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  • Zitat von VixNoelopan: „Wie lange müssen die Kabel denn sein? Hast Du eventuell sogar einen lieferbaren Vorschlag, Alfred? “ Hallo Uwe, die Gesamtlänge sollte ca. 40 cm sein. Da passt das Dual-Kabel 261929. Zum Schaltplan und den Strobo LEDs: So wie ich das sehe wird mit dem Pitch-Schalter der Anschlusspunkt 16 von Platine "D" auf GND gesetzt. Über den Invertierer (ein Gatter von IC9006) liegt dann High-Pegel an Pin 11 von IC9003. Pin11 ist der "Reset"-Eingang dieses Teiler-ICs. So kommt am Ausg…

  • Zitat von VixNoelopan: „ich schrieb ja, dass ich den oben vorgeschlagenen Tonkopf für ½"-Systemmontage bestellt habe. “ Hallo Uwe, für einen entsprechenden Umbau benötigst Du aber noch neue Tonarmkabel, in der richtigen Länge. Die originale Kabel aus dem TKS-Kopf haben ja am Ende eine Kontaktplatte und keine Kabelschuhe. Das Tonarmkabel im Lieferumfang des Tonarmkopfes 270534 ist zu kurz für den dual 741Q . Gruß Alfred

  • Hallo Michael, den Stößel des Hubmagneten kann man ganz einfach nach oben aus dem Spulenkörper herausziehen. Den Stößel, die Druckfeder und die Bohrung im Magneten würde ich einfach mit einem Stück Küchenrolle vom alten Fett befreien. Dann einen ganz leichten Film neues Fett (normales Wälzlagerfett) auf den Stößel auftragen und fertig. Gruß Alfred

  • Hallo Michael, Zitat von Vinylfroind: „Und am Ende der Platte (so steht es in der Bedienungsanleitung) sollte sich der Tonarm automatisch heben und sich abschalten. Der Spieler schaltet sich zwar ab, aber der Tonarm bleibt auf der Platte liegen. “ Wenn der Spieler abschaltet, wird der Magnet nicht mehr bestromt. Dann müsste er durch seine eingebaute Feder nach oben ausfahren und den Lift anheben. Insofern würde ich erst mal auf ein mechanisches Problem tippen. Gruß Alfred

  • Hallo Michael, um an den Magneten ranzukommen musst Du den Spieler leider etwas weiter zerlegen. Letztlich muss der Tonarm ganz aus dem Gerät demontiert werden. Auch der Tonarm muss noch recht weit zerlegt werden. Insofern ist eine sichere Fehlerdiagnose schon wichtig. Als Hilfestellung kann die Serviceanleitung des CS750 verwendet werden, siehe hier: Serviceanleitung CS750 . Im Falle eines defekten Magneten gibt es noch Ersatz in meinem Webshop. Teilenummer 279619 (Pos 85 im Servicemanual) Gruß…

  • Zitat von Vinylleger: „Selbst wenn der Zeiger auf der Skala zwischen den Zeichen "spärisch" und "elliptisch" steht, also quasi auf "null" zieht der Arm relativ stark nach aussen. Das äußert sich dadurch, dass selbst mit korrekt eingestelltem Auflagegewicht der Arm beim Automatischen Aufsetzen wieder zurück bis zur Tonarmstütze fährt. “ Zieht der Arm auch nach außen, wenn er frei schwebend ist (also ausbalanciert und Auflagekraft = 0)? Falls ja, sind evtl. die Tonarmkabel zu stramm verlegt. An de…

  • Hallo Michael, Deiner Fehlerbeschreibung nach scheint der Liftmagnet schwergängig zu sein. Dieser ist unterhalb des Tonarmes angebracht. Eventuell ist nur der Stößel vom Magnet mit altem Fett verklebt. Normalerweise hört man den Magneten deutlich arbeiten. Bei Erreichen der Solldrehzahl macht der ein lautes "Klack". Gruß Alfred

  • Hallo Kai, ich finde es auch schade, dass Du Deinen Beitrag gelöscht hast. So fehlt im Thread der Zuasmmenhang, denn die Bilder fehlen. Aber Jochen hat ja den Hinweis zur Auktion des betreffenden Teils hier nochmal eingefügt: Alternative für Umrüstsatz 714/731 Ich habe übrigens null Probleme mit alternativen Lösungen . Ein "Dislike" solltest Du nicht so ernst nehmen. Das "Liken und Disliken" ist meines Erachtens ohnehin eine Funktion auf die man gut und gerne verzichten kann. Gruß Alfred

  • Hallo Kai, in Deinem ersten Bild vom Umrüstsatz fällt mir auf, dass oben keinerlei Nasen für die Zentrierung und Kraftwirkung nach hinten in Richtung Kontakte dran sind. Das Ding hält dann eigentlich nur durch die Klemmkraft der kleinen Blechlasche am Fingerbügel. Ebenso scheint mir die Langlochposition etwas zu weit vorne positioniert zu sein. Um einigermaßen einen Einstellbereich des Tonabnehmers nach vorne und hinten um die theoretisch korrekte Position gewährleisten zu können, müsste das Lan…

  • Zitat von bansheerider: „Wenn die Angaben so unterschiedlich sind... ist dann ein Einstellen mit der Lehre sinnvoll oder macht das justieren mit Schablone dann mehr sinn? “ Nun, da gibt es recht unterschiedliche Anschauungen, wie präzise der Überhang denn eingestellt werden soll. Den Dual-Leuten waren die 1-2mm Toleranz scheinbar nicht so wichtig . Gruß Alfred

  • Zitat von bansheerider: „Für das TK 14 kann ich doch ein vorhandenes TK mit Originalsystem (Klicknase) zum überprüfen nehmen? Oder? “ Wenn Du mehrere verschiedene TKs mit originalen Dual-Klicksystemen und originalen Nadeln vergleichst, wirst du feststellen müssen, dass die Nadelposition bei den TKs gut +/- 1mm unterschiedlich ist . Ich habe das selbst einmal durch exerziert, weil ich eine eigene Lehre für die Duals entworfen habe. Es scheiden sich auch die Geister, wo genau die Nadelspitze in de…

  • Sorry, aber das liegt evtl. an Deiner Frage. Der Dual 721 hat einen anderen Poti-Typ als der Dual 704. Der 704 hat tatsächlich den gleichen Poti-Typ, wie der Dual 606 . Insofern nehme ich an, dass Du ein Poti für den Dual 721 suchst. Gruß Alfred

  • Zitat von Geisen: „Das sieht bei Dir ähnlich aus und es ist das gelbliche Teil welches man drehen kann. Da ist ein Gewinde drauf. “ Beim Dual 455 sieht das anders aus. Der hat eine kleine Schlitzschraube neben dem Heberbolzen, welche den Lifthub begrenzt . Gruß Alfred

  • Hallo, zum niemals endenden Thema: Audio Technica und Eingangskapazität gibt es einen interessanten Thread, siehe hier: dual-board.de/index.php?thread…420-pf-als-flac/&pageNo=1 Insbesondere stehe ich zu meinem Beitrag 41 in dem oben verlinkten Faden. Andernfalls müssten alle AT-MM-Tonabnehmer ohne super Phono-Pre und ohne Super-Niederkapazitiv-Kabel nicht besonders gut klingen. Erfahrungsgemäß tun sie das aber. Insbesondere gefällt mir das AT440ML bzw. sein Nachfolger WM540ML . Gruß Alfred

  • Zitat von 8erberg: „da hat wohl jemand mal nen anderen Teller montiert... “ Das ist aber bei einem CS750 nahezu unmöglich. Denn der braucht einen passenden Encoderzahnkranz am Antriebsteller, sonst läuft er nicht . Gruß Alfred

  • Zitat von mICHa72: „So hat er zwei Laufwerke da, von denen eines einen Durchmesser von 209 mm aufweist, während das andere die bereits bekannten 220 mm besitzt. “ Das glaube ich beim besten Willen nicht . Die Serviceunterlagen für CS750, CS750-1, Golden Stone, Silver Stone und Golden 11 weisen für alle Modelle den gleichen Antriebsteller 286020 und den gleichen Riemen 279585 aus . Gruß Alfred

  • Zitat von Babo: „Fakt ist es gibt 4mm Riemen in guter Qualität so wie das mal gedacht war.... “ Wo gibts denn die? Ich habe schon bei einigen Quellen für Riemen nachgefragt. Aber mit Länge 217mm und 4mm Breite wurde ich leider nicht fündig . Gruß Alfred

  • Zitat von mICHa72: „Kannst Du bestätigen, dass der Original-Riemen eine Breite von 4 mm (und nicht 5 mm) aufweist? “ Ja, der Originalriemen hat tatsächlich eine Breite von 4mm. Jedoch sind praktisch alle Nachbauriemen für den CS5000/750 die ich kenne (auch der in meinem Shop) 5mm breit. Natürlich trägt auch die Riemenbreite zur Zugkraft des Riemens bei. Kritischer ist bei den Riemenmaßen ist aber die Riemenhöhe und vor allem die Riemenlänge. Gruß Alfred

  • Zitat von mICHa72: „Einer Dual-Dokumentation will er entnommen haben, dass der Riemen-Durchmesser beim "CS5000" genau 217 mm “ Eine entsprechende Dual-Dokumentation mit Angabe der Riemenlängen kenne ich nicht. Allerdings dürften die 217mm Durchmesser korrekt sein. So sitzt der Riemen mit leichter Spannung auf dem Antriebsdurchmesser des Plattentellers. Dieser hat ca. 220mm Durchmesser. Zitat von Passat: „CS 5000, CS 750 und CS 750-1 haben alle lt. Servicemanuals den gleichen Riemen, Dual-Nr. 279…

  • Hallo, die 3 Pads mit doppelseitigem Klebeband am Subteller des Dual CS750 sind werksseitig von Dual eingesetzt worden. Ich hatte noch originale NOS Subteller in meinem Bestand. Die hatten diese Pads auch . Gruß Alfred