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  • Martin: Was Du da entdeckt hast, ist schlicht eine Änderung der Machart. Sprich, bei den früheren Ortofon-MIs hatten zumindest die hochwertigeren Nadeleinschübe noch geschlossene Röhrchen mit Spann- respektive Orientierungsdraht - soweit ich weiß, bis einschließlich der Generation LM/TM/Hifi-Concorde. Ab Generation OM kam dann das neue Design mit offenem Röhrchen und entfallenem Spann-/Orientierungsdraht, also ein etwas vereinfachtes Design. So einen Design-Unterschied gibt's übrigens auch bei e…

  • Uli: Hmja, das war ein bisschen ärgerlich, dass beim PM7000, PM8000 und PM7200 in den Euro-Versionen nicht nur 150 pF installiert waren, sondern stattdessen 680 pF und zusätzlich noch 470 pF. Aber immerhin handelt sich's da wenigstens um eine sonst schon etwas aufwendigere Phono-Sektion, sodass sich 'ne Modifikation lohnt (zumindest für Selberbastler...) - während man bei vielen anderen Vollverstärkern und Receivern mit ganz trivialer Implementierung nach Lipshitz-Art ja doch eher stark ins Grüb…

  • Uli: Naja, dafür stellt sich bei MCs dann wieder die Frage nach der optimalen Lastimpedanz - wobei sich bei normalen MMs und MIs genau genommen eigentlich neben der Frage nach der optimalen Lastkapazität schon auch noch die nach der optimalen Lastimpedanz stellen würde, damit man neben der Lage (im Frequenzband) auch noch die Dämpfung des Resonanzbuckels passend einstellen könnte. Und ja, wünschenswert wär eigentlich eine recht niedrige kapazitive Grundlast, wenn man mit Laststeckern an Y-Adapte…

  • Achja, vergessen - eigentlich wollt ich ja noch was zu den herstellerseitigen Kapazitätsempfehlungen anmerken: Dass man die mit einem mehr oder minder großen Körnchen Salz genießen sollte, schiene mir allein schon deswegen naheliegend, als es sich meist um konstante Empfehlungen über eine ganze Serie von Abnehmern handelt - was aber von der technischen Seite her eher verwundern sollte. Nehmen wir beispielsweise mal besagte MPxx-Familie von Nagaoka: Da begegnen uns verteilt auf sechs Modelle nich…

  • Uli: Oops, ja stimmt - Werners Test war ja zum MP11... Grüße aus München! Manfred / lini

  • Jochen: *lach* hmja, zumindest hat's der Audiophile, der einfach nach dem Höreindruck geht, insofern leichter, als er sich im Gegensatz zum Jünger der reinen Hifi-Lehre eher nicht mit dem Interessenkonflikt möglichst linearer vs. möglichst hoch reichender Frequenzgang konfrontiert sehen wird. Grüße aus München! Manfred / lini

  • Uli: Mal ganz abgesehen davon, dass sich die Empfehlung von 100 pF lediglich in den Manuals und im Katalog zur vorherigen Serie MPxx finden, nicht aber in den Manuals zur Serie MPxx0, kommt derselbe Autor (der gute Werner ist übrigens auch User auf VE...) in seinem Test zum Shure M97xE zum Schluss, dass da die Herstellerempfehlung von 200 bis 300 pF gut zutrifft - übrigens von Shure versehen mit der Bemerkung "including tone arm and amplifier input capacitance", also offenbar auch wieder Gesamtk…

  • Zitat von analog.digital: „Die Angaben zur Lastkapazität bezogen sich immer nur auf den Verstärker. “ Behaupten kann man viel, wenn der Tag lang ist. Welche Belege hast Du denn dafür? Käme mir nämlich merkwürdig vor - und offenbar scheinen auch einige Hersteller das anders zu sehen, so etwa Classé in diesem Dokument: classeaudio.com/wp-content/upl…tup-Instructions-v1.1.pdf Oder NAD in jenem: nadelectronics.com/wp-content/…lifier-English-Manual.pdf Oder Manley da: manley.com/s/ChinookManual-V21.p…

  • Zitat von tpl1011: „Die haben mit Sicherheit am Generator ausser dem Gehäuse nicht viel geändert “ Naja, wie man's nimmt - von 410 Ohm/2,8 kOhm und 400 mH auf 485 Ohm/3,3 kOhm und 550 mH. Von der Induktivität her lag das AT95E also noch zwischen den den alten CD4-Modellen sowie den niederinduktiveren Modellen aus der AT120-Familie und den normalen Modellen aus der AT120-Familie, während die VM95er jetzt ein Stück über den normalen Modellen der AT120-Familie liegen. Es wird sich also erst noch we…

  • Wolfgang: Mei, Plastik-Verachtung gehört halt einfach zur They-don't-make-'em-like-that-anymore-Attitüde. And now get off my lawn! Zwinkergrüße aus München! Manfred / lini

  • Jens: Hmmm - hast Du schon bei Alfred (= Dualfred(.de)) nachgefragt, ob er eventuell noch eine der passenden, alten Tellerversionen mit Bleiring hat? Grüße aus München! Manfred / lini

  • Jens: Ich denk nicht, dass der so richtig wirklich passen würde, denn der ist ja ein Stückchen höher - entsprechend hat der 460er ja auch 'ne "aufgestockte" Headshell. Ich würd also mal davon ausgehen, dass ein 460er-Teller auf einem 455-1 nur noch sehr wenig Tellerdorn übriglassen würde - und sich vermutlich mangels auf der richtigen Höhe befindlicher Nut im Dorn auch nicht richtig sichern ließe. Und dann schiene auch noch zumindest etwas zweifelhaft, ob sich's ohne die aufgestockte Headshell-V…

  • rvh: Es könnte auch daran liegen, dass die Stärke des Ersatzriemens nicht der des Originals entspricht. Grüße aus München! Manfred / lini

  • Zitat von wacholder: „zu dem damals ausgerufenen Kurs (649 Mark in der 1/2"-Ausführung mit Installationskit, wenn ich mich recht entsinne) “ Also irgendwie käm mir dieser Preis doch a weng arg hoch vor - bist Du Dir da sicher? Grüße aus München! Manfred / lini

  • Stefan: Da müsstest Du wohl genauer angeben, welche ULM-Systeme Du dabei im Auge hast. Die Bodies von ULM63/65/66/68E (sowie DMS750) sind jedenfalls ganz normale OM-Bodies. Grüße aus München! Manfred / lini

  • Dual 526

    lini - - DUAL << Plattenspieler und Plattenwechsler >> DUAL

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    Roman: Die Gleichlaufschwankungen seitens der Schneidemaschine hielte ich beim Testplatten-basierten Messen für noch nicht so tragisch, aber hinzu kommen halt auch noch durch Scrubbing und Exzentrizität bedingte Anteile. Deine Meinung zur FG-basierten Messung teil ich hingegen nicht wirklich - und hielte obendrein die Beschreibung "des Frequenzgenerators für den Motor" für etwas irreführend, denn analysiert wird da eigentlich, was der Frequenzgenerator vom DD-Motor liefert, also ein Ist-Wert-Geb…

  • Peter: Hmja, gibt ja, wie gesagt, eh nicht sehr viele Phono-Vorstufen mit symmetrischen Eingängen. Wobei der gute Steffen (= meinersterdual) zumindest mal so ein Setup betrieben hat - in Verbindung mit 'ner Omtec Antares. Ich wüsst allerdings nicht mehr mit welcher Version genau - und auch nicht, ob er das Setup noch so betreibt, denn ich hab nun schon länger nichts mehr von ihm gehört... Grüße aus München! Manfred / lini

  • Zitat von 8erberg: „Wobei + und - nicht im "elektrischen Sinne" gemeint ist sondern als "heiß" und "Masse" “ Nur so am Rande, aber doch, ist es eigentlich schon - denn normale MMs, MIs und MCs sind (ähnlich wie normale Passiv-Lautsprecher) per se erstmal "floating devices". Dass aus deren Plus- und Minus-Polen normalerweise jeweils Signal und Signalmasse werden, liegt schlichtweg daran, dass die meisten Phono-Vorstufen (sei's separat oder integriert) unsymmetrische Schaltungsdesigns darstellen, …

  • Zitat von analogi67: „(...) mal gucken wo der Trafo ist (...) “ Öhm - hat der nicht auch einfach ein externes Steckernetzteil? Grüße aus München! Manfred / lini

  • Archie: Der Liste der Entfeinerungen wär wohl noch hinzuzufügen, dass auch das bewährte Wechselheadshell-Design modifiziert wurde, sodass es nicht mehr viel bringt, weil man sich extra um die Tonabnehmer-Anschlussleitungen kümmern darf. Ein relativ rascher Wechsel zwischen verschiedenen, auf mehreren Headshells montierten Abnehmern ist somit nicht mehr möglich. Insofern spricht meines Erachtens u.a. auch deswegen mehr für einen alteren, gebrauchten 505-4 als für einen neuen. Grüße aus München! M…