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  • Zitat von Casy_: „Seitdem ich das gemacht habe, habe ich nun das Pfänomen, dass der Tonarm am Ende der Platte angehoben wird, der Plattenteller aufhört zu drehen, jedoch geht der Tonarm nun gar nicht mehr zurück auf die Ablage. Er verbleibt in der Luft. “ Das macht der Dual 505 serienmäßig so. Er hat keine Automatik zur Tonarmrückführung . Gruß Alfred

  • Hallo, ich würde Dir zu Variante 2 raten. Das Löten im Tonarmkopf an der kleinen Platine ist extrem schwierig. Aber auch bei Variante 2 muss eine Lötstelle im Tonarmkopf vorgenommen werden: Die Verbindung des Masseblechs zum Klemmteil im Tonarmrohr. Das ist aber relativ einfach zu bewerkstelligen. Gruß Alfred

  • Hallo, ich bekomme die Frage: "Was ist der Unterschied zwischen TK260 und TK26," über meinen Webshop sehr häufig gestellt. Ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte : dual-board.de/index.php?attach…a5d2393e4b79fbd4c4c422447 Die Tonkopf-Bestückung eines Dual CS731 mit einem MCC110 heisst dann bei Dual "TK261". Es besteht aus TK27-Halterung, MCC110-Tonabnehmer und DN110-Nadel. Hier habe ich leider kein Bild. Aber man muss sich eben die vier, unten im Bild eingekreisten Teile mit den Bezeichnungen TK26…

  • Zitat von dirtiest: „Soweit gehe ich mit deinem neuen Adapter konform, sieht gut aus, aber es fehlt eben vorne noch was, damit der "Absatz" nicht so nackt da vorne raussteht. Mittig die Schräge hochgezogen (quasi wie das originale Adapterplättchen für die 626) = perfekt. “ Hallo Jo, das mag optisch sicherlich noch etwas besser aussehen , ist aber fertigungstechnisch eher ungünstig. Denn gleich hinter einer hochgezogenen Front wäre dann mit nur ca. 1,5mm Abstand der kleine zylindrische Zapfen. fü…

  • Nun ja, Adapterlösungen ohne Höhe zu verschenken (= TK24 Niveau), mit vernünftigen Federkontakten und passend in die kurze Kopfblende gibt es ja schon . Sieht z.B. so aus: dual-board.de/index.php?attach…a5d2393e4b79fbd4c4c422447 dual-board.de/index.php?attach…a5d2393e4b79fbd4c4c422447 Wenn man da ein Ortofon OM-System ohne Gewichtsplättchen einbaut, brauch man nicht mal Zusatzgewichte fürs Gegengewicht . Gruß Alfred

  • Zitat von highfreek: „oder sind es nur zwei Teile ? Teil 1= Headshell (fest am Arm) Teil 2 = Tonabnehmer/Generator mit integrierter Befestigung und Kontaktfedern “ So ist es . Allerdings hat der Tonabnehmer oben keine Kontaktfedern. Da sind je nach Ausführung nur Kontaktflächen oder Kontakt Pins. Die "Anfederung" erfolgt im Tonarmkopf. Dort sind vier angefederte Kontaktfinger. Gruß Alfred

  • Zitat von outis: „Ist der Herr Laux in der Szene bekannt? “ Hallo Jochen, kommt wahrscheinlich darauf an, was man als Szene definiert . Ich konnte Herrn Laux bereits persönlich kennenlernen. Mein persönlicher Eindruck war sehr positiv. Ich wünsche ihm und der Firma auf jeden Fall viel Erfolg . Gruß Alfred

  • Zitat von analogi67: „Hoffentlich wird die Firma, die gesamten Industriefirmen die er gegründet hat wie in der Traueranzeige beschrieben weitergeführt. “ Dem ist wohl so. Die beiden Fertigungsfirmen waren ja schon länger an Nachfolger übergeben. Und auch die Alfred Fehrenbacher GmbH (das ist die Firma die noch die Dual-Plattenspieler in St.Georgen herstellt) hat seit Oktober 2018 bereits einen neuen Eigentümer/Geschäftsführer. Siehe hier: Impressung der Alfred Fehrenbacher GmbH Das hatte Herr Fe…

  • Hallo Michael, der Kurzschließer ist meines Wissens bei keinem Dual aktiviert, wenn der Tonarm an der Ablageposition ist. Und der Dual CS2235Q hat ohnehin keinen Kurzschließer mehr. Gruß Alfred

  • Zitat von VixNoelopan: „Muss/sollte ich nun den Motor tauschen, oder soll ich auf der Steuerung nach dem Fehler suchen? “ Hallo Uwe, die Elektronik kann nicht erkennen wann genau eine Umdrehung gelaufen ist. Da ist also nichts drin, was einen Fehler bei genau einer Umdrehung erzeugen könnte. Wenn der Fehler also exakt 1x pro Umdrehung auftaucht und der Teller bzw. seine Markierungen nicht das Problem ist, bleibt nur noch ein mechanisches Problem. Welches natürlich auch im Motor liegen kann. Gruß…

  • Hallo Uwe, evtl. sind es nur Unregelmäßigkeiten der Stroboskopmarkierungen vom Teller. Die Teller mit den Markierungen sind ja nur gegossen und anschließend für die Optik 1x überdreht. Zur Sicherheit würde ich mal eine gute Stroboskopscheibe auf den Teller legen und mit normaler Netzfrequenz anleuchten. Erst wenn sich dort das gleiche Bild zeigt, gibt es ggf. ein Problem . Gruß Alfred

  • Hallo Berthold, ich habe da bisher nicht weiter experimentiert. Gruß Alfred

  • Zitat von Lufabe: „Wenn das Problem auftritt, dann geht das Lämpchen am Start-Knopf aus und die Stromversorgung zum Motor bricht ebenfalls ab. Die Verbindung zum Verstärker bleibt aber bestehen, das heißt Signal geht vom Tonabnehmner in den Verstärker, da die Musik dann langsamer wird bis der Motor dann steht. Nach wenigen Sekunden beginnt der Motor dann wieder zu drehen und das Lämpchen leuchtet wieder. “ Das kommt in der Tat beim Dual CS620Q und seinen Brüdern vor. Die Elektronik wird empfindl…

  • Hallo Leute, das Thema hatten wir schon mehrfach hier . Das minimale Wandern des Stroboskopes auf Netzfrequenzschwankungen zu schieben war bequem für Dual. Denn auch die Netzfrequenz wandert ganz minimal über die Zeit. Insofern ist die "Frequenzzählergeschichte" im verlinkten Testausschnitt auch verständlich. Hätten sie den Test mit einem externen, netzunabhängigen Stroboskop gemacht, wäre das Fazit anders ausgefallen. Denn man kann bei den EDS1000 Modellen beobachten, dass das Wandern des Strob…

  • Hallo Ralph, nun ja, um das MC3 turbo am Dual 731 betreiben zu können, ist schon mal ein Umrüstsatz nötig. Da addieren sich beim Dual 731 ca. 2-3gr zusätzlich zur eff Tonarmmasse. Da liegt man selbst mit der relativ niedrigen Complianceangabe von gerade mal 13, immer noch am oberen Ende des optimalen Bereiches für die Resonanzfrequenz. Die 13um/mN für die dyn. Compliance erscheinen mir aber deutlich zu gering, wenn ich das MC3 turbo mit anderen Tonabnehmern vergleiche. Leider gibt Ortofon nicht …

  • Zitat von Wolfgang2: „Ich sag das ganz ehrlich, ich trau der ganzen Berechnung nicht von hier nach da über den Weg. Meiner Ansicht nach sind da zu viele Dinge die in der ganzen Berechnerei nicht ausreichend Berücksichtigt werden. “ Hallo Wolfgang, hier geht es wie gesagt nur um die Resonanzfrequenz der Tonabnehmer-Tonarm-Kombination. Da muss man wirklich nur die Werte der eff. Tonarmmasse und die der Nadelnachgiebigkeit haben. Mehr Einflussfaktoren gibt es da nicht. Da jedoch diese beiden Werte …

  • Zitat von Wolfgang2: „Wenn ich einen Plattenspieler alleine laufen lasse so höre ich je nach Modell mehr oder weniger laut das was auf der Platte ist. Das wird doch durch das Konstrukt System Arm verstärkt und hörbar gemacht. Diese Eigenresonanz des Arms wird in keiner weise bei diesen Berechnungen berücksichtigt. “ Hallo Wolfgang, da wird durch den Arm nichts verstärkt und da ist auch keine Resonanzfrequenz maßgeblich beteiligt. Die Abtastung der Rille erfolgt eben mechanisch. Dabei enststehen …

  • Zitat von saher: „Hallo Dualfred das "wo der Tonarm selbst in sich schwingen kann" will ich jetzt genau wissen. wir reden immer von Schwingen das würde ja bedeuten das Material arbeitet selbst eigentlich sollte es im groben gesagt Aufschaukeln heißen, “ Die Eigenresonanzen z.B. vom Tonarmrohr, kann man mit bloßem Auge nicht sehen. Man kann daher nicht von Aufschaukeln sprechen. Dafür sind die Amplituden viel zu klein. Außerdem liegen diese Resonanzen in einem höheren Fequenzspektrum, wie "Passat…

  • Zitat von Wolfgang2: „Will sagen ich muß doch das Schwingungsverhalten des Materials das ich messen möchte kennen. Wenn ich zwei gleiche Arme habe, von Gewicht und vom Material die lediglich anders Gebogen sind und/oder eine andere Aufhängung haben so wird deren Schwingverhalten völlig anders sein. “ Hallo Wolfgang, da vermischt Du 2 Sachen. Für die Resonanzfrequenz der Tonarm-Tonabnehmer-Konstruktion ist das Material und das Schwingverhalten des selben nicht relevant. Da geht es nur um das Fede…

  • Ja, leider korrelieren die Skalenwerte des Tuning-Antiresonators nicht mit der Abstimmfrequenz . Insofern kann man entweder das Diagramm der BDA, mit den hoffentlich korrekt vorhandenen Werten für Compliance und Tonabnehmermasse, verwenden. Oder man benutzt nochmal die Messschallplatte und stellt den Antiresonator so ein, dass dort wo vorher die Tonarmresonanz war nun ein Minima beim "Aufschaukeln" herrscht. Gruß Alfred