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  • Zitat von awi: „Zitat von egal1: „es gibt doch nach wie vor den NAGAOKA Rolling 1000 warum sollte man was anderes nehmen Nadel wird ab und zu abgeblasen, das wars. “ ...weil es das im 99-Cent-Laden als Fusselrolle zu kaufen gibt? Auch sorry, die Fusselrolle hat mit dem Rolling 1000 exakt so viel zu tun, wie eine Diamantnadel mit einer Stecknadel. “

  • es gibt doch nach wie vor den NAGAOKA Rolling 1000 warum sollte man was anderes nehmen Nadel wird ab und zu abgeblasen, das wars.

  • der Link ist wirklich interessant und zeigt eben auch, dass bei richtiger (intelligenter) Verlegung innerhalb des Plattenspielers das Problem mit der aufgehobenen Federung des Chassis nicht auftritt. Einfach eine entsprechende Schleife innerhalb des Plattenspielers und das "Problem" tritt nicht auf. Man muss die Leitung ja nicht auf Zug verlegen

  • das hat eben mit Physik zu tun und dabei geht es nicht um den Leiterwiderstand sondern um die Leiterkapazität. Die Kabel sind doch nicht so dick oder dünn, um den Grobmotoriker zu ärgern, sondern man muss eben abwägen, was wichtiger ist. Im Tonarm geht es eben um die Beweglichkeit der Adern, also möglichst dünn. Dahinter geht es um geringe Kapazität, also um ein möglichst großes Verhältnis Außenleiter zu Innenleiter (r2/r1). Sowohl Widerstand als auch Kapazität sind vom Aufbau der Leitungen des …

  • hab das ganze aus dem board kopiertdual-board.de/index.php?attach…c3959cb0e848e1733a44a3119oben rechts ist der Umbausatz

  • ok, kenne es nur vom 721, wo sich die Kurvenscheibe noch den Bruchteil einer Sekunde dreht, wenn die Nadel in der Rille ist. Wundere mich aber schon etwas, dass man bei anderen Modellen den Lift so stark dämpft, dass der Kurzschließer sinnlos ist.

  • da werden jetzt die Strippen, an denen ein DIN-Stecker war mit den originalen Cinch-Strippen von Dual (original Umrüstsatz von DUAL) in einen Topf geworfen. Das sind völlig unterschiedliche Kabel.

  • also wenn es im Automatikbetrieb beim Aufsetzen knackt, stimmt eben was mit dem Kurzschließer nicht (verdreckt oder verstellt). Dafür ist der doch da. Solange die Kurvenscheibe dreht ist das Signal kurz geschlossen. Deshalb sind Knackser bei einem intakten Automatik-Dual im Automatikbetrieb nicht möglich. Kann man einfach testen: Netzstecker Plattenspieler raus, Platte auflegen, Plattenteller mit Hand langsam im Uhrzeigersinn drehen, Start betätigen. Der Tonarm hebt sich. Verstärker etwas lauter…

  • im 721 waren beim Netzschalter auch gerne die "grünen Tonnen" verbaut. Die sind unkritisch. Ich würde auch sämtliche Elkos wechseln und die Tantals durch Miniatur-Elkos ersetzen. Das Paket finde ich preislich fair. Wenn man die Sachen einzeln bestellt übersteigen die Portokosten ja den Wert der Teile Zum Schmieren kann ich nichts sagen. Gruß Alois

  • du meinst mit den "Dual-Strippen" die mit dem DIN-Stecker? Die original-Strippen für Cinch waren ja wesentlich dicker. Die gab es ja als Umbausatz bereits mit angespritzten Cinch und auf der anderen Seite mit Faston-Steckern für den Kurzschließer. Zusätzlich war für die Chassismasse eine dünne Ader mit Kabelösen auf beiden Seiten beigelegt. Gruß Alois

  • Hallo Michael, "springt" den der bewegliche Schalterkontakt wie er soll? Das sollte ja ein Sprungkontakt sein, also der Schließ- und Öffnungsvorgang sollte schlagartig ablaufen. Solche Brandmarken ergeben sich eigentlich nur bei hohem Strom oder eben einem "schleichenden" Schaltvorgang, wo es eben zu Abrißfunken kommt. Gruß Alois

  • ok, ok, natürlich spielt der Radius des Innenleiters auch eine entscheidende Rolle, da ja ln(r2/r1) im Nenner steht. Hätte also schreiben müssen, bei GLEICHEM Innendurchmesser des Innenleiters und GLEICHEM Material (Dielektrikum) ... Sorry, vergesst einfach meinen Beitrag Gruß Alois

  • der Abstand zwischen Innenleiter und Außenleiter bestimmt neben dem Isoliermaterial (Dielektrikum) die Kapazität und steht im Nenner --> ein kapazitätsarmes Kabel ist also zwangsäufig dicker (hat einen größeren Durchmesser) als ein Kabel mit hoher Kapzazität. Gruß Alois

  • natürlich kann man die Kapazität des Kabels messen, aber was soll das den bringen? Schalt doch mal am Vorverstärker die Kapazität zwischen 100 und 400 picofarad hin und her. Du hörst keinen Unterschied? Dann hörst du auch bei den Kabeln keinen Unterschied Du hörst einen Unterschied? dann nimm die Kapazität die am ausgeglichensten klingt. Wenn du mit Originalkabel das original Cinch-Kabel meinst, das ist wirklich recht gut. Das orignal DIN-Kabel ist wesentlich dünner, was für eine höhere Kapazitä…

  • Auch im Handbetrieb sollte es nicht knacken, und da rührt sich das Kurvenrad keinen mm und der Kurzschließer ist immer offen. Mag sein, dass der Kurzschließer beim Ausschalten im Automatikbetrieb später öffnet als der Netzschalter und so ein Knacken verhindert. Damit ist eben das Symptom weg aber die Ursache nach wie vor vorhanden. Die Aufgabe des Kurzschließers ist ja, der Plopp beim Aufsetzen der Nadel zu verhindern, da erst die Nadel aufsetzt und dann der Kurzschließer öffnet. Eine Frage an F…

  • eben, es geht doch um das Knacken verursacht durch den Netzschalter. Das hat doch nun wirklich nichts mit dem Kurzschließer zu tun, der nur im Automatikbetrieb geschlossen ist, solange sich die Kurvenscheibe dreht. Ja, hier kann eine RC-Kombination schon Besserung bringen.

  • bevor du weitersuchst: wann gibt es das Knacken? Nur im Automatikbetrieb? Dann ist es der Kurzschließer. Auch im Handbetrieb? Dann ist es der Netzschalter samt Kondensator

  • zu 1. ja, das knacksen kommt vom Netzschalter, über dem eben zur Funkenlöschung der Kondensator sitzt.

  • Hallo Luec, dass das dms210 ein MM-System ist, hast du ja sicher schon gesehen Ob du jetzt einen Phono-Eingang am Verstärker oder einen Hochpegeleingang (z.B. CD, Tuner) und vorgeschaltetem Phono-Verstärker benutzt, bleibt dir überlassen. - Tonabnehmer-Typ: MM - Befestigung: Dual-Klick - Ausgangsspannung: 3,0mV bei 1kHz, 5cm/sec. - Verstärkeranschluss: Phono MM - Frequenzbereich: 20-20.000Hz - Nadelnachgiebigkeit: 18 x 10 – 6 cm/dyne (100 Hz) - Material: Diamant, getippt - Schliff: sphärisch 15 …