mit etwas größeren Kapazitäten nicht), habe ich eine Kombination aus 47 nF + 100 Ohm von Rifa eingelötet. Später habe ich bei Überholungen sofort getauscht, ohne erst andere Kondis auszutesten. Zuletzt bei einem 1229, der ums Verrecken nicht aufhören wollte, beim Ausschalten zu knacken. Hinterher sehe ich nach d…

  • Hallo Gerrit, um dein Problem zu lösen, musst du den Exzenter am Schutzschild so justieren, dass der Ausgleichsarm in die richtige Stellung kommt und der Tonarm in beiden Stellungen des Mode Selectors anhebt. Das ist im SM auf Seite 15 unten beschrieben. Das schwarze Kunststoffteil am Haupthebel muss näher zum Liftbolzen... Der Exzenter ist die Sechskantschraube, die man auf deinen Fotos groß im Vordergrund sieht. dual-board.de/index.php?attach…39d6d5998bb2123e69c277519 LG Holgi

  • Zitat von niko: „Bei der Unwucht wackelt das ganze Chassis - ist ja gefedert. Es ist wie eine Waschmaschine beim schleudern. Ob ein Unwucht tatsächlich vorliegt - das weiß ich nicht, bei der Unwucht sollte auch Chassis mitwackeln. “ Dazu hatte ich weiter oben schon mal was geschrieben.... Wir haben hier keine Drehzahlen wie im Schleudergang!

  • Im "Lencoheaven"-Forum wurde genau so ein Motor gezeigt, wobei die Frage aufkam, für welche Spannung er wohl ausgelegt sei. Es ist ein Motor aus dem 1218. Es wurde letztlich festgestellt, dass er von 110 auf 220 V umschaltbar ist (Parallel-/Reihenschaltung), indem man einen kleinen Schieber am Anschlussterminal verschiebt. Hier ist der Link: klick! LG Holgi