Katze im Sack, HS39, gefunden

    • Katze im Sack, HS39, gefunden

      Moin .....
      HS 39 erworben,
      ausgepackt, Kontakte gereinigt und angeschlossen.
      Einschalten..........nix.
      Keine Lampe, kein Strom.
      Aufgemacht, den dämlichen Winkel am Lift und 3. Federbein auf die langwierige Tour kennengelernt.
      Und, Tada....wie Kollege Maicox/Maico schon prophezeit hatte.....der Knallfrosch.
      Da es bei mir nicht gemuxt hat und überhaupt nix mehr riecht, muß dies wohl eine Zeit zurück passiert sein.........


      Muss schon mal einer bei der 'neuen' Anlage ausprobiert haben....."nur mal gucken, ob's geht"
      Naja, das hätte ja doch wohl angestanden.
      Nachdem ich die Enttäuschung tapfer verwunden hatte, würde mich jetzt noch ein wenig über 'Support' von Euch freuen.

      Eine für 'Nichtelektroniker' umsetzbare, Idioten-sichere Teileliste, denke die Sicherung hat es auch gerissen.
      Vielleicht habt ihr gleich ne Bezugsquelle, sowas wie C*nrad.

      Dann verstehe ich die Konstruktion dermassen, das ich mit einer Spitzzange die Platinensicherung zurückbiege, und dann die Platine umdrehe, den Schrott rauslöte, den neuen Kondensator einlöte, die Sicherung ersetze und natürlich vorsichtig reinige, was zu reinigen geht.

      Werde mich jetzt gleich noch mit den diesbezüglichen Info's hier auseinandersetzen, aber bei dem reinen Suchwort Knallfrosch erhält man sehr viele globale Beiträge.

      Danke im Vorschuß und ich werde euch natürlich informieren.

      Schade, hätte gerne gehört wie es klingt..........habe noch einen 1214....der ist aber nicht sooooo neu, und ich möchte die Kombo hier komplett lassen.....und bei fehlender Netzversorgung nützt der mir auch wenig.... :S

      Gruß Jörg
      Du must mit den Riemen rudern, die du hast!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cuxdual ()

    • Moin Jörg,

      Cuxdual schrieb:

      Muss schon mal einer bei der 'neuen' Anlage ausprobiert haben....."nur mal gucken, ob's geht"

      Das wird wohl so gewesen sein. Und dabei ist "er" dann "hochgegangen". Sei froh dass Du den Gestank nicht bei Dir in der Bude ertragen musst.


      Cuxdual schrieb:

      Dann verstehe ich die Konstruktion dermassen, das ich mit einer Spitzzange die Platinensicherung zurückbiege, und dann die Platine umdrehe, den Schrott rauslöte, den neuen Kondensator einlöte, die Sicherung ersetze und natürlich vorsichtig reinige, was zu reinigen geht.

      Das klingt doch schon einmal soweit richtig. Hier geht es zum Service Manual: Link


      Vorab: IMMER DEN STECKER RAUS!!! NETZSPANNUNG KANN TÖTLICH SEIN!!!

      Laut SM ist dort ein 47nF Kondensator verbaut (C1). Dafür kannst Du z.B. den hier von Conrad verbauen: Bestell-Nummer: 450220 (oder eben einen vergleichbaren)


      Als Sicherung sollte eine 160mA (träge/ 533173) verbaut sein. Ebenfalls noch eine 315mA (träge/ 524295). Die Sicherungshalter würde ich ebenfalls gründlich reinigen und überprüfen ob diese nicht eventuell brüchig sind. Diese solltest Du sonst auch ersetzen (533920).



      Dann guck mal nach ob die beiden Sicherungen auf der Endstufen-Platine beide noch okay sind. Auch würde ich Dir empfehlen die dort verbauten Elkos genauer anzusehen. Ist dort etwas ausgelaufen? Ist dort etwas "aufgebläht"? Mach doch mal bitte ein Bild der Platine, eventuell sind dort auch "übliche Kandidaten" verbaut, bei denen man einen Austausch empfehlen könnte.



      Dann würde ich auch beim Dreher nachsehen. Eventuell ist dort auch ein "Knallfrosch" im Schalterkasten verbaut (muss nicht- kann aber). Dem Spieler bitte auch eine Wartung gönnen.



      PS: Geduld! Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Du hast wohl eine denkbar "ideale Kiste", in einem wohl neuwertigen Zustand, dort bei Dir. Lass Dir Zeit und mach Dir das Teil wieder technisch flott. Besser geht es doch kaum. Optisch wie neu, technisch in Ordnung - das sollte Dein Ziel sein. Du schaffst das!
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      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • Danke Maico.....sehr 'Idiotensicher'.
      Habe bestellt, in 2-3 Tagen also Richtung Wochenende kommen die Sachen. Die Platine sieht sauber aus, oder was meinst du....evtl. sind da noch VERDÄCHTIGE....aber ausgelaufen ist dort nix.




      Wie du schon schreibst....gut Ding braucht Weile, und vom Einfachen zum Schwierigen...

      Lass mich erst mal erfolgreich den Knallfrosch beheben.....

      Nochmals Danke....und ich halte euch auf dem Laufenden.

      Jörg
      Du must mit den Riemen rudern, die du hast!
    • Hallo,

      Ragnar schrieb:

      Die drei großen Rollen sind Unruhestifter, die gehören getauscht wenn du lange ungetrübte Freude haben willst.

      Ich persönlich würde die paar Euro inverstieren und alle Elkos ersetzen. Das muss aber jeder für sich entscheiden ob er die (alle) ersetzt oder nicht.

      Sicherlich kann man sich die Mühe machen und die Biester auslöten und nachmessen. Wenn man denn ein passendes Gerät hat. Ob es so viel Sinn macht einen über 40 Jahre alten Elko wieder einzulöten? Oder lieber auf "Nummer Sicher" gehen und ein paar Cent mehr ausgeben?! - Jeder wie er mag.


      Dann halt den Klalli und die Sicherungsträger & Sicherungen. Genauer würde ich mir auch die Gleichrichter-Dioden ansehen bzw. kurz Überprüfen. Das sieht auf dem Bild nach genauerem Hinsehen aus, als wenn da eventuell schon einmal jemand "rumgebogen" hat. Auch die NTCs würde ich überprüfen.
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • Hi !

      Ragnar schrieb:

      Die drei großen Rollen sind Unruhestifter, die gehören getauscht wenn du lange ungetrübte Freude haben willst.
      Ja.
      Insbesondere die beiden kleinen "Rollen" außen. Das sind die Ausgangselkos. Wenn die sterben, reißen sie die Endtransistoren mit. Müßten 470µF sein. Spannungsfestigkeit >16V.


      Ragnar schrieb:

      Bei den grauen stehenden Elkos bin ich mir nicht sicher, aber gut gefallen sie mir auch nicht.
      Hatte ich noch nie Probleme. Eigentlich sollten dort die "ROE"-Mülltonnen sitzen, also ist da entweder während der Fertigungszeit mal auf andere Typen ausgewichen worden oder jemand hat sie schon getauscht.

      Auf Deinem Bild mit dem geplatzten Knallfrosch: die eine 0.315 A Träge Sicherung unterhalb des Knallis sollte auf den jetzt freien Halter "umziehen". Sie sitzt jetzt auf 110/220V und würde dann auf 130/240V "wohnen", was eine zusätzliche 20V-Wicklung im Trafo aktiviert und besser mit unserer heutigen 230V Netzspannung harmoniert, als die 220V-Einstellung.

      Die Sicherung oben bleibt, wo sie ist und wird nur ersetzt, falls sie durch ist. 0.160 A Träge.

      .
      Peter aus dem Lipperland


      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • maicox schrieb:

      Das sieht auf dem Bild nach genauerem Hinsehen aus, als wenn da eventuell schon einmal jemand "rumgebogen" hat
      Das kann ich sehr sicher verneinen. Die Kiste ist zum allererstenmal 'offen'.


      wacholder schrieb:

      Auf Deinem Bild mit dem geplatzten Knallfrosch: die eine 0.315 A Träge Sicherung unterhalb des Knallis sollte auf den jetzt freien Halter "umziehen". Sie sitzt jetzt auf 110/220V und würde dann auf 130/240V "wohnen", was eine zusätzliche 20V-Wicklung im Trafo aktiviert und besser mit unserer heutigen 230V Netzspannung harmoniert, als die 220V-Einstellung.
      Hatte ich hier schon irgendwo gelesen.....jetzt habe ich es auch, glaube ich, verstanden.


      maicox schrieb:

      Gleichrichter-Dioden
      Ihr wißt schon, das ich nicht mal ne Idee habe was das ist und wo....!

      Aber losgelöst, davon......Ich fang mal mit dem Knallfrosch und den Sicherungen an. Die Rollen, als 'Verdächtige' habe ich auch begriffen, aber hier nähern wir uns schon dem Umstand an, das ich durch das rumlöten eher etwas verschlechtere, als das ich es besser mache....dafür bin ich ein zu un-geübter 'Löter' mit fehlender Spielpraxis. Ich werde schon ohnmächtig, wenn ich mir vorstelle, das ich die Platine auslöten muß, um an ihr rumzulöten.....wenn ihr versteht was ich meine.

      Ich fang dann mal nach Erhalt der Teile an und werde hier berichten wenn die Stromversorgungsplatine wieder einsatzklar ist, und die Sicherung umgezogen ist. Evtl. hole ich mir zum Tausch der Rollen einen Lötfachmann ins Haus....wobei, das unbefriedigend wäre..... :whistling: .

      Denke Morgen oder Mittwoch trödeln die Sachen ein. Noch Tips zum 'entlöten' ?
      Dank Euch, erwäge ich überhaupt nur die Eigenreparatur.... :thumbup: .

      Gruß
      Jörg
      Du must mit den Riemen rudern, die du hast!
    • Hallo Jörg,

      Cuxdual schrieb:

      Sind das die braunen Röllekes über der großen, horizontalen Tonne, wo die linken Anschlüsse etwas unsymerisch verbogen sind?

      Auf der Platine sind diese mit D31, D32, D33 und D34 gekennzeichnet.


      Cuxdual schrieb:

      Ihr wißt schon, das ich nicht mal ne Idee habe was das ist und wo....!

      Hmmm okay .... dann ist es wohl doch etwas schwieriger. Aber: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! ;)


      Aber fairerweise muss man auch mal drauf hinweisen: Das "Rumbasteln" an Geräten mit Netzspannung kann tödlich enden!

      Sei es man bekommt einen Stromschlag, oder es brennt einem die Bude ab. Also bitte vorsichtig und gewissenhaft vorgehen!


      Eventuell ist ja ein User in Deiner Nähe, der Dir dabei helfen kann. Wäre eventuell auch eine Alternative.
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • maicox schrieb:

      Sei es man bekommt einen Stromschlag, oder es brennt einem die Bude ab. Also bitte vorsichtig und gewissenhaft vorgehen!
      Habe mit Bandmaschinen angefangen...und mache jetzt lieber Dreher, weil die einfacher sind.... :D

      Ragnar schrieb:

      Es gibt einiges an Youtube-Tutorials zum Thema Löten, wobei ich nicht weiß wie viel davon auf Deutsch ist.
      Da habe ich tatsächlich in den letzten Tagen einige Zeit verbracht...und ich spreche ganz gut Ausländisch.
      :thumbup:

      wacholder schrieb:

      Aber öfters schon aus allen Wolken ....
      Davor war ich, Dank der Zuvelässigkeit meines Arbeitsgerätes, bisher verschont. Hier war meine Ausbildung dann aber auch umfangreicher, und meine Erfahrung größer, als beim 'Löten'. :whistling:

      Heute sind die Kondensatoren und Sicherungen eingetroffen.....habe dummerweise gerade verschobenen Dienst und es wird wohl erst Freitag oder Samstag werden.


      Ragnar schrieb:

      Zum Auslöten bevorzuge ich Litze, aber bitte nicht die Eigenmarke von Conrad! Die saugt aus einem mir unerfindlichen Grund schlicht überhaupt nicht.
      Litze habe ich auf der Arbeit 'geschnorrt' .......und die Löten professionel rum.
      3S-Wick, hat bei einer kurzen Demo gefunzt. :)

      Ihr werdet es als erste Erfahren....

      Gruß
      Jörg
      Du must mit den Riemen rudern, die du hast!
    • SO,
      dank des gemütlichen Niederschlages habe ich ein wenig Zeit gefunden um etwas auszuprobieren.

      Dank eurer Hilfestellungen bei Bestellungen, und Planung habe ich eigentlich keine 2 Stunden investiert.
      Hier zunächst der zurückhaltende Einstieg. Mein Sohn hatte aus Lego eine Stütze gebaut, damit die Platine hochkant stehen blieb ( im Gerät).


      Aufgeräumt und gesäubert.

      Danach den Neuen eingelötet und 2 neue Sicherungen eingesetzt.



      Die untere Sicherung auf 240v gesetzt, wie von Wacholder empfohlen.

      Alles wieder eingebaut, nach Handybild verbunden, etc....dann der Test.


      Den Dreher geschmiert, mit System bewaffnet und ausgetrimmt.
      Beim allerersten Anschalten des Spielers, brauchte die Welle ein 'Andrehen', trotz geölter Lager.
      Beim Service war er handdrehbar, aber mit Strom fühlte er sich brummig fest an, ....einmal angeschoben und seit dem ist alles prima. EIn Reibrad mit 0 Kilometer....!



      Mit Ronnie James Dio eingeweiht, danach Status Quo um gleich mal zu sehen wie tauglich die Kombo ist. Alles prima. Die Automatik funktioniert und KEIN EINZIGER Schalter kratzt, KEINER....nix, wie neu.



      Und eine NEUE ORIGINALE HAUBE.....na klar, nur so eine kleine, mit Mauseloch, sonst wäre der Preis schon für die Haube in Ordnung gewesen. Und noch.....eine NEUE ORIGINALE HAUBE. :P

      So, .....das Kistchen verlegt natürlich die Meßlatte für den Zustand zukünftger Anschaffungen...!

      Ein entschleunigt und aufs wesentliche reduzierter, die 68er Platten raus-suchender
      Jörg

      P.S. schlürfe erst mal gleich ein Bier....Prost. :thumbup:
      Du must mit den Riemen rudern, die du hast!
    • Hi Jörg !

      Cuxdual schrieb:

      So, .....das Kistchen verlegt natürlich die Meßlatte für den Zustand zukünftger Anschaffungen...!

      Ein entschleunigt und aufs wesentliche reduzierter, die 68er Platten raus-suchender
      Jörg
      :thumbsup: :thumbup:

      Total schick. Das ist schon ein gewisser Neidfaktor. (Als ob ich nicht genug Brocken hätte ...)

      Meine eine HS39 mit CL101 sieht nicht ganz so gut aus. Ich hab' zwei - beide in braun.

      mcamafia.de/images/dual_hs39_cl101_a.jpg

      .
      Peter aus dem Lipperland


      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Ohne Euch wären sie nicht so einfach wieder im Leben......wahrscheinlich hätte ich früher auch versucht die Anlage in eine Werkstatt zu geben, oder wäre das Risiko gar nicht erst eingegangen. Glaube aber, das ich im Ganzen viel sorgfältiger mit dem guten Stück umgegangen bin....!

      Das Gerät hat hier ein 2. Leben bekommen.

      Jörg

      P.S. ....ich war erstaunt, wie wenig Lötzinn in der originalen Verlötung benutzt worden ist...das war echt nur ein minimaler Fatz.....
      Du must mit den Riemen rudern, die du hast!
    • Neu

      Sie spielt und spielt.....macht Spaß.

      Macht es Sinn das Gerät aufzurüsten auf ein höherwertiges Abtastsystem. Shure 75 oder ähnliches...muß dann wohl verstärkt werden. Gibt es eine 'Integrierte' Lösung?
      Mache mir hauptsächlich Gedanken um die Vergänglichkeit der DN6 im CDS 650.....der Sound aus den Hamsterkäfigen ist für den Zweck ausreichend.

      Jörg

      P.S....morgen ist schon Mittwoch.
      Du must mit den Riemen rudern, die du hast!
    • Neu

      Hi Jörg,

      da das Ding 'nen Kristall-TA hat, brauchst du natürlich'n Entzerer-Vorverstärker, wenn du'n Magnet-TA drunter klemmen möchtest - es sei denn, dass der Phonoeingang das schon bietet, aber wie du das dann intern kreuzknubbelverschalten musst, weiss ich nicht...
      Grüsserl


      Robert
      ROT ist SCHWARZ und MINUS ist PLUS

      Anspieltipp:

      Alle meine Entchen
      Hänschen Klein

      Auf jedem Schiff, das schwimmt und schwabbelt gibt's Einen, der nur Blödsinn brabbelt... :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von riofox ()

    • Neu

      Hi Jörg !

      Cuxdual schrieb:

      Mache mir hauptsächlich Gedanken um die Vergänglichkeit der DN6 im CDS 650.....der Sound aus den Hamsterkäfigen ist für den Zweck ausreichend.
      Du könntest, um dem etwas vorzubeugen und unnötige Bastelarbeiten zu vermeiden, im Ebay nach einem CDS660 suchen (weil des 650 für Gummiverhärtung und bröselnde Keramiken berüchtigt ist) und eine Nachbau-Diamant DN85 drunterpacken. Die gibt es m.E.n. auch bei Cleorec.
      Damit ist die "Standzeit" der Nadel praktisch so hoch, wie bei einem Magnetsystem und schlecht klingt das an sich auch nicht.
      Oder: ein Magnetsystem mit Vorverstärker würde mit den Boxen auch nicht mehr rausholen. Die Dinger sind ... nun ... Economy-Class und ein Rotstift-Produkt, um den Ladenpreis unten zu halten. Häng' da spaßeshalber mal zwei dickere Boxen dran. Da fallen Dir aber die Ohren ab. Zwei farblich passende CL140 oder sowas bringen bei dem Teil mehr, als man denkt.

      .
      Peter aus dem Lipperland


      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.