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  • Ja, Dual hat das mal in den Prospekten behauptet und das Märchen hält sich hartnäckig. Jeder, der das Stroboskop netzunabhängig (quarzgesteuert und unabhängig von der Netzfrequenz) aufgebaut hat, weiß, das das immer ein Märchen war. Tatsache ist aber, dass der eingebaute NTC nicht in der Lage ist, die Temperaturerhöhung der Schaltung während des Betriebes vollständig zu kompensieren. Das sind aber keine Gleichlaufschwankungen sondern Abweichungen von der Solldrehzahl die sich nach einigen Minute…

  • Wollte nur die zweite Frage beantworten: ja, bei den Dioden (Brückengleichrichtung) wird eingespeist (Pin T1, T2). Da Wechselspannung muss natürlich keine Polarität beachtet werden. Es sollten min. 500mA sein, wenn es mehr ist, ist das auch ok. Wechselspannung 12V ist entscheidend. Gruß Alois

  • Hallo Thomas, Faustregel 1mm²/10A Der ANLAUFSTROM liegt bei < 0,3A auf der Sekundärseite, Ob du jetzt 0,25mm² oder 0,36mm² oder 0,5mm² nimmst ist völlig nebensächlich. Alles ist stark überdimensioniert. Im Auto jagt man über 0,5 mm² Adern Ströme von 10A bei ganz anderen Leitungslängen. Gruß Alois

  • Hallo Ernst, dann kann man davon ausgehen, dass das Kontaktproblem VOR dem Kurzschließer ist. Also käme noch die Tonarmverdrahtung, das Headshell und der Tonabnehmer in Betracht. Da es sich um den rechten Kanal handelt, mal am Tonabnehmer den Stecker mit der roten und der grünen Ader überbrücken. Ist das Brummen weiter vorhanden? dual-board.de/index.php?attach…cffcdbbef094d4997408fa845

  • Hallo Ernst, brummt es denn auch, wenn der Tonarm in Automatik schwenkt, also der Kurzschließer die Signale kurzschließt? Wenn ja, mal die 3-polige Verbindung zur Platine des Phonoeingang kurzschließen. Wenn es dann immer noch brummt, liegt es am Phonoeingang des Grundigs Gruß Alois

  • Hallo Ernst, das Abnehmen und Wiederaufsetzen des Plattentellers wird einfach eine Erschütterung erzeugen, die dazu führt, dass kurzzeitig die Wackelstelle wieder niederohmig wird. Ich würde also zusätzlich zum Vorschlag von Micha noch die Steckkontakte Tonabnehmer überprüfen. Dann auch die Steckkontakte am Kurzschließer überprüfen und am besten gleich verlöten. Gruß Alois

  • Hallo Thomas, natürlich kannst du die 1N4007 statt der 1N4001 nehmen. Hat natürlich keinerlei Vor- und Nachteile. Ja, auch anstatt der By 183300 kannst du eine 1N4007 nehmen. Gruß egal1 upsss ... Richard war schneller

  • Hallo Sascha, tja ich habe mich auch immer wieder darüber geärgert, dass der Ton auf einer Seite verschwand. Daher wenn möglich das ganze Programm: Cinch-Stecker erneuern, am besten gleich welche, wo die Masse als letztes trennt. Stecker am Kurzschließer festlöten. Stecker am TK abziehen und überprüfen, evtl. etwas zusammenpressen. Ich habe auch immer am TK gewackelt und mich gefreut, dass es dann wieder ne Weile funktionierte. War aber eben nur Zufall, dass nach dem Wackeln wieder alles funktio…

  • upsss ... 4-adriger Anschluss und Marantz ... warum immer wieder diese Kombination zum Brummen neigt? Hat jemand eine Erklärung? Gruß Alois

  • das ist jetzt etwas schwierig nachvollziehbar. Ein Kurzschluss ist immer zwischen ZWEI Punkten. Oder hat die Ader Kurzschluss nach Chassismasse? Also: noch mal alles durchmessen: Das System hat ca. 1,2 kOhm. Also Tonarmlift betätigt, Tonarm von Hand über Teller schwenken: zwischen Cinch-Masse links und Cinch-Mittenstift ca. 1,2 kOhm zwischen Cinch-Masse rechts und Cinch-Mittenstift ca. 1,2 kOhm Cinch-Masse links zu Cinch-Masse rechts unendlich Ohm Cinch-Masse links zu Chassis unendlich Ohm Cinch…

  • ist halt einfach das Problem bei sporadischen Fehlern. Als erstes: wenn Cinch-Kabel verbaut sind die Stecker erneuern. Am besten gleich welche, die die Signalmasse als letztes trennen. Verdreckte Kontakte des Kurzschließers scheiden aus: der schließt den Ton Kurz und unterbricht ihn nicht. Also selbst bei Kontaktproblemen kann es nicht zu Aussetzern kommen. Daher eben auch der Tipp, den Kurzschließer mit einem Streifen zu unterbrechen. Ich verlöte auch immer die Stecker am Kurzschließer seit ich…

  • Glückwunsch Andreas, mit dem Tausch der Tantals und Elkos kann man ja noch warten, wenn er stabil die Drehzahl hält. Gruß Alois

  • Zitat von Rafterstar: „LÖTFETT “ Wie kommt den Lötfett in einen Plattenspieler? Das verwendet man beim Dachrinnen löten aber niemals in elektrischen oder elektronischen Schaltungen Gruß Alois

  • ja, kannst du und dich über den Klanggewinn freuen. Gruß Alois

  • na klar kann das einen Unterschied machen. Gerade im Bassbereich, wo viel Energie gebraucht wird, wirken die Elkos des Netzteils als Reserve. Elkos verlieren über die Jahre an Kapazität. In den 80-er Jahren gab es Verstärker, die Autoakkus als Energiespeicher nutzten. War vielleicht auch übertrieben, aber im Bassbereich werden kurzzeitig die Netzteilelkos schon als Puffer benötigt. Gruß Alois

  • Zitat von FloatingPoint: „Hallo Ragnar, das dem so ist wusste ich nicht. Wieder was gelernt. Dachte: kein Lötzinn keine Leitfähgfkeit. Und was ist mit "kalten" Lötstellen oder fehlender Funktion mangels Lötzinn am Lötauge? Grüße Oliver “ seit einigen Jahrzehnten sind die Leiterbahnen verzinnt, aber einfach deshalb, da die komplette Platine durch ein Lötbad fährt und dabei eben alles verzinnt wird, was Zinn annimmt. Bei Kleinseriengeräten, die tatsächlich noch mit Hand bestückt und gelötet werden…

  • Hallo Uwe, ich kann nur bestätigen, dass das System am 721 zu einem tollen Klangerlebnis führt. Der Tonarm des 721 gehört ja zur "mittleren Gewichtsklasse" Gruß Alois

  • Der Vorverstärker steht noch draußen auf der Terrasse zum lüften Zum sauber machen gibt es nichts, ist ja ein Folienkondensator. Da ist nur ein bisschen von der Kunststoffhülle verdampft und die Aluwicklung zu sehen. Zum Einlöten: der ist tatsächlich wie auf dem Präsentierteller. Also nur Gehäusedeckel mit 6 Schrauben aufgeschraubt und schon ist er direkt vor der Nase Eine Sache, die in 10 Minuten erledigt ist. Hab aber den Kondi bestellen müssen, war nicht in meinem Fundus, deshalb 2 Tage Musik…

  • so, jetzt hat es bei mir geknallt, geraucht und gestunken. Der Knallfrosch ist hochgegangen. Nein nicht vom Plattenspieler sondern vom Vorverstärker. Hatte schon lange ein schlechtes Gewissen und wollte ihn wechseln. Jetzt muss ich es machen und der Endverstärker bekommt auch neue Gruß Alois

  • ja, aber ich sprach vom Umrüstsatz von Dual. Anstecken, Brücke 2 x durchzwicken, fertig Gruß Alois