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  • Hmm, ok. Dann ist es wohl am besten, gleich einen Tonarm vom 510er zu verbauen, wenn die alle das gleiche Problem haben... Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit ja groß, dass das Teil auch defekt ist. Schade, hätte ich wohl besser direkt zu einem 510 gegriffen. Der 502 gefiel mir einfach besser, weil er so wenig Schick Schnack an Bord hat. Werde mal Ausschau halten. Danke jedenfalls, Alfred.

  • Hallo zusammen, ich habe gerade bei Ebay einen CS 502 erworben. Das Gerät befindet sich wirklich in einem sehr schönen Zustand, leider ist jedoch ein Tonarmlager defekt. dual-board.de/index.php?attach…09457054bba75fddd40292f78 dual-board.de/index.php?attach…09457054bba75fddd40292f78 Wie ich herausfinden konnte, kommt das Problem wohl leider bei diesem Bauteil häufiger vor. Bei den Modellen 491, 504, 521, 1237, 1239, 1241 und 1242 ist wohl der gleiche Tonarm verbaut. Allerdings sehen die inneren …

  • Also wenn die Nadel noch in Ordnung ist, dann würde es sich doch auch lohnen, einen neuen Body zu besorgen, oder? Dürfte doch bei Ebay für wenige Euros zu bekommen sein. Ich glaube, die Nadel 165 liegt irgendwo zwischen einer Nadel 10 und 20. Also nicht so schlecht.

  • Moin. Also ich tippe auch auf den Widerstand. Er erreicht mitunter Temperaturen von knapp 190 Grad. Offensichtlich ist das völlig normal. In folgendem Thread dual-board.de/index.php?thread…chen/&pageNo=3#post724609 habe ich selbst einen 505-3 komplett revidiert. Dort ist auch erklärt, wie man den Schalter reinigt. Obwohl er eigentlich nicht qualmen sollte. Vom Motor könnte es kommen, wenn irgendwie klemmt und Öl verbrennt. Unwahrscheinlich, denn selbst mit Motoröl sollte er ohne Qualm laufen. Ev…

  • Achso, beim Wiederaufbau darauf achten, dass das Antriebspulley genau an seiner vorgegeben Position sitzt (lt. SM 15,8mm von Oberkante Pulley bis Chassis). Nur wenige Zehntel Millimeter zu hoch schleift der Riemen nachher am Mietnehmer des Subtellers, wenige Zehntel Millimeter zu niedrig schleift der Riemen am Geschwindigkeitsumschalter. Ich habe es bis dato mit der Schieblehre eingestellt und dann gemäß Try and Error genau justiert. Die Belohnung sind dann fehlende Schleifgeräusche

  • So, nochmal zum Abschluss. Ich habe den Motor komplett zerlegt, gereinigt, den Lagerspiegel gedreht und die Sinterlager im Unterdruckverfahren gereinigt und anschließend mit Sinterlageröl neu gefüllt. Das hat alles wunderbar funktioniert. Ich muss sagen, dass der 505 wirklich bestens zu warten ist. Die Mechanik und Elektronik ist derart simpel, dass alles im Handumdrehen erledigt werden kann. Allerdings hat sich weder an der Leistungsaufnahme noch an der Temperatur am Widerstand irgendetwas geän…

  • Hi. Also ich habe die Sinterlager gemäß der Anleitung im Öl-Thread und diesem Link forum.zerspanungsbude.net/viewtopic.php?f=96&t=22208 zunächst mit Aceton gereinigt und anschließend mit Sinterlageröl wieder befüllt. Dazu habe ich dieses Öl hier genommen, conrad.de/de/elita-65015-getri…zialoel-10-ml-241627.html welches weitgehend den Originalspezifikationen entspricht. Der SM100-1 hat kein Filzringe als Ölreservoir und ich bin mir nicht sicher, ob ein Öl, welches nicht die entsprechende dünnflüs…

  • Hi, ich mache gerade das Gleiche bei einem 505-3. Morgen früh kann ich Dir detaillierte Auskunft geben. Gutes Nächtle.

  • Könnte auch vom Antikskating-Mechanismus an der Tonarmbasis stammen. Das wird zumindest beim 455er über eine Feder geregelt. Müsste man dann aber merken, dass die Antiskating Einstellung lose ist.

  • So, ich habe mal Messungen mit den neuen Kondensatoren vorgenommen. zwischen PIN 4 und PIN 5 messe ich erwartungsgemäß 230V zwischen PIN 1 und PIN 2 messe ich ca. 98V und zwischen PIN 1 und PIN 3 messe ich ca. 112V Das wundert mich etwas, liegt aber ja alles im Rahmen. zwischen PIN 5 und Netzleitung messe ich 25,22 mA zwischen PIN 2 und Motor sind es 15,35 mA und zwischen PIN 3 und Motor sind es 19,95 mA Die gesamte Leistungsaufnahme deutet nicht darauf hin, dass der Motor schwergängig wäre. All…

  • Hallo, also ich habe es gestern nochmal ausprobiert. Und siehe da, alle Lötstellen sehen gut aus. Ich hatte, im Nachhinein betrachtet, die Lötpunkte am Schalter nicht lange genug erhitzt. Nun glänzen sie jedenfalls. Was lerne ich daraus: 1. Gutes Lötzinn macht den Unterschied 2. bleifreies Lötzinn lässt sich nicht pauschal schlechter verarbeiten als bleihaltiges Lötzinn 3. Der Lötpunkt muss ausreichend mit Hitze versorgt werden, auch wenn es manchmal etwas dauert Ich habe im Übrigen versucht, mi…

  • So, habe es gerade mit dem oben gezeigten Lötzinn von Weller getestet. Das Lötzinn lässt sich tatsächlich besser bei niedrigeren Temperaturen verarbeiten. Bin jetzt erstmal auf 360 Grad runtergegangen. Die Lötstellen an den Kondensatoren glänzen jetzt wunderbar. Am Schalter werden sie leider matt. Ich habe es 2 mal ausprobiert. Sobald man den Lötkolben wegnimmt, erstarren die Lötpunkte und werden matt. Ich habe augenscheinlich nichts anders gemacht. Achso, der Geruch vom Weller-Lötzinn ist auch …

  • So, Schalter zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut. Erstaunlicherweise hat selbst Kontakt 60 die Verschmutzungen kaum abbekommen. Erst 3000er Schleifpapier und eine Pinzette haben geholfen. Danach alles mit Kontakt WL gespült und Kontakt 61 behandelt. Als nächstes löte ich den Schalter wieder ein und werde danach einen Testlauf vornehmen und schauen, wie sich die Temperatur am Widerstand entwickelt. Danach folgen Motor und die restlichen Schmierpunkte. dual-board.de/index.php?attach…09457…

  • Stimmt, das habe ich auch dabei. Vielleicht teste ich das mal aus. Danke für den Tipp.

  • Da steht Alloy 40/60 drauf. 1,0mm. Sollte Blei enthalten.

  • Danke für den Tipp. Das werde ich bei der nächsten Platine testen. Habe noch einen anderen 505-3er hier. Im Originalzustand waren sie auch gebogen, daher dachte ich, ich mache es mal genauso. Aber spätestens beim Auslöten war das auch eher hinderlich.

  • Moin, danke für eure Kommentare. Also ich habe es testweise mit 360 Grad und der spitzen Lötspitze ausprobiert. Da haben sich die Lötpunkte praktisch nicht mehr verflüssigt. Und ich wollte da jetzt nicht ne Minute drauf halten. Die dicken Bauteile sollten zwar was abkönnen, aber allgemein sagt man doch, dass der Lötvorgang selbst so kurz wie möglich dauern sollte. Da ich aber nur ein bis zweimal im Jahr irgendetwas löte, fehlt mir offen gesagt, die Routine.

  • So, habe jetzt mal die Kondensatoren getauscht. Den Schalter werde ich noch reinigen und auch wieder einlöten. Dann werde ich die Temperatur am Widerstand messen und im Anschluss geht es an den Motor. Vielleicht kann einer der Lötexperten noch was zu meinen Lötpunkten sagen. Ich finde sie nicht brilliant, wobei die Originalen auch keine Schönheiten sind. Ich habe das Gefühl, die Platine saugt unheimlich viel Hitze weg. Obwohl ich bereits mit einer Lötstation arbeite. Die Temperatur habe ich auf …

  • Kurzes Update und abschließende Lösung: Nachdem ich die Stellschiene im Bereich "3" um ca. 1mm eingeschliffen haben, ist der Einstellbereich des Aufsetzpunktes nun perfekt dort, wo er hingehört. Ich würde mal behaupten, da ist eine Fertigungstoleranz durch die Qualitätssicherung gerutscht. Nun passt es jedenfalls.

  • Ja, das ist die Schraube, mit der ich es versucht habe. Anbei mal ein Bild. Die Schraube bewegt den Drehteller (1), welcher konisch ist und dadurch die Stellschiene vor und zurück bewegt. Der Verstellbereich beträgt in etwa 0,5 cm. Aber selbst beim Maximum bewegt sich der Arm nicht weit genug, weil der Pinöppel am Tonarm (2) ja durch die Stellschiene begrenzt wird (3). Im Prinzip müsste die Stellschiene noch weiter nach rechts wandern (vom Bild ausgehend), damit der Tonarm sich einige Millimeter…