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  • Hi Carsten ! Zitat von Fummelheini: „Aber mit eurer Unterstützung wird dat schon wa? “ Zumindest unserer moralischen Unterstützung kannst Du sicher sein ... Du schaffst das. Und wenn der Thread erstmal beendet ist, kann er vielleicht als Lehrstück für spätere Generationen 606-Reparateure dienen. Auch für andere Modelle, die grundlegend die gleiche Technik nutzen. Nimm' Dir mal den Drehzahlschalter vor.

  • Hi Carina ! Zitat von kleiner Tiger: „Meine Frage ist, kann der Verstärker im Koffer mit einem Vorverstärker umgehen, oder geht er dann kaputt? “ Abgesehen, daß der interne Verstärker Mono ist und Du die beiden Ausgänge vom externen Vorverstärker dazu zusammenlegen mußt - doch, müßte gehen. Der P80 hat auch diese dusselige 3-polige Buchse mit dem Abschalter, wo man das Signal vom Keramiktonabnehmer abnehmen und den Abnehmer auf Stereo "aufschalten" könnte - die aber einen ungewöhnlichen Stecker …

  • Hi Rolf ! Zitat von Fepo: „Meiner Meinung nach kann es sich jetzt nur noch um eine Unterbrechung einer Leiterbahn oder eine kalte Lötstelle handeln. “ Das hatte ich schon vermutet. Deswegen guckt sich der Carsten ja auch die Signale an dem Pins im Detail an. Wenn da was nicht stimmt, müßte es dabei zutage treten. Mein heißester Kandidat ist immer noch der Drehzahlschalter. Wenn der nichts durchschaltet, müßte der Motor eigentlich auch stehenbleiben.

  • Hi Carsten ! Zitat von Fummelheini: „Zwei mal ersetzt. Nix, aber auch nix tut Sich. “ Mistverdammt. Der Ausgang vom 555 ist "H" - also ist der 555 inaktiv. Im aktiven Zustand zieht er den Ausgang gegen Masse. Prüfe bitte mal die Pin 2, 5 und 6. An 2 muß sich das "H"-Signal vom Inverterausgang Pin 6 wiederfinden. An Pin 5 muß eine Spannung anliegen, die durch das Pitchpoti verändert werden kann. An Pin 6 müßte, da der Transistor T2 nicht durchgeschaltet ist, nahezu Betriebsspannung anliegen, weil…

  • Hi Carsten ! Zitat von Fummelheini: „Rechts scheint alles in Ordnung zu sein. Aber wo ist der Bock auf der anderen Seite..? “ Das dürfte so richtig sein. Der erste Inverter ist mit einem 1M Widerstand überbrückt. Das ist bei Applikationen, wo der Inverter als Sinus-Rechteck-Wandler eingesetzt wird, eine häufige Praxis. Durch den Elko davor sorgt der dann dafür, daß sich die Logikpegel irgendwo in einer Zwischenzone einpegeln und der Sinus vom T1 zwischen "L" und "H" umschaltet. Nichts, was uns i…

  • Hi ! Zitat von Gertjan: „More importantly: I could hear a change in the hum when I touched the faceplate or the volume dial of the amplifier. To me that sounds like a grounding problem so I measured the voltage from the chassis to the earth ground in my house and I got 85 VAC! I know some old amps are designed with a 'live' chassis, but 85VAC seems to be high and potentially dangerous. Especially since the dials and buttons on the front are connected to the chassis ground. “ I would guess that t…

  • Hi Richard ! Zitat von Schmolz: „Die von Peter erwähnte Unsymmetrie der Widerstände findet sich genau so am 721 und wird durch die entsprechende Stellung der Trimmer ausgeglichen. Warum Dual das so gebaut hat, weiß ich nicht. “ Habe ich im 721-Schaltplan gesehen. Aber das ist doch Bullshit. Hast Du irgendwo noch eine original bestückte 721 oder 701 Platine rumliegen ? Laut Schaltplan sollen beim 701 folgende Werte bestückt sein: R10 = 100 Ohm + 100 Ohm Poti R11 R13 = 100 Ohm+ 100 Ohm Poti R14 R1…

  • Hi ! Übrigens auch mal interessant zu lesen: Die Geschichte des NE555 de.wikipedia.org/wiki/NE555 Dem Artikel nach ist der 555 der weltweit am meisten hergestellte Chip.

  • Hi Carsten ! Zitat von Fummelheini: „Mit dem 555 Verfahre ich genauso. Richtig? “ Ja. Zumindest für die Signale, für die ein Bezug zu den Invertern aus dem 4069 und dem von diesem gesteuerten Tranistor T2 besteht. Also die Pins 2 und 6. 4 und 8 liegen an +7.5V, Pin 1 liegt an Masse. Pin 7 bekommt sein Signal über einen kleinen Kondi, der an dem nur eine Schaltflanke erzeugt, die sich so nicht messen läßt. An Pin 5 liegt bei stehendem Teller eine Gleichspannung an, die durch den Pitchregler besti…

  • Hi Carsten ! Zitat von Fummelheini: „Mit dem 4069 wird dann genauso gemessen wobei die Voltzahlen im Wechsel sein sollen. Also Bsp. Pin 1 7,5v pin 2 0,7v..... Und immer weiter so... “ So sieht das aus. Ganz genau. Bezugspunkt ist die Masse, die Meßwerte an den Pins verraten bei dem Invertern, ob die einzelnen Stufen funktionieren. Das Problem dabei: das ist eine statische Messung bei stehendem Teller und *nur* dabei. Sobald die Schaltung anfängt zu arbeiten und der Motor dreht, ist es damit vorb…

  • Hi Carsten ! Zitat von Fummelheini: „Der Inverter ist das 3bein was hinter der d2 steckt richtig? “ Nee, das ist der Treibertransistor T3, der den "dicken" T4 ansteuert, der letztlich dem Motor Strom gibt. Vielleicht hilft das etwas: dual-board.de/index.php?attach…15d0bf651ca814460d3ad6464 dual-board.de/index.php?attach…15d0bf651ca814460d3ad6464

  • Hi ! Zitat von PitCook: „Aufmachen leider nur mit Fön, wegen der ‚Affensch....‘ “ Okay. Vertagen wir das auf ... äh ... "Später". *) *) Später = "Irgendwann mal, wenn ich Zeit habe", "St. Nimmerleinstag", "Der Tag, wo Weihnachten und Ostern zusammenfallen", "Wenn die Hölle zufriert" oder "Arminia Bielefeld Erstliga-Fußballmeister wird" ...

  • Hi Carsten ! Zitat von Fummelheini: „irgendwo muss ja der Hund begraben liegen. “ Ja. Hier: dual-board.de/index.php?attach…15d0bf651ca814460d3ad6464 ... Aber im Ernst. Es ist schade, daß Du kein Scope hast. Oder Zugang zu einem. Und womöglich noch jemanden, der damit umgehen kann. Von der Sache her ist die Schaltung ganz einfach aufgebaut. Der 555 ist ein Monoflop. Heißt: durch seine Beschaltung "läuft" er einige Zeit und dann fällt sein Ausgang auf Null, wenn er kein Eingangssignal bekommt. Die…

  • Hi ! Zitat von PitCook: „weil momentan die Grundig Hifi Box 600 an der HS140 hängen und auch keine schlechte Figur machen, allerdings nur mit Loudness, “ Das überrascht mich etwas, offengestanden. Gut, die 600er ist ein wenig weniger wirkungsgradstark, wie die CL138, aber ich habe sie als doch sehr rund und gesund klingend in Erinnerung. Kann es sein, daß sich die parallel zu den Tieftönern liegenden Elkos langsam auflösen und "Stromschlucker" spielen, indem sie ihren Innenwiderstand verkleinern…

  • Hi Richard ! Zitat von Schmolz: „In den Oszillogrammen von Punkt 21 ist auffällig, dass die Amplituden am positiven Scheitelwert nicht symmetrisch sind (s. Foto). “ Du weißt aber, daß sie für jede Drehzahl einen eigenen Trimmer haben, um die Frequenzverdopplung einzuleiten. Wenn Du an Pin 21 guckst, dann ist das schon das Ausgangssignal aus dem OpAmp müßte die Rampenspannung für den Stromregeltransistor T8 bzw. dessen Treiber T9 sein. Da sollte eigentlich ein gleichmäßigeres Signal zu sehen sein…

  • Hi ! Du solltest das wirklich mal stromlos testen. Durch das Multimeter wird ja eine Testspannung durch die Diode geleitet. Die kriegt auch der Motortreiber mit ... und dann macht der natürlich auf. .

  • Hi Carsten ! Zitat von Fummelheini: „Zu früh gefreut. Nix ist. Vom Trafo knapp 23v. Am R16 7,9v und knapp 23v. Pin 7 und 14 7,9 v. Passt also soweit. “ Okay, also die Betriebsspannungen sind soweit in Ordnung. Das letzte Bauteil vor der Motorendstufe (T3 und T4) ist die Diode D2. Die bitte mal mit der Diodenfunktionsmessung prüfen. Sie muß in der einen Richtung gesperrt sein (bei meinem Multimeter steht dann da "1---" im Display), in der anderen Richtung muß sie die Durchlaßspannung in Volt anze…

  • Hi Pim ! Zitat von flim: „Ist es wichtig wie rum ich die Spule wieder fest löte? Gibt es da eine Richtung? “ Eigentlich ist es egal, da es nur auf die Induktivität ankommt. Das ist ja nur eine einzelne Spule, kein Übertrager oder Transformator, wo es schon drauf ankommt, wo WIndungsanfang und -ende liegen. Du kannst Dich aber an der anderen, noch heilen Weiche orientieren. Da muß der Draht, der außen liegt, ja an einen Anschluß drangehen. Das, was da passiert ist, kommt, wenn jemand in Unkenntni…

  • Hi Richard ! Zitat von Schmolz: „Meine ursprünglicher Plan für diese Aktion, die Gleichlaufschwankungen zu verringern, ist jedoch nicht aufgegangen. Nach wie vor liegen sie bei gemessenen aber für mich nicht hörbaren 0,1%. “ Wie ist es denn um die Mechanik des Motors bestellt ? Wenn das bei dem EDS1000 sehr lange Doppellager schon etwas sehr trocken läuft, ist dessen Bremskraft natürlich auch etwas ausgeprägter und könnte in die gut angerührte (Elektronik-) Suppe spucken.

  • Hi ! Zitat von Fepo: „Genauso ist es bei dem Timer IC 555. NE555, 7555 und andere Bezeichnungen gibt es auch dort. “ Vorsicht dabei. Das 7555 ist die CMOS-Variante, die manchmal mit überraschenden Eigenheiten rauskommt. Grundsätzlich ist sie kompatibel zu den Standard NE555-Ablegern, aber nicht immer. In sehr ausgefuchsten Schaltungen, wo das 555 etwas grenzwertig betrieben wird (Pulsbreiten-Modulator in kleinen DC-DC-Wandlern fällt mir gerade ein) kann es sein, daß das 7555 nicht funktioniert. …